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Bluescreen

Ein Mirador-Roman

Ein Mirador-Roman 1

(18)
Nach den Bestsellern um den Serienkiller John Cleaver führt Dan Wells in eine Zukunft, die erschreckend schnell Realität werden kann: Los Angeles im Jahr 2050 ist eine Stadt, in der du tun und lassen kannst, was du willst – solange du vernetzt bist. Durch das Djinni, ein Implantat direkt in deinem Kopf, bist du 24 Stunden am Tag online. Für die Menschen ist das wie Sauerstoff zum Leben – auch für die junge Marisa. Sie wohnt im Stadtteil Mirador, doch ihre wirkliche Welt ist das Netz. Und sie findet heraus, dass darin ein dunkler Feind lauert. Als sie an die virtuelle Droge Bluescreen gerät, die Jugendlichen einen sicheren Rausch verspricht, stößt Marisa auf eine Verschwörung, die größer ist, als sie je ahnen könnte ...
Portrait
Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah, und war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin »The Leading Edge«. Mit »Ich bin kein Serienkiller« erschuf er das kontroverseste und ungewöhnlichste Thrillerdebüt der letzten Jahre. Nach seinen futuristischen Thrillern um die »Partials« war »Du bist noch nicht tot« der lang erwartete neue John-Cleaver-Roman. Mit der »Mirador«-Saga führt Dan Wells in eine neue Welt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 04.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-28021-1
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 21,8/14,1/3,2 cm
Gewicht 449 g
Originaltitel Bluescreen. Mirador 1
Übersetzer Jürgen Langowski
Buch (Taschenbuch)
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Das Szenario in dem virtuellen Spiel Overworld und in der schwindenden Realität, wo alles durch die Mächtigen und Reichen gesteuert wird.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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Was für eine Story! Technik- & Actionfans kommen hier voll auf ihre Kosten.
von Uwes-Leselounge am 30.08.2018

