Das Lebenselixier

Metaphysischer Roman

Edward Bulwer-Lytton

(2)
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Beschreibung

Sir Edward Bulwer-Lytton, bekannt durch seine Werke "Zanoni", "Das kommende Geschlecht" und "Die letzten Tage von Pompeji" folgt im "Lebenselixier" (1862 unter dem Titel " A strange Story" erschienen) den Lehrsätzen des altehrwürdigen, geheimnisvollen Ordens der Rosenkreuzer. Dem Orden, dem wahrscheinlich auch Bulwer-Lytton angehörte, wird nachgesagt, dass seine Mitglieder durch "vollendete Lebenskunst" und ein ganz aussergewöhnliches Maß an Wissen aus der Naturwissenschaft und Philosophie ein Mittel gefunden haben wollen, das menschliche Leben vor Krankheit, Alterung und Tod zu schützen und dass sie - durch ihre Kunst - so lange zu leben vermochten, wie das Leben ihnen Genuss und Freude bot, kurz - das Lebenselixier gefunden zu haben.

In diesem Roman, der im frühen 19. Jahrhundert spielt, trifft ein Arzt auf Margrave, einen undurchsichtigen Schüler des Okkulten. Dieser wirft seinen Schatten über die gesamte Handlung, auch über Fenwicks Liebe zu Lilian Ashleigh, einer jungen Dame der Gesellschaft, hinter deren Hang zum Mystischen sich eine ausserordentliche Fähigkeit verbirgt.

Bulwer- Lytton sagte dazu: "Es ist ein Roman und ist es nicht; es ist eine Wahrheit für die, die es verstehen können und eine Phantasterei für die, die es nicht können". Treffender kann man "Das Lebenselixier" nicht charakterisieren.

Produktdetails

Verkaufsrang 58973
Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 13.04.2016
Verlag Reichel Verlag
Seitenzahl 430 (Printausgabe)
Dateigröße 1296 KB
Originaltitel A strange story...
Übersetzer Bernd Wollsperger
Sprache Deutsch
EAN 9783946433408

Kundenbewertungen

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Eine belebende Lektüre
von Leopold Schikora,Therapeut und Dozent aus Bremen am 20.10.2007
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Edward Bulwer-Lytton war ein überzeugter und bekennender Freimaurer, der genauso wie sein französischer Ordensbruder Antoine de Sanit Exupery (Der Kleine Prinz) versuchte mystisch-alchemistische Überlieferungen und humanistische Werte in der Form von Romanerzählungen einem breiterem Publikum zu vermitteln.In seinen Werken und s... Edward Bulwer-Lytton war ein überzeugter und bekennender Freimaurer, der genauso wie sein französischer Ordensbruder Antoine de Sanit Exupery (Der Kleine Prinz) versuchte mystisch-alchemistische Überlieferungen und humanistische Werte in der Form von Romanerzählungen einem breiterem Publikum zu vermitteln.In seinen Werken und somit auch in diesem findet sich eine Symbiose zwischen den Lehren der Freimaurer und der Rosenkreuzer vor. Das hier ist eine sehr rührende "Erzählung" die dem Leser und die Leserin in die Tiefen der alten Mysterien entführt.Trotz der Herausforderung die diese anspruchsvolle Lektüre mit sich bringt, lohnt sich in diese Tiefe einzutauchen um dort den Geheimnissen des Lebens, ja des Ewigen Lebens zu begegnen.

Unglaublich ...
von einer Kundin/einem Kunden am 08.05.2007
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

... wie hier verschiedene Mysterien und das Leben vor ca. 150 Jahren in England 'beschrieben' werden. Für die heutige Zeit ein ungewöhnlicher Schreibstil, der aber seinen Reiz hat! Sehr empfehlenswert, in Ruhe zu lesen, es fesselt einen!!! Peter Roß

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