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Inside IS - 10 Tage im 'Islamischen Staat'

Im Sommer 2014 führte Jürgen Todenhöfer mehrere Monate lang Gespräche mit deutschen Islamisten (via Skype), die sich dem IS-Staat angeschlossen haben. Die Erkenntnisse, die er in diesen Gesprächen gewann, sind mehr als erschreckend und enthüllen die mörderischen Absichten des sogenannten Kalifats, das einen weltweiten Gottesstaat errichten will und dabei auch vor Massenmorden nicht zurückschreckt, selbst unter Muslimen. Im November 2014 fuhr er als bislang weltweit einziger westlicher Journalist in das Zentrum des IS-Staats, nach Mossul, und nahm dort weitere Interviews auf. In seinem Buch beschreibt er eindringlich seine dortigen Erlebnisse. Mit exklusivem 24-seitigem Farbbildteil.

Portrait
Jürgen Todenhöfer, geboren 1940, saß 18 Jahre für die CDU im Bundestag als Experte für Entwicklungs- und Rüstungskontrollpolitik. Bis 2008 war er stellvertretender Vorstandschef eines Medienkonzerns. Immer wieder hat er die Kriegsschauplätze des Mittleren Ostens bereist, vor allem Afghanistan, Irak, Syrien und Palästina. Mit den Honoraren seiner Bücher finanziert er zahlreiche Hilfsprojekte.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 12.12.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10083-6
Verlag Penguin
Maße (L/B/H) 18,6/11,9/3,4 cm
Gewicht 292 g
Abbildungen farbige Abbildungen, Fotos
Verkaufsrang 17944
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Das Besondere an diesem Buch ist die Unmittelbarkeit, mit der Augenzeuge Todenhöfer von den Menschen berichtet. Absolut lesenswert!

Michael Rademacher, Thalia-Buchhandlung Eisenach

J.T. liefert mit diesem Buch eine einzigartige Innenansicht des Islamischen Staats. Um den Konflikt zu verstehen, muss man ihn von allen Seiten beleuchten. Fazit: Pflichtlektüre!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
11
8
0
1
4

von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 14.09.2017
Bewertet: anderes Format

Spannend wie ein Krimi, dabei sehr informativ! Ein einzigartiges Dokument das sich zu lesen lohnt.

Eine gefährliche Reise
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 10.06.2017

2014 nimmt Jürgen Todenhöfer per Skype Kontakt mit IS-Kämpfern in Syrien auf und reist nach Mossul, um sich dort selbst ein Bild vom ,,Islamischen Staat" zu machen. Als Schutzgarantie hat er dabei nur eine Urkunde aus dem Büro des Kalifats, die ihn und seine Begleiter vor einer Hinrichtung bewahren soll... . In diesem Buch erzä... 2014 nimmt Jürgen Todenhöfer per Skype Kontakt mit IS-Kämpfern in Syrien auf und reist nach Mossul, um sich dort selbst ein Bild vom ,,Islamischen Staat" zu machen. Als Schutzgarantie hat er dabei nur eine Urkunde aus dem Büro des Kalifats, die ihn und seine Begleiter vor einer Hinrichtung bewahren soll... . In diesem Buch erzählt der Journalist davon, was er in Syrien im sogenannten ,,Islamischen Staat" erlebt hat und gibt zu einem großen Teil Interviews mit den Dschihadisten wieder, von denen einige schon vor seiner Abreise geführt worden sind. Jürgen Todenhöfer hat sich hier zu einer wirklich gefährlichen Reise aufgemacht, die sich für ihn und für den Leser sehr gelohnt hat. Er zeigt das ganz normale Leben im IS und spricht mit unterschiedlichen Menschen wie zum Beispiel einem Richter und einem Polizeichef. Erschreckend war dabei für mich zu lesen, dass die Leute auf der einen Seite gastfreundlich und zum Teil wirklich freundlich mit Todenhöfer und seinem Sohn umgehen, aber wenn es um ihren Glauben und ihre Sicht geht, extrem fanatisch und gewaltbereit sind. So hat mich Christian, ein Deutscher, welcher sich jetzt Abu Qatadah nennt, mit seinen Äußerungen wirklich erschreckt und auch fassungslos gemacht. Das Buch liest sich gut und es war für mich spannend, was Todenhöfer bei den Dschihadisten erlebt hat. Er stellt auch immer wieder kritische Fragen, womit er seine Interviewpartner oft verärgert. Allerdings geht er auf Themen, wie zum Beispiel den Umgang und die Rolle der Frau im IS, Sklaven usw. nicht ausreichend ein. Insgesamt bekommt man mit ,,Inside IS" ein wirklich außergewöhnliches Buch, welches zeigt, welche Ziele der IS verfolgt und wie das Leben dort abläuft. Gerne empfehle ich es weiter.

Reality-Report direkt aus dem "Islamischen Staat"
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergisch Gladbach am 22.03.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Jürgen Todenhöfer ist für seine Dokumentationen, direkt aus dem "Herzen" der Krisengebiete, bekannt. Er war bereits im Gaza-Streifen, berichtete von Al-Quaida, vom Irak-Krieg und aus anderen Pulverfässern, in die sich unsereins nicht für alles Geld der Welt wagen würde. Doch seine Reise ins syrische Gebiet, das vom sog. "islamis... Jürgen Todenhöfer ist für seine Dokumentationen, direkt aus dem "Herzen" der Krisengebiete, bekannt. Er war bereits im Gaza-Streifen, berichtete von Al-Quaida, vom Irak-Krieg und aus anderen Pulverfässern, in die sich unsereins nicht für alles Geld der Welt wagen würde. Doch seine Reise ins syrische Gebiet, das vom sog. "islamischen Staat" besetzt ist, sprengt im wahrsten Sinne des Wortes die Grenzen des bisher vorstellbaren. In monatelangen Skype- und Telefon-Gesprächen mit europäischen IS-Konvertiten verhandelt er eine Sicherheitsgarantie, die ihm Schutz und "Unantastbarkeit" durch die radikalisierten Terroristen gewährt und fährt mit zwei Begleitern für 10 Tage in den sog. "Islamischen Staat", um sich selber ein möglichst objektives Bild von der Situation in dem Gebiet zu machen, das von der Terrormiliz beherrscht wird. Während seines Aufenthalts führt er zahlreiche Gespräche über die Ziele der Kämpfer, über deren Motivation für den "Islamischen Staat" einzustehen. Er bereist Mosul und Rakka, spricht mit Bewohnern der besetzten Gebiete und interviewt seine Begleiter, die Todenhöfer und seinen Mitreisenden während des Aufenthalts in Syrien nicht von der Seite weichen. Das Buch ist ein interessantes, aber auch erschreckendes und bedrückendes Zeitdokument über das Unvostellbare. Es ist nicht geschrieben um zu verurteilen, nicht geschrieben um für eine Seite Partei zu ergreifen. Todenhöfer möchte mit seinen Büchern die Realität widerspiegeln, die seiner Meinung nach häufig zu pro-westlich geführte Berichterstattung mit objektiven Beiträgen über die Realität für den Leser transparenter gestalten. Es ist meiner Meinung nach ein sehr lesenswertes Buch, auch wenn für viele der dargebotenen Argumente und Verhaltenswesen der radikalisierten Personen einfach das Verständnis fehlt.