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Wie aus dem Nichts

Roman

(11)
Dana kann von ihrem Versteck aus hören, wie ihr Freund Alex erschossen wird. Starr vor Angst beobachtet die Inhaberin einer Alibi-Agentur, wie ein Mann mit Fuchsmaske kurz darauf die Wohnung verwüstet und dann einfach wieder verschwindet. Zunächst ist Dana überzeugt, dass Alex sterben musste, weil er als Enthüllungsjournalist zu viele Fragen stellte, doch die polizeilichen Ermittlungen ergeben schnell, dass er nicht der war, der er vorgab zu sein ...
Portrait

Sabine Kornbichler, geboren 1957, wuchs an der Nordsee auf und arbeitete in einer Frankfurter PR-Agentur, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Schon ihr erster Roman, »Klaras Haus«, war ein großer Erfolg. Mit »Das Verstummen der Krähe«, ihrem ersten Kriminalroman um die Nachlassverwalterin Kristina Mahlo, wurde sie für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Sabine Kornbichler lebt und arbeitet als Autorin in München.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 02.11.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30873-1
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 21,6/13,7/2,5 cm
Gewicht 343 g
Buch (Taschenbuch)
12,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ein unter die Haut gehender Spannungsroman mit konsequent anhaltendem Spannungsbogen. Raffinierter komplexer Fall-viele falsche Spuren-unvorhersehbares Ende - für Spürnasen ideal! Ein unter die Haut gehender Spannungsroman mit konsequent anhaltendem Spannungsbogen. Raffinierter komplexer Fall-viele falsche Spuren-unvorhersehbares Ende - für Spürnasen ideal!

Sabine Wolf, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein toller Krimi, in dem nicht die Ermittler im Fokus stehen, sondern die Freundin des Opfers. Doch kannte sie ihren Freund wirklich, oder war alles eine große Lüge? Ein toller Krimi, in dem nicht die Ermittler im Fokus stehen, sondern die Freundin des Opfers. Doch kannte sie ihren Freund wirklich, oder war alles eine große Lüge?

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Ein wunderbarer spannender Roman, der mit Sicherheit keine Wünsche mehr offen lässt. Fesselnde Spannung pur, von der ersten bis zur letzten Seite. Ein wunderbarer spannender Roman, der mit Sicherheit keine Wünsche mehr offen lässt. Fesselnde Spannung pur, von der ersten bis zur letzten Seite.

„Wie aus dem Nichts“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Sabine Kornbichler hat mit "Wie aus dem Nichts" einen sehr gelungenen und stimmigen Krimi geschrieben.
Geschickt führt sie den Leser immer wieder in die Irre.

Ich habe dieses Buch in einem Rutsch durchgelesen - sehr spannend!
Sabine Kornbichler hat mit "Wie aus dem Nichts" einen sehr gelungenen und stimmigen Krimi geschrieben.
Geschickt führt sie den Leser immer wieder in die Irre.

Ich habe dieses Buch in einem Rutsch durchgelesen - sehr spannend!

Das erste Buch, welches ich von Sabine Kornbichler gelesen habe, aber sicherlich nicht das letzte. War alles nur eine Verwechslung oder schwebt Dana in Lebensgefahr??? Das erste Buch, welches ich von Sabine Kornbichler gelesen habe, aber sicherlich nicht das letzte. War alles nur eine Verwechslung oder schwebt Dana in Lebensgefahr???

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Eine gute Kriminalgeschichte, die aber leider nicht mit ihren spannungsreichen Vorgängern mithalten kann. Zu vorhersehbar und leider ohne die gewohnte rätselhafte Spannu Eine gute Kriminalgeschichte, die aber leider nicht mit ihren spannungsreichen Vorgängern mithalten kann. Zu vorhersehbar und leider ohne die gewohnte rätselhafte Spannu

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Ein fesselnder Spannungsroman bei dem mal wieder klar wird, das oft nichts so ist, wie es scheint. Ein fesselnder Spannungsroman bei dem mal wieder klar wird, das oft nichts so ist, wie es scheint.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
6
4
1
0
0

Mehr davon bitte :-)
von MissRichardParker am 01.03.2017

Da ich ein grosser Fan von Sabine Kornbichlers Bücher bin, war klar, dass ich auch dieses lesen würde und konnte mir auch kaum vorstellen, dass ich enttäuscht werden würde. Die Spannung war von Anfang an da und wurde stets aufrecht gehalten. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und sehr... Da ich ein grosser Fan von Sabine Kornbichlers Bücher bin, war klar, dass ich auch dieses lesen würde und konnte mir auch kaum vorstellen, dass ich enttäuscht werden würde. Die Spannung war von Anfang an da und wurde stets aufrecht gehalten. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und sehr bildhaft. Mich hat dieser Krimi bestens unterhalten und ich hatte ihn innert kürzester Zeit gelesen. Der nächste Teil bitte :-)

