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Einband Taschenbuch
Seitenzahl 345
Erscheinungsdatum 28.06.2016
Sprache Englisch
ISBN 978-1-78565-330-8
Verlag Titan Publ. Group Ltd.
Maße (L/B/H) 19,7/12,8/2,7 cm
Gewicht 248 g
Verkaufsrang 896
Buch (Taschenbuch, Englisch)
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„"The Opposite of Alice"“

Nele Zimmermann, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Alice from a different side. A story You never imagined. Come with Alice through the new rabbit hole and explore a new Story.

Alice im Neuen Wunderland, welches verwundernd, irreführend und faszinierend zugleich ist. Kommen Sie mit und lassen Sie sich in eine neue Welt des Wunderlandes entführen.

Alice from a different side. A story You never imagined. Come with Alice through the new rabbit hole and explore a new Story.

Alice im Neuen Wunderland, welches verwundernd, irreführend und faszinierend zugleich ist. Kommen Sie mit und lassen Sie sich in eine neue Welt des Wunderlandes entführen.

„A different kind of Alice“

Lea Denkel, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Twisted, psychotic, disturbing, brutal, whimsical and absolutly amazing.
A dark and gritty take on Alice. Over the years I've seen so many retellings of alice in wonderland, but none of them was as fantastic as this one. An splendidly spin on an old classic. Definitely worth a read.
Twisted, psychotic, disturbing, brutal, whimsical and absolutly amazing.
A dark and gritty take on Alice. Over the years I've seen so many retellings of alice in wonderland, but none of them was as fantastic as this one. An splendidly spin on an old classic. Definitely worth a read.

Großartig morbide Adaption des Alice-Themas! Nichts für schwache Nerven! Eine Figur kruder als die nächste und doch ganz anders, als man es erwarten würde. Großartig morbide Adaption des Alice-Themas! Nichts für schwache Nerven! Eine Figur kruder als die nächste und doch ganz anders, als man es erwarten würde.

Kundenbewertungen

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Fazit: düster und unheimlich- für Alice im Wunderland Fans
von einer Kundin/einem Kunden am 09.11.2017

Inhalt Nachdem Alice total verschmutzt und mit Blut zwischen ihren Beinen, verstört bei ihren Eltern auftaucht und von einem Kaninchen redet, stecken diese sie kurzerhand in eine Psychiatrie. Zehn Jahre später ist sie immer noch dort, doch als ein Feuer ausbricht, flüchtet sie mit ihrem Zimmernachbar Hatcher in die Old... Inhalt Nachdem Alice total verschmutzt und mit Blut zwischen ihren Beinen, verstört bei ihren Eltern auftaucht und von einem Kaninchen redet, stecken diese sie kurzerhand in eine Psychiatrie. Zehn Jahre später ist sie immer noch dort, doch als ein Feuer ausbricht, flüchtet sie mit ihrem Zimmernachbar Hatcher in die Old City. Dort muss sie sich unweigerlich ihrer Vergangenheit stellen. Schreibstil Düster, sehr, sehr düster und intensiv. Ich bin ein grosser Fan von Christinas Schreibstil und Erzählkunst, denn sie nimmt kein Blatt vor den Mund, schafft düstere und unheimliche Atmosphären. Persönliche Meinung Leider musste ich feststellen, dass ich mich nicht für Wunderland Adaptionen begeistern kann. Ich liebe die originale Geschichte und die Charaktere, aber ich verspüre keinerlei Lust von ihnen zu lesen. Wieso ich das Buch und deren Fortsetzung trotzdem gelesen habe? Weil ich so begeistern von Lost Boy war. Alice war nicht schlecht, ich hab mich einfach nicht so dafür begeistern können. Die Idee ist soo cool! Die Version des Wunderlandes hat Frau Henry extrem toll beschrieben. Es war soo soo brutal und heftig, intensiv und spannend und ganz klar der pure Horror! Die Old City ist düster, grau und gefährlich. Sie wird regiert von den vier Quartierbossen Mr. Chesire, Mr. Walross, Mr. Rabbit und Mr. Carpenter. Männer sind gewalttätig, Frauen werden vergewaltigt.. und wenn sie Pech haben, sogar dabei gefressen. Ich übertreibe nicht, dieses Buch ist DARK! Und nichts für schwache Nerven oder Zartbesaitete. Fazit: düster und unheimlich- für Alice im Wunderland Fans

