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Das Lied der Störche

Roman

Die Ostpreußen Saga 1

(55)

Alte Heimat

Ostpreußen 1920: Frederike verbringt eine glückliche und unbeschwerte Kindheit auf dem Gut ihres Stiefvaters in der Nähe von Graudenz. Bis sie eines Tages erfährt, dass ihre Zukunft mehr als ungewiss ist: Ihr Erbe ist nach dem großen Krieg verloren gegangen, sie hat weder Auskommen noch Mitgift. Während ihre Freundinnen sich in Berlin vergnügen und ihre Jugend genießen, fühlt sich Frederike ausgeschlossen. Umso mehr freut sie sich über die Aufmerksamkeit des Gutsbesitzers Ax von Stieglitz. Wäre da nur nicht das beunruhigende Gefühl, dass den deutlich älteren Mann ein dunkles Geheimnis umgibt ...

Ein berührende Familien-Saga die auf wahren Begebenheiten beruht.

Rezension
" eine berührende Familien-Saga " Lokalzeitung 20180315
Portrait
Ulrike Renk, 1967 in Detmold geboren, studierte in Aachen Anglistik, Soziologie und Literaturwissenschaften.§Heute lebt sie mir ihrer Familie am Niederrhein.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 19.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3246-9
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 20,5/13,5/4,2 cm
Gewicht 504 g
Auflage 7. Auflage
Verkaufsrang 1.075
Buch (Taschenbuch)
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Weitere Bände von Die Ostpreußen Saga

  • Band 1

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    Das Lied der Störche
    von Ulrike Renk
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  • Band 2

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Buchhändler-Empfehlungen

„Für Schmöker-Freunde“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

'Das Lied der Störche' ist der gelungene Auftakt eine dreiteiligen historischen Familiensaga. Das Schicksal der Familie beruht auf einer wahren Begebenheit: Im Jahr 1920 kommt Frederike von Weidenfels als 11-jähriges Mädchen mit ihrer (verwitweten) Mutter aus Potsdam nach Ostpreußen auf das Gut ihres Stiefvaters. Dies wird ihr gemeinsam mit ihren Halbgeschwistern Fritz und Gerta zur neuen Heimat. Mit viel Liebe zum Detail schildert Ulrike Renk Frederikes Schicksal bis ins Jahr 1928 und verschafft uns LeserInnen einen guten Eindruck vom damaligen Leben auf einem Gutshof. Das Ende dieses Romans wirft Fragen auf, deren Antworten wir im zweiten Band „Die Jahre der Schwalben“ erfahren.
Ein schöner Schmöker, der sich wunderbar lesen lässt. Die eventuell als ein wenig langatmig erscheinenden Passagen sind notwendig, um die damalige Zeit lebendig werden zu lassen. Das Schicksal der jungen Frau berührt und bewegt.
'Das Lied der Störche' ist der gelungene Auftakt eine dreiteiligen historischen Familiensaga. Das Schicksal der Familie beruht auf einer wahren Begebenheit: Im Jahr 1920 kommt Frederike von Weidenfels als 11-jähriges Mädchen mit ihrer (verwitweten) Mutter aus Potsdam nach Ostpreußen auf das Gut ihres Stiefvaters. Dies wird ihr gemeinsam mit ihren Halbgeschwistern Fritz und Gerta zur neuen Heimat. Mit viel Liebe zum Detail schildert Ulrike Renk Frederikes Schicksal bis ins Jahr 1928 und verschafft uns LeserInnen einen guten Eindruck vom damaligen Leben auf einem Gutshof. Das Ende dieses Romans wirft Fragen auf, deren Antworten wir im zweiten Band „Die Jahre der Schwalben“ erfahren.
Ein schöner Schmöker, der sich wunderbar lesen lässt. Die eventuell als ein wenig langatmig erscheinenden Passagen sind notwendig, um die damalige Zeit lebendig werden zu lassen. Das Schicksal der jungen Frau berührt und bewegt.

L. V. Schmidt, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein guter Start einer faszinierenden Gutshaus-Trilogie. Gefühlvoll, spannend und angenehm erzählt. Ein toller erster Teil! Ein guter Start einer faszinierenden Gutshaus-Trilogie. Gefühlvoll, spannend und angenehm erzählt. Ein toller erster Teil!

Verena Schneider, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Eine spannende und aufregende Zeit beginnt! Eine faszinierende Familiengeschichte findet ihren Anfang in Ostpreußen! Eine spannende und aufregende Zeit beginnt! Eine faszinierende Familiengeschichte findet ihren Anfang in Ostpreußen!

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Bd. 1 der dreibändigen Ostpreußensaga. Ruhig, aber ohne literarischen Anspruch erzählt, mit viel Wissenswertem über das Leben auf einem Gutshof nach dem 1.Weltkrieg.
Bd. 1 der dreibändigen Ostpreußensaga. Ruhig, aber ohne literarischen Anspruch erzählt, mit viel Wissenswertem über das Leben auf einem Gutshof nach dem 1.Weltkrieg.

Linda Schmidt, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Eine unglaublich interessante Geschichte die auf einer wahren Begebenheit basiert. Mit großem Gefühl geschrieben, fühlt man sich zugehörig zur Familie Fennhusen. Eine unglaublich interessante Geschichte die auf einer wahren Begebenheit basiert. Mit großem Gefühl geschrieben, fühlt man sich zugehörig zur Familie Fennhusen.

„Lesefutter - Ostpreußen-Saga, Teil 1“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Frederike von Weidenfells und ihre beiden Geschwister ziehen Anfang der 1920er Jahre nach Fennhusen, einem Gut in Ostpreußen, dessen Besitzer die Mutter geheiratet hat. Für die Potsdamer Stadtkinder ein aufregender Ort mit vielen neuen Eindrücken und noch mehr Dingen, die es zu lernen gilt. Trotzdem erleben sie eine unbeschwerte Zeit.
Bis Frederike, deren eigenes Vermögen durch den Krieg verloren ging, vor der Frage nach ihrer Zukunft steht ...
Ostpreußen, wie wir es uns vorstellen: verpackt in einer wunderbaren Geschichte, die sich so süffig lesen läßt, das man die Zeit vergisst.
Frederike von Weidenfells und ihre beiden Geschwister ziehen Anfang der 1920er Jahre nach Fennhusen, einem Gut in Ostpreußen, dessen Besitzer die Mutter geheiratet hat. Für die Potsdamer Stadtkinder ein aufregender Ort mit vielen neuen Eindrücken und noch mehr Dingen, die es zu lernen gilt. Trotzdem erleben sie eine unbeschwerte Zeit.
Bis Frederike, deren eigenes Vermögen durch den Krieg verloren ging, vor der Frage nach ihrer Zukunft steht ...
Ostpreußen, wie wir es uns vorstellen: verpackt in einer wunderbaren Geschichte, die sich so süffig lesen läßt, das man die Zeit vergisst.

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Schöne üppige Familiensaga, dürfte auch wieder aus drei Teile angelegt sein. Ich lese sowas ja immer gern, vor allen Dingen wenn es um deutsche Geschichte geht. Liebe gibt's auch. Schöne üppige Familiensaga, dürfte auch wieder aus drei Teile angelegt sein. Ich lese sowas ja immer gern, vor allen Dingen wenn es um deutsche Geschichte geht. Liebe gibt's auch.

„Der erste Band einer Ostpreußen Saga, die auf wahren Begebenheiten beruht..“

Kathrin Leibrock, Thalia-Buchhandlung Jena

Vom Gutsleben in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts und vom Schicksal der jungen Frederike von Weidenfels - davon erzählt Ulrike Renk mit viel Liebe zu Details und in einem warmen Schreibstil. Ein Wohlfühlbuch, bei dem man nach dem überraschenden Ende sehnsüchtig auf die Fortsetzung "Die Jahre der Schwalben" gewartet hat. Vom Gutsleben in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts und vom Schicksal der jungen Frederike von Weidenfels - davon erzählt Ulrike Renk mit viel Liebe zu Details und in einem warmen Schreibstil. Ein Wohlfühlbuch, bei dem man nach dem überraschenden Ende sehnsüchtig auf die Fortsetzung "Die Jahre der Schwalben" gewartet hat.

Susanne Degenhardt, Thalia-Buchhandlung Limburg

Das Leben in Ostpreußen, zwischen den beiden Weltkriegen, auf einem Gutshof - aus der Sicht einer jungen, adligen Frau. So fesselnd wie Downton Abbey, lässt einen nicht mehr los! Das Leben in Ostpreußen, zwischen den beiden Weltkriegen, auf einem Gutshof - aus der Sicht einer jungen, adligen Frau. So fesselnd wie Downton Abbey, lässt einen nicht mehr los!

Ingeborg Hense, Thalia-Buchhandlung Soest

Auftakt einer Familiensaga nach wahren Begebenheiten. Mitreißend vor der Kulisse Ostpreußens. Für alle Fans von Charlotte Link und Iny Lorentz. Auftakt einer Familiensaga nach wahren Begebenheiten. Mitreißend vor der Kulisse Ostpreußens. Für alle Fans von Charlotte Link und Iny Lorentz.

„Spannend und berührend“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Der Auftakt zu einer mitreißenden ostpreußischen Familiensagen: zu Beginn der 20er Jahre versucht die junge Frederike das Erbe ihres Stiefvaters und ihre große Liebe zu retten. Der Auftakt zu einer mitreißenden ostpreußischen Familiensagen: zu Beginn der 20er Jahre versucht die junge Frederike das Erbe ihres Stiefvaters und ihre große Liebe zu retten.

„Schöne, heile Welt in der guten alten Zeit!“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ulrike Renk ist die Autorin der durchaus erfolgreichen Reihe „Die Australien-Saga“. Nun hat sie eine zweite Saga begonnen – „Die Ostpreußen-Saga“, die auf einer wahren Geschichte beruht. Band 1 und 2 sind lieferbar, Band 3 erscheint voraussichtlich im Juni 2018.

Die Autorin erzählt die Geschichte der jungen Frederike von Weidenfels, die mit ihren beiden jüngeren Halbgeschwistern und ihrer Mutter zu ihrem neuen Stiefvater Eric von Fennhusen auf dessen Gut in Ostpreußen zieht. Sie erzählt von dem Leben der Menschen, die auf dem Gut leben. Die Geschichte teilt sich in zwei Teile. Im 1. Teil, der 1920 spielt, ist Frederike gerade mal zehn Jahre alt. Im 2. Teil sind wir dann im Jahr 1928. Frederike hat die Schule beendet und ist jetzt in der schwierigen Situation, dass ihre Mutter nach einem passenden Bräutigam für sie Ausschau hält.

Das Thema des Buches hat mich sehr angesprochen. Gerade deshalb, weil immer wieder Kunden nach diesem Themenkomplex Ostpreußen fragen. Der Roman liest sich auch sehr flüssig und gut. Allerdings ist mir persönlich die Geschichte zu glatt. Die Menschen in diesem Roman wissen ganz genau, wohin sie gehören. Alle sind glücklich und gehen liebevoll miteinander um. Die Bediensteten sind zufrieden und verwöhnen die Kinder des Gutsherrn. Die Kinder dürfen noch miteinander spielen, da sind die gesellschaftlichen Schranken noch offen. Allerdings ändert sich dies, wenn aus den Kindern Jugendliche und Erwachsene werden. Wenn dann doch einmal jemand die Grenzen nicht einhält, dann wird das ganze diskret gelöst. Macht ein Kind der Gutsherren einen Fehltritt, so wird es zu anderen Familienmitgliedern gegeben, bis Gras über die Sache gewachsen ist. Für die Bediensteten sieht es da schon schlechter aus. Sie werden einfach entlassen. So etwas kommt vor. Allerdings verpasst die Autorin, die Möglichkeit, die sich aus so einem Fehltritt ergibt. Und so gibt es in diesem Roman keine Intrigen und keine bösen Menschen, die für etwas Spannung in dem Roman sorgen würden. Es ist einfach zu schön um wirklich wahr zu sein auf diesem Gut in Ostpreußen.

Was mir gefehlt hat, ist, dass die Autorin politische Themen gar nicht behandelt hat. Nur ganz am Rand liest man Stichworte wie „Landvolkbewegung“ und „Polnischer Korridor“. Diese Begriffe bleiben aber einfach so im Raum stehen. Sie werden weder in der eigentlichen Geschichte noch im Nachwort weiter erläutert. Das Ergebnis ist dann, dass dieser Roman eine schöne, heile Welt in der guten alten Zeit vorspiegelt, weil es einfach keine Überraschungen gibt. Erst ganz am Ende des Buches kommt es zu einem großen Knall, so dass man unbedingt den 2. Teil „ Die Jahre der Schwalben“ lesen möchte. Doch Vorsicht – lesen Sie hierzu nicht den Klappentext, denn dort wird schon viel zu viel verraten. Aber eins ist sicher, im 2. Teil wird die Autorin die politische Geschichte der Zeit mit einfließen lassen müssen.

Mir hat die Geschichte Spaß gemacht. Und ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht. Aber es ist für mich einfach ein leichter Roman, der uns eine wunderbar heile Welt aus der Vergangenheit vorgaukelt.

Ulrike Renk ist die Autorin der durchaus erfolgreichen Reihe „Die Australien-Saga“. Nun hat sie eine zweite Saga begonnen – „Die Ostpreußen-Saga“, die auf einer wahren Geschichte beruht. Band 1 und 2 sind lieferbar, Band 3 erscheint voraussichtlich im Juni 2018.

Die Autorin erzählt die Geschichte der jungen Frederike von Weidenfels, die mit ihren beiden jüngeren Halbgeschwistern und ihrer Mutter zu ihrem neuen Stiefvater Eric von Fennhusen auf dessen Gut in Ostpreußen zieht. Sie erzählt von dem Leben der Menschen, die auf dem Gut leben. Die Geschichte teilt sich in zwei Teile. Im 1. Teil, der 1920 spielt, ist Frederike gerade mal zehn Jahre alt. Im 2. Teil sind wir dann im Jahr 1928. Frederike hat die Schule beendet und ist jetzt in der schwierigen Situation, dass ihre Mutter nach einem passenden Bräutigam für sie Ausschau hält.

Das Thema des Buches hat mich sehr angesprochen. Gerade deshalb, weil immer wieder Kunden nach diesem Themenkomplex Ostpreußen fragen. Der Roman liest sich auch sehr flüssig und gut. Allerdings ist mir persönlich die Geschichte zu glatt. Die Menschen in diesem Roman wissen ganz genau, wohin sie gehören. Alle sind glücklich und gehen liebevoll miteinander um. Die Bediensteten sind zufrieden und verwöhnen die Kinder des Gutsherrn. Die Kinder dürfen noch miteinander spielen, da sind die gesellschaftlichen Schranken noch offen. Allerdings ändert sich dies, wenn aus den Kindern Jugendliche und Erwachsene werden. Wenn dann doch einmal jemand die Grenzen nicht einhält, dann wird das ganze diskret gelöst. Macht ein Kind der Gutsherren einen Fehltritt, so wird es zu anderen Familienmitgliedern gegeben, bis Gras über die Sache gewachsen ist. Für die Bediensteten sieht es da schon schlechter aus. Sie werden einfach entlassen. So etwas kommt vor. Allerdings verpasst die Autorin, die Möglichkeit, die sich aus so einem Fehltritt ergibt. Und so gibt es in diesem Roman keine Intrigen und keine bösen Menschen, die für etwas Spannung in dem Roman sorgen würden. Es ist einfach zu schön um wirklich wahr zu sein auf diesem Gut in Ostpreußen.

Was mir gefehlt hat, ist, dass die Autorin politische Themen gar nicht behandelt hat. Nur ganz am Rand liest man Stichworte wie „Landvolkbewegung“ und „Polnischer Korridor“. Diese Begriffe bleiben aber einfach so im Raum stehen. Sie werden weder in der eigentlichen Geschichte noch im Nachwort weiter erläutert. Das Ergebnis ist dann, dass dieser Roman eine schöne, heile Welt in der guten alten Zeit vorspiegelt, weil es einfach keine Überraschungen gibt. Erst ganz am Ende des Buches kommt es zu einem großen Knall, so dass man unbedingt den 2. Teil „ Die Jahre der Schwalben“ lesen möchte. Doch Vorsicht – lesen Sie hierzu nicht den Klappentext, denn dort wird schon viel zu viel verraten. Aber eins ist sicher, im 2. Teil wird die Autorin die politische Geschichte der Zeit mit einfließen lassen müssen.

Mir hat die Geschichte Spaß gemacht. Und ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht. Aber es ist für mich einfach ein leichter Roman, der uns eine wunderbar heile Welt aus der Vergangenheit vorgaukelt.

Carina Nickenig, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Ostpreußen 1920: eine spannende und packende Familiengeschichte mit historischem Hintergrund. Eine berührende Saga die auf wahren Begebenheiten beruht. Für alle Clifton-Saga-Fans. Ostpreußen 1920: eine spannende und packende Familiengeschichte mit historischem Hintergrund. Eine berührende Saga die auf wahren Begebenheiten beruht. Für alle Clifton-Saga-Fans.

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Beeindruckender und mitreißender Familienroman.Ünerraschend packend geschrieben und einer meiner neuen Favoriten.Perfekte Urlaubslektüre. Beeindruckender und mitreißender Familienroman.Ünerraschend packend geschrieben und einer meiner neuen Favoriten.Perfekte Urlaubslektüre.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Schöner unterhaltsamer ostpreußischer Familienroman, der sich gut und schnell lesen lässt. Passend für den Urlaub, wenn man auf der Suche nach einem fesselnden Schmöker ist! Schöner unterhaltsamer ostpreußischer Familienroman, der sich gut und schnell lesen lässt. Passend für den Urlaub, wenn man auf der Suche nach einem fesselnden Schmöker ist!

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Eine Familiengeschichte aus dem alten Ostpreußen, Glanz und Gloria gehen unter. Wie will man weiterleben? Und welches Geheimnis birgt Frederikes Herkunft. Eine Familiengeschichte aus dem alten Ostpreußen, Glanz und Gloria gehen unter. Wie will man weiterleben? Und welches Geheimnis birgt Frederikes Herkunft.

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Berührender Ostpreußen-Roman über das harte Landleben in den 20er Jahren, über Familie und die Verbundenheit zur Natur, die die Menschen ernährt.
Mein absoluter Geheimtipp!
Berührender Ostpreußen-Roman über das harte Landleben in den 20er Jahren, über Familie und die Verbundenheit zur Natur, die die Menschen ernährt.
Mein absoluter Geheimtipp!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
55 Bewertungen
Übersicht
32
13
4
4
2

Gute Story ? schlecht geschrieben
von einer Kundin/einem Kunden aus Tornesch am 10.12.2018

Noch nie habe ich mich beim Lesen so oft geärgert wie bei diesem Buch. Die Geschichte an sich ist wirklich gut und interessant, nur was die Autorin daraus gemacht hat..... ich habe mich bei beim Lesen des Buches mehrfach gefragt ob ich wirklich weiterlesen soll, die vielen Wiederholungen :... Noch nie habe ich mich beim Lesen so oft geärgert wie bei diesem Buch. Die Geschichte an sich ist wirklich gut und interessant, nur was die Autorin daraus gemacht hat..... ich habe mich bei beim Lesen des Buches mehrfach gefragt ob ich wirklich weiterlesen soll, die vielen Wiederholungen : z.B. jedes Mal wenn die Handlung in einem Stall stattfand wurde die Kiste am Eingang mit den Äpfeln erwähnt etc. und auch Rückblenden ? wie man es sonst nur im nächsten Band einer Mehrbändigen Story kennt? langweilen den Leser bereits im ersten Drittel. Schade, wie die Geschichte weitergeht interessiert mich, aber diesen Schreibstil kann ich nicht weiterlesen.

Toller Auftakt einer Familiensaga
von schafswolke aus Kiel am 21.08.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ostpreußen 1920: Frederike, genannt Freddy, erlebt eine unbeschwerte Kindheit auf Gut Fennhusen. Frederike hat zwar das Privileg auf einem Gut aufzuwachsen, aber durch den frühren Tod ihres leiblichen Vaters, ist ihre Zukunft alles andere als abgesichert. Langsam wird sie erwachsen und schwärmt heimlich für den älteren Ax von Stieglitz. "Das... Ostpreußen 1920: Frederike, genannt Freddy, erlebt eine unbeschwerte Kindheit auf Gut Fennhusen. Frederike hat zwar das Privileg auf einem Gut aufzuwachsen, aber durch den frühren Tod ihres leiblichen Vaters, ist ihre Zukunft alles andere als abgesichert. Langsam wird sie erwachsen und schwärmt heimlich für den älteren Ax von Stieglitz. "Das Lied der Störche" ist der Auftakt zu einer dreiteilgen Familiensaga, die zum Teil auf wahren Begebenheiten beruht. Im Mittelpunkt steht das Leben auf einem Gut in einem Wandel der Zeit. Die Nachwirkungen des 1. Weltkrieg sind noch zu spüren, doch man blickt optimistisch in die Zukunft. Mir wurde das Buch von meiner Mutter empfohlen, die von der Buchreihe gar nicht mehr los kam. Und so habe ich einfach mal angefangen und habe es nicht bereut. Was mir besonders gefallen hat, ich musste nicht auf die Folgebände warten, denn es sind ja schon alle Teile erschienen. Schnell war auch ich von der Erzählweise und Frederikes Lebensgeschichte gefangen. Ulrike Renk hat es geschafft mich auf wenigen Seiten in das damalige Ostpreußen zu versetzten. Die Geschichte mag ein wenig unaufgeregt daher kommen, aber sie entwickelte für mich so einen Sog, dass ich das Buch förmlich inhaliert und die Seiten nur so verschlungen habe. Ich bin von der Familiensaga begeistert und gebe volle 5 Sterne!

Lieblings-Buchreihe
von Catrin Wer am 31.07.2018

Ich habe das Buch angefangen und konnte es nicht mehr weglegen - alle drei Teile am Stück habe ich verschlungen. Eine wirklich bewegende Geschichte einer Frau, die viel durchmachen musste und immer wieder Mut gefunden hat. Ich kann die gesamte Reihe nur empfehlen!