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Weinbergmond

Ein Kasselkrimi

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Regionaler Krimi aus Nordhessen
In der Karlsaue wird ein abgetrennter Kopf gefunden. Die Ermittlungen beginnen in der Kasseler Südstadt und nehmen bald ungeahnte Ausmaße an.
Der Wiener Kommissar Gardner hat nicht mit einer Serie gerechnet, die alle zuvor gekannten Fälle in den Schatten stellen würde. Rätselhafte Ereignisse geschehen im Umfeld von Diana Neumann, die unweit des