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The Revenant - Der Rückkehrer (4K Ultra HD) (+ Blu-ray)

Bei einer Expedition tief in der amerikanischen Wildnis wird der legendäre Forscher und Abenteurer Hugh Glass (Leonardo DiCaprio) brutal von einem Bären attackiert. Seine Jagdbegleiter, die überzeugt sind, dass er dem Tod geweiht ist, lassen ihn zurück. In seinem Überlebenskampf erleidet Glass unerträgliche Qualen und muss erleben, dass auch sein engster Vertrauter John Fitzgerald (Tom Hardy) ihn verrät und im Stich lässt. Mit übermenschlichem Willen zu überleben und angetrieben durch die Liebe zu seiner Familie kämpft Glass sich durch einen unerbittlichen Winter in der Wildnis zurück ins Leben.
Auszeichnung
2016 - Golden Globes:
- Bester Film - Drama
- Beste Regie
- Bester Hauptdarsteller - Drama (Leonardo DiCaprio)

2016 - Oscar:
- Beste Regie
- Bester Hauptdarsteller (Leonardo DiCaprio)
- Beste Kamera
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Beschreibung

Produktdetails


Medium 4K
Anzahl 2
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 19.05.2016
Regisseur Alejandro Gonzalez Inarritu
Sprache Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch, Französisch)
EAN 4010232068507
Genre Abenteuer;Drama
Studio 20th Century Fox
Originaltitel The Revenant
Spieldauer 156 Minuten
Bildformat HD (1080p), Widescreen (2,40:1), Ultra-HD
Tonformat Deutsch: DTS 5.1, Französisch: DTS 5.1, Englisch: DTS HD 7.1
Verkaufsrang 2.101
Produktionsjahr 2015
Film (4K)
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29,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Bild- und Schauspielgewaltiger Historien-Thriller, dessen Opulenz die dünne Handlung überspielt“

Sebastian Krämer, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Als der Historien-Western-Thriller “The Revenant” vom mexikanischen Regisseur Alejandro G. Iñárritu 2016 in die deutschen Kinos kam, bin ich zweimal in den Film gegangen. Einmal um ihn vollumfänglich aufzunehmen und ein zweites Mal, um mich voll auf die Schauspielerische Leistung DiCaprios’ konzentrieren zu können. In beiden Fällen hat mich der Film begeistert und abgeholt, auch wenn es durchaus eine dünne Handlung zu bemängeln gäbe. Meine Rezension liefere ich auf Basis des Films, da ich das Buch nicht gelesen habe und keine Vergleiche ziehen kann.

Der Film basiert auf dem 2002 erschienenen Roman “Der Totgeglaubte” von Michael Punke und thematisiert eine Expedition der Rocky Mountain Fur Company, die 1823 durch das Gebiet der heutigen Bundesstaaten North und South Dakota reist, um wertvolle Felle für den Handel zu erbeuten. Sie werden dabei vom Pelztierjäger Hugh Glass (portraitiert durch Leonardo DiCaprio) geführt, der ein hervorragender Fährtenleser ist und die Gruppe so ohne Zwischenfälle durch das Indianergebiet leiten soll. Trotz des vorsichtigen Vorgehens wird die Gruppe von Indianern angegriffen, bis auf ein Drittel dezimiert, sodass die Flucht angetreten werden muss. Um den Indianern nicht vollends zum Opfer zu fallen, müssen die Felle zurückgelassen und versteckt werden, um sie im Frühling nach der Schneeschmelze bergen zu können. Einem Mitglied der Expedition, John Fitzgerald (dargestellt von Tom Hardy), passt das überhaupt nicht, da er sich durch den Erlös des Fellverkaufs ein angenehmes, sorgenfreies Leben auf einer Farm erträumt hatte. Er macht Glass dafür verantwortlich und gerät mehrmals mit diesem und seinem Sohn Hawk, einem Halb-Indianer, aneinander.

