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Katzenkunst

Ein Kompendium kultivierter Katzen in Kunst und Film.

Susan Herbert

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Buch (gebundene Ausgabe)
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19,95
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Beschreibung

Sollten Sie Katzen lieben, dann bietet dieser kunstvoll verschnurrte Bildband viel Gelegenheit zum Staunen und Schmunzeln. Die englische Künstlerin Susan Herbert hat sich mit ihren Katzenportraits weltweit eine treue Fangemeinde erworben. Ihre entzückenden Katzen schlüpfen so ganz selbstverständlich in die Rolle der Hauptdarsteller berühmter Gemälde oder Filme. Um welche Originale es sich da handelt, lässt sich in den meisten Fällen leicht erraten, ansonsten gibt es, ganz seriös, Quellenverweise. Dieser Bildband bietet eine Zusammenstellung Herbertscher Gemälde, sowohl bislang unbekannte als auch eine Auswahl ihrer beliebtesten Bilder.
Von Boticellis Geburt der Venus bis zu berühmten Werken im Stile der Präraffaeliten und Impressionisten bestechen Herberts Nachahmungen durch ihre Liebe zum Detail – und das alles ohne einen einzigen Kratzer von Katzenkralle!
Und zuletzt schlüpfen die felinen Lieblinge noch in die Rollen großer Filmstars, von Mae West bis Lawrence von Arabien oder Nosferatu – das einzige Portrait auf dem man sieht, was für enorme Krallen doch Katzen haben können.

Susan Herbert (1945–2014) studierte Kunst an der Ruskin School of Drawing and Fine Art, University of Oxford. Sie war für die English National Opera und das Theatre Royal in London tätig, bevor sie sich auf Limited-Edition-Drucke von Tieren in Theaterszenen spezialisierte. Sie ist regelmäßig in Ausstellungen vertreten. Susan Herbert starb im September 2014 während der Arbeit an diesem Buch.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 01.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-283-01242-7
Verlag Edition Olms
Maße (L/B/H) 21,5/20,2/2,2 cm
Gewicht 780 g
Abbildungen mit ca. 150 farbigen Illustrationen.
Auflage 3. Auflage

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Für jeden Katzenliebhaber ein visuelles Must-have!

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Ich gehöre ja zu den abgebrühten, überaus seriösen Menschen, die vergnügt quietschen, wenn sie eine Katze sehen. Es dürfte also nicht sehr verwundern, wie viel Spaß mir dieses Bild macht. Das Konzept ist einfach: berühmte Gemälde, aber auch Filmszenen, werden abgebildet mit Menschen statt Katzen - und das Ergebnis ist hinreißend. Natürlich lässt es sich nicht gut mit Worten erklären - es muss gesehen werden - aber zu meinen Highlights gehören das Selbstbildnis von Van Gogh, Michelangelos Erschaffung Adams und Whistlers Mutter. Im Filmbereich sind es Scarlet und Mammy aus Vom Winde verweht, die rassigen puertoricanischen Katzen aus West Side Story, und der Kater in Die Reifeprüfung, der weit mehr Charisma hat als Dustin Hoffman. Das Mosaik von Kaiserin Theodor in der Kirche San Vitale, Ravenna, ist vielleicht das tollste - allerdings kann ich Vermeers Mädchen mit den Perlenohrringen nicht mehr ansehen, ohne eine Katze zu sehen. Ganz reizend!

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