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Gehirn und Gedicht

Wie wir unsere Wirklichkeiten konstruieren

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Warum können wir uns beim Lesen so in ein Buch vertiefen, dass wir die Welt um uns vergessen? Warum gehen uns Reime ein Leben lang durch den Kopf, und warum schlagen Metaphern manchmal ein wie der Blitz? Raoul Schrott hat auf der Suche nach dem Geheimnis des Gedichts die neuesten Spuren der Biologie und Wissenschaft aufgenommen. Zusammen mit Arthur Jacobs zeigt er, wie sich in elementaren literarischen Stilmitteln neuronale Prozesse erkennen lassen. Anhand vieler Beispiele aus unterschiedlichsten Epochen führt er uns vor, wie wir denken, warum wir es so tun, wie wir es tun, und wie daraus Dichtung entsteht.
Portrait
Raoul Schrott, geboren 1964, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Peter-Huchel- und den Joseph-Breitbach-Preis. Bei Hanser erschienen zuletzt u.a. Homers Heimat (2008) und seine Übertragung der Ilias (2008), Gehirn und Gedicht (2011, gemeinsam mit dem Hirnforscher Arthur Jacobs), die Erzählung Das schweigende Kind (2012), die Übersetzung von Hesiods Theogonie (2014), der Gedichtband Die Kunst an nichts zu glauben (2015) sowie Erste Erde (Epos, 2016). Erste Erde wurde über mehrere Jahre hinweg von der Kulturstiftung des Bundes gefördert.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 07.03.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-25369-8
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 23,8/15,9/3,2 cm
Gewicht 837 g
Buch (Taschenbuch)
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Wissenschaft und Poesie
von einer Kundin/einem Kunden am 03.04.2011
Bewertet: gebundene Ausgabe

Eine gute Inhaltsangabe, die das Interesse am Thema weckt und neugierig macht auf weitere Titel der beiden Autoren. Raoul Schrott ist mir unter dieser Thematik bisher noch nicht bekannt gewesen.