Beim Kundschaften wird Glass nun von einem Grizzly tödlich verwundet. Da die Expedition ihn unmöglich den ganzen Weg bis zum Fort mitnehmen kann, und sein Zustand sich zunehmend verschlechtert, bittet der Expeditionsleiter Andrew Henry (gespielt von Domhnall Gleeson) drei Freiwilige, bis zu seinem Ende bei Glass auszuharren. Sie erhalten eine großzügige Belohnung, weshalb sich John Fitzgerald ebenfalls meldet.
Da ihm sein Dahinscheiden zu lange dauert, beschließt Fitzgerald Glass, der sich nicht wehren kann, zu ersticken. Sein Sohn Hawk bemerkt dies jedoch und attackiert Fitzgerald, der Hawk daraufhin kaltblütig umbringt. Glass muss alles hilflos mit ansehen und kann seinen Sohn nicht retten. In Windeseile zieht Fitzgerald Glass’ Körper in ein vorher vorbereitetes Grab und flieht.
Glass überlebt und kehrt ins Leben zurück. Von Rache angetrieben kann er sich nun von seinem Grab aus durch die Lande kämpfen, durch reißerische Flüsse, Indianerangriffe, Wilde Tiere und die erbarmungslose Natur selbst.

Im Großen und Ganzen erzählt “The Revenant” in 156 Minuten eine Rachegeschichte, die in der Konfrontation zwischen Glass und Fitzgerald endet. Wenn man den Film sieht, kann sich der Eindruck leider nicht verbergen, dass der Film für die Handlung gut und gerne mindestens eine halbe Stunde kürzer hätte ausfallen können. Man möge gewisse Passagen im Film als Längen bezeichnen, mich jedoch haben diese Momente nicht so sehr gestört, da es fast ausnahmslos sehr starke Momente waren, und der Film eher durch diese Situationen besticht, als durch die Rahmenhandlung, das große Ganze. Die wird im Hintergrund durchaus mehr und mehr ausgebaut, und deutet den typischen Konflikt zwischen Indianern und Siedlern an. Dabei wird uns eine erbarmungslose, kalte Welt offenbart, die nichts für Zartbesaitete ist (Weder innerhalb des Films, noch bei den Zuschauern) und mit Ausbeutung, Vergewaltigung und Mord konfrontiert. Klar wird hierbei, dass da Draußen das Gesetz des Stärkeren gilt und Gerechtigkeit keine Rolle bei Sieg oder Niederlage spielt. Eine besonders schöne Szene, die dies verdeutlicht, ist das Zusammentreffen zwischen einem Indianerhäuptling und französischen Pelzjägern, die von den Indianern im Austausch für Pferde Pelze verlangen, den Indianer offenkundig aber mit einem schlechten Deal abspeisen möchten. Der möchte jedoch die Pferde nicht zur eigenen Bereicherung, sondern um seine vermisste Tochter zu suchen, die von Weißen entführt wurde (ironischerweise von eben jenen Franzosen). Als die Franzosen an den Händlerkodex und Ehre appelieren, weil ein anderes Geschäft abgemacht war, hält der Indianerhäuptling eine spannende Rede darüber, dass die weißen Männer die Letzten sind, die Ehre, Sitte und Anstand als Leitbild des eigenen Handelns predigen sollten, da sie den Indianern Land und Lebensgrundlage genommen, Männer getötet und Frauen versklavt haben.
Hier wird einmal mehr sehr deutlich, dass Moral oft so verdreht und instrumentalisiert wird, dass sie demjenigen dient, der sich im Recht wähnt.

Wie bereits erwähnt, ist der Film definitiv nichts für Zartbesaitete, daher auch die Freigabe ab 16. Menschen werden Onscreen getötet, es fließt jede Menge Blut, es gibt einen brutalen Grizzlyangriff, rohes Fleisch wird verzehrt und einem Pferd werden komplett die Innereien entnommen.
Hervorzuheben wären außerdem die beeindruckenden Bilder und Naturaufnahmen. Auf der großen Leinwand kamen sie ausgezeichnet zur Geltung und man versteht sofort, warum die Dreharbeiten für die Darsteller kein Zuckerschlecken gewesen sind (Kälte o.Ä.).
Die für mich beste Szene im Film war der eben erwähnte Grizzlyangriff auf Glass, der in brutaler Gänze gezeigt wird. Diese Urgewalt, der Glass ausgesetzt ist und nichts weiter tun kann, als die Situation leidend zu ertragen, hat mir einen Schauer über den Rücken gejagt. Vor allem auch deswegen, weil DiCaprio unglaublich gut spielt.

Generell leisten alle Schauspieler einen guten Job und geben sich keine Blöße. Egal ob Hardy, Gleeson oder Poulter, Schnitzer in der Darstellung sind mir keine aufgefallen. Vor allem die Gefühle und die innere Zerrissenheit mancher Figuren kamen gut zur Geltung.
Hervorzuheben ist aber DiCaprio, der für seine Leistung ENDLICH mit einem Oscar belohnt wurde, und damit seinen “Fluch” beenden konnte (Er war mehrfach nominiert und man war sich sicher, er bekommt ihn, dann ging er doch jedesmal leer aus).
Insgesamt wurde der Film für 12 Oscars nominiert und gewann in drei Kategorien (Bester Hauptdarsteller, Beste Regie, Beste Kamera).

Abschließend kann ich nur noch einmal betonen, dass mich der Film sehr mitgerissen hat. Die Schauspielerische Leistung ist sehr eindringlich, die Aufnahmen absolut einnehmend und die Handlung eben so gut, wie sie sein muss, um dem Film keine Inhaltsleere zu attestieren. “The Revenant” ist durch die Länge abendfüllend und eine sehr interessante, persönliche Geschichte, die in einen größeren Kontext gesetzt werden kann (Siedler-Indianer-Konflikt im Amerika des 19. Jahrhunderts).
Als der Historien-Western-Thriller “The Revenant” vom mexikanischen Regisseur Alejandro G. Iñárritu 2016 in die deutschen Kinos kam, bin ich zweimal in den Film gegangen. Einmal um ihn vollumfänglich aufzunehmen und ein zweites Mal, um mich voll auf die Schauspielerische Leistung DiCaprios’ konzentrieren zu können. In beiden Fällen hat mich der Film begeistert und abgeholt, auch wenn es durchaus eine dünne Handlung zu bemängeln gäbe. Meine Rezension liefere ich auf Basis des Films, da ich das Buch nicht gelesen habe und keine Vergleiche ziehen kann.

Der Film basiert auf dem 2002 erschienenen Roman “Der Totgeglaubte” von Michael Punke und thematisiert eine Expedition der Rocky Mountain Fur Company, die 1823 durch das Gebiet der heutigen Bundesstaaten North und South Dakota reist, um wertvolle Felle für den Handel zu erbeuten. Sie werden dabei vom Pelztierjäger Hugh Glass (portraitiert durch Leonardo DiCaprio) geführt, der ein hervorragender Fährtenleser ist und die Gruppe so ohne Zwischenfälle durch das Indianergebiet leiten soll. Trotz des vorsichtigen Vorgehens wird die Gruppe von Indianern angegriffen, bis auf ein Drittel dezimiert, sodass die Flucht angetreten werden muss. Um den Indianern nicht vollends zum Opfer zu fallen, müssen die Felle zurückgelassen und versteckt werden, um sie im Frühling nach der Schneeschmelze bergen zu können. Einem Mitglied der Expedition, John Fitzgerald (dargestellt von Tom Hardy), passt das überhaupt nicht, da er sich durch den Erlös des Fellverkaufs ein angenehmes, sorgenfreies Leben auf einer Farm erträumt hatte. Er macht Glass dafür verantwortlich und gerät mehrmals mit diesem und seinem Sohn Hawk, einem Halb-Indianer, aneinander.

Beim Kundschaften wird Glass nun von einem Grizzly tödlich verwundet. Da die Expedition ihn unmöglich den ganzen Weg bis zum Fort mitnehmen kann, und sein Zustand sich zunehmend verschlechtert, bittet der Expeditionsleiter Andrew Henry (gespielt von Domhnall Gleeson) drei Freiwilige, bis zu seinem Ende bei Glass auszuharren. Sie erhalten eine großzügige Belohnung, weshalb sich John Fitzgerald ebenfalls meldet.
Da ihm sein Dahinscheiden zu lange dauert, beschließt Fitzgerald Glass, der sich nicht wehren kann, zu ersticken. Sein Sohn Hawk bemerkt dies jedoch und attackiert Fitzgerald, der Hawk daraufhin kaltblütig umbringt. Glass muss alles hilflos mit ansehen und kann seinen Sohn nicht retten. In Windeseile zieht Fitzgerald Glass’ Körper in ein vorher vorbereitetes Grab und flieht.
Glass überlebt und kehrt ins Leben zurück. Von Rache angetrieben kann er sich nun von seinem Grab aus durch die Lande kämpfen, durch reißerische Flüsse, Indianerangriffe, Wilde Tiere und die erbarmungslose Natur selbst.

Im Großen und Ganzen erzählt “The Revenant” in 156 Minuten eine Rachegeschichte, die in der Konfrontation zwischen Glass und Fitzgerald endet. Wenn man den Film sieht, kann sich der Eindruck leider nicht verbergen, dass der Film für die Handlung gut und gerne mindestens eine halbe Stunde kürzer hätte ausfallen können. Man möge gewisse Passagen im Film als Längen bezeichnen, mich jedoch haben diese Momente nicht so sehr gestört, da es fast ausnahmslos sehr starke Momente waren, und der Film eher durch diese Situationen besticht, als durch die Rahmenhandlung, das große Ganze. Die wird im Hintergrund durchaus mehr und mehr ausgebaut, und deutet den typischen Konflikt zwischen Indianern und Siedlern an. Dabei wird uns eine erbarmungslose, kalte Welt offenbart, die nichts für Zartbesaitete ist (Weder innerhalb des Films, noch bei den Zuschauern) und mit Ausbeutung, Vergewaltigung und Mord konfrontiert. Klar wird hierbei, dass da Draußen das Gesetz des Stärkeren gilt und Gerechtigkeit keine Rolle bei Sieg oder Niederlage spielt. Eine besonders schöne Szene, die dies verdeutlicht, ist das Zusammentreffen zwischen einem Indianerhäuptling und französischen Pelzjägern, die von den Indianern im Austausch für Pferde Pelze verlangen, den Indianer offenkundig aber mit einem schlechten Deal abspeisen möchten. Der möchte jedoch die Pferde nicht zur eigenen Bereicherung, sondern um seine vermisste Tochter zu suchen, die von Weißen entführt wurde (ironischerweise von eben jenen Franzosen). Als die Franzosen an den Händlerkodex und Ehre appelieren, weil ein anderes Geschäft abgemacht war, hält der Indianerhäuptling eine spannende Rede darüber, dass die weißen Männer die Letzten sind, die Ehre, Sitte und Anstand als Leitbild des eigenen Handelns predigen sollten, da sie den Indianern Land und Lebensgrundlage genommen, Männer getötet und Frauen versklavt haben.
Hier wird einmal mehr sehr deutlich, dass Moral oft so verdreht und instrumentalisiert wird, dass sie demjenigen dient, der sich im Recht wähnt.

Wie bereits erwähnt, ist der Film definitiv nichts für Zartbesaitete, daher auch die Freigabe ab 16. Menschen werden Onscreen getötet, es fließt jede Menge Blut, es gibt einen brutalen Grizzlyangriff, rohes Fleisch wird verzehrt und einem Pferd werden komplett die Innereien entnommen.
Hervorzuheben wären außerdem die beeindruckenden Bilder und Naturaufnahmen. Auf der großen Leinwand kamen sie ausgezeichnet zur Geltung und man versteht sofort, warum die Dreharbeiten für die Darsteller kein Zuckerschlecken gewesen sind (Kälte o.Ä.).
Die für mich beste Szene im Film war der eben erwähnte Grizzlyangriff auf Glass, der in brutaler Gänze gezeigt wird. Diese Urgewalt, der Glass ausgesetzt ist und nichts weiter tun kann, als die Situation leidend zu ertragen, hat mir einen Schauer über den Rücken gejagt. Vor allem auch deswegen, weil DiCaprio unglaublich gut spielt.

Generell leisten alle Schauspieler einen guten Job und geben sich keine Blöße. Egal ob Hardy, Gleeson oder Poulter, Schnitzer in der Darstellung sind mir keine aufgefallen. Vor allem die Gefühle und die innere Zerrissenheit mancher Figuren kamen gut zur Geltung.
Hervorzuheben ist aber DiCaprio, der für seine Leistung ENDLICH mit einem Oscar belohnt wurde, und damit seinen “Fluch” beenden konnte (Er war mehrfach nominiert und man war sich sicher, er bekommt ihn, dann ging er doch jedesmal leer aus).
Insgesamt wurde der Film für 12 Oscars nominiert und gewann in drei Kategorien (Bester Hauptdarsteller, Beste Regie, Beste Kamera).

Abschließend kann ich nur noch einmal betonen, dass mich der Film sehr mitgerissen hat. Die Schauspielerische Leistung ist sehr eindringlich, die Aufnahmen absolut einnehmend und die Handlung eben so gut, wie sie sein muss, um dem Film keine Inhaltsleere zu attestieren. “The Revenant” ist durch die Länge abendfüllend und eine sehr interessante, persönliche Geschichte, die in einen größeren Kontext gesetzt werden kann (Siedler-Indianer-Konflikt im Amerika des 19. Jahrhunderts).

„Heftig, brutal, unfassbar stark.“

Ekaterina Prokazova

Der Film ist nichts für zart Besaitete. Es ist die Geschichte von unfassbarer, fast schon unmenschlicher Stärke. Unweigerlich stellt sich die Frage: Was lässt den Mann, der eigentlich bereits zwei Mal gestorben ist, wieder von den Toten auferstehen? Die Antwort ist so simpel wie angsteinflößend: Rache.
Es ist die Rache eines zum Sterben Zurückgelassenen, eines Vaters, der den Mord an seinem einzigen Sohn mit ansehen muss und nichts dagegen unternehmen kann. Gefangen in seinem eigenen Körper fasst er in diesem verhängnisvollen Moment einen Entschluss. Er wird überleben und zwar um seines ermordeten Sohnes Willen.

Leonardo DiCaprio glänzte schon in vielen Rollen, doch diese ist wohl seine Paraderolle schlechthin. Bereits ganze sechs Mal wurde er für den Oscar nominiert, darunter vier Mal als bester Darsteller und nun hat er es endlich geschafft. Für seine Rolle des Unverwüstbaren in dem Film "The Revenant - Der Rückkehrer" wurde er nun mit dem längst überfälligen Oscar belohnt und die ganze Welt gönnt es ihm!

Ich haderte mit mir, ob ich mir den Film auch wirklich anschauen soll, denn mir war klar, dass es so gar nicht mein Genre ist. Brutalität, Blut, Dreck, Wilderei, Mord und Totschlag, nicht gerade meine Lieblingsthemen in Filmen. Und doch hat es mich gereizt zu erfahren, für welche Rolle Leo nun doch endlich ausgezeichnet wurde. Und ich empfehle den Film jedem! Es ist ein Meisterwerk der Filmgeschichte. Die Story, die Regie, der Darsteller sind brillant.
Brutal, blutrünstig und einfach umwerfend!
Der Film ist nichts für zart Besaitete. Es ist die Geschichte von unfassbarer, fast schon unmenschlicher Stärke. Unweigerlich stellt sich die Frage: Was lässt den Mann, der eigentlich bereits zwei Mal gestorben ist, wieder von den Toten auferstehen? Die Antwort ist so simpel wie angsteinflößend: Rache.
Es ist die Rache eines zum Sterben Zurückgelassenen, eines Vaters, der den Mord an seinem einzigen Sohn mit ansehen muss und nichts dagegen unternehmen kann. Gefangen in seinem eigenen Körper fasst er in diesem verhängnisvollen Moment einen Entschluss. Er wird überleben und zwar um seines ermordeten Sohnes Willen.

Leonardo DiCaprio glänzte schon in vielen Rollen, doch diese ist wohl seine Paraderolle schlechthin. Bereits ganze sechs Mal wurde er für den Oscar nominiert, darunter vier Mal als bester Darsteller und nun hat er es endlich geschafft. Für seine Rolle des Unverwüstbaren in dem Film "The Revenant - Der Rückkehrer" wurde er nun mit dem längst überfälligen Oscar belohnt und die ganze Welt gönnt es ihm!

Ich haderte mit mir, ob ich mir den Film auch wirklich anschauen soll, denn mir war klar, dass es so gar nicht mein Genre ist. Brutalität, Blut, Dreck, Wilderei, Mord und Totschlag, nicht gerade meine Lieblingsthemen in Filmen. Und doch hat es mich gereizt zu erfahren, für welche Rolle Leo nun doch endlich ausgezeichnet wurde. Und ich empfehle den Film jedem! Es ist ein Meisterwerk der Filmgeschichte. Die Story, die Regie, der Darsteller sind brillant.
Brutal, blutrünstig und einfach umwerfend!

„Rache“

C. Winkler, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Dieser bedrückende Film ist großartig! Der Oscar für Leonardo DiCaprio ist hochverdient! Inspiriert von einer wahren Begebenheit, wird die Geschichte des Jägers Hugh erzählt, der nach einem Bärenangriff schwer verwundet von seinen Kameraden zurückgelassen wird. Mit unglaublicher Willenskraft, unter unvorstellbaren Schmerzen kämpft er sich zurück aus der Wildnis, um Rache zu nehmen. Dieser bedrückende Film ist großartig! Der Oscar für Leonardo DiCaprio ist hochverdient! Inspiriert von einer wahren Begebenheit, wird die Geschichte des Jägers Hugh erzählt, der nach einem Bärenangriff schwer verwundet von seinen Kameraden zurückgelassen wird. Mit unglaublicher Willenskraft, unter unvorstellbaren Schmerzen kämpft er sich zurück aus der Wildnis, um Rache zu nehmen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
7
3
0
0
0

Spannung pur
von einer Kundin/einem Kunden aus Feldkirch am 20.06.2017
Bewertet: Medium: DVD

Ein sehr Spannender Film bei dem mit ab und zu die Luft angehalten habe

Interessant
von einer Kundin/einem Kunden aus Ketzin am 08.04.2017
Bewertet: Medium: DVD

Ein Film, welchen man sonnst eher selten sieht. Mein Mann fand ihn richtig spannend. Er enthält Hammer scenen. Also echt was für Abenteuerliebende Männer. :)

Fantastischer Film..
von einer Kundin/einem Kunden am 14.02.2017
Bewertet: Medium: DVD

..und wunderbare Bilder. Aber bitte LESEN Sie auch das Buch - es wird Sie fesseln und erzählt eine etwas andere Geschichte - nach wahren Tagebuchaufzeichnungen!! Nachgeforscht und aufgeschrieben von Michael Punke.