Als Clara Dorn ein bisschen heilig wurde

Roman

(9)

»Ich komme in die Hölle.« - »Findest du das nicht ein bisschen übertrieben?«
Clara Dorn (69) ist eine glückliche Egoistin, die vor allem eines nicht ist: alt! Als ihre beste (und einzige) Freundin Marie stirbt, denkt sie über die eigene Beerdigung nach und stellt sich beklommen die Frage: Was, wenn niemand kommt? Inspiriert von Lady Diana will sie sich jetzt ändern und eine moderne Heilige werden. Sie kehrt zurück in ihr Heimatdorf, quartiert sich bei ihrer Tochter Katrin ein und tritt dem »Club der Heiligen Herzen« bei. Doch die Heiligsprechung lässt auf sich warten. Zwischen Clara und Katrin herrscht Eiszeit. Und Claras Erzrivalin Hilde Kühn macht ihr das Leben zur Hölle...

Portrait

Susanna Mewe wurde 1981 in Greven (NRW) geboren und schreibt Theaterstücke, Romane und Drehbücher. Ihre Werke wurden mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Förderpreis der Münchner Kammerspiele, dem Retzhofer Dramapreis und dem Alfred-Döblin-Stipendium der Akademie der Künste. Die Autorin lebt in Berlin.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 13.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-26125-8
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 21,1/13,5/3,2 cm
Gewicht 435 g
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Bissig und böse!

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Eine egoistische Dame mischt Tochter und Kleinstadt auf. Clara hat Ihre Ziele fest im Blick . Sehr unterhaltsam, da die alte Dame zu überraschen weis.





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Eine bissige Komödie über eine böse und egoistische Frau, die unbedingt Gutes tun will. Mit schwarzem Humor wird die Verwandlung zu einer "fast" Heiligen erzählt. Witzig! Eine bissige Komödie über eine böse und egoistische Frau, die unbedingt Gutes tun will. Mit schwarzem Humor wird die Verwandlung zu einer "fast" Heiligen erzählt. Witzig!

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Die im münsterländischen Greven geborene Autorin Susanna Mewe geizt nicht mit (schwarzem) Humor und bissig ironischen Ausagen. Herrlich, für Menschen, die zum Lachen nicht in den Keller gehen! Clara Dorn, 69 Jahre jung, lebt in Hamburg, moralische Skrupel kennt sie nicht, sie ist egoistisch, zynisch und impertinent. Ihre beste Freundin Marie sagt über sie: „Wenn's dich nicht gäbe, müsste man dich erfinden, um kleine Kinder zu erschrecken.“ Und so gehen die beiden selbstbewusst durch den Alltag und kennen kein Morgen. Als dann Marie plötzlich verstirbt ist Clara allein. Wo kann sie hin? Da fällt ihr nur noch ihre im Münsterland lebende Tochter Katrin ein. Die ist natürlich gar nicht erfreut über den Besuch ihrer Mutter und als Clara dann auch noch beschließt, in der kleinen Pfarrgemeinde die ehrenamtlich arbeitenden 'Frauen des Herzens' tatkräftig zu unterstützen und zu einem Gutmenschen zu werden, ist das Chaos vorprogrammiert. Clara stolpert von einer Katastrophe in die nächste und lässt so gar kein Fettnäpfchen aus.
Ob es Clara gelingt zu einer „Heiligen“ zu werden? – ist schwer vorstellbar, aber immerhin nicht ausgeschlossen!
Witzig – amüsant – chaotisch - unterhaltsam!
Die im münsterländischen Greven geborene Autorin Susanna Mewe geizt nicht mit (schwarzem) Humor und bissig ironischen Ausagen. Herrlich, für Menschen, die zum Lachen nicht in den Keller gehen! Clara Dorn, 69 Jahre jung, lebt in Hamburg, moralische Skrupel kennt sie nicht, sie ist egoistisch, zynisch und impertinent. Ihre beste Freundin Marie sagt über sie: „Wenn's dich nicht gäbe, müsste man dich erfinden, um kleine Kinder zu erschrecken.“ Und so gehen die beiden selbstbewusst durch den Alltag und kennen kein Morgen. Als dann Marie plötzlich verstirbt ist Clara allein. Wo kann sie hin? Da fällt ihr nur noch ihre im Münsterland lebende Tochter Katrin ein. Die ist natürlich gar nicht erfreut über den Besuch ihrer Mutter und als Clara dann auch noch beschließt, in der kleinen Pfarrgemeinde die ehrenamtlich arbeitenden 'Frauen des Herzens' tatkräftig zu unterstützen und zu einem Gutmenschen zu werden, ist das Chaos vorprogrammiert. Clara stolpert von einer Katastrophe in die nächste und lässt so gar kein Fettnäpfchen aus.
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Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 06.03.2017
Bewertet: anderes Format

Ein kurzweiliger Roman in ständig überraschender und liebenswürdiger Weise geschrieben. Eine Pflichtlektüre, für alle die gute Unterhaltung zu schätzen wissen!

Unterhaltsame und witzige Lektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle (Saale) am 07.02.2017

Im Alter kommt man mitunter auf die auf die verrücktesten Ideen, vor allem, wenn man ab Grab seiner besten Freundin steht. Zunächst soll es für die 69jährige und eigentlich lebenslustige Clara Dorn ganz normal weitergehen. Doch dann stellt sie sich die Frage: Was, wenn niemand zu meiner eigenen Beerdigung... Im Alter kommt man mitunter auf die auf die verrücktesten Ideen, vor allem, wenn man ab Grab seiner besten Freundin steht. Zunächst soll es für die 69jährige und eigentlich lebenslustige Clara Dorn ganz normal weitergehen. Doch dann stellt sie sich die Frage: Was, wenn niemand zu meiner eigenen Beerdigung kommt? Schließlich hat sie es in der Vergangenheit mit den meisten ihres Freundeskreises verscherzt. Auch das Verhältnis zu ihrer einzigen Tochter Katrin ist getrübt. Da sieht Clara im Fernsehen eine Dokumentation über Prinzessin Diana und beschließt ebenfalls eine Heilige zu werden. Sie quartiert sich bei ihrer Tochter ein und tritt dem „Club der Heiligen Herzen“ bei. Für eine Heiligsprechung reicht das natürlich nicht. Außerdem macht ihr Hilde Kühn, die Vorsitzende der „Heiligen Herzen“ und ihre ehemalige Erzfeindin, das Leben zur Hölle. Doch Clara ist auf ihrem Weg in den Himmel nicht zu stoppen ... eine unterhaltsame und witzige Lektüre.