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Das Ende der Antike

Geschichte des spätrömischen Reiches

C. H. Beck Wissen

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Hartwin Brandt beschreibt in dem Band Das Ende der Antike in konziser, gut lesbarer und anregender Form die Geschichte der Spätantike von 284 bis 565 n.Chr. Neben der knappen und klaren Vermittlung der Ereignisgeschichte liegt ein besonderes Anliegen des Autors darin, die Aktualität der Antike in der Moderne aufzuzeigen. Dies gilt um so mehr, als die Ausbreitung des Christentums, das Spannungsverhältnis zwischen kirchlicher und weltlicher Macht, die Kodifizierung des Rechts, die Rezeption antiker Kultur in den germanischen Nachfolgereichen und das Weiterwirken antiken städtischen Lebens auch das mittelalterliche und neuzeitliche Europa beeinflußt und geprägt haben. Das Ende der Antike läßt zahlreiche Zeitzeugen in gut verständlichen Übersetzungen zu Wort kommen und verschafft so dem Leser einen unmittelbaren Zugang zu den Eigenheiten und Problemen dieser spannungsreichen, von mannigfaltigen Umbrüchen bestimmten ,Wendezeit' zwischen Antike und Mittelalter. Die für viele Jahrzehnte in der Forschung als Zeit des Niedergangs begriffene Spätantike erscheint hier als eine Epoche eigener Dignität, in welcher die Wurzeln des modernen Europas gründen.
Portrait
Hartwin Brandt, Jahrgang 1959, lehrt als Professor für Alte Geschichte an der Universität Bamberg. Sozial-, Wirtschafts- und Geistesgeschichte der Spätantike, Geschichte, Epigraphik und Archäologie Kleinasiens und die Griechische Geschichte des 6. und 5. Jahrhunderts v. Chr. bilden seine Hauptarbeitsgebiete. Im Verlag C.H.Beck ist von ihm lieferbar: Zeitkritik in der Spätantike, 1988 (Vestigia); Wird auch silbern mein Haar. Eine Geschichte des Alters in der Antike, 2002; Konstantin der Große, 32011; Am Ende des Lebens. Alter, Tod und Suizid in der Antike, 2010 (Zetemata).
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 121 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.03.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783406693267
Verlag C. H. Beck
Dateigröße 4098 KB
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Das Ende ist auch wieder ein Anfang
von einer Kundin/einem Kunden am 24.10.2012
Bewertet: Taschenbuch

Der Anfang vom Ende ist zeitgleich auch der Übergang in eine neue Zeit. Die Zeit der Spätantike ist eine Zeit der Spannungen und des Umbruchs. Der Vormarsch des Christentums ist nicht mehr aufzuhalten. Alle Reformversuche der römischen Herrschaft beginnen auf allen Ebenen zu bröckeln, und somit ist der Weg frei für eine neue R... Der Anfang vom Ende ist zeitgleich auch der Übergang in eine neue Zeit. Die Zeit der Spätantike ist eine Zeit der Spannungen und des Umbruchs. Der Vormarsch des Christentums ist nicht mehr aufzuhalten. Alle Reformversuche der römischen Herrschaft beginnen auf allen Ebenen zu bröckeln, und somit ist der Weg frei für eine neue Religion. Die innen- und außenpolitischen Spannungen des Römischen Kaiserreichs tun ein Übriges dazu. Ganze Landschaften werden von den Römern kampflos aufgegebenen, die Menschen vor Ort überlässt man Ihrem Schicksaal. Die Völkerwanderung, die bald darauf einsetzten, wird tut hierzu noch ein Übriges. Die Welt, wie Sie die Menschen zu diesem Zeitpunkt kennen, ist nun zu Ende, eine neue Zeit bricht an. Der deutsche Geschichtswissenschaftler Hartwin Brandt versucht diese Phase der Geschichte kurz und knapp näher zu bringen. Eine etwas wissenschaftliche Einführung, die einen Überblick geben will, dies gelingt ihr meist auch. Ich würde es als Grundlage einer wissenschaftlichen Arbeit heranziehen, als erste Einführung zum Thema, stellenweise eher etwas schwerlich nachzuvollziehen.