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Das Hospital

Thriller

Christine Lenève 2

Hochspannung aus Deutschland: Nach Oliver Ménards überragenden Thrillerdebüt "Federspiel", kommt nun "Das Hospital".
Als eine Wasserleiche ohne Lippen in der Spree gefunden wird, folgt die Journalistin Christine Lenève der Spur des Mörders. Ihre Recherche führt sie in die Gesellschaft der Superreichen
und ihres Handlangers, genannt »der Eismann«. Vor Publikum inszeniert der Unbekannte seine Morde. Nach einer wilden Verfolgungsjagd durch Luxusvillen und ein verfallenes Hospital kommt es zur Konfrontation zwischen Christine und dem Killer. Zwischen den beiden beginnt ein knallhartes Psychospiel - doch der Eismann hat einen Plan ...
Oliver Ménard bietet alles, was in einem guten Thriller vorkommen muss - einen fiesen Killer, schockierende Morde, einen überzeugenden Ort des Schreckens und eine toughe junge Heldin. Und das alles in der momentan wohl aufregendsten Hauptstadt Europas: Berlin!
Rezension
"Ein Berlin-Thriller vom Allerfeinsten."
RBB zibb, 06.03.2017
Portrait

Oliver Ménard wurde 1965 in Berlin geboren. Er studierte Regie und Dokumentarfilm in Madrid und New York, danach folgte ein Hochschulstudium der Germanistik und Publizistik in Deutschland. Er arbeitet seit über zwanzig Jahren als Fernsehjournalist und lebt heute in Berlin.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.01.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783426440209
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 819 KB
Verkaufsrang 10.349
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Ingeborg Hense, Thalia-Buchhandlung Soest

Wieder gerät die Journalistin Christine Leneve an einen spektakulären Fall. Diesmal hat es ein Serienmörder auf gutaussehende, junge Frauen abgesehen. Knallhart, düster, persönlich Wieder gerät die Journalistin Christine Leneve an einen spektakulären Fall. Diesmal hat es ein Serienmörder auf gutaussehende, junge Frauen abgesehen. Knallhart, düster, persönlich

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Der Eismann
von Kikki/Leseratte77 aus dem Thüringer Wald am 17.01.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

?Das Hospital? von Oliver Ménard ist ein sehr spannender und nervenaufreibender Thriller. Wie krank doch die Menschheit ist, wenn den Reichen der Gesellschaft nur noch das Töten von schönen Frauen ? als Kunstobjekt ? natürlich dargestellt, den Kick im Leben gibt. Einen solchen Psychopathen kann man sich züchten, man... ?Das Hospital? von Oliver Ménard ist ein sehr spannender und nervenaufreibender Thriller. Wie krank doch die Menschheit ist, wenn den Reichen der Gesellschaft nur noch das Töten von schönen Frauen ? als Kunstobjekt ? natürlich dargestellt, den Kick im Leben gibt. Einen solchen Psychopathen kann man sich züchten, man muss nur wissen wie. Christine Lenéve, investigative Journalistin, ermittelt wieder in Berlin, als eine Wasserleiche gefunden wird. Dass es ausgerechnet die ehemalige Freundin ihres Lebensgefährten ist, spornt es das Team der Journalisten umso mehr an, den Tod aufzuklären und den Mörder zu stellen. Kommissar Tobias Dom hinkt in seinen Ermittlungen immer hinterher und bekommt durch Christine Tipps zugespielt. Das Psychospiel beginnt und bald ist Christine der Spielball des Eismannes. Ein sehr empfehlenswertes Buch. Von Anfang an steigt der Spannungsbogen und gipfelt erst in den letzten paar Seiten. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, so hat es mich gefesselt.

Sehr spannender Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Zwingenberg am 24.10.2018

Ich hatte Teil 3 der Trilogie zuerst gelesen, weil ich ihn für eine Leserunde gewonnen habe. Und dieser 3. Teil hat mich total begeistert. Diesen 2. Teil "Das Hospital" hat mir auch sehr gut gefallen. Dem Autor Oliver Ménard gelingt auch in diesem Teil eine dichte Atmosphäre in einem sehr... Ich hatte Teil 3 der Trilogie zuerst gelesen, weil ich ihn für eine Leserunde gewonnen habe. Und dieser 3. Teil hat mich total begeistert. Diesen 2. Teil "Das Hospital" hat mir auch sehr gut gefallen. Dem Autor Oliver Ménard gelingt auch in diesem Teil eine dichte Atmosphäre in einem sehr spannenden und ungewöhnlichen Plot. Die Hauptprotagonisten waren mir schon bekannt, daher konnte ich hier viel mehr auf das Verhalten und die psychologischen Hintergründe ihres Handeln achten. Dies hat sehr zum Verständnis der Figuren beigetragen. Die wechselnden Ansichten von Täter und Jäger haben enorm für Spannung gesorgt. Und auch die Wendungen im Roman haben mich lange über den Haupttäter und seine Motive nachdenken lassen. Obwohl die Taten des Mörders wirklich schlimm und brutal waren, haben mich die Motive und das Handeln der "Nebenmörder" tatsächlich viel mehr entsetzt. Ich weiß natürlich, dass es solche Menschen gibt, aber ist das ein Phänomen unserer Zeit dass sich Gruppen von Menschen treffen können und solche Entsetzlichkeiten ausleben können? (Es ist schwierig bei einer Rezension nichts von der Handlung zu verraten, aber gerade bei diesem Buch darf man nichts zuvor verraten). Der Schriftsteller Ménard hat einen treffenden, dichten und streckenweise humorvollen Schreibstil, der den Leser sofort gefangen nimmt. Seine Figuren haben Tiefe, sind ungewöhnlich und unglaublich spannend, da sie (Gott sei Dank) in keine Schublade passen. Nur in wenigen Nebenfiguren spielt der Autor lustvoll mit Klischees und verzaubert damit seine Leser. Und in jedem Klischee steckt eine kleine sarkastische Gesellschaftskritik, die ebenfalls amüsiert. Ich habe das Buch sehr genossen, auch wenn das Thema mich deutlich entsetzt hat. Dafür kann aber der Oliver Ménard nichts. Daher gebe ich dem Roman sehr gerne 5 von 5 Sternen.

Ein eiskalter Killer
von leseratte1310 am 23.02.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es ist heiß in Berlin, sehr heiß. In der Spree wird eine Leiche gefunden. Es handelt sich um deine tote Frau, die keine Lippen hat. Die Journalistin Christine Lenève wird von ihrem Freund Albert Heidrich aus Afrika zurückerwartet, als er in der Zeitung die Tote sieht und erkennt. Es... Es ist heiß in Berlin, sehr heiß. In der Spree wird eine Leiche gefunden. Es handelt sich um deine tote Frau, die keine Lippen hat. Die Journalistin Christine Lenève wird von ihrem Freund Albert Heidrich aus Afrika zurückerwartet, als er in der Zeitung die Tote sieht und erkennt. Es handelt sich um Nana, eine Freundin und ehemalige Kollegin. Daher ermittelt nicht nur Kommissar Tobias Dom, sondern auch Christine beginnt zu recherchieren. Die Spuren fühlen zum „Eismann“, der ein ganze besonderes Psychospiel spielt. Ich kenne "Federspiel" bisher nicht, aber man kann dieses Buch auch problemlos lesen, ohne den Vorgängerband zu kennen. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, vor allem aus der Sicht von Christine. Zwischendurch lernen wir aber auch die Gedankengänge des Täters kennen, was ziemlich beängstigend ist. Die Personen sind gut und authentisch dargestellt. Nana war zusammen mit Albert in der Hacker-Szene aktiv. Sie war besonders begierig darauf, Pharmakonzerne an den Pranger zu stellen. Auch Nanas Partner Benno will den Täter überführen. Christine ist eine Vollblut-Journalistin. Sie ist intelligent und selbstbewusst. Wenn sie eine Fährte aufgenommen hat, ist sie nicht mehr zu stoppen. Dadurch wirkt sie nicht unbedingt sympathisch. Albert ist besonnener und ergänzt sie gut. Der „Eismann“ ist intelligent und hat eine einnehmende Ausstrahlung, dabei ist er ein Psychopath. Der Spannungsbogen ist von Anfang an sehr hoch und kann sich bis zum Ende sogar noch steigern. Daher will man das Buch gar nicht aus der Hand legen, denn man muss einfach wissen, wie es weitergeht. Dabei ist es erschreckend, welch menschliche Abgründe sich auftun können. Der Höhepunkt spielt sich dann in einem alten Hospital ab. Ein superspannender Thriller.