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Book of Lies

(28)
Quinn und Piper sind Zwillinge, doch sie sind sich noch nie begegnet. Erst als ihre Mutter bei einem tragischen Unfall stirbt, treffen sich die Schwestern auf der Beerdigung. Piper ist begeistert und fasziniert. Für sie ist Quinn der Schlüssel zu einem uralten Familiengeheimnis. Doch Quinn ist voller Misstrauen. Warum wurde sie ihr Leben lang von ihrer Schwester ferngehalten? Schlummert in ihr tatsächlich eine dunkle Seite, vor der sie ihre Mutter und Großmutter immer gewarnt haben? Ist sie eine Gefahr für Piper? Während Quinn ihre Vergangenheit hinter sich lassen will, vergräbt sich Piper immer tiefer in die Mythen und Prophezeiungen, die sich um ihre Familie ranken – und tritt damit ein Inferno los.

Düster, fesselnd, magisch – Teri Terry schlägt alle in ihren Bann!
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 400
Altersempfehlung 12 - 17
Erscheinungsdatum 01.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-649-66752-0
Verlag Coppenrath Verlag
Maße (L/B/H) 14,2/21/4,3 cm
Gewicht 675 g
Auflage 1
Übersetzer Petra Knese
Buch (gebundene Ausgabe)
17,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Macht es dich zum Bösewicht, wenn dir jemand sagt, du seist böse?
Nervenaufreibend und emotionsvoll geschrieben. Ein Fantasy-Roman, der dich nachdenken lässt.
Macht es dich zum Bösewicht, wenn dir jemand sagt, du seist böse?
Nervenaufreibend und emotionsvoll geschrieben. Ein Fantasy-Roman, der dich nachdenken lässt.

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Obwohl ich ein großer Fan von Teri Terry bin,konnte mich dieses Buch nicht ganz überzeugen.Mir fehlte ein wenig die Spannung&es war recht langatmig.Die Geschichte selbst ist toll. Obwohl ich ein großer Fan von Teri Terry bin,konnte mich dieses Buch nicht ganz überzeugen.Mir fehlte ein wenig die Spannung&es war recht langatmig.Die Geschichte selbst ist toll.

Linda Schmidt, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Eine Legende im neuen Gewand, rätselhaft und unscheinbar und doch brennend und fordernd. Eine Entscheidung führt dich weiter, als das du es im ersten Moment erwartest Eine Legende im neuen Gewand, rätselhaft und unscheinbar und doch brennend und fordernd. Eine Entscheidung führt dich weiter, als das du es im ersten Moment erwartest

„Tolle Idee, die mich leider nicht begeistern konnte“

Denise Thoma, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Der Anfang des Buches hat mir auch noch sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich wunderbar leicht lesen. Durch die vielen Geheimnisse wird sofort Spannung erzeugt, sodass der Leser wissen will, was es mit den Zwillingen, Piper und Quinn, auf sich hat, wieso sie getrennt wurden und wer von Beiden denn wirklich die Wahrheit sagt.
Denn obwohl die Geschichte aus beiden Sichten erzählt wird (gekennzeichnet durch den Namen am Kapitelanfang und den Anfangsbuchstaben auf jeder Seite), wird einem beim Lesen nicht klar, wer von beiden die Geheimnisse hütet und lügt.

Nach ein paar Seiten beginnen dann ein paar Szenen, die sich eher schleppend lesen lassen. Ich bin mir nicht ganz sicher, woran es liegt, aber teilweise musste ich mich etwas zum Weiterlesen antreiben. Meist waren das bei ganz alltäglichen Situationen, die ich für Pipers und Quinns Lage eher unwahrscheinlich gehalten habe. Immerhin wollen beide herausfinden, wieso sie nichts voneinander wussten, da empfinde ich es als abwegig, dass Quinn für Piper in die Schule geht, um herauszufinden, wie das so ist.

