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Friesenkunst

Ostfriesen-Krimi

Diederike Dirks ermittelt 1

(6)
Jeder Mensch hat ein Geheimnis

Bei einer Meerbude wird die Leiche eines Malers aus Bensersiel entdeckt. Das Einzige, was er bei sich hat, ist eine Eintrittskarte der Kunsthalle Emden. Hauptkommissarin Diederike Dirks verfolgt mehrere Spuren, aber je tiefer sie gräbt, desto unklarer wird das Motiv für den sehr professionell ausgeführten Mord. Etwas Ablenkung findet sie bei ihrer alten Schulfreundin Iba Gerdes, die sich nach der Trennung von ihrem untreuen Ehemann eine Auszeit in Dornum nimmt. Allerdings bleibt Iba nicht lange Single. Doch ist ihr neuer Freund wirklich ein Traumprinz? Plötzlich stößt Dirks auf eine heiße Spur, und die Ereignisse überschlagen sich.

"Friesenkunst" ist ein packendes Krimi-Puzzle voller Überraschungen

Dieses Buchist mit dem e-ditio Qualitätssiegel für ein hochwertiges Lektorat ausgezeichnet.Es ist einer der beiden Gewinnerbeim e-ditio Independent Publishing Award 2016 und wurde zu einem Kindle Jahresbestseller 2016 in der Kategorie Krimi/Thriller.

Leserstimmen:

"Spannung inmitten der wunderschönen Landschaft Ostfrieslands."

"Klasse Kommissare, viel Spannung und super Unterhaltung."

"Und dann war ich völlig überrascht, doch die Lösung war einleuchtend. Das hat mir besonders Spaß gemacht."

"Die Figuren, sie sind nie holzschnittartig, sondern absolut lebendig."

… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 255 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.07.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783739641799
Verlag BookRix GmbH & Co. KG
Dateigröße 925 KB
Verkaufsrang 1.154
eBook
2,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Eine schöne Urlaubslektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 17.06.2018

