Stone Rider

Roman

(4)

Der Blackwater-Trail: Ein Rennen auf Leben und Tod.
Es ist heiß und trocken, die Luft staubig und giftig, der ganze Planet zerstört und verödet, das Leben hart und karg. Doch es gibt einen Ort, wo alles anders ist: die Sky-Base. Und man kann sich ein Ticket dorthin verdienen, indem man an dem berüchtigten Blackwater-Trail, dem härtesten Motorradrennen der Welt, teilnimmt - überlebt und gewinnt. Die Chancen: minimal. Das Risiko: lebensgefährlich. Und doch hat Adam nicht viel zu verlieren. Zunächst. Doch dann geht er wider besseren Wissens Allianzen ein, schließt Freundschaften, verliebt sich sogar. Damit macht er sich verwundbar. Und plötzlich hat er alles zu verlieren...

Portrait

David Hofmeyr wurde in Südafrika geboren und lebt heute in London und Paris. In seinem Hauptberuf arbeitet er in einer bekannten Werbeagentur. Er hat einen Abschluss in Creative Writing for Young People und gehörte zu den Finalisten des Wettbewerbs Undiscoverd Voices 2012.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 336
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 23.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-76150-5
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 21,8/16,1/3,7 cm
Gewicht 622 g
Übersetzer Alexandra Ernst
Buch (gebundene Ausgabe)
16,95
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Eine nette Dystopie mit distanziertem Schreibsti
von CharleensTraumbibliothek am 05.10.2017

Meine Meinung: Ich habe das Buch in der Buchhandlung entdeckt und das Cover hat mich sofort angesprochen. Es wirkt direkt gefährlich und spannend. Der Schreibstil von David Hofmeyr ist flüssig und gut verständlich - passend zu einem Jugendbuch. Er ist allerdings auch sehr nüchtern und distanziert gehalten, so dass leider viele... Meine Meinung: Ich habe das Buch in der Buchhandlung entdeckt und das Cover hat mich sofort angesprochen. Es wirkt direkt gefährlich und spannend. Der Schreibstil von David Hofmeyr ist flüssig und gut verständlich - passend zu einem Jugendbuch. Er ist allerdings auch sehr nüchtern und distanziert gehalten, so dass leider viele Emotionen nicht bei mir ankamen. David Hofmeyr benutzt gern viele kurze, knappe Sätze und das ganz oft hintereinander. Mir persönlich hat das ganz gut gefallen. Wir begleiten hier den Protagonisten Adam Stone. Er ist fünfzehn Jahre alt und lebt zu Beginn des Buches mit seinem Bruder zusammen. Adam ist der geborene Rider, denn nur im Sattel fühlt er sich frei. Schon lange wollte er sich für das Rennen einschreiben, hat es aber doch nie getan. Durch ein Ereignis - ich möchte hier nicht spoilern - überwindet er sich aber und tut es endlich. Im Laufe des Buches macht Adam eine enorme Entwicklung durch, doch durch den distanzierten Schreibstil ist er mir nicht sonderlich ans Herz gewachsen. Die Handlung hat mir ganz gut gefallen. Das Szenario, in dem die Menschen leben, hat mich total interessiert. Das Leben auf der Erde ist kaum möglich, denn die Menschen werden aufgrund der Lebensbedingungen nicht sehr alt. Einzig und allein das Leben in der sogenannten Sky-Base ist lebenswert, dort werden die Menschen steinalt. Doch um dieses Leben zu erreichen, müssen die Menschen Sky-Punkte mit den Motorradrennen verdienen. Die Rennen sind lebensgefährlich und viele sterben. Ich fand die ganze Entwicklung mit den verschiedenen Ereignissen sehr interessant. Es gibt brenzliche und teilweise auch sehr brutale Szenen. Auch hat David Hofmeyr eine Liebesgeschichte mit eingebaut. Allerdings kamen bei mir keine Emotionen und Spannung auf. Ich vermute mal, dass es wirklich an dem Schreibstil lag. Das Ende ist recht vorhersehbar, aber das hat mich überhaupt nicht gestört. Am Ende des Buches gibt es noch einen Auszug aus dem Rider-Codex zu lesen - dem Handbuch für Rider. Er enthält interessante Informationen, welche ich mir vielleicht doch eher zu Beginn des Buches gewünscht hätte. Fazit: In meinen Augen ist "Stone Rider" von David Hofmeyr ein sehr interessantes Jugendbuch, in dem der Protagonist einen enormen Entwicklungssprung macht. Der Funke ist bei mir allerdings nicht übergesprungen, denn es kamen einfach keine Emotionen rüber. Ich vermute, dass es an dem distanzierten und nüchternen Schreibstil lag. 4/5 Punkte (Sehr gut!) Vielen Dank an dtv zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

Ein Abenteuer voller Nervenkitzel, Adrenalin und Action
von Susi Aly am 08.01.2017

Den Prolog empfand ich schon als sehr interessant und war begierig darauf mehr zu erfahren. Etwas schwierig empfand ich, das man direkt mitten ins Geschehen geworfen wurde. Nach und nach erfährt man zwar immer mehr über die Welt in der es spielt. Doch für mich waren es noch einen Ticken... Den Prolog empfand ich schon als sehr interessant und war begierig darauf mehr zu erfahren. Etwas schwierig empfand ich, das man direkt mitten ins Geschehen geworfen wurde. Nach und nach erfährt man zwar immer mehr über die Welt in der es spielt. Doch für mich waren es noch einen Ticken zu wenig Informationen. Man hätte da noch mehr in die Tiefe gehen können, um sich einfach besser mit den Charakteren und der Thematik auseinandersetzen zu können. Doch klar ist, man hat nur 2 Möglichkeiten: Entweder man arbeitet in den Minen, was nicht besonders verlockend ist. Oder man nimmt am Blackwater - Trail teil. Leben oder Sterben? Wofür wird sich Adam entscheiden? Das Leben ist größtenteils zerstört. Armut, Gewalt und keine Aussicht auf Besserung. Ein Umstand der mich doch zum nachdenken gebracht hat. Was würde man selbst tun, wie lebt es sich in so einer Welt? Der Hauptprotagonist Adam ist eine sehr wandelbare Persönlichkeit. Anfangs konnte ich ihn nicht so recht greifen. Doch je mehr ich von ihm erfuhr und einfach an allem teilnahm, was er erlebte. Umso mehr kam ich ihm näher. Was aber nicht heißt, das man ihn auch nur ansatzweise durchschaut. Er trägt viel Schmerz, Wut und auch Ängste in sich. Dazu kommt , das ihm Dinge widerfahren, die mich doch in ein Konflikt gestürzt haben. Man fürchtet um ihn und bangt dadurch die ganze Zeit mit. Doch alles in allem war er mir sehr sympathisch. Doch wird er die Kraft überhaupt aufbringen können um die ganzen Hinernisse die sich ihm in den Weg stellen zu bewältigen? Vertraue niemanden, nur so überlebst du. Der Leitspruch, der doch recht aussagekräftig ist und viel verrät. Besonders interessant empfand ich den Blackwater - Trail. Es ist nicht einfach nur ein Rennen auf Leben und Tod. Es ist so viel mehr. Man spürt dirtekt die Leidenschaft die in den Worten liegt. Wie man die Bykes mehr spürt , als das man sie fährt. Dabei haben mir vor allem die leicht stakkatohaften Sätze sehr gut gefallen. Denn es sorgt für ungemein viel Adrenalin und Action. Es ist ein Lebensgefühl, was uns hier vor Augen geführt wird. Man lebt dafür und das spiegelt sich in allem wider. Man fiebert direkt mit und hofft einfach, daß Adam dem ganzen die Stirn bieten kann. Dabei gibt es einige Wendungen, die ganz neue Blickwinkel offenbaren. Die Charaktere hierbei sind wirklich facttenreich gestaltet. Geheimnisvoll, düster und auch faszinierend. Besonders Kane hat mich nicht losgelassen. Ich habe gemerkt, wie immer wieder meine Gedanken um ihn gekreist sind. Ich wollte ihn verstehen und verinnerlichen. Begreifen was ihn antreibt, was er fühlt, was er ist. Ich empfand dieses Buch als doch sehr gelungen, was sich aber erst in der fortschreitenden Entwicklung zeigt. Man bekommt das dunkle, unantastbare zu sehen und entdeckt ein Grauen, das alles in den Schatten stellt. Dabei geht es um Freundschaft, Macht, den Mut sich selbst zu ergründen und sich weiterzuentwickeln. Besonders das Ende war nochmal richtig gut. Es kamen Dinge zutage, die mir den Hals zugeschnürt haben und wo ich dachte, wow damit hätte ich jetzt nicht gerechnet. Ich habe ja die Hoffnung, das es kein Einzelband ist und noch weitergeht. Denn Potenzial ist eindeutig vorhanden und das Ende spricht auch dafür. Aber es geht hier nicht zwangsläufig nur ums überleben. Auch die Zwischenmenschlichkeit wird nicht außer acht gelassen. Es tauchen zarte Gefühle auf, die jedoch das Gesamtpaket aus Nervenkitzel und Action nicht überdecken. Es brodelt dabei mehr unter der Oberfläche, was alles viel lebendiger macht. Auch die Beschreibungen führen ein tolles Kopfkino zutage. Die Atmosphäre ist dabei sehr düster und unheilvoll, was wirklich sehr gut zu der Geschichte passt. Hierbei erfahren wir die Perspektive von Adam, was ihm viel Raum und Tiefe verschafft. Obwohl man wirklich sehr viel über die Charaktere erfährt, waren sie mir trotz allem noch etwas zu blass. Sie sind jedoch ausdrucksstark,lebendig und nehmen für sich ein. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind gut nachvollziehbar gestaltet. Besonders die Erklärungen am Ende des Buches haben mir gut gefallen. Das Buch ist in 3 Teile gegliedert, die einzelnen Kapitel haben eine normale Länge. Der Schreibstil ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Ein Abenteuer voller Nervenkitzel, Adrenalin und Action. Leben oder Sterben? Wofür entscheidest sich Adam? Ein gigantischer Wellenritt, der aufgrund seiner Charaktere und den Wendungen mich komplett begeistern konnte.

Temporeich, voller Action und einfach nur gefährlich-gut! Unbedingt lesen!
von Skyline Of Books am 02.01.2017

Es ist heiß und trocken, die Luft staubig und giftig, der ganze Planet zerstört und verödet, das Leben hart und karg. Doch es gibt einen Ort, wo alles anders ist: die Sky-Base. Und man kann sich ein Ticket dorthin verdienen, indem man an dem berüchtigten Blackwater-Trail, dem härtesten Motorradrennen... Es ist heiß und trocken, die Luft staubig und giftig, der ganze Planet zerstört und verödet, das Leben hart und karg. Doch es gibt einen Ort, wo alles anders ist: die Sky-Base. Und man kann sich ein Ticket dorthin verdienen, indem man an dem berüchtigten Blackwater-Trail, dem härtesten Motorradrennen der Welt, teilnimmt ? überlebt und gewinnt. Die Chancen: minimal. Das Risiko: lebensgefährlich. Und doch hat Adam nicht viel zu verlieren. Zunächst. Doch dann geht er wider besseren Wissens Allianzen ein, schließt Freundschaften, verliebt sich sogar. Damit macht er sich verwundbar. Und plötzlich hat er alles zu verlieren...? Gestaltung Für mich spiegelt das Cover sehr gut die Atmosphäre und den Inhalt des Buches wieder: die trockene Wüstenlandschaft und die warmen Farben deuten auf die glühende Hitze und die harten Lebensbedingungen in der kargen Landschaft hin, die im Buch eine wichtige Rolle spielen. Sehr schön ist auch, dass man ein zentrales Handlungselement, einen Motorradfahrer, sehen kann. Er deutet für mich schon direkt auf Action hin. So ist das Cover definitiv einmal etwas anderes auf dem Buchmarkt! Meine Meinung Als ich den Klappentext von ?Stone Rider? gelesen habe und dann sah, dass der Verlag es mit einer meiner liebsten Buchreihen ? der Maze Runner-Trilogie ? verglich, war es direkt um mich geschehen. Dieses Buch musste ich einfach lesen, denn es versprach Action, Rasanz und Fingernägel-abkau-Spannung. So bin ich mit entsprechend hohen Erwartungen (würde ?Stone Rider? an meine Liebe für ?Maze Runner? heranreichen können?) in das Buch gestartet und wurde nicht enttäuscht! Für mich ist ?Stone Rider? ein packendes, actionreiches Buch, das mich von der ersten Seite an mitgerissen und begeistert hat. Die Geschichte spielt in einer fernen Zukunft, in der die Erde vergiftet und beinahe zerstört ist. Die Lebensbedingungen sind hart, denn die Menschen leben in einer trockenen Landschaft, die mich beim Lesen an die steinigen Canyon-Gebiete Amerikas erinnert hat. Das Leben ist brutal und auch etwas rückständig, doch es gibt einen Ausweg: die Sky-Base, die im Weltall liegt und Erlösung verspricht. Einen Platz auf dieser muss man sich allerdings verdienen?beispielsweise durch den Sieg im härtesten Motorradrennen der Welt. Besonders dieses Motoradrennen hat mir beim Lesen großen Spaß gemacht, denn es war einfach nur aufregend! Bei dem Rennen geht es nicht fair zu und die Teilnehmer müssen wirklich mit allem rechnen, selbst mit dem Tod! So erzeugt Autor David Hofmeyr rasante Actionszenen, die vor der Kulisse der steinigen Wüstenlandschaft, atemberaubend waren und bei mir für Herzrasen gesorgt haben. Ich fühlte mich, als wäre ich selbst ein Teilnehmer in diesem spannenden Rennen und war so aufgeregt beim Lesen, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Auch wenn mich die Idee, dass die Welt zerstört ist und es Rettung im Weltall gibt ein wenig an den Film Elysium erinnert hat, ist ?Stone Rider? dennoch etwas komplett anderes und eigenständiges. Der Autor hat mit seinen besonderen Motoradrennen ein Thema aufgegriffen, das es so in Büchern noch nicht gab und das für großen Lesespaß sorgt ? nicht nur bei Motorrad-Fans! Jeder, der rasante Szenen mag, wird dieses Buch lieben! Was ich zudem ganz toll fand war, dass das Buch nicht zu technisch ist, denn ich hatte etwas Angst, dass es lange Beschreibungen von Bikes, deren Funktionsweisen und andere technische Details geben würde. Dem war aber gar nicht so! David Hofmeyr hat die Motorräder und deren Technik hervorragend in die Geschichte eingearbeitet. Der besondere Schreibstil des Autors untermauert meiner Meinung nach zudem das schnelle Tempo der Geschichte, denn er verwendet vorrangig sehr kurze, teilweise abgehackt wirkende Sätze. Dies mag nicht für jeden Leser etwas sein, doch für mich hat es hervorragend funktioniert, denn die Gefühle der Figuren, die Atemlosigkeit der Geschichte sowie ihre Rasanz haben sich auf mich übertragen und dafür gesorgt, dass sich mein Puls beschleunigt hat. Ich fühlte mich als Teil der Geschichte und war beim Lesen richtig aufgeregt vor lauter Spannung. ?Stone Rider? ist ein temporeiches Abenteuer voller Spannung, das auch den actionreichen Charme meiner Lieblingsbuchreihe ?Maze Runner? versprüht und gleichzeitig auf seine ganz eigene Art und Weise zu begeistern weiß. Neben der packenden Kombination aus temporeichem Motorradrennen und dystopischem Setting mit steinigen, staubigen Schauplätzen, überzeugen auch die Figuren sowie deren Beziehungen. Die Geschichte ist nicht nur auf Action reduziert, sondern sie verfügt auch über tiefe Gefühle und Menschlichkeit. Protagonist Adam, der zunächst ein Einzelkämpfer ist, baut nach und nach Freundschaften und Beziehungen auf, die das Buch realer machen und den Leser zusätzlich emotional berühren. Fazit Ich kann gar nicht anders als begeistert von diesem Buch zu sein, denn es ist ein wahrer Pageturner! Rasante Action, große Gefahren und nervenaufreibende Momente sorgen für Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Diese Geschichte verfügt über ein so hohes Erzähltempo, dass man sie erst aus der Hand legen und aufatmen kann, wenn man das Ende erreicht hat. Auch der besondere Schreibstil mit den kurzen Sätzen, der für manche Leser erst gewöhnungsbedürftig sein könnte, trägt dazu bei, dass die Geschichte den Leser völlig vereinnahmt sowie gefangen nimmt und atemlos zurücklässt. 5 von 5 Sternen!