Die Dreiecksbeziehung zwischen Piper, ihrem Freund Zak und Quinn darf offensichtlich auch nicht fehlen und weil sie gar so offensichtlich war, konnte ich mir ein Augenverdrehen in der Hinsicht leider nicht verkneifen. Wenn das ganze ein bisschen langsamer vonstatten gegangen wäre und sich natürlich in die Handlung gefügt hätte, hätte mir dieser Umstand vielleicht noch gefallen, aber leider war dem nicht so.

Je näher die Zwillinge der Enthüllung ihrer Familiengeheimnisse kommen, desto mehr zeigen sie ihre wahren Charakterzüge. Quinn und Piper könnten wohl nicht unterschiedlicher sein und der Eindruck, den ich von ihnen zu Beginn der Handlung erhaschen konnte, hat sich mit der Zeit nur bestätigt. Auch die Nebencharaktere wie Zak und Gran empfinde ich als in sich stimmig.

Aber zurück zu den Familiengeheimnissen, denn sobald sich die beiden auf den Weg zu Quinns Zuhause machen, wird die Geschichte düsterer und noch geheimnisvoller. Das Setting im Moor finde ich fantastisch gewählt und auch die zauberhaften Aspekte fügen sich gut ein. So wird bald klar, was es mit dem Buch der Lügen, den gefährlichen Hatzhunden und der Schwarzschwanzfüchsin auf sich hat.

Alles ist miteinander verwoben und macht aus der Handlung ein mystisches Spektakel voll von Intrigen, Geheimnissen und fantastischen Wesen.


Fazit:
Die Idee von Book of Lies und die darin vorkommenden mystischen Aspekte sind sehr überzeugend und sorgen für Spannung. Erst im Nachhinein wird mir so wirklich bewusst, wie verwoben die gesamte Handlung miteinander war, wie viel aufeinander aufgebaut hat und eigentlich längst in der Vergangenheit liegt, aber immer noch eine Rolle spielt.
So gesehen ist es ein atemberaubendes Buch, dass mich leider einfach nicht so sehr mitreißen konnte, wie ich es mir erhofft hatte. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, die Charaktere interessant und vielseitig, die Spannung mit Auf und Abs anwesend. Aber das Buch konnte mich einfach nicht recht überzeugen.
Der Anfang des Buches hat mir auch noch sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich wunderbar leicht lesen. Durch die vielen Geheimnisse wird sofort Spannung erzeugt, sodass der Leser wissen will, was es mit den Zwillingen, Piper und Quinn, auf sich hat, wieso sie getrennt wurden und wer von Beiden denn wirklich die Wahrheit sagt.
Denn obwohl die Geschichte aus beiden Sichten erzählt wird (gekennzeichnet durch den Namen am Kapitelanfang und den Anfangsbuchstaben auf jeder Seite), wird einem beim Lesen nicht klar, wer von beiden die Geheimnisse hütet und lügt.

Nach ein paar Seiten beginnen dann ein paar Szenen, die sich eher schleppend lesen lassen. Ich bin mir nicht ganz sicher, woran es liegt, aber teilweise musste ich mich etwas zum Weiterlesen antreiben. Meist waren das bei ganz alltäglichen Situationen, die ich für Pipers und Quinns Lage eher unwahrscheinlich gehalten habe. Immerhin wollen beide herausfinden, wieso sie nichts voneinander wussten, da empfinde ich es als abwegig, dass Quinn für Piper in die Schule geht, um herauszufinden, wie das so ist.

Die Dreiecksbeziehung zwischen Piper, ihrem Freund Zak und Quinn darf offensichtlich auch nicht fehlen und weil sie gar so offensichtlich war, konnte ich mir ein Augenverdrehen in der Hinsicht leider nicht verkneifen. Wenn das ganze ein bisschen langsamer vonstatten gegangen wäre und sich natürlich in die Handlung gefügt hätte, hätte mir dieser Umstand vielleicht noch gefallen, aber leider war dem nicht so.

