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Darum nerven Japaner

Der ungeschminkte Wahnsinn des japanischen Alltags

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»Darum nerven Japaner« ist der ungeschminkte Bericht eines Deutschen, der in Japan lebt. Er weiß alles, sogar, wo man im Land des Lächelns ernste Zombies findet und wie (und warum!) Japaner sich auf »Off« stellen. Wussten Sie, dass ein japanischer Gasableser an einem erfolgreichen Arbeitstag bis zu fünfzig Mal Hausschuhe anziehen muss, damit aber nicht aufs Klo seiner Gastgeber darf? Lernen Sie Japan kennen und seinen veritablen Wahnsinn, seine witzigen und haarsträubenden Sitten, Vorschriften, Verbote. Aber bitte beachten Sie die Regeln!
Portrait
Christoph Neumann, geboren 1967, kam 1995 als Austauschstudent nach Japan und machte an der Technischen Universität Tokio seinen Doktor in Computerlinguistik. Vier Jahre lang war er fester Gast in der japanischen TV-Talkshow »Die spinnen, die Japaner«, noch immer tritt er im Fernsehen auf, um wahlweise über Japan oder Deutschland zu lästern. Mit seinem Buch »Darum nerven Japaner« landete er sowohl in Japan als auch in Europa einen großen Erfolg.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 176 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.05.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783492975735
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 938 KB
Verkaufsrang 30.947
eBook
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„Skurriles aus dem Land der Kirschblüten und Sarari-Männer“

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Mal ehrlich: Japaner können tatsächlich manchmal ein bißchen nervig sein. Stichwort Fotoapparate in der Füßgängerzone :-) Warum ist "der Japaner", wie er ist? Was treibt ihn an? Dem versucht Christoph Neumann in seinem bereits 2001 veröffentlichten Buch auf den Grund zu gehen.
Warum gibt es einen nationalen Tag des Reisepasses, an dem Japaner, sofern nötig, ihre Pässe verlängern lassen sollen? Wieso gibt es in Japan keine öffentlichen Mülleimer und was machen die Japaner mit ihrem Müll? Warum sind die Yakuza manchmal die besseren Katstrophenhelfer? Was hat es mit der Yamanote-Linie auf sich, der Ring-U-Bahn in Tokio, die für ihr Sardinenbüchsenfeeling berühmt ist? Und warum verkündet die U-Bahn-Gesellschaft Lautsprecherdurchsagen an alle potentiellen Selbstmörder mit der Bitte, sich wenigstens nicht in der Hauptverkehrszeit vor den Zug zu werfen?

Einige lustige Kuriositäten aus dem japanischen Alltag, manchmal ein wenig banal, aber immer unterhaltsam. Jedoch bleibt in mancher Episode ein fader Beischmack, denn anscheinend hat sich Herr Neumann hier und da auch mal wie die Axt im Walde benommen.
Ein unterhaltsames, mäßig erhellendes Buch über eine verrückte Kultur.
Mal ehrlich: Japaner können tatsächlich manchmal ein bißchen nervig sein. Stichwort Fotoapparate in der Füßgängerzone :-) Warum ist "der Japaner", wie er ist? Was treibt ihn an? Dem versucht Christoph Neumann in seinem bereits 2001 veröffentlichten Buch auf den Grund zu gehen.
Warum gibt es einen nationalen Tag des Reisepasses, an dem Japaner, sofern nötig, ihre Pässe verlängern lassen sollen? Wieso gibt es in Japan keine öffentlichen Mülleimer und was machen die Japaner mit ihrem Müll? Warum sind die Yakuza manchmal die besseren Katstrophenhelfer? Was hat es mit der Yamanote-Linie auf sich, der Ring-U-Bahn in Tokio, die für ihr Sardinenbüchsenfeeling berühmt ist? Und warum verkündet die U-Bahn-Gesellschaft Lautsprecherdurchsagen an alle potentiellen Selbstmörder mit der Bitte, sich wenigstens nicht in der Hauptverkehrszeit vor den Zug zu werfen?

Einige lustige Kuriositäten aus dem japanischen Alltag, manchmal ein wenig banal, aber immer unterhaltsam. Jedoch bleibt in mancher Episode ein fader Beischmack, denn anscheinend hat sich Herr Neumann hier und da auch mal wie die Axt im Walde benommen.
Ein unterhaltsames, mäßig erhellendes Buch über eine verrückte Kultur.

„Klischees!!!“

A. Brück, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Die perfekte Urlaubslektüre, auch wenn man nicht nach Japan fährt. Es gibt kaum eine andere Bevölkerungsgruppe über die es mehr Klischees gibt als die Menschen aus dem Land des Lächelns. In diesem Buch gibt der Autor Christoph Neumann, der seit über 10 Jahren selbst in Japan lebt, seine Sicht auf dieses besondere Völkchen wieder und bringt uns damit zum Lachen, denn vieles ist oft noch schlimmer als wir bis jetzt glaubten. Urkomisch!! Die perfekte Urlaubslektüre, auch wenn man nicht nach Japan fährt. Es gibt kaum eine andere Bevölkerungsgruppe über die es mehr Klischees gibt als die Menschen aus dem Land des Lächelns. In diesem Buch gibt der Autor Christoph Neumann, der seit über 10 Jahren selbst in Japan lebt, seine Sicht auf dieses besondere Völkchen wieder und bringt uns damit zum Lachen, denn vieles ist oft noch schlimmer als wir bis jetzt glaubten. Urkomisch!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Die Wahrheit über den ganzen Wahnsinn
von einer Kundin/einem Kunden am 02.04.2012
Bewertet: Taschenbuch

Endlich sagt einmal wer, wie es wirklich ist im Land der Kirschblüte und der Origamimeister. Christoph Neumann schreibt aus eigener Erfahrung über alltägliches und kurioses, was uns Europäer vielleicht komisch oder sogar unkomisch unnormal vorkommt. Dieses Buch ist nicht nur eine perfekte Lektüre für den Urlaub, sondern für jeden Moment, in... Endlich sagt einmal wer, wie es wirklich ist im Land der Kirschblüte und der Origamimeister. Christoph Neumann schreibt aus eigener Erfahrung über alltägliches und kurioses, was uns Europäer vielleicht komisch oder sogar unkomisch unnormal vorkommt. Dieses Buch ist nicht nur eine perfekte Lektüre für den Urlaub, sondern für jeden Moment, in dem man lustige Ablenkung braucht. Ein Muss für Menschen, die gerne lachen und schmunzeln.

Einfach Genial!
von einer Kundin/einem Kunden aus Gemünden am 09.03.2011
Bewertet: Taschenbuch

Für jeden der im Urlaub gerne lacht ist dieses Buch ein absolutes Muss. Die Klischees bei denen man denkt "ja so ist es!" sind genauso vertreten, wie manche Eigenheiten, die man den Japanern nicht zugetraut hätte. Das einzige Manko andiesem Buch ist, dass es zu kurz ist.

Witzig, bissig und unterhaltsam
von Callisto am 25.02.2010
Bewertet: Taschenbuch

Christoph Neumann lebt seit vielen Jahren in Japan und immer wieder stößt er auf Phänomene, die einen Europäer oder Westler einfach nur verblüffen und ratlos zurücklassen. Auf witzig, ironische und teils bitterböse Art zieht er gepaart mit sehr viel Situationskomik über diese Situationen her. So scheint die Yakuza in Japan... Christoph Neumann lebt seit vielen Jahren in Japan und immer wieder stößt er auf Phänomene, die einen Europäer oder Westler einfach nur verblüffen und ratlos zurücklassen. Auf witzig, ironische und teils bitterböse Art zieht er gepaart mit sehr viel Situationskomik über diese Situationen her. So scheint die Yakuza in Japan nicht nur verbrecherisch tätig zu sein, nein nach dem großen Erdbeben 1995 war sie organisierter als die Behörden und organisierte erst einmal Suppenküchen für die Betroffenen Bewohner in ihren Hauptquartieren, während die Behörden die eingeflogenen Suchhunde erst einmal in Quarantäne sperrte. Überhaupt sind die japanischen Behörden eines seiner Lieblingsthemen, aber in welchem Land sind die Behörden kein Ziel von Hohn und Spott? Jedes Kapitel bearbeitet ein weiteres (wunderbares) Vorurteil und auch den Japanern scheint diese Sichtweise zu gefallen, denn das Buch verkauft sich auch auf Japanisch sehr gut. Kein Wunder, es basiert ja auch auf einer Japanischen Fernsehsendung namens Die Spinnen, die Japaner. Ein wenig verwirrend fand ich, dass der Autor zu Anfang über seine Japanische Freundin erzählt und wie sie auf seine Verwirrung reagiert, aber zum Schluss geht es um das Kennenlernen von Japanerinnen und wie sie auf seine Avancen reagierten, das hätte ich mir chronologischer gewünscht. Die Schrift ist sehr klein und eher unangenehm zu lesen, dafür gibt es recht hübsch dekorative Japanische Schrift, die wohl die Kapitelüberschriften noch einmal auf Japanisch wiedergibt. Ich war noch nie in Japan und kann nicht beurteilen wie groß der Wahrheitsgehalt der Geschichten ist, unterhaltsam sind sie allemal. Mir fehlte die Geschichte des Taxifahrers, der seinen Gast irgendwo in der Pampas aussetzt, weil er sich verfahren hat und es nicht zugeben will (alles schon vorgekommen). Witzig, bissig und unterhaltsam, kein Wunder, dass das Büchlein immer wieder neu aufgelegt wird.