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Abgehauen

Ein Mitschnitt und Ein Tagebuch

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Nie ist das DDR-System transparenter beschrieben worden als in diesem Tagebuch, das Manfred Krug vom Einreichen seines Ausreiseantrags bis zu dessen Genehmigung führte. Dieses aufregende und erschütternde Dokument einer turbulenten Zeit und einer maroden Gesellschaftsordnung öffnet auch denen die Augen, die bereits einer ganz anderen Generation angehören.

Portrait

Manfred Krug
Geb.: 8. Feb. 1937
Mutter Tipse
Vater Stahlkocher
Liebe von der Oma
War Schauspieler
Spielte immer bloß sich selbst
Wußte jeder
Schreibt an seinem Alterswerk
Meistens über sich selbst
Aber diesmal nicht.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 264
Erscheinungsdatum 01.09.2003
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-36593-0
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 19/12/2,5 cm
Gewicht 256 g
Auflage 18. Auflage
Verkaufsrang 33.658
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Wollberg Nina-Verena, Thalia-Buchhandlung Heidelberg

Oh ja, "Manne" Krug ist abgehauen- und hat viele Jahre später diese sehr intensive Schilderung seiner DDR-Ausreise und den Weg dahin geschildert. Bis heute sehr bewegend zu lesen!! Oh ja, "Manne" Krug ist abgehauen- und hat viele Jahre später diese sehr intensive Schilderung seiner DDR-Ausreise und den Weg dahin geschildert. Bis heute sehr bewegend zu lesen!!

Andreas Koch, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Manfred Krug beschreibt, wie es zu seinem Entschluss kam, aus dem "Arbeiter-und Bauernparadies" DDR auszureisen. Das Buch zeigt, wie der DDR-Apparat funktionierte. Manfred Krug beschreibt, wie es zu seinem Entschluss kam, aus dem "Arbeiter-und Bauernparadies" DDR auszureisen. Das Buch zeigt, wie der DDR-Apparat funktionierte.

Kundenbewertungen

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Nicht erschütternd sondern traurig und ehrlich
von Hans G. Hilbert aus Berlin-Marzahn am 09.10.2015

Manne Krug wollte nicht abhauen. Sein erzwungener Weggang zeigt den Idiotismus, mit dem die kleinen Aparatschicks der DDR eine gute Idee kaputt gemacht haben. Manne musste wegen Biermann gehen, nicht weil er den gut fand, sondern weil er nicht verstanden hatte, dass ein Staat die Macht hatte, einem seiner... Manne Krug wollte nicht abhauen. Sein erzwungener Weggang zeigt den Idiotismus, mit dem die kleinen Aparatschicks der DDR eine gute Idee kaputt gemacht haben. Manne musste wegen Biermann gehen, nicht weil er den gut fand, sondern weil er nicht verstanden hatte, dass ein Staat die Macht hatte, einem seiner Bürger sein Heimatland wegzunehmen. Um Biermann war es nicht schade, aber um Manne. Damals waren viele DDRler schockiert. Aber sie durften es nicht sagen. Laien, Ignoranten und Hasser dürfen eben nicht den Sozialismus aufbauen wollen. Lesen Sie selbst. Urteilen Sie selbst.