Je näher die Zwillinge der Enthüllung ihrer Familiengeheimnisse kommen, desto mehr zeigen sie ihre wahren Charakterzüge. Quinn und Piper könnten wohl nicht unterschiedlicher sein und der Eindruck, den ich von ihnen zu Beginn der Handlung erhaschen konnte, hat sich mit der Zeit nur bestätigt. Auch die Nebencharaktere wie Zak und Gran empfinde ich als in sich stimmig.

Aber zurück zu den Familiengeheimnissen, denn sobald sich die beiden auf den Weg zu Quinns Zuhause machen, wird die Geschichte düsterer und noch geheimnisvoller. Das Setting im Moor finde ich fantastisch gewählt und auch die zauberhaften Aspekte fügen sich gut ein. So wird bald klar, was es mit dem Buch der Lügen, den gefährlichen Hatzhunden und der Schwarzschwanzfüchsin auf sich hat.

Alles ist miteinander verwoben und macht aus der Handlung ein mystisches Spektakel voll von Intrigen, Geheimnissen und fantastischen Wesen.


Fazit:
Die Idee von Book of Lies und die darin vorkommenden mystischen Aspekte sind sehr überzeugend und sorgen für Spannung. Erst im Nachhinein wird mir so wirklich bewusst, wie verwoben die gesamte Handlung miteinander war, wie viel aufeinander aufgebaut hat und eigentlich längst in der Vergangenheit liegt, aber immer noch eine Rolle spielt.
So gesehen ist es ein atemberaubendes Buch, dass mich leider einfach nicht so sehr mitreißen konnte, wie ich es mir erhofft hatte. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, die Charaktere interessant und vielseitig, die Spannung mit Auf und Abs anwesend. Aber das Buch konnte mich einfach nicht recht überzeugen.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Nur der Epilog ist gut geschrieben, der Rest des Buches erinnert an das unsägliche Niveau der "Mystery"-Hefte. Bedauerlich, denn Terry hat ihr Talent schon unter Beweis gestellt. Nur der Epilog ist gut geschrieben, der Rest des Buches erinnert an das unsägliche Niveau der "Mystery"-Hefte. Bedauerlich, denn Terry hat ihr Talent schon unter Beweis gestellt.

„Book of Lies“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Recklinghausen

Quinn und Piper Blackwood, eineiige Zwillinge, treffen bei der Beerdigung ihrer Mutter das erste Mal aufeinander. Dort ahnen beide allerdings noch nicht, dass durch sie ein dunkles Familiengeheimnis langsam ans Tageslicht kommt.
Ein düsteres Buch, gespickt mit Magie und Mythen, welches einen an "Gut und Böse" zweifeln lässt und man nicht aus der Hand legt, bis die letzte Seite gelesen wurde. Lohnenswert!
Quinn und Piper Blackwood, eineiige Zwillinge, treffen bei der Beerdigung ihrer Mutter das erste Mal aufeinander. Dort ahnen beide allerdings noch nicht, dass durch sie ein dunkles Familiengeheimnis langsam ans Tageslicht kommt.
Ein düsteres Buch, gespickt mit Magie und Mythen, welches einen an "Gut und Böse" zweifeln lässt und man nicht aus der Hand legt, bis die letzte Seite gelesen wurde. Lohnenswert!

„Gute schwester, böse Schwester“

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Piper und Quinn sind Zwillinge, doch lernen sich erst auf der Beerdigung ihrer Mutter kennen. Eine geheime Macht umgibt die Familie der beiden und um das Böse im Zaum zu halten, wurden die beiden getrennt, Doch nun, da sie wieder zusammen gefunden haben, nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Eine fantastische, mysteriöse Geschichte. Das Ende hat mich total überrascht!
Piper und Quinn sind Zwillinge, doch lernen sich erst auf der Beerdigung ihrer Mutter kennen. Eine geheime Macht umgibt die Familie der beiden und um das Böse im Zaum zu halten, wurden die beiden getrennt, Doch nun, da sie wieder zusammen gefunden haben, nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Eine fantastische, mysteriöse Geschichte. Das Ende hat mich total überrascht!