STORYBOARD: Wir schreiben das Jahr 2050 und begleiten Marisa, die im Stadtteil Mirador lebt. Um online zu sein oder die Nachrichten abzurufen, benötigen die Menschen keine Smartphones oder Tablets mehr. Dies alles geschieht fast nur noch über das Denken oder Blinzeln mit den Augen. Das dies möglich ist, verdankt die... STORYBOARD: Wir schreiben das Jahr 2050 und begleiten Marisa, die im Stadtteil Mirador lebt. Um online zu sein oder die Nachrichten abzurufen, benötigen die Menschen keine Smartphones oder Tablets mehr. Dies alles geschieht fast nur noch über das Denken oder Blinzeln mit den Augen. Das dies möglich ist, verdankt die Menschheit einem Implantat mit Namen Djinni, welches in den Kopf eingesetzt wird. So ist man 24 Stunden am Tag in der virtuellen Welt, kommuniziert mit seinen Freunden oder surft. Dies alles tut auch Marisa, die gemeinsam mit ihren Freundinnen für ein Onlinespiel trainiert, da sie an einer Veranstaltung teilnehmen wollen. Das wahre Leben und die Schule finden da kaum noch Platz. Als auf einer Poolparty die Droge "Bluescreen" auftaucht, ahnen weder Marisa noch ihre Freundinnen, welch große Verschwörung sich dahinter verbirgt. MEINUNG: "Bluescreen" ist der Auftakt einer neuen Trilogie aus der Feder von Dan Wells und ich hatte das Buch innerhalb von 2 Tagen ausgelesen, da mich die Geschichte so gefesselt hat. Gerade die Thematik und deren Möglichkeiten reizten mich dabei sehr. Denn ich finde, die Vorstellung ein Implantat im Kopf zu haben mehr als gruselig. Nicht so Marisa und ihre Freunde, für die es Alltag und längst nicht mehr wegzudenken ist. Als Anja, Tochter eines der einflussreichsten Männer von Los Angeles, bei einer privaten Poolparty die Droge Bluescreen nimmt, hat dies ungeahnte Folgen. Eigentlich sollte die Droge ungefährlich sein, doch Anja beginnt kurz nach der Einnahme zu schlafwandeln. Nur mit müher Not können die Freundinnen sie von einer Dummheit abhalten. Als Anja bei einem Clubbesuch wieder die Droge einnimmt, aus dem Club verschwindet und auf eine Schnellstraße zuläuft, ahnt Marisa das mehr dahinter stecken muss. Sie beginnt zu recherchieren und gerät ins Visier einer skrupellosen Vereinigung, die vor nichts zurückschreckt. Dies betrifft gleichermaßen auch ihre Freunde Sahara, Franca, Fang, Jaya und Bao. Der Gruppe ist jedes Mittel recht, um an ihr Ziel zu gelangen. Dabei zetteln sie einen Bandenkrieg an, der dabei das Stadtviertel von Mirador fast in Schutt und Asche legt. Von Seiten der Polizei ist keine Hilfe zu erwarten und so sehen sich Marisa und ihre Freunde mit einer fast aussichtslosen Situation konfrontiert. Marisa ist mexikanischer Abstammung und ihre Eltern betreiben ein Restaurant in ihrem Stadtteil. Marisa hat mir gut gefallen. Sie weiß sich zu helfen und ist immer für ihre Freunde da. Dank ihres Talents, dem hacken, kann sie sich aus fast jeder Situation befreien oder einen Vorteil verschaffen. Und doch muss Marisa erkennen, dass das Implantat gefährlicher sein kann, als ihr lieb ist. Anja, ist ein typisches verwöhntes Luxusgirl. Dank ihres Vaters hat sie unbegrenzte Mittel, die sie bedenkenlos einsetzt und immer auf ihren Vorteil bedacht ist. Dabei ist sie einfältig und vertraut den falschen Menschen, was sie in große Lebensgefahr bringt. Sahara und Franca haben mir zwar auch gefallen, doch blieben sie mir nicht so im Gedächtnis. Dafür aber Bao, der als einziger Junge in der Gruppe, kein Djinni trägt und noch mit einem Handy unterwegs ist, fand ich toll. Er denkt rational und behält einen kühlen Kopf. Die Idee des Autors hier einen Gegenpunkt zu der technischen Entwicklung zu setzen, passt zu dieser Geschichte. FAZIT & BEWERTUNG: Dan Wells zeigt uns mit "Bluescreen" eine mögliche Variante unserer Zukunft und deren technischen Möglichkeiten auf. Auch die Erklärungen zu technischen Dingen oder dem Hacken waren für mich schlüssig und gut ausgearbeitet. Die Geschichte besticht dabei durch viel Action, Spannung und überraschenden Wendungen. Das Ende hat mir gut gefallen und ich fiebere schon dem 2. Teil entgegen. Ich vergebe gute 4 von 5 Nosinggläser.

Die totale Überwachung
von Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 02.05.2017

