Endgame 1. Die Auserwählten

Die Auserwählten

Endgame Band 1

James Frey

(15)
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Beschreibung

ENDGAME. Zwölf Meteoriten. Zwölf Spieler. Nur einer kommt durch.Als zwölf Meteoriten nahezu gleichzeitig an unterschiedlichen Orten der Erde einschlagen, gibt es keinen Zweifel mehr: Die Zeit ist gekommen. ENDGAME hat begonnen! Jeder der Meteoriten überbringt eine Nachricht, die die zwölf Auserwählten entschlüsseln müssen und die sie schließlich an einem geheimnisvollen Ort zusammenführt. Dort stehen sie ihren Gegnern zum ersten Mal gegenüber. Ein Wettkampf auf Leben und Tod beginnt und eine rücksichtslose Jagd um den gesamten Globus. Die Spieler müssen zu allem bereit sein. Wird Arroganz Bescheidenheit schlagen? Klugheit Stärke übertreffen? Wird Gnadenlosigkeit am Ende siegen? Schönheit von Nutzen sein? Muss man ein guter Mensch sein, um zu überleben? ENDGAME wird es zeigen. Aber nur wer die Hinweise richtig deutet und die drei Schlüssel findet, geht als Gewinner hervor. Und nur seine Linie wird überleben, wenn die gesamte Menschheit vernichtet wird. Mehr als ein Buch - Geheime Botschaften im Text und Links im Buch führen zu einem gigantischen Krypto-Rätsel im Netz

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 592
Altersempfehlung 16 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 14.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8415-0453-1
Verlag Oetinger
Maße (L/B/H) 19/12,6/4 cm
Gewicht 499 g
Originaltitel The Calling - An Endgame Novel
Auflage 2. Auflage
Illustrator Katrin Steigenberger
Übersetzer Felix Darwin

Weitere Bände von Endgame

Buchhändler-Empfehlungen

Philipp Wysocki, Thalia-Buchhandlung Hamburg

12 junge Menschen. 12 Spieler. Nur einer wird überleben, koste es was es wolle. Wer wird gewinnen? Auftakt zu einer großartigen Thriller-Triologie von James Frey.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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Sci-Fi pur!
von einer Kundin/einem Kunden am 07.12.2020

•Rezension • zu Endgame die Auserwählten von James Frey "Die Zunkunft hat begonnen. Was sein wird, wird sein. " In diesem Buch gibt es 12 Protagonisten, die Spieler von Endgame. Es ist ein Spiel. Ein Spiel ohne Regeln. Alles ist erlaubt und es kann jederzeit beginnen. Jeder der 12 Spieler hat ein Rätsel bekommen das ihm hilft ... •Rezension • zu Endgame die Auserwählten von James Frey "Die Zunkunft hat begonnen. Was sein wird, wird sein. " In diesem Buch gibt es 12 Protagonisten, die Spieler von Endgame. Es ist ein Spiel. Ein Spiel ohne Regeln. Alles ist erlaubt und es kann jederzeit beginnen. Jeder der 12 Spieler hat ein Rätsel bekommen das ihm hilft Endgame zu gewinnen. Jetzt müssen sie schnell sein, denn jeder einzelne will der erste sein. Dieses Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Es war immer spannend und es wird aus vielen verschiedenen Sichtweisen erzählt, was mir sehr gefällt. Dieses Buch ist der erste Band einer Trilogie und ich bin gespannt wie es weiter gehen wird. Was ich an diesem Buch sehr cool finde, ist die Möglichkeit die Rätsel die die Spieler lösen müssen, als Leser auch lösen zu können. Das ist aber kein Muss um das Buch zu verstehen . Ich mag die Schreibweise in Endgame von James Frey sehr, sie meist sehr knapp formuliert was der Situation sehr viel Spannung verleiht. Mein Fazit: Dieses Buch bekommt von mir 4 von 5 Sternen.