Nichts ist wie es scheint
von gaby2707 aus München am 20.11.2016

Dana Rosin, 33, hat bei ihrem Freund Alex Wagatha, 32, übernachtet. Als es am Morgen klingelt, versteckt sie sich auf der Empore im Wohnzimmer, da Alex seine Noch?Freundin Biggi erwartet, von der er sich jetzt trennen will. Nach einem Stimmengemurmel und einem zweiten Klingeln ist es bald mucksmäuschenstill und... Dana Rosin, 33, hat bei ihrem Freund Alex Wagatha, 32, übernachtet. Als es am Morgen klingelt, versteckt sie sich auf der Empore im Wohnzimmer, da Alex seine Noch?Freundin Biggi erwartet, von der er sich jetzt trennen will. Nach einem Stimmengemurmel und einem zweiten Klingeln ist es bald mucksmäuschenstill und ein Mann mit einer Fuchsmaske betritt das Wohnzimmer. Nach dessen Verschwinden wird sich Dana klar: sie hat gerade einem doppelten Mord beigewohnt. Alex und eine Nachbarin liegen erschossen im Flur. Galt dieser Anschlag Alex, der als Enthüllungsjournalist gerade an einer brisanten Story gearbeitet hat oder vielleicht ihr, die eine Alibi-Agentur führt? Dana macht sich auf, die vielen Fragen, die sich ihr stellen, selbst zu recherchieren und findet heraus, dass Alex absolut nicht der war, für den sie ihn gehalten bzw. für den er sich ausgegeben hat. Der flüssige und leichte Erzählstil von Sabine Kornbichler lässt mich ab der ersten Seite in einen spannenden Kriminalfall eintauchen. Die Spannung macht sich ziemlich bald breit, steigt kontinuierlich an und hält bis zu dem Zeitpunkt, als mir der Täter serviert wird. Die komplexe Geschichte ist solide aufgebaut und sehr gut nachvollziehbar. Durch die immer wieder falsch gelegten Fährten war ich mir zwar sicher, dass der von der Polizei inhaftierte Verdächtige nicht der Täter ist. Kam aber nicht auf den tatsächlichen Hergang bzw. das Motiv des Mörders. Das weiß die Autorin bis zum Schluss sehr gut zu verschleiern. Dana Rosin war mir von Anfang an sympathisch. Sie hat in ihrem Leben schon einiges erlebt und ist nicht daran zerbrochen. Ihr Onkel und ein guter Freund richten sie immer wieder auf und sind auch jetzt für sie da. Aber auch die anderen Protagonisten sind so farbig und individuell gezeichnet, dass ich sie mir gut vorstellen kann. Zum ersten Mal wurde ich hier mit dem Krankheitsbild eines Pseudologen konfrontiert. Mir war bisher nicht gewusst, dass dies auch als Krankheit gilt, wenn das Lügen so exzessiv wie hier von Alex betrieben wird. Ich habe einen Krimi gelesen, der mich ab den ersten Seiten in seinen Bann gezogen und sehr gut unterhalten hat. Solche Krimis wünsche ich mir mehr.

Lügen haben kurze Beine ...
von Anyah Fredriksson aus Hannover am 17.11.2016

Für Dana Rosin startet der Tag mit einem mulmigen Gefühl. Ihr neuer Freund Alex Wagatha wird sich in einer Stunde mit seiner Noch-Freundin Biggi treffen, um ihr das Ende der Beziehung mitzuteilen. Als es verfrüht an der Tür klingelt, bittet Alex Dana, sich auf der Empore im Wohnzimmer zu... Für Dana Rosin startet der Tag mit einem mulmigen Gefühl. Ihr neuer Freund Alex Wagatha wird sich in einer Stunde mit seiner Noch-Freundin Biggi treffen, um ihr das Ende der Beziehung mitzuteilen. Als es verfrüht an der Tür klingelt, bittet Alex Dana, sich auf der Empore im Wohnzimmer zu verstecken, um Biggi nicht noch zusätzlich durch ihren bloßen Anblick zu verletzen. Von ihrem Versteck hört Dana erst eine Konversation, dann erneutes Klingeln, nicht zuzuordnende Geräusche und dann ist es unvermittelt still. Als dann ein Mann mit einer Fuchsmaske in das Wohnzimmer tritt, erleidet Dana unsagbare Ängste – ist das ein Einbrecher? Doch glücklicherweise entdeckt der Fuchsmann Dana nicht und sie wagt sich einige Minuten nachdem dieser die Wohnung verlassen hat aus ihrem Versteck. Sie macht eine unglaubliche Entdeckung: Alex und Biggi wurden vom Fuchsmann brutal ermordet, hingerichtet mit Schüssen. Mit ausgeprägten Feinsinn hat die Autorin Sabine Kornbichler ein imposantes, psychologisch tiefgreifendes Netz gewebt. Den hohen Spannungsbogen hält sie gekonnt aufrecht und lässt ihren Plot raffinierte und unvorhersehbare Wendungen nehmen. Bis kurz vor Schluss habe ich den Täter nicht erkennen können und so einige der Figuren im Verdacht gehabt. Perfekt kreierte Charaktere, darunter einige Nervensägen, aber viel mehr auch mir bereits liebgewordene Figuren, die ich nun nach Beendigung des Buches erst einmal vermissen werde. Und die ich mir durchaus in einer etwaigen Nachfolgegeschichte würde vorstellen können. Sabine Kornbichler schreibt in einem lesenswerten Stil, ihre Dialoge sind realitätsnah und dadurch ist das Lesen noch einmal interessanter, als es die Geschichte selbst bereits macht. Das Tempo, das die Autorin verwendet ist atemraubend. Sehr gerne vergebe ich diesem Buch seine wohlverdienten fünf von fünf möglichen Sterne und empfehle es unbedingt weiter. Für Leser von hochwertigen, psychologisch untermauerten Kriminalromanen ist „Wie aus dem Nichts“ fast schon ein Muss zu lesen. Denn die Autorin hat hier einen Krimi verfasst, der durchaus Thrillerqualitäten in sich birgt und mich als Leserin wahrlich gefesselt hat.