Wir machen uns so gern über Leute lustig, die rund um die Uhr ihr Smartphone in den Händen zu halten scheinen und immer und überall erreichbar sind. Smartphones, Notebooks, Tablets – all das ist für uns schon „Standardausrüstung“ geworden. Dan Wells lässt dies in einer nicht allzu fernen Zukunft... Wir machen uns so gern über Leute lustig, die rund um die Uhr ihr Smartphone in den Händen zu halten scheinen und immer und überall erreichbar sind. Smartphones, Notebooks, Tablets – all das ist für uns schon „Standardausrüstung“ geworden. Dan Wells lässt dies in einer nicht allzu fernen Zukunft noch ein wenig stärker als Szenario für sein Buch Normalität werden. Ein Implantat im Kopf, das Djinni, lässt die Menschen 24 Stunden am Tag online sein. Klar, das liefert nicht nur dem Nutzer Informationen, sondern auch … ja, wem genau denn? Und wozu? Das findet man im Laufe der Story dann heraus …! Eine gute Idee, wenn auch nicht wirklich nagelneu und unverbraucht, aber auch noch nicht ausgelutscht. Die Umsetzung ist gelungen, haut mich dennoch nicht aus den Schuhen, denn das ganze Buch lässt an Emotionen fehlen. Selbst der Widerstand ist reichlich unterkühlt, es gibt keine offene Kritik (klar, toll ist nicht, was da so vor sich geht, aber so wirklich gesagt wird das nicht so recht). Die Figuren sind klar und gut gezeichnet, aber ich sympathisiere mit keiner wirklich. Ich bleibe als Leser außen vor, bringe mich nicht ein, werde nicht zum Mitstreiter, sondern bleibe Beobachter. Das gefällt mir nicht beim Lesen – ich will mitgerissen werden, mich und mein wirkliches Dasein vergessen und mich im Buch verlieren. Das kann ich hier leider nicht. Der Stil ist flott und actionreich, das muss man Dan Wells zugestehen. Dass es um Manipulation und Viren geht, ist eigentlich klar. Ein Bluescreen ist nun mal kein gutes Zeichen, wie man weiß. Das Ende ist mehr oder weniger abgeschlossen, dennoch steht die Tür weiteren Bänden offen – und dass die zu erwarten sind, verrät der Untertitel: „Ein Mirador-Roman“. Wer dieses Buch liest, sollte sich auf Jugendliche einstellen, die in der Gamerszene unterwegs sind und einfach anders reagieren, als Erwachsene das tun oder tun würden. Dennoch ist es kein Jugendbuch – dazu sind die Kids dann doch etwas zu erwachsen geraten. Insgesamt war die Lesezeit nicht ganz vergeben, aber weitere Bände werde ich wohl nicht lesen wollen. Macht insofern dann drei Sterne.

Sehr spannende und solide Unterhaltung
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 11.01.2017

Spätestens nach der Lektüre der Partials-Reihe bin ich bekennender Dan Wells-Fan. Auch dieses Mal hat er mich gleich auf den ersten Seiten abgeholt und gefesselt. Es fällt bei dieser Geschichte wirklich nicht leicht das Buch aus den Händen zu legen, denn wie man es vom Autor gewöhnt ist, nimmt... Spätestens nach der Lektüre der Partials-Reihe bin ich bekennender Dan Wells-Fan. Auch dieses Mal hat er mich gleich auf den ersten Seiten abgeholt und gefesselt. Es fällt bei dieser Geschichte wirklich nicht leicht das Buch aus den Händen zu legen, denn wie man es vom Autor gewöhnt ist, nimmt einen sein Schreibstil gleich gefangen. Es gelingt ihm wieder gleich zu Beginn eine relativ hohe Spannung zu erzeugen, ohne jedoch dass es „erzeugt“ wirkt. Diese Spannung kann auch bis zum Ende gehalten werden, ja er konnte sie sogar noch steigern. Der Roman unterhält sehr gut ist aber auf der anderen Seite auch ein beängstigendes Zukunftsszenario und nicht nur einmal dachte ich so bei mir “hoffentlich wird unsere Zukunft niemals so werden“. Wie man es von Dan Wells kennt, sind Figuren und Schauplätze sehr plastisch beschrieben und so erschien es mir als würde vor meinem inneren Auge ein Film ablaufen. Apropos Film, wie schon bei der Partials Reihe habe ich auch hier die Hoffnung diesen Stoff irgendwann einmal verfilmt zu sehen. Denn dank der wirklich tollen Schreibweise gelang es auch hier dem Autor in meinem Kopf Bilder und Szenen zu erzeugen die man problemlos in einen Film einbauen könnte. Das war in meinen Augen wirklich großes Kino und man kann sich schon heute auf die Fortsetzung der Reihe freuen. Ich wurde wieder sehr gut unterhalten und vergebe 4 von 5 Sternen.