Eine düstere, faszinierende Adaption vom Klassiker Alice im Wunderland
von Ricarda Heeskens am 30.10.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt Wir begegnen Alice in einem Sanatorium in Old City, denn sie wurde blutüberströmt, mit einem Messer in der Hand und von einem Kaninchen vor sich hinfaselnd aufgefunden und so jemand hat keinen Platz (mehr) in New City. Sie hat bis auf wage Vorstellungen von einer Teaparty keinerlei Erinnerungen an... Inhalt Wir begegnen Alice in einem Sanatorium in Old City, denn sie wurde blutüberströmt, mit einem Messer in der Hand und von einem Kaninchen vor sich hinfaselnd aufgefunden und so jemand hat keinen Platz (mehr) in New City. Sie hat bis auf wage Vorstellungen von einer Teaparty keinerlei Erinnerungen an die Geschehnisse und wird in der Anstalt mit Medikamenten ruhig gestellt. Der einzige, zu dem Alice im Sanatorium Kontakt hat, ist ihr Mitinsasse Hatcher, den sie allerdings nur durch ein Loch in der Wand sehen kann. Als eines Tages ein Brand in dem Sanatorium ausbricht, können die beiden von dort fliehen und machen sich auf die Suche nach Alices Erinnerung. Doch zusammen mit den beiden entkommt auch der Jabberwocky... Meine Meinung Am Anfang der Geschichte erfährt man nicht viel über den Handlungsort. Es gibt nur vage Informationen, dass die Stadt in New und Old City aufgeteilt ist und dass die Magie von dort verschwunden ist. Die Stadt selbst hat keinen Namen und man erfährt auch nichts über das Land, in dem sie liegt. Während ich damit zunächst ein wenig Startschwierigkeiten hatte, hat es mich im weiteren Verlauf der Geschichte nicht mehr weiter gestört. Gemeinsam mit Alice und Hatcher entdecken wir als Leser nach und die verschiedenen Orte in Old City und bekommen so mit der Zeit ein ziemlich genaues Bild einer düsteren Stadt, die es so eigentlich in jedem beliebigen Land der Welt liegen könnte. Auf unserer "Entdeckungstour" durch Old City begegnen wir mehr als nur einer grausigen Gestalt, die alle mehr oder weniger direkt mit Alice Vergangenheit zu tun haben. Darunter befinden sich Chesire (Cat), The Caterpillar und natürlich The Rabbit. Allerdings sind es in Christina Henrys Version vom Wunderland keine Tiere, sondern Personen, denen ich ehrlich gesagt nicht über den Weg laufen möchte. Ihre Grausamkeit ist quasi berühmt in Old City und hat mir beim Lesen manchen Schauer über den Rücken laufen lassen. Doch genau das finde ich so genial an diesem Buch: diese absolut düstere Interpretation von Carrols Figuren. Hatte ich noch nach den ersten Kapiteln die Befürchtung, dass sich in dem Buch ein blutiges Gemetzel nach dem anderen die Hand reicht, konnte ich es irgendwann kaum mehr aus der Hand legen, weil es so fesselnd geschrieben ist und ich als Leser unbedingt wissen wollte, was in Alices Vergangenheit passiert ist und ob es den beiden gelingt, den Jabberwocky auszuschalten. Besonders gut hat mir die Entwicklung von Alice gefallen. War sie anfangs außerhalb vom Sanatorium total ängstlich und abhängig von Hatchers Fähigkeiten mit der Axt umzugehen, entwickelt sie sich im Laufe der Handlung zu einer starken und mutigen Persönlichkeit, die sich den Schrecken ihrer Vergangenheit stellt. Diese Wandlung erfolgt nicht von jetzt auf gleich, sondern wird meiner Meinung nach absolut authentisch dargestellt. Alice entdeckt ihre innere Stärke gemeinsam mit dem Wunsch, Licht in das Dunkel ihrer Vergangenheit zu bringen. Ein weiterer Pluspunkt ist für mich, dass nicht nur die Vergangenheit von Alice aufgedeckt wird, sondern auch die von Hatcher und vom Jabberwocky. Dadurch bekommt die Geschichte die nötige Tiefe ohne zu sehr von der Hauphandlung abzukommen. Tatsächlich spielt auch Magie eine Rolle, aber in welcher Art und Weise müsst ihr schon selbst herausfinden ;) Für mich ist Alice von Christina Henry defintiv ein Lesehighlight im Jahr 2017 und das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen! Ich freue mich riesig darauf, die Fortsetzung "The red queen" zu lesen.