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Der einzige Brief

Roman

(12)
Nach dem Tod ihres Mannes verlässt Bess Indien, um sich in ihrer Heimat Schottland ein neues Leben aufzubauen. Ihren kleinen Sohn Frazer lässt sie schweren Herzens bei ihrer Schwiegermutter zurück – mit dem Plan, ihn bald nachzuholen. In den Wirren des Ersten Weltkriegs entschließt Bess sich zu einer zweiten Ehe und lernt noch einmal zu lieben. Unermüdlich schreibt sie Briefe nach Indien, die alle unbeantwortet bleiben. Bis es Jahre später an ihrer Tür klopft. Unvermittelt steht Bess dem inzwischen erwachsenen Frazer gegenüber. Doch das langersehnte Wiedersehen mit ihrem Sohn verläuft anders als erwartet …
Portrait
Judith Lennox, geboren 1953 in Salisbury, wuchs in Hampshire auf. Sie ist eine der erfolgreichsten Autorinnen des modernen englischen Gesellschaftsromans und gelangt mit jedem neuen Buch auf die deutschen Bestsellerlisten. Judith Lennox liebt Gärtnern, ausgedehnte Wanderungen, alte Häuser und historische Stätten. Sie lebt mit ihrem Mann in Cambridge. Die beiden sind Eltern dreier erwachsener Söhne.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 592
Erscheinungsdatum 01.12.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30987-5
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,5/12/4 cm
Gewicht 410 g
Originaltitel A Step in the Dark
Übersetzer Mechtild Ciletti
Verkaufsrang 13.456
Buch (Taschenbuch)
11,00
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Buchhändler-Empfehlungen

Juliane Moeller, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Turbulente Liebesgeschichte zwischen England und Indien in den Wirren des ersten Weltkrieges. Toll geschrieben... Turbulente Liebesgeschichte zwischen England und Indien in den Wirren des ersten Weltkrieges. Toll geschrieben...

A. Tesch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eines der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe! Gefühlvoll, spannend und ein toller Schreibstil. Wirklich lesenswert! Eines der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe! Gefühlvoll, spannend und ein toller Schreibstil. Wirklich lesenswert!

Sonja Hertkens, Thalia-Buchhandlung Freiburg

tolle Sprache, man taucht richtig weg tolle Sprache, man taucht richtig weg

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 02.02.2017
Bewertet: anderes Format

Traurig, aber trotzdem sehr schön geschrieben.

Schicksalsschläge
von Anyah Fredriksson aus Hannover am 22.12.2016

Es ist das Jahr 1915 als Elizabeth „Bess“ Ravenhart durch einen tragischen Reitunfall zur Witwe wird und ihren kleinen Sohn Frazer in Indien bei der ungeliebten Schwiegermutter Cora zurücklassen muss. Zunächst möchte sie sich in ihrer alten Heimat Schottland eine neue Existenz aufbauen und dann natürlich ihr Baby nachholen.... Es ist das Jahr 1915 als Elizabeth „Bess“ Ravenhart durch einen tragischen Reitunfall zur Witwe wird und ihren kleinen Sohn Frazer in Indien bei der ungeliebten Schwiegermutter Cora zurücklassen muss. Zunächst möchte sie sich in ihrer alten Heimat Schottland eine neue Existenz aufbauen und dann natürlich ihr Baby nachholen. Doch das Schicksal will es anders, Bess begibt sich auf die Suche nach einem neuen Ehemann, denn ihr ist klar, als mittellose Witwe kann sie ihren Lebensunterhalt nicht allein bestreiten und tatsächlich verliebt sie sich erneut. Unterdessen schreibt sie zwar Briefe nach Indien, aber sie bleiben unbeantwortet. Als es dann nach Jahren zu einem Wiedersehen zwischen Mutter und Sohn kommt, verläuft das nicht so wie Bess es sich in ihren Träumen vorgestellt hat. Auch in diesem Buch beweist die Autorin Judith Lennox erneut ihre unfehlbare Fähigkeit, Lebensräume und Charaktere darzustellen und sie authentisch für uns Leser herüber zu bringen. Von Beginn des Buches an war ich gefesselt und diese Spannung und Intensität konnte die Autorin bis zum Schluss aufrecht erhalten. Ihre Sprache ist anspruchsvoll und erwählt, zusammen mit dem unverwechselbaren Schreibstil ergibt sich ein Roman der Klasse und Niveau in sich vereint. Das Tempo, das Judith Lennox verwendet ist annehmlich der Geschichte angepasst. Perfekt gewählt finde ich die Erzählform, die die Autorin in diesem Buch verwendet, durch verschiedene Blickwinkel auf die Charaktere erfahre ich als Leserin mehr Hintergründe. Ausgesprochen gut kann Judith Lennox die Gefühle ihrer Figuren transformieren. Von Herzen gerne vergebe ich diesem Buch fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es absolut weiter. Leser anspruchsvoller historischer, großer Familien-Romane und Liebesgeschichten werden es lieben. Ich fühle mich von dem Buch wunderbar unterhalten, es ist perfekt für kuschelige Lesestunden auf dem Sofa. Ich bin schon seit langem ein Fan der Autorin, und wie von mir erwartet, wurde ich auch dieses Mal nicht von ihr enttäuscht.

Ein Judith lennox Roman vom Feinsten
von MissyLissy am 15.05.2011
Bewertet: Taschenbuch

Judith Lennox schreibt in Ihrem Roman "Der einzige Brief" über eine Frau Anfang des 20 Jhdts., die durch das Schicksal gebeutelt, erst ihren Mann durch einen tödlichen Unfall und dann ihren Sohn durch Intrigen an Familie ihres Mannes verliert. Sie heiratet in ihrer Not noch einmal, einen Mann... Judith Lennox schreibt in Ihrem Roman "Der einzige Brief" über eine Frau Anfang des 20 Jhdts., die durch das Schicksal gebeutelt, erst ihren Mann durch einen tödlichen Unfall und dann ihren Sohn durch Intrigen an Familie ihres Mannes verliert. Sie heiratet in ihrer Not noch einmal, einen Mann den sie nicht liebt, nur um ihren Sohn wieder zu bekommen. Dies gelingt ihr leider nicht. Stattdessen bekommt sie Zwillinge, wovon eines im Alter von 2 J.stirbt und so muss sie sich dann lange Jahre als alleinerziehende Mutter durchschlagen. Von der Gesellschaft geächtet und mit übelster Nachrede bedacht, kämpft sie jedoch unermüdlich und gibt auch ihren erstgeborenen Sohn in ihrem Herzen nie auf. Das Buch ist spannend, fesselnd, emotional und schmerzhaft intensiv geschrieben. Kurz und gut ein toller Roman, den man - einmal begonnen - nur noch schwer aus der Hand legen kann.