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Ilias / Odyssee

Homer: Ilias / Odyssee Ilias: Entstanden in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts v. Chr. Der Text folgt der Übersetzung von Johann Heinrich Voß.
Odyssee: Entstanden vor 700 v. Chr. Die Zuschreibung ist ungesichert. Der Text folgt der Übersetzung von Johann Heinrich Voß. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe:
Homer: Ilias / Odyssee. Übers. v. Johann Heinrich Voß, München: Winkler Verlag, 1976. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Claude Lorrain, Odysseus, 1646. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Portrait
750? BC-650? BC
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 764
Erscheinungsdatum 11.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8430-1559-2
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 22,1/15,9/5,5 cm
Gewicht 1148 g
Übersetzer Johann Heinrich Voss
Buch (Taschenbuch)
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16,80
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Eine prosaische Übertragung der homerischen Epen
von Zitronenblau am 22.04.2012
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich habe vor Jahren die Ilias und die Odyssee gelesen und wollte wieder schnell und einfach in den Stoff kommen. Diese Ausgabe macht es möglich! Der Übersetzer Lempp übertrug beide Epen auf ca. 1.000 Seiten. Die Sprache ist hierbei wirklich sehr einfach, wenn nicht tirvial. Ich denke, mit diesen beiden... Ich habe vor Jahren die Ilias und die Odyssee gelesen und wollte wieder schnell und einfach in den Stoff kommen. Diese Ausgabe macht es möglich! Der Übersetzer Lempp übertrug beide Epen auf ca. 1.000 Seiten. Die Sprache ist hierbei wirklich sehr einfach, wenn nicht tirvial. Ich denke, mit diesen beiden Bänden dürfte niemand Verständnisprobleme haben. Da meine Erinnerung an die Hampe-Übersetzung schon etwas verblasst ist (ich glaube Voß habe ich nie gelesen), habe ich einige Stellen abgeglichen, insbes. den Schiffskatalog. Und siehe da: die Inhalte werden nicht zer- oder verrissen - kein Wunder, die Prosa lässt ja auch mehr Platz und ist nicht metrisch determiniert. Zum Inhalt werde ich an dieser Stelle nichts weiter sagen. Anmerkungen mache ich noch zu den Erläuterungen. Natürlich stellt sich hier die Frage, wie viel Register und Erläuterung soll "angesetzt" werden. Klar ist, dass die vorliegende Fassung so simpel ausgearbeitet ist, dass jedem die Geschichte eingeht. Aber ich werte diese Homer-Prosa als Einstieg in das Werk und in diesem Lichte sind die Hintergrundbemerkungen zu unvollständig. Stattdessen werden Erläuterungen, die in der Ilias gemacht wurden, auch in der Odyssee aufgeführt (z.B. Argos) - obschon dies damit argumentiert wird, dass jemand die Werke "umgekehrt" liest, wobei natürlich die Ilias vor der Odyssee gelesen werden sollte. Das Nachwort von Michael Schroeder ist recht schmal, wirklich nur notwendig in seinen Angaben (zu Homer, zu den Epen, zur Homerischen Sprache etc.). Die Ausgabe an sich ist natürlich sehr schön, fast zu schön für die (ich nenne es mal stark simplifizierte) Prosaübertragung. Für Einsteiger und Auffrischer, die sich nicht gleich wieder mit den Hexametern eindecken möchten, empfehlenswerte Ausgabe mit wenigen Abstrichen.