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Being Beastly. Der Fluch der Schönheit (Märchenadaption von »Die Schöne und das Biest«)

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**Märchenadaption von »Die Schöne und das Biest«: Wenn Schönheit auf Grauen trifft und Furcht zu Liebe wird…**
Als die schöne Valeria erfährt, wen sie heiraten soll, ist ihr wohlbehütetes Leben auf einen Schlag vorbei. Um den jungen Grafen Westwood ranken sich Schauergeschichten von einem Fluch und ihr neues Heim gleicht eher einer Ruine als einem herrschaftlichen Herrenhaus. Auch Westwood selbst benimmt sich ihr gegenüber mehr wie ein eiskaltes Biest und nicht wie der Mann von Stand, der er eigentlich sein sollte. Doch dann stößt Valeria in einem verstaubten Raum auf magische Windlichter, die jedes für sich ein Geheimnis bergen. Sie zeigen Valeria einen ganz anderen Grafen, voller Freundlichkeit und Güte…

//Textauszug:
Valeria atmete tief durch. Sie durfte sich nichts anmerken lassen. Ein verlegenes Lächeln oder gerötete Wangen könnten ihr jetzt zum Verhängnis werden. Der König saß schief auf seinem Thron. Den Kopf hatte er auf eine Hand gestützt und sein Blick ruhte müde auf Valeria. Das war der wichtigste Tag ihres Lebens und der Mann, der über ihr Schicksal entscheiden sollte, sah aus, als wäre er gerade aus dem Bett gefallen und würde dort am liebsten sofort wieder hinein kriechen.//

//Weitere märchenhafte Romane der Autorin:
-- Sinabell. Zeit der Magie 
-- Secret Woods 1: Das Reh der Baronesse 
-- Secret Woods 2: Die Schleiereule des Prinzen 
-- Prinzessin Fantaghiro. Im Bann der Weißen Wälder
-- Schneeweiße Rose. Der verwunschene Prinz (Rosenmärchen 1) 
-- Blutrote Dornen. Der verzauberte Kuss (Rosenmärchen 2)//

Portrait
Jennifer Alice Jager begann ihre schriftstellerische Laufbahn 2014. Nach ihrem Schulabschluss unterrichtete sie Kunst an Volkshochschulen und gab später Privatunterricht in Japan. Heute ist sie wieder in ihrer Heimat, dem Saarland, und widmet sich dem Schreiben, Zeichnen und ihren Tieren. So findet man nicht selten ihren treuen Husky an ihrer Seite oder einen großen, schwarzen Kater auf ihren Schultern. Ihre Devise ist: mit Worten Bilder malen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 341 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 02.06.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783646602562
Verlag Carlsen
Dateigröße 2389 KB
Verkaufsrang 11.612
eBook
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Angelehnt an "Die Schöne und das Biest". Fand ich ganz nett, aber mehr nicht. Keinen bleibenden Eindruck hinterlassen... Angelehnt an "Die Schöne und das Biest". Fand ich ganz nett, aber mehr nicht. Keinen bleibenden Eindruck hinterlassen...

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Die Schöne und das Biest neu erzählt.Und wirklich gelungen.Spannend und romantisch,einfach schön. Die Schöne und das Biest neu erzählt.Und wirklich gelungen.Spannend und romantisch,einfach schön.

Being Beastly ist eine wahnsinnig spannende und fesselnde Märchenadaption von der Schöne und das Biest. Sehr empfehlenswert! Being Beastly ist eine wahnsinnig spannende und fesselnde Märchenadaption von der Schöne und das Biest. Sehr empfehlenswert!

Manja Berg, Thalia-Buchhandlung Wildau

Die schöne und das Biest mal etwa anders. Ein echtes muss für alle Romantiker!! Die schöne und das Biest mal etwa anders. Ein echtes muss für alle Romantiker!!

Nele Nupnau, Thalia-Buchhandlung Baunatal

Eine wunderschöne Märchenadaption von "Die Schöne und das Biest"! Eine wunderschöne Märchenadaption von "Die Schöne und das Biest"!

Sandra Hansen, Thalia-Buchhandlung Gotha

"Die Schöne und das Biest" ein wenig anders. Sehr zu empfehlen! "Die Schöne und das Biest" ein wenig anders. Sehr zu empfehlen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
29 Bewertungen
Übersicht
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7
3
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„Die Schöne und das Biest“ – neu interpretiert
von Komm mit ins Bücherwunderland am 04.03.2018

