Von Meeren und Menschen

Eine Kreuzfahrt durch die Zeit

Als Albert Ballin, der damalige Generaldirektor der Hapag, 1891 ein Schiff unter „Kreuzfahrt“ auf die Meere schickte, war eine neue Form des Reisens erfunden, die bis heute ihren Zauber nicht verloren hat. Zum ersten Mal in der Geschichte der Seefahrt ging es nicht darum, mit einem Schiff möglichst schnell von A nach B zu kommen. „Von Meeren und Menschen“ erzählt mit vielen literarischen Originalbeiträgen – u. a. von Elke Heidenreich, Nora Bossong, Andreas Altmann, Daniel Kehlmann – von der Anziehungskraft der Häfen und Schiffe und dem ewigen Zauber des Meeres.
Portrait
Elke Heidenreich lebt in Köln. Sie studierte Germanistik und Theaterwissenschaft und arbeitete bei Hörfunk und Fernsehen. Bei Hanser erschienen zuletzt Rudernde Hunde (mit Bernd Schroeder, Geschichten 2002), Der Welt den Rücken (Geschichten 2012), Alte Liebe (mit Bernd Schroeder, Roman 2009), Passione (Liebeserklärung an die Musik 2009) und Alles kein Zufall (Kurze Geschichten 2016). Im Kinder- und Jugendbuch veröffentlichte sie Nero Corleone kehrt zurück (mit Quint Buchholz, 2011), Nurejews Hund (mit Michael Sowa, 2013), Erika (mit Michael Sowa, 2015) und Erika meets Nero Corleone (Elke Heidenreichs schönste Geschichten, E-Book 2016).
 

Nora Bossong, 1982 in Bremen geboren, studierte in Berlin, Leipzig und Rom Philosophie und Komparatistik. Zuletzt erschienen im Hanser Verlag der Gedichtband Sommer vor den Mauern (2011), der Roman Gesellschaft mit beschränkter Haftung (2012), die Reportage Schnelle Nummer (Hanser Box 2014) und der Roman 36,9 Grad (2015). Sie wurde mit dem Peter-Huchel-Preis und dem Kunstpreis Berlin ausgezeichnet.

Daniel Kehlmann, geb. 1975 in München, lebt in Berlin und Wien. Sein literarischer Durchbruch gelang ihm 2003 mit dem Roman Ich und Kaminski. Er ist Mitglied der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Sein vielbeachteter Roman Die Vermessung der Welt erschien 2005. 2007 erhielt er den WELT-Literaturpreis und 2008 den Thomas-Mann-Preis.

Gerald Hüther, geboren 1951, ist Neurobiologe und Autor so populärer Bücher wie „Was wir sind und was wir sein könnten. Ein neurobiologischer Mutmacher“. Wissenschaftlich befasst er sich mit dem Einfluss früher Erfahrungen auf die Hirnentwicklung, mit den Auswirkungen von Angst und Stress sowie der Bedeutung emotionaler Reaktionen und plädiert für eine Neuausrichtung der Biologie im 21. Jahrhundert. 2015 gründete er die »Akademie für Potentialentfaltung«. Gerald Hüther lebt in der Nähe von Göttingen.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 200
Erscheinungsdatum 26.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-25390-2
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 24,1/17,4/2 cm
Gewicht 568 g
Auflage 2
Verkaufsrang 40.741
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