Marianne Boron, Thalia-Buchhandlung Bremen

Düster und spannend, Teri Terry zieht den Leser wieder in ihren Bann! Und dafür braucht es nur ein Familiengeheimnis, eine plötzlich auftauchende Zwillingsschwester und viel Magie! Düster und spannend, Teri Terry zieht den Leser wieder in ihren Bann! Und dafür braucht es nur ein Familiengeheimnis, eine plötzlich auftauchende Zwillingsschwester und viel Magie!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
9
12
7
0
0

Absolute Kaufempfehlung
von Bunter Lesesessel am 22.12.2017

Piper und Quinn- wem kannst du trauen? Piper und Quinn gleichen sich wie ein Ei dem Anderen- abgesehen von ihrem Charakter. Und dazu kommt: Sie ahnen nichts von der jeweils Anderen- oder doch? Piper ist bei ihren Eltern aufgewachsen, wohlbehütet. Sie hat viele Freunde und tolle Klamotten und sie hat Zak.... Piper und Quinn- wem kannst du trauen? Piper und Quinn gleichen sich wie ein Ei dem Anderen- abgesehen von ihrem Charakter. Und dazu kommt: Sie ahnen nichts von der jeweils Anderen- oder doch? Piper ist bei ihren Eltern aufgewachsen, wohlbehütet. Sie hat viele Freunde und tolle Klamotten und sie hat Zak. Und der ist wirklich eine Wucht! Gutaussehend, klug und witzig. Quinn dagegen lebt ein Leben in der Abgeschiedenheit eines Moores bei ihrer Großmutter. Sie ist nie zur Schule gegangen, hat kaum Freunde und muss sich jedes bisschen Luxus hart erarbeiten. Eine von beiden ist böse. Als die Mutter der beiden Zwillingsschwestern stirbt, treffen sie das erste Mal bei ihrer Beerdigung aufeinander. Für die beiden gilt es herauszufinden, was das Ganze zu bedeuten hat. Diese Geschichte zweier Schwestern, die nichts voneinander wissen, hat mich von Anfang an gepackt. Gerade der Gedanke, dass Zwillinge, die oft eine ganz besondere Bindung zueinander haben, sich nicht kennen, hat mich neugierig gemacht. Teri Terry setzt dieses Thema wunderbar um. Da passiert es dann schonmal, dass man für den anderen zur Schule geht oder „aus Versehen“ den Freund der Schwester küsst. Chaos ist vorprogrammiert. Doch das alles ist nur Teil einer wahrhaft gruseligen Story, die erst ziemlich am Ende des Buches ans Licht kommt, obwohl man von Anfang an eine gewisse Ahnung hegt. Das Cover hat mich als Erstes gefangen genommen: zwei rothaarige Mädchen, Piper und Quinn. Ich habe minutenlang das Bild angeschaut und versucht, einen Unterschied in den Gesichtern zu entdecken. Manchmal dachte ich sogar, einen gefunden zu haben, aber dann war ich mir doch wieder unsicher. Dieses Buch kann ich nur jedem empfehlen, der es noch nicht gelesen hat. Die Spannung nimmt kein Ende!

