Schweinskopf al dente

Filmhörspiel mit Sebastian Bezzel, Simon Schwarz u.v.a. (1 CD)

Franz Eberhofer Band 3

Rita Falk

(29)
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Beschreibung

Wird wohl wieder nichts mit dem hammermäßigen Frühstück bei der Oma. In Niederkaltenkirchen sinnt ein entflohener Psychopath auf Rache. Und Eberhofers Chef Moratschek macht sich vor Angst ins Hemd, weil er einen blutigen Schweinskopf in seinem Bett gefunden hat. Franz muss sich fortan als sein Bodyguard bewähren. Und das, wo den Kommissar grad ganz andere Sorgen plagen, ist doch Dauerliebe Susi nach Italien abgehauen. Na, das kann was werden, als dann auch noch Oma und Papa alle zu einer Italienreise verdonnern, um die Susi aus den Fängen ihres Liebhabers zu befreien. Ein saukomisches Filmhörspiel mit Sebastian Bezzel als Franz Eberhofer!

Filmhörspiel mit Sebastian Bezzel, Lisa Maria Potthoff, Simon Schwarz u.v.a.
1 CD | 1 h 20 min

»Schräg, derb und warmherzig.« Die Abendzeitung

RITA FALK, Jahrgang 1964, hat sich mit den mittlerweile sieben Krimis um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer und ihren Romanen »Hannes« und »Funkenflieger« in die Herzen ihrer Leserinnen und Leser geschrieben – weit über die Grenzen Bayerns hinaus. Sie lebt bei München und bekommt als Frau eines Polizisten ihre Informationen aus erster Hand.

SEBASTIAN BEZZEL, geboren 1971 in Garmisch-Partenkirchen, ist aus vielen Film- und Fernsehproduktionen bekannt. Seit 2004 ist er an der Seite von Eva Mattes als Kai Perlmann im »Tatort« aus Konstanz zu sehen. Im Film »Schweinskopf al dente« schlüpft er bereits zum dritten Mal in die Rolle von Kommissar Franz Eberhofer.

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Sebastian Bezzel, Simon Schwarz, U.v.a.
Spieldauer 80 Minuten
Erscheinungsdatum 26.08.2016
Verlag Der Audio Verlag
Hörtyp Hörspiel
Sprache Deutsch
EAN 9783862318162

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Buchhändler-Empfehlungen

Alexandra Jacoby, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Ulkiger Krimi für alle Freunde des bayrischen Humors. Schnell wird man süchtig nach Eberhofer, Oma und Co.

Wahrnehmbar anders als die ersten beiden Bücher

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Franz Eberhofer und ich wären wahrscheinlich keine Freunde. Es gibt einiges, was ich an ihm auszusetzen hätte - ganz weit oben steht seine mangelnde Loyalität. Seine Oma kommt da noch ganz gut weg, aber schon Susi und Rudi, zwei der wichtigsten Menschen in seinem Leben, können sich nicht so auf ihn verlassen, wie sie erwarten dürften. Als Romanantiheld hingegen finde ich Eberhofer hinreißend. Denn er ist zwar teils ruppig, hat aber keine bösen Absichten. Und dafür habe ich natürlich weit mehr Verständnis, wenn ich ihn lese, statt wenn ich mit ihm befreundet zu sein versuchen würde. Im dritten Band versucht Rita Falk gleich ein paar Dinge, die ihn deutlich von den Vorgängern absetzen. Z.B. reist Eberhofer samt Vater und Oma, Flötzinger und Simmerl nach Italien, um Susi zurückzuholen. Dadurch werden die Figuren enger aufeinander gesetzt als in Niederkaltenkirchen, wo jeder sein eigenes Leben hat. Die Dynamik der Figuren ändert sich also. Dann ist auch der Mörder diesmal von vornherein klar. Er ist aber ein Psychopath und muss gefasst werden, was zu bedrohlicheren Situationen führt, als man bisher von Falk kennt. Und am Ende gibt es einen Cliffhanger, der den Leser viel mehr zwingt, den nächsten Band herbeizusehnen. Das Ergebnis mag ein bisschen abweichen von dem, was man bei Eberhofer erwartet - aber wirklich nur ein bisschen. Im Endeffekt ist es eher bewundernswert, dass Falk so früh in der Reihe schon experimentiert und damit zeigt, dass Eberhofer nicht für die Stagnation geschrieben ist.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Auch in Band 3 nichts an seinem Charme verloren
von Marcs Bücherecke am 18.01.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auch Band 3 hat mich vollkommen überzeugen können: Der Eberhofer Franz, wirkt chaotisch wie eh und je, hat gleichzeitig aber nie was von seiner Art und seinem autentischen Auftreten verloren. Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass die "Hintergrundhandlung", die die verschiedenen Bände in der richtigen Reihe... Auch Band 3 hat mich vollkommen überzeugen können: Der Eberhofer Franz, wirkt chaotisch wie eh und je, hat gleichzeitig aber nie was von seiner Art und seinem autentischen Auftreten verloren. Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass die "Hintergrundhandlung", die die verschiedenen Bände in der richtigen Reihenfolge erkennen lässt, gelungen ausgebaut wurde, ohne zu sehr in den Fokus zu rutschen, dass man das Gefühl bekommt etwas verpasst zu haben, sollte man beispielsweise den Vorgänger nicht gelesen haben. Wie immer in den Büchern von Rita Falk ist es gelungen, die Charaktere zwar relativ simpel, aber dennoch recht vielschichtig zu gestalten. Da ich aber auch ihre Bücher Hannes und Funkenflieger gelesen habe, weiß ich, dass bei der Autorin in diese Richtung noch mehr ginge, was mich dazu führt, einen Stern abzuziehen. Ehrlich gesagt, hat mich auch der Fall als solcher nicht so ganz in seinen Bann gezogen. Bitte nicht falsch verstehen: Das Buch war gewohnt lustig und auch spannend, aber dennoch wollte bei mir der Funke einfach nicht so wirklich überspringen, was aus dem sehr guten ein nahezu perfektes Buch gemacht hätte. Fazit: Für mich sicher nicht der beste Band der Reihe aber sicherlich auch nicht der schlechteste Kriminalroman.... Ein sehr guter unterhaltsamer Roman, der Lust auf mehr machte.

der Humor und die Niderkaltenkirchener machen die Eberhofer-Reihe zu etwas ganz besonderem
von RoRezepte am 12.01.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Franz Eberhofer muss wieder ran und im 3. Eberhofer sein Dorf Niederkaltenkirchen beschützen. Zuerst feiert Franz aber erstmal seine Beförderung zum Kommissar und trägt stolz seinen silbernen Stern auf seiner neuen Uniform. Aber die Ruhe hält nicht an, denn Eberhofer muss nach Landshut bei einer Gerichtsverhandlung die Überwachu... Franz Eberhofer muss wieder ran und im 3. Eberhofer sein Dorf Niederkaltenkirchen beschützen. Zuerst feiert Franz aber erstmal seine Beförderung zum Kommissar und trägt stolz seinen silbernen Stern auf seiner neuen Uniform. Aber die Ruhe hält nicht an, denn Eberhofer muss nach Landshut bei einer Gerichtsverhandlung die Überwachung des Psychopaten Dr. Küstner übernehmen. Dieser wird zum Glück für lange Zeit weggesperrt, verkündet aber bei der Verurteilung bereits die Rache am Richter Moratschek. Prompt landet ein Schweinskopf im richterlichen Ehebett, welchen zwar der Eberhofer noch zu Gesicht bekommt, aber vor Eintreffen der Landshuter Kollegen spurlos verschwindet. Nachdem der Ausbruch vom Küstner bekannt wird, gibt es für Richter Moratschek nur eine Erklärung: er ist das neue Ziel, auch wenn ihm keiner glaubt. Und nun? Außerdem muss der Franz auch noch mit nach Italien… denn der Susi geht es gar nicht gut… seiner Susi… „Das Frühstück ist prima, da gibt’s nichts zu meckern, wobei ein Traum jetzt vielleicht auch übertrieben ist. Besonders Abstrichte muss ich machen, weil man sich alles selber holen muss. Da gibt’s keine Oma, die um den Tisch herumwedelt und alle Lücken im Teller sofort wieder auffüllt. Nein, gar nicht. Alles muss man selber holen. Und dann muss man ewig oft gehen, weil die Teller so klein sind. Und wenn man zu viel draufpackt, verliert man die Hälfte. Und dann kriegt man böse Blicke vom Pinguin. Also von Traum keine Rede. Direkt schon mehr ein Albtraum, kann man da quasi sagen.“ Rita Falks 3. Eberhofer Band Schweinskopf al dente bringt wieder ein tolles und unterhaltsames Lesevergnügen. Es ist immer wieder amüsant Franz bei seinem Alltag zu begleiten. Und natürlich ist das kriminalistische weiterhin nicht der Hauptfokus der Geschichte, der Humor und die Niderkaltenkirchener stehen im Vordergrund und machen die Eberhofer-Reihe zu etwas ganz besonderem.

so was von gelacht
von Aylin aus Luzern am 14.09.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das lustigste Buch von allen . Habe schon lange nicht mehr so beim Lesen gelacht . Einfache lektüre wo Man einfach mal lachen kann


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