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Der Geist auf dem Thron

Der Tod Alexanders des Großen und der mörderische Kampf um sein Erbe

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Als 323 v.Chr. Alexander der Große völlig überraschend im Alter von kaum 33 Jahren in Babylon stirbt, ist sein ganzes Geschlecht – das makedonische Königshaus der Argeaden - dem Tode geweiht. Was sich in den folgenden 25 Jahren an Intrigen und Gewalt, Mord und Krieg abspielt, kann mit jedem Königsdrama Shakespeares mithalten. James Romm beschreibt meisterhaft die dramatischen Ereignisse im Kampf um das Erbe Alexanders. In einer gespenstischen Sterbeszene nimmt Alexander Abschied von seinen engsten Gefährten, die ihm von Jugend auf vertraut waren und mit ihm buchstäblich die Welt erobert hatten. Die Frage, auf wen sein Reich übergehen solle, soll er mit den Worten beantwortet haben: "Auf den Stärksten“. Wer aber der Stärkste ist, muss blutig ausgekämpft werden. Als Resultat dieses Ringens versinkt das riesige Herrschaftsgebilde, das sich über drei Kontinente ausdehnt, in einer nicht enden wollenden Folge von Kriegen. Dabei werden die Familienangehörigen des Toten zu Faustpfändern in den Händen der Diadochen, der ehemaligen Generäle Alexanders, von denen jeder versucht, die gesamte Macht auf sich zu vereinen. In seiner mitreißenden Schilderung der stürmischen Ereignisse und der ebenso leidenschaftlichen wie gewissenlosen Akteure ist dem Autor ein wahres Epos über den Untergang eines Weltreichs gelungen.

Portrait

James Romm ist vielfach durch seine Arbeiten auf dem Gebiet der griechischen und römischen Altertumskunde ausgewiesen und lehrt als Professor for Classics am Bard College (New York).

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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 29.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-406-68803-4
Verlag C.H.Beck
Maße (L/B/H) 22,2/15,3/3,3 cm
Gewicht 582 g
Originaltitel Ghost on the Throne. The Death of Alexander the Great and the War for Crown and Empire
Abbildungen mit 19 Abbildungen und 6 Karten
Auflage 1
Übersetzer Karl Heinz Siber
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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Fesselnd erzählt und dabei höchst informativ...
von einer Kundin/einem Kunden am 05.08.2018

James Romm gelang mit diesem Buch etwas, das nur wenige Autoren bei mir auslösen. Nicht nur der Spaß am Lesen, die elegante Erzählart oder der Reiz des neu gewonnenen Wissens ließen mich dieses Buch verschlingen und kurz darauf ein zweitesmal lesen. Es war das Gefühl, die Distanz von Jahrtausenden überbrücken und diese enorm dyn... James Romm gelang mit diesem Buch etwas, das nur wenige Autoren bei mir auslösen. Nicht nur der Spaß am Lesen, die elegante Erzählart oder der Reiz des neu gewonnenen Wissens ließen mich dieses Buch verschlingen und kurz darauf ein zweitesmal lesen. Es war das Gefühl, die Distanz von Jahrtausenden überbrücken und diese enorm dynamische und erreignissreiche Zeit hautnah mitzuerleben zu dürfen. Wie Adam Zamoyski mit seinem Buch 1812 nimmt Romm den Leser mit in eine Zeit Weltgeschichtlichen Ausmaßes und versteht einem die historischen Protagonisten lebendig erscheinen zu lassen. Als wahrer Lesegenuss und überaus detailreich kann dieses Buch von Kennern wie auch von Leien gelesen und, durch die sehr menschliche Darstellung der Akteure, verstanden werden. Lesenswert und sehr zu empfehlen.