Der vierte Mann

Thriller

(1)

»Schnell. Rasant und gut.« Ian Rankin

Dublin, 1963. Innerhalb weniger Tage werden drei Männer ermordet, die allesamt als Nazis galten und nach Irland geflohen waren. Der Geheimagent Albert Ryan soll die Morde aufklären und einen vierten verhindern. Doch je mehr er über das geheime Netzwerk von geflohenen Deutschen und Kollaborateuren herausfindet, desto mehr ahnt er, dass er auf der falschen Seite steht. Er hat nur eine einzige Hilfe: eine schöne, zwielichtige Frau.

»Besser kann ein Thriller nicht sein!« Lee Child

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 05.12.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3251-3
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 19/11,4/3,5 cm
Gewicht 349 g
Originaltitel Ratline
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Wolfgang Thon, Armin Gontermann
Buch (Taschenbuch)
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Ein klassischen Agententhriller mit Einblick in die irirschen Verhältnisse
von Silke Schröder aus Hannover am 28.10.2014
Bewertet: gebundene Ausgabe

Stuart Neville nimmt sich in seinem neuen Roman “Der vierte Mann” eines wenig bekannten Themas an: Irland nahm nach dem 2. Weltkrieg einige untergetauchte Nazis auf – frei nach dem Motto “Der Feind meines Feindes ist mein Freund”. Zwar hatte die Mehrheit der Iren einen Kriegseintritt zugunsten der faschistischen... Stuart Neville nimmt sich in seinem neuen Roman “Der vierte Mann” eines wenig bekannten Themas an: Irland nahm nach dem 2. Weltkrieg einige untergetauchte Nazis auf – frei nach dem Motto “Der Feind meines Feindes ist mein Freund”. Zwar hatte die Mehrheit der Iren einen Kriegseintritt zugunsten der faschistischen Achsenmächte abgelehnt, aber dennoch hatte es in dem jahrhundertelang besetzten Land Einige gegeben, die den Krieg der Deutschen gegen die verhassten Briten begrüßten. Neville schreibt selbst, dass er seinen Roman rund um einen bewiesenden Fall herum geschrieben hat. So verwebt er geschickt Fiktion und Fakten miteinander und entwickelt einen klassischen Agententhriller, der auch einen Einblick in die komplizierten politischen Verhältnisse auf der geteilten Insel zu Beginn der 1960er Jahre gibt.