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Weiß wie Schnee, schwarz wie Ebenholz

Roman

Gisela Garnschröder

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Beschreibung

Wenn der wichtigste Mensch in deinem Leben zur Gefahr wird...
Christiane ist froh von Zuhause weg zu sein. Endlich Unabhängigkeit und eine eigene Wohnung. Und dann trifft sie die Liebe ihres Lebens. Oder? Nichts ist so perfekt, wie es scheint. Im Wald wird aufgebahrt eine Frauenleiche entdeckt, die Christiane erschreckend ähnlich sieht. Und ihr Verlobter Rudolph benimmt sich plötzlich sehr eigenartig. Die Polizei ermittelt, und Christiane ahnt, dass irgendetwas nicht stimmt ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 250 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.05.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783958190566
Verlag Midnight
Dateigröße 5792 KB
Verkaufsrang 97332

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Wie aus einem Roman ein Krimi wird
von Xanaka aus Berlin am 10.06.2016

Es könnte wie ein Märchen sein. Christiane zieht endlich von zu Hause aus und beginnt ihr Leben zu genießen. Dabei läuft ihr immer wieder Rudolph Meier von Homburg über den Weg. Er verfolgt sie förmlich seit 10 Jahren und doch wird er immer wieder von ihr abgewiesen. Das endlich klärende Gespräch zwischen beiden bewirkt eine Ann... Es könnte wie ein Märchen sein. Christiane zieht endlich von zu Hause aus und beginnt ihr Leben zu genießen. Dabei läuft ihr immer wieder Rudolph Meier von Homburg über den Weg. Er verfolgt sie förmlich seit 10 Jahren und doch wird er immer wieder von ihr abgewiesen. Das endlich klärende Gespräch zwischen beiden bewirkt eine Annäherung. Schnell wird aus beiden ein Paar. Es klingt fast wie ein Märchen. Jedoch gibt es da dieses tote Mädchen. Es hat auffallend viel Ähnlichkeit mit Christiane. Rudolph der sehr eifersüchtig ist, hat berechtigt Sorgen um die Sicherheit von Christiane. Und dann wird auch bald das zweite Opfer gefunden. Auf der Suche nach möglichen Verdächtigen fallen mir beim Lesen gleich mehrere ins Auge. Viel mehr will ich vom Inhalt gar nicht verraten. Von Gisela Garnschröder kannte ich bisher noch gar kein Buch. Mir gefällt ihr Schreibstil ausgesprochen gut. In der Erzählperspektive wechselt sie mal von der Protagonistin, dann zu ihrem Freund und auch sehr geheimnisvoll zum Mörder der Mädchen. Wenn man dessen Gedankengänge liest, wird einem sehr schnell klar, dass dieser Mensch offensichtlich psychische Störungen haben muss. Durch den Wechsel der Perspektiven erfuhr ich einiges über die Gedanken und Empfindungen der handelnden Personen. Dadurch gelang es der Autorin den Spannungsbogen immer weiter zu steigern. Obwohl dieses Buch als Roman ausgewiesen ist, hatte es für mich doch starke Züge eines spannenden Krimis. Während man die Protagonisten kennenlernt, spürt man schon während des Lesens die ständige Bedrohung. Am Anfang ist noch nicht ganz klar, um wen es geht und wer bedroht wird. Aber das bekommt man während des Lesens schon schnell heraus. Und diese Bedrohung wächst und kommt immer dichter. Mir hat das Buch gefallen. Eine klare Empfehlung an alle und verdiente vier Lesesterne dafür.


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