Packend!!
von einer Kundin/einem Kunden am 30.05.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Zweite Teil der Endgame-Trilogie! Nun sind es nur mehr 9 Spieler. Der erste Schlüssel ist gefunden, doch wie geht es nun weiter?

die Katastrophe nimmt hier ihren Anfang
von Meggie aus Mertesheim am 11.04.2017
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Zur selben Zeit schlagen an 12 unterschiedlichen Orten Meteoriten ein und starten damit ein gefährliches Spiel: Endgame. 12 Spieler wissen nun, dass sie die von den Meteroiten überbrachten Nachrichten entschlüsseln müssen. Und sie wissen, dass es am Ende nur einen Sieger geben kann, der und dessen Linie dazu bestimmt ist, weiter... Zur selben Zeit schlagen an 12 unterschiedlichen Orten Meteoriten ein und starten damit ein gefährliches Spiel: Endgame. 12 Spieler wissen nun, dass sie die von den Meteroiten überbrachten Nachrichten entschlüsseln müssen. Und sie wissen, dass es am Ende nur einen Sieger geben kann, der und dessen Linie dazu bestimmt ist, weiterzuleben. So beginnt ein Kampf auf Leben und Tod sowie ein Wettlauf gegen die Zeit. Der Spielort: die ganze Welt. Nachdem ich nach dem ersten Versuch, das Buch zu lesen, kläglich nach 20 Seiten gescheitert bin, hatte ich mich ja nochmals aufraffen können und fand die Geschichte letztendlich sogar sehr gelungen. Vor allem die Erzählweise des Autors war dann sehr faszinierend. Die 12 verschiedenen Spieler könnten unterschiedlicher nicht sein. Ihre Verantwortung ist groß, sind sie ja für ihr Geschlecht zuständig und müssen darum kämpfen, dass ihre Linie weiterbesteht. Doch merkt man auch deutlich den eigenen Kopf. Die Gedanken sind verschieden, die Handlungsweisen weichen voneinander ab und auch ihr Kampfwille hängt stark von ihrer sozialen Umgebung ab. Ich kann den Hype um das Buch verstehen, wurde es schließlich vom Verlag und verschiedenen anderen Medien so stark gelobt und beworben, dass einem fast nichts anderes übrig blieb, sich damit zu beschäftigen. Der Anreiz, dann noch beim Rätsel mitzumachen, hat natürlich auch gezogen. Dieses crossmediale Ereignis zog sich ja vom Buch, über das Spiel für den Computer, das Rätsel, die verschiedenen Homepages im Internet und die Novellen bis hin Buch mit Hintergrundinfos und die Ankündigung eines Films. Sich gegen dies alles zu wehren, ist schwer. Ich muss zugeben, dass ich angefangen habe, die Rätsel zu entziffern. Teilweise sind sie sehr einfach, teilweise verdammt schwer und bringen einem dazu, so verquer zu denken, dass man sich fragt, ob es sich lohnt, weiterzurätseln. Aber 500.000 Dollar sind natürlich schon (wieder) ein Anreiz. Trotzdem hatte ich aufgegeben und gönne dem Gewinner das Geld von Herzen, denn er hat echt etwas dafür tun müssen. Die Geschichte an sich ist nichts weltbewegendes, obwohl es sich natürlich darum dreht, die Welt zu retten. Der Autor hat einen Erzählstil, der einem in den Bann zieht. Dies liegt an den kurzen Sätzen, dem Weglassen von unwichtigen Details und einem Spannungsbogen, der sich bis zu Ende hält. So macht es Spaß, sich der Geschichte zu widmen und der Cliffhanger am Ende drängt einem, den zweiten Teil zu lesen. Dies dann alles nochmals als Hörbuch zu erleben, gerade auch um alles nochmals aufzufrischen, war nochmals ein Erlebnis. Der Sprecher Uve Teschner verleiht jedem Charakter seine eigenen Züge. Vor allem bei dem Spieler An Liu. Dieser Spieler hat sog. Ticks, was sich vor allem im häufigen Blinzeln oder Zucken zeigt. Der Sprecher hat sich der Herausforderung gestellt und diesen Spieler in meinen Augen sehr gut dargestellt. Aber auch die anderen sind gut getroffen: die sanfte Shari, die touchs Alice oder die stumme Chyoko. Der korrekte Maccabee, der duschgeknallte Baiksathan, der ruhe Hilal oder Sarah und Jagd, auf denen eindeutig der Fokus der Geschichte liegt. Mit spannenden Höhe und tiefen in der Stimme lässt Uve Teschner die Geschichte lebendig werden. Wer auf spannende Zukunftsgeschichten steht, ist mit Endgame gut bedient. Wer allerdings eine herausragende Geschichte erwartet, sollte besser zu anderen Büchern greifen. Fazit: Die Idee, die Story, die Rätsel – perfekt abgestimmt mit dem Hang bei vielen zum Kult zu werden.


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