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Wie ich in einer schwäbischen Trattoria aufwuchs und trotzdem überlebte

Ein Familienroman

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Schwäbisch Gmünd, 1987. In der Trattoria »Zum Krug« rufen die Gäste nach Weizenbier und Calzone. Tiziana, die Wirtin, ist im siebten Monat schwanger. Da passiert es: Papa Renzo kann gerade noch eine Tischdecke unter seine Frau schieben, und schon ist Jessica auf der Welt. Kaum geboren, gehört sie zur Einrichtung, und eine Zufallsgemeinschaft aus gemütlich-dicken Hausfrauen, Thekenleichen und warmherzigen Ami-Nutten wird ihre große Familie. Sie alle sind dabei, als Jessica laufen lernt, den ersten Kuss bekommt, wie sie Pesto mit Sahne kocht, so wie es die Deutschen mögen – und wie sie immer wieder darüber staunt, welch irrwitzige Wendungen das Glück im Leben so nimmt.

Portrait
Jessica Guaia, 1988 geboren, wuchs als Kind eines Sizilianers und einer Kroatin mit drei Muttersprachen in einem italienischen Restaurant in Schwäbisch Gmünd auf. Sie arbeitete als freie Journalistin bei der Gmünder Tagespost und machte eine Ausbildung zur Wirtschaftsassistentin, bevor sie Kulturwissenschaften sowie Bildende und Angewandte Kunst in Hildesheim und Thessaloniki studierte. 2016 schloss sie den Masterstudiengang Literarisches Schreiben ab. "Wie ich in einer schwäbischen Trattoria aufwuchs und trotzdem überlebte" ist ihr erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 13.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10046-1
Verlag Penguin Verlag
Maße (L/B/H) 20,5/13,6/2,5 cm
Gewicht 289 g
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen

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konnte mich nicht überzeugen
von einer Kundin/einem Kunden am 14.02.2017

Der Schreibstil der Autorin wirkt auf mich sehr chaotisch und macht das Lesen eher anstrengend. Hier war kein flüssiges Lesen möglich. Die Szenerien werden meist abgehakt. Dadurch musste ich viele Abschnitte des Öfteren lesen, um einigermaßen im Geschehen zu bleiben. Die Vorkommnisse wurden oftmals zu übertrieben dargestellt. Die abgehakten Texte und die... Der Schreibstil der Autorin wirkt auf mich sehr chaotisch und macht das Lesen eher anstrengend. Hier war kein flüssiges Lesen möglich. Die Szenerien werden meist abgehakt. Dadurch musste ich viele Abschnitte des Öfteren lesen, um einigermaßen im Geschehen zu bleiben. Die Vorkommnisse wurden oftmals zu übertrieben dargestellt. Die abgehakten Texte und die Übertreibungen sollten wahrscheinlich einen gewissen Humor oder auch Slapstick vermitteln. Das ist bei mir leider garnicht angekommen, nein, hat eher das Gegenteil bewirkt. Die Charaktere hingegen waren gut und liebevoll rübergebracht und das beste des Buches. Mein Fazit: konnte mich nicht überzeugen