*Eine Idee wurde aufgenommen und in etwas wirklich Geniales verwandelt* Ich denke, nachdem man den Klappentext gelesen hat, wird einem ziemlich schnell klar, welches Märchen dieser Geschichte als Grundlage gedient hat. Ein Schloss, ein schönes Mädchen und ein Graf, der sich wie ein Biest aufführt, das klingt ja sehr verdächtig... *Eine Idee wurde aufgenommen und in etwas wirklich Geniales verwandelt* Ich denke, nachdem man den Klappentext gelesen hat, wird einem ziemlich schnell klar, welches Märchen dieser Geschichte als Grundlage gedient hat. Ein Schloss, ein schönes Mädchen und ein Graf, der sich wie ein Biest aufführt, das klingt ja sehr verdächtig nach dem Märchen „Die Schöne und das Biest“. Wie immer hat mich meine Neugierde auf die Umsetzung dieses Märchens angefixt und ich habe dieses Buch förmlich verschlungen. Der Schreibstil war wirklich wunderbar. Die Sätze ließen sich sehr flüssig lesen und passten von der Art der Beschreibungen und der Wortwahl sehr gut zur Märchen-Thematik. Es war alles ausreichend mit Details beschrieben, sodass Valeria, Graf Westwood, die Angestellten sowie der finstere Wald und das alte Herrenhaus vor meinem inneren Auge Gestalt annehmen und lebendig werden konnten. Ich mochte Valeria von Anfang an eigentlich ganz gerne, auch wenn ich sie ein bisschen eitel und materialistisch fand. Aber ich habe mir aufgrund des Klappentextes schon gedacht, dass sich ihre Haltung wohl im Laufe der Geschichte noch etwas wandeln wird. Was ich besonders cool fand war, dass sie der Original „Belle“ einfach vom Wesen her nicht entsprochen hat. Sie war zwar auch sehr selbstbewusst, aber eher auf eine störrische und naive Art und Weise, die mich oft sehr amüsiert hat. Außerdem hat sie im Laufe der Geschichte eine ziemliche Entwicklung durchgemacht, bei der sie deutlich reifer, bedachter und erwachsener geworden ist. Auch Lord Westwood hat mir von Anfang an richtig gefallen, auch wenn er von seinem Wesen her sehr kalt und abweisend war. Für mich machte ihn das nur noch interessanter, da ich gerne hinter seine harte und verschlossene Fassade blicken, und die Gründe für sein Verhalten entdecken wollte. Gut fand ich auch, dass Graf Westwood vom Optischen her nicht dem Biest entsprochen hat, sondern von den Beschreibungen her eigentlich ziemlich attraktiv war. Nach und nach kamen auch immer mehr Geheimnisse ans Tageslicht, die dem Leser einen neuen Blickwinkel auf den Graf ermöglichten. Ein weiterer Pluspunkt bei dieser Geschichte war für mich die Umsetzung des Originalmärchens. Die Grundidee wurde zwar aufgegriffen, dass ein naives Mädchen zu einem mürrischen und abweisenden Schlossherrn auf ein altes, heruntergekommenes Schloss zieht, aber dann hat sich die Handlung doch so gewandelt, dass eine ganz eigenständige Geschichte daraus wurde. Es gab richtig viele Situationen, in denen ich dachte, ich wüsste was passieren würde und dann kam doch plötzlich alles ganz anders und ich wurde echt überrascht. Sowas liebe ich ja! Auch die Spannung konnte mich bei dieser Geschichte überzeugen, da es immer wieder bis zum Ende hin neue Geheimnisse gab, die es zu entschlüsseln galt. Mein persönliches Fazit: Die Geschichte rund um Valeria und Lord Westwood hat mir als Märchenadaption persönlich richtig gut gefallen, da die Grundgeschichte zwar aufgenommen, dann aber in etwas völlig neues verwandelt wurde. Es gab interessante Charaktere, schöne Schauplätze und viele Überraschungen, die das Lesen für mich zu einem großen Vergnügen gemacht haben. Ich vergebe 5 von 5 möglichen Büchern!

von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 11.02.2017
Bewertet: anderes Format

Eine schöne Fantasygeschichte über einen alten Fluch und eine mutige Heldin, die ihn brechen will. Schön zu lesen, Geschichte braucht aber etwas um in Schwung zu kommen.

Klasse Märchenadaption zu "Die Schöne und das Biest"
von Zessi79 am 03.11.2016

Inhaltsangabe: Als die schöne Valeria erfährt, wen sie heiraten soll, ist ihr wohlbehütetes Leben auf einen Schlag vorbei. Um den jungen Grafen Westwood ranken sich Schauergeschichten von einem Fluch und ihr neues Heim gleicht eher einer Ruine als einem herrschaftlichen Herrenhaus. Auch Westwood selbst benimmt sich ihr gegenüber mehr wie... Inhaltsangabe: Als die schöne Valeria erfährt, wen sie heiraten soll, ist ihr wohlbehütetes Leben auf einen Schlag vorbei. Um den jungen Grafen Westwood ranken sich Schauergeschichten von einem Fluch und ihr neues Heim gleicht eher einer Ruine als einem herrschaftlichen Herrenhaus. Auch Westwood selbst benimmt sich ihr gegenüber mehr wie ein eiskaltes Biest und nicht wie der Mann von Stand, der er eigentlich sein sollte. Doch dann stößt Valeria in einem verstaubten Raum auf magische Windlichter, die jedes für sich ein Geheimnis bergen. Sie zeigen Valeria einen ganz anderen Grafen, voller Freundlichkeit und Güte? Meinung: Der Schreibstil von Jennifer Alice Jager ist einfach toll. Das Buch ist flüssig geschrieben, hat keinerlei Längen und ist ab der ersten Seite spannend. Ein typisches Buch, welches man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ich bin ein riesen Fan von "Die Schöne und das Biest" und ich hatte große Erwartungen an das Buch. Ich wurde absolut nicht enttäuscht, die Geschichte fand ich großartig. Es war anders als "Die Schöne und das Biest", aber trotzdem toll und klar konnte man auch die eine oder andere Parallele erkennen. Genauso habe ich mir das vorgestellt und auch gewünscht gehabt. Valeria war mir von Beginn an super sympathisch, sie und auch alle anderen Charaktere waren super beschrieben und man konnte sie sich bildlich vorstellen. Selbst den Grafen Westwood habe ich in mein Herz geschlossen, auch wenn er von Anfang an sehr geheimnisvoll war. Dies war jetzt mein zweites Buch von Jennifer Alice Jager ? ich hatte bereits "Sinabell" gelesen und war restlos begeistert. Fazit: Tolle Märchenadaption zu "Die Schöne und das Biest". Hat mir super gut gefallen. Wer Märchen mag, sollte dieses Buch unbedingt lesen.