Ich bin etwas enttäuscht
von Navika Deol am 22.07.2017

In dem Buch geht es um die 17-jährigen Schwestern Quinn und Piper, die Zwillinge sind, aber sich noch nie im Leben begegnet sind. Doch bei der Beerdigung ihrer Mutter treffen sie sich zum ersten Mal. Für Piper ist das ganze total aufregend, aber Quinn fühlt sich eher unwohl. Natürlich... In dem Buch geht es um die 17-jährigen Schwestern Quinn und Piper, die Zwillinge sind, aber sich noch nie im Leben begegnet sind. Doch bei der Beerdigung ihrer Mutter treffen sie sich zum ersten Mal. Für Piper ist das ganze total aufregend, aber Quinn fühlt sich eher unwohl. Natürlich wollen die beiden herausfinden wieso man sie direkt nach ihrer Geburt getrennt hat. Während sie ihre Nachforschungen betreiben stoßen sie auf das dunkle Geheimnis ihrer Familie und erfahren wieso Piper bei ihrer Mutter und Quinn bei ihrer Großmutter aufwachsen durfte. Doch das ist nicht alles, denn die Frauen der Familie verbindet viel mehr als nur ihr Blut... Wenn man sich das Cover so anschaut und sich dann den Inhalt durchliest denkt man sich sofort: "Das muss ich unbedingt lesen." So erging es auch mir und umso mehr habe ich mich gefreut, als ich das Buch in der Bibliothek gefunden habe, da es schon seit längerem auf meiner Wunschliste stand.  Voller Vorfreude habe ich also angefangen das Buch zu lesen und als ich es dann beendet habe bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es ganz nett ist. Ich finde jetzt nicht, dass es ein Must-Read ist, aber für zwischendurch ist es ganz gut, vor allem, wenn man Lust auf eine etwas düstere Geschichte hat. Das ist mein erstes Buch von der Autorin gewesen, aber ich habe jetzt nicht unbedingt den Drang weiter zu lesen. Der Schreibstil war zwar echt gut und die Autorin hat die Spannung echt gut aufbauen können, aber was mich gestört hat waren die Protagonistinnen Quinn und Piper. Auch wenn die beiden 17 sein sollen, kam es mir vor als seien sie viel jünger, da vor allem Piper in vielen Situationen ziemlich kindisch reagiert hat. Wäre das Alter der beiden nicht bekannt gewesen, dann hätte ich sie eher auf 13/14 geschätzt und niemals auf 17. Mit Quinn konnte ich mich im Laufe der Geschichte anfreunden, aber bei Piper wurde es immer schlimmer. Da das Buch aus den Sichten der beiden geschrieben ist kommt man an Piper ziemlich schlecht vorbei.  Zu der Story muss ich sagen, dass ich die erste Hälfte nicht wirklich spannend fand. Ich hatte die ganze Zeit das Bedürfnis vor zu blättern und zu schauen was passiert. Das habe ich dann auch gemacht und als ich diese eine Stelle am Ende gelesen habe, bin ich zu der eigentlichen Stelle, an der ich gerade  war, zurück und habe ganz normal weiter gelesen. Denn ab der Hälfte baut sich Spannung auf und ab da konnte ich das Buch schlecht weglegen, da es so spannend war. Die Spannung hat sich dann bis zum Schluss gehalten und ich muss sagen, dass mich das Ende überrascht hat. Es gab so einige Stellen in dem Buch, die etwas vorhersehbar waren, aber das gilt keineswegs für das Ende. Mir ist echt der Mund offen stehen geblieben, als ich das letzte Viertel gelesen habe. Zum Cover muss ich sagen, dass es echt cool ist. Jedoch finde ich, dass es nicht ganz zu der düsteren Atmosphäre des Buchs passt. Aber trotzdem ist es ein Eye-Catcher, vor allem wegen den roten Haaren und den blauen Augen, die auch die Protagonistinnen haben. Ich kann nur sagen, dass ich froh bin, dass ich das Buch nur ausgeliehen habe, denn ich weiß nicht, ob ich es irgendwann noch einmal lesen werde. Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass das Buch ganz okay ist. wie schon gesagt lag das hauptsächlich an den Protagonistinnen, aber dennoch kann ich es weiter empfehlen, wenn man mal Lust auf etwas ruhiges, düsteres und anderes hat. Ich gebe "Book of Lies" von Teri Terry insgesamt 3,5 von 5 Sternen. Da man hier ganze Sterne vergeben muss sind es 3 Sterne.

Spannend und düster - Mystery vom Feinsten
von einer Kundin/einem Kunden aus Bayreuth am 26.03.2017

Dieses Buch ist ein reines Lesevergnügen für alle, die auf Spannung bis zum Ende eingebettet in düstere Atmosphäre mit stimmungsvoller Kulisse stehen. Lesenswert!