Friesenkunst von Stefan Wollschläger Cover: Sehr passend für einen Ostfriesenkrimi. Die Dünen sind zu sehen, einen Leuchtturm gibt's auch. Das Ganze sieht aus, als ob man durch ein Fernglas sieht. Inhalt: Jeder Mensch hat ein Geheimnis Bei einer Meerbude wird die Leiche eines Malers aus Bensersiel entdeckt. Das Einzige, was er bei... Friesenkunst von Stefan Wollschläger Cover: Sehr passend für einen Ostfriesenkrimi. Die Dünen sind zu sehen, einen Leuchtturm gibt's auch. Das Ganze sieht aus, als ob man durch ein Fernglas sieht. Inhalt: Jeder Mensch hat ein Geheimnis Bei einer Meerbude wird die Leiche eines Malers aus Bensersiel entdeckt. Das Einzige, was er bei sich hat, ist eine Eintrittskarte der Kunsthalle Emden. Hauptkommissarin Diederike Dirks verfolgt mehrere Spuren, aber je tiefer sie gräbt, desto unklarer wird das Motiv für den sehr professionell ausgeführten Mord. Etwas Ablenkung findet sie bei ihrer alten Schulfreundin Iba Gerdes, die sich nach der Trennung von ihrem untreuen Ehemann eine Auszeit in Dornum nimmt. Allerdings bleibt Iba nicht lange Single. Doch ist ihr neuer Freund wirklich ein Traumprinz? Plötzlich stößt Dirks auf eine heiße Spur, und die Ereignisse überschlagen sich. Achtung! Diese Rezension könnte Spoiler enthalten ! Meinung; Der Einstieg in diesen Friesenkrimi gelang mir ohne weiteres. Man wird sofort mit dem Mord konfrontiert und lernt gleich die Hauptkommissarin Diederike Dirks und ihren Partner Breithammer in Aktion kennen. Die beiden gefielen mir als Team sehr gut, aber auch jeder für sich selbst betrachtet, hat einen durchaus interessanten Charakter, dessen Tiefe durchaus noch ausbaufähig ist. Der Anfang gestaltet sich allerdings vom Aufbau der Geschichte her ein wenig langatmig und zäh. Was natürlich daran liegen kann, das ihre Diederiekes Freundin aus Kindertagen, nämlich Iba einen großen Teil der Story einnimmt. Nachdem ihr Mann sie für eine andere ( jüngere) hat sitzenlassen, kann sie angeblich nur schwer darüber hinwegkommen. Dennoch braucht sie keine drei Tage um sich dem nächsten an den Hals zu werfen, der zufällig auch noch unanständig reich ist ( aber das war für sie bestimmt kein ausschlaggebender Grund ). Diese Frau ist nervig-naiv-blöd und derart oberflächig und auf sich selbst bezogen, dass es mir ein wenig schwerfiel auch nur ein Mindestmaß an Sympathie für sie, und Verständnis für ihre Situation, aufzubringen. Mir ist natürlich klar, dass sie der Dreh- und Angelpunkt in dieser Story ist. Trotzdem hätte ich mir gewünscht, dass man im ersten Teil, das Hauptaugenmerk auf Dirks und Breithammer legt. Die Erklärung das es für beide nur ihre Arbeit gibt, ist ein wenig dürftig und lässt die Charaktere farbloser erscheinen, als sie es eigentlich müssten. Da es aber eine Friesen-Krimi-Buchreihe ist, gehe ich davon aus, dass der Autor sich nur einfach mehr Zeit nimmt um den Protagonisten mehr Leben einzuhauchen. Der Fall an sich nimmt ab Mitte des Buches dann sehr an Fahrt auf. Die Fall ist sehr verschachtelt. Nach und nach bekommt man die richtigen Informationen. Das der Täter nicht derjenige ist, der von Anfang an so offen präsentiert wurde, war schon klar. Trotzdem hat Stefan Wollschläger es geschafft, mich hinters Licht zu führen. Auf diesen Täter hätte ich am Anfang nicht getippt und tat das auch erst kurz vor der Auflösung. Das hat mir sehr gefallen. Der Schreibstil ist schlicht gehalten und daher auch sehr gut in einem Rutsch zu lesen. Der Erzählstil ist auch locker-flockig gehalten, was mir bei dieser Art von Krimis immer sehr gefällt. Nicht soviel Schnick-Schnack. Man muss nicht immer jedes Blatt am Baum beschreiben und im welchem Winkel die Sonnenstrahlen es in unterschiedlichen Grüntönen erscheinen lässt. Fazit: Der 1. Fall dieses Ermittler - Teams hat mir sehr gut gefallen. Ich wurde gut unterhalten, wurde sogar am Ende noch überrascht und freue mich auf den nächsten Fall der beiden. Empfehlung: Na klar. Jeder der Krimis ( speziell die Friesenkrimis ) liest und mag, ist mit bei diesem Buch gut aufgehoben. Von mir gibt's: 4 von 5 Sternen

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von MonesBlogWelt aus Münsterland/NRW am 10.02.2017

!!!ACHTUNG!!!SPOILERGEFAHR!!! Als das Rentnerpaar Rieken mit ihrem Enkel zu ihrem Wochenendhäuschen fahren, steht auf ihrem Parkplatz ein fremdes Auto, in dem sie eine tote Person vorfinden. Das ist ein Fall für Kriminalhauptkommissarin Diederike Dirks und ihrem Assistenten Kriminalkommissar Oskar Breithammer. Nach ersten Untersuchungen ist klar, das der Mann keines natürlichen Todes... !!!ACHTUNG!!!SPOILERGEFAHR!!! Als das Rentnerpaar Rieken mit ihrem Enkel zu ihrem Wochenendhäuschen fahren, steht auf ihrem Parkplatz ein fremdes Auto, in dem sie eine tote Person vorfinden. Das ist ein Fall für Kriminalhauptkommissarin Diederike Dirks und ihrem Assistenten Kriminalkommissar Oskar Breithammer. Nach ersten Untersuchungen ist klar, das der Mann keines natürlichen Todes gestorben ist und der Fundort nicht der Tatort sein kann. Nun gilt es die Identität des Toten herauszufinden, da bei diesem keine weitern Personalien zu finden sind. Das einzigste was er bei sich trug, war eine Eintrittskarte für die Kunsthalle in Emden. So überprüfen sie, wer Halter des PKWs ist, in dem er gefunden wurde und machen sich auf dem Weg nach Bensersiel. Tatsächlich ist der Besitzer auch der Tote, ein Maler namens Redolf Tammena. Nachdem die Kommissare mit der Nachbarin und den Eltern gesprochen haben, schauen sie sich im Haus des Malers um. Doch weder dort, noch in dessen Auto, sind Spuren & Hinweise zum Täter zu finden. Da die einzigste Spur bis jetzt die Eintrittskarte zur Kunsthalle in Emden ist, suchen sie diese auf. Auch die Galerie Petersen, welche Bilder des Malers vertrieb, kann kaum Angaben machen, außer das sich Redolf wohl über eine Datingapp mit Frauen traf. Am Abend entschließt sich Diederike Dirks an einem Kulturabend in der Firma Friesenhus Import-Export GmbH teilzunehmen, da der Inhaber Egge Janzen viele Bilder des Opfers besitzt und bewundert. Da die Mutter ihrer Freundin Ina, welche nach einer Trennung zurück nach Dornum gekehrt ist, dort eine Vorlesung ihrer Gedichte hat, will die Kommissarin das nutzen, um sich Egge Janzen mal näher anzugucken und kann gleichzeitig Zeit mit ihrer Freundin verbringen. Nach der Vorlesung kommt sie mit dem Inhaber ins Gespräch, der aber nicht gerade kooperativ ist, was dem Fall des Malers angeht. Dafür macht sich dieser aber an Ina ran, läd sie zum Frühstück ein und fragt diese über die Kommissarin aus. Kommissar Breithammer hat unterdessen über die Datingapp Kontakt zum letzten Date des Toten aufgenommen und trifft sich mit dieser Person, kommt aber auch nicht weiter. Komischerweise taucht diese Frau auf der Beerdigung aber wieder auf. Die Ermittlungen scheinen nichts weiter zu bringen, bis Dirks entdeckt, das im Kunstmuseum eine Fälschung hängt, die der Maler angefertigt hat. Auch wenn sie jetzt meint zu wissen, wer der Täter ist, nimmt alles eine überraschenden Wendung.... FAZIT/MEINE MEINUNG Das war ein echt spannender, gut geschriebener Ostfriesenkrimi, welches nicht zuletzt an den interessanten und unerwarteten Wendungen liegt. Die komplette Handlung ist sehr gut durchdacht und echt spannend gestaltet. Die Charakteren der Kommmissare sind mir richtig sympathisch. Durch die ausgiebigen, aber nicht übertriebenen Beschreibungen fühlt man nach Ostfriesland (Aurich, Emden, Bensersiel, Dornum)versetzt. Durch die Spannung und Dramatik gegen Ende des Buches schlägt Wollschläger nochmal richtig gut das Finale an und zieht die Leser in seine Geschichte mit. Alles in allem ein sehr empfehlsenswerte Krimi, welcher mich gut unterhalten hat.

ein Krimi-Puzzle in Buchstabenform
von einer Kundin/einem Kunden am 15.01.2017

als ehemaliger Urlauber aus Schleswig-Holstein konnte man die beschriebenen Landschaften und Figuren in lesender Form wieder neu durchleben. Ein wirklich sehr spannender und kurzweiliger Ostfriesen-Krimi, der sofort die fortsetzende Leselust auf das Verwirrspiel der 'Friesenklinik' entfacht hat . . .