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Schandfleck / Hauptkommissar Eike Hansen Bd.5

Ein Allgäu-Krimi. Originalausgabe

Hauptkommissar Eike Hansen 5

(7)
Das Allgäu: ein idyllischer Landstrich voller Tatorte und Mordwaffen ...

Das kleine Dorf Obergassen liegt malerisch zwischen Wald und Wiesen. Kempten ist nicht weit, und nach Süden ist der Blick frei auf die Allgäuer Alpen. Nur der heruntergekommene Garzinger Hof stört die ländliche Idylle – und manche Bewohner würden den Schandfleck des Ortes lieber heute als morgen abreißen lassen. Aber der kauzige Eigentümer Manfred Garzinger mag weder verkaufen noch renovieren. Eines Tages wird er jedoch tot in seinem abgewetzten Lehnsessel gefunden, und Kommissar Hansen stößt bei seinen Ermittlungen auf eine verschwiegene Dorfgemeinschaft, die ihre Angelegenheiten lieber selbst regelt.

»Unterhaltsame Krimi-Kost mit viel Lokalkolorit.« Allgäuer Zeitung
Portrait
Seibold, Jürgen
Jürgen Seibold, geboren 1960 in Stuttgart, arbeitete als Redakteur und freier Journalist für Tageszeitungen, Zeitschriften und Radiostationen und veröffentlichte 1989 seine erste Musikerbiografie. Es folgten weitere Sachbücher mit einer Gesamtauflage von rund 1,2 Millionen Exemplaren. Außerdem schreibt er Jugendbücher, Thriller und seine erfolgreiche Allgäu-Krimi-Reihe um den Hauptkommissar Eike Hansen. Mit seiner Familie lebt Jürgen Seibold im Rems-Murr-Kreis.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 12.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30852-6
Reihe Allgäu-Krimis 5
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/3 cm
Gewicht 296 g
Verkaufsrang 74.854
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Wie verschwiegen ist dieser unterhaltsame Lokalkolorit denn“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Ein ziemlich neugieriger Gänserich, ein beliebter Kommissar, saufende Jungbauern, eine nicht allzu helle Schafkopfrunde und ein geheimnisvoller Paintball-Schütze streifen durch die Angelegenheiten. Es werden dennoch Antworten erwartet und kein seliges Lächeln. Ein ziemlich neugieriger Gänserich, ein beliebter Kommissar, saufende Jungbauern, eine nicht allzu helle Schafkopfrunde und ein geheimnisvoller Paintball-Schütze streifen durch die Angelegenheiten. Es werden dennoch Antworten erwartet und kein seliges Lächeln.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Solider Lokalkrimi mit wenig Tempo
von Leserella am 20.02.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Dieser Allgäukrimi beginnt vielversprechend: Auf den ersten Seiten startet ein humorvoll erzählter Kriminalfall mit einem ungewöhnlichem Mord. Der Sprachstil ändert sich leider mit fortschreitenden Ermittlungen, die humorvollen Formulierungen nehmen ab und die Spannung wird durch die etwas behäbig geführten Befragungen der Zeugen ausgebremst. Es passiert lange Zeit nichts, außer... Dieser Allgäukrimi beginnt vielversprechend: Auf den ersten Seiten startet ein humorvoll erzählter Kriminalfall mit einem ungewöhnlichem Mord. Der Sprachstil ändert sich leider mit fortschreitenden Ermittlungen, die humorvollen Formulierungen nehmen ab und die Spannung wird durch die etwas behäbig geführten Befragungen der Zeugen ausgebremst. Es passiert lange Zeit nichts, außer dass die Ermittler um Eike Hansen versuchen, sich aus den Zeugenaussagen, kriminaltechnischen und gerichtsmedizinischen Untersuchungen ein Bild zu machen. Diese wiederum sind realistisch beschrieben, aber über die Hälfte des Krimis wird damit verbracht. Vorteil davon ist, dass man die Dorfbewohner durch gelungene Charakterzeichnungen gut kennenlernt und klar wird, dass einige von ihnen den Mord begangen haben könnten. Aber das Erzähltempo stockt dadurch. Erst zum Ende des Falls werden die Zeugen unruhig, begehen Fehler und es kommt zu einigen Bedrohungen, die den Spannungsbogen wieder steigern. Enttäuscht hat mich bei der Aufklärung des Falls, dass indirekte Dialoge eingeschoben worden sind, die Beweggründe der Beteiligten und Ermittlungsergebnisse trocken aneinanderreihen. Durchgehende direkte Dialoge, vor allem bei den Verhören, hätten dem ganzen mehr Leben gegeben. Außerdem gab es zu wenig Konflikte zwischen den Verdächtigen und den Ermittlern, der/die Täter waren während der Befragungen zu "brav". Drei Sterne für einen trotz allem soliden Allgäukrimi.

Schandfleck
von einer Kundin/einem Kunden aus Moosbach am 11.02.2017

Meine Meinung: Langsam aber sicher fällt es mir wirklich schwer, eine richtige und vor allem "neue" Rezension für ein Buch von Jürgen Seibold zu schreiben. Ich möchte mich einfach auch nicht dauernd wiederholen. Hansen und sein Team mit Willy und Hanna hab ich einfach nur ins Herz geschlossen, ich konnte es... Meine Meinung: Langsam aber sicher fällt es mir wirklich schwer, eine richtige und vor allem "neue" Rezension für ein Buch von Jürgen Seibold zu schreiben. Ich möchte mich einfach auch nicht dauernd wiederholen. Hansen und sein Team mit Willy und Hanna hab ich einfach nur ins Herz geschlossen, ich konnte es gar nicht erwarten, die neue Geschichte endlich in den Händen halten zu können. Jürgen Seibold schafft es, mit seinem Humor, die Geschichte wahnsinnig lebendig werden zu lassen, ohne es übertrieben lustig darzustellen. Die Story ist gut aufgebaut, die Mordmethode ist einzigartig (wie kommt man denn bitte schön auf sowas???) und die Personen sind einfach total liebenswert. Ganz wichtig für mich: Ignaz wird immer öfter erwähnt und schafft es, sich bei einigen Personen ins Herz zu schleichen. Er passt einfach zu den Leuten, die sich um ihn tümmeln. Die einen mögen ihn mehr, die anderen weniger :) Und das beruht auf Gegenseitigkeit. Eindeutig! Man kann dieses Buch auch problemlos lesen, ohne die Vorgänger zu kennen, aber da wird man sicher was vermissen. Fazit: Unbedingt lesen.

Dorfidyll mit dunklen Flecken
von Bibliomarie aus Düsseldorf am 04.02.2017

Ein Schandfleck ist er wirklich, der verwahrloste Hof des unbeliebten Manfred Garzinger, wo sonst im Dorf die schönste Voralpenidylle herrscht. Ein Dorf wie aus dem Bilderbuch, so scheint es, aber es ist nur der äußere Schein, denn als Manfred Garzinger ermordet aufgefunden wird, herrscht im Ort nur Schweigen. Äußerst schwierig... Ein Schandfleck ist er wirklich, der verwahrloste Hof des unbeliebten Manfred Garzinger, wo sonst im Dorf die schönste Voralpenidylle herrscht. Ein Dorf wie aus dem Bilderbuch, so scheint es, aber es ist nur der äußere Schein, denn als Manfred Garzinger ermordet aufgefunden wird, herrscht im Ort nur Schweigen. Äußerst schwierig für Kommissar Hansen, der hier mit seiner Truppe den 5. Allgäuer Fall lösen muss. Wie bei den sprichwörtlichen Drei Affen: es hat niemand was gehört, niemand was gesehen, und reden mag man schon gar nicht. Dabei scheint es, dass jeder mehr mit Manfred Garzinger zu tun hatte, als ihm lieb war. Für mich gehören zu einem Regionalkrimi immer eine gute Portion schöner Landschaft, typische Bewohner mit ihren Eigenheiten und Schrullen. Außerdem darf für mich darüber die Spannung nicht zu kurz kommen. Jürgen Seibold hat das auf’s Beste gelöst. Seine Beschreibungen lösen Urlaubsgefühle aus, die Landschaftsschilderungen könnten zur Reiseplanung dienen. Er hat eine Reihe Allgäuer Typen geschaffen, die knorrig und knurrig gut ins bäuerliche Sujet passen. Die dürfen dann auch schafkopfen und ein wenig im Dialekt reden, aber so, dass es auch nördlich der Donau gut verstanden wird. Die Krimihandlung ist raffiniert gesponnen, sehr spannend erzählt und steigert sich bis zur überraschenden Auflösung. Das macht den Krimi zu einem echten Lesespaß. Die Bücher sind übrigens jeweils in sich geschlossen und können unabhängig gelesen werden, aber sie machen auf jeden Fall Lust auf die Vorgängerbände.