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Das Gastmahl

(Symposion)

Platon

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Beschreibung

Platon: Das Gastmahl. (Symposion) Symposion. Entstanden etwa um 380 v. Chr. Erstdruck (in lateinischer Übersetzung durch Marsilio Ficino) in: Opera, Florenz o. J. (ca. 1482/84). Erstdruck des griechischen Originals in: Ha panta ta tu Platônos, herausgegeben von M. Musoros, Venedig 1513. Erste deutsche Übersetzung durch J. G. Schultheß unter dem Titel »Gastmahl oder Gespräch von der Liebe«, Zürich 1782. Auch erschienen unter dem Titel »Das Trinkgelage«. Der Text folgt der Übersetzung durch Franz Susemihl von 1855. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe:
Platon: Sämtliche Werke. Berlin: Lambert Schneider, [1940]. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Anselm Feuerbach, Das Gastmahl. Nach Platon (zweite Fassung), 1871-1874. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 68
Erscheinungsdatum 12.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8430-1570-7
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 22/15,5/0,5 cm
Gewicht 123 g
Übersetzer Franz Susemihl

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Die "Mühe" wert
von einer Kundin/einem Kunden aus Magdeburg am 25.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich dachte zunächst, es sei ein sehr komplizierter Text, welcher sehr viel Zeit und Mühe zum Verständnis beanspruchen würde. Doch wie sich zeigte waren diese Bedenken unbegründet. Der Text ist, mal davon abgesehen, dass er sehr lehrreich, interessant und anregend ist, äußerst gut und flüssig lesbar und gut verständlich. Ja, eini... Ich dachte zunächst, es sei ein sehr komplizierter Text, welcher sehr viel Zeit und Mühe zum Verständnis beanspruchen würde. Doch wie sich zeigte waren diese Bedenken unbegründet. Der Text ist, mal davon abgesehen, dass er sehr lehrreich, interessant und anregend ist, äußerst gut und flüssig lesbar und gut verständlich. Ja, einige Stellen müssen trotzdem zwei oder drei Mal gelesen werden, wenn man den Inhalt wirklich durchdringen will, aber in seiner Gesamtheit ist es ein wirklich lohnenswertes und einfach zu verstehendes Werk. Volle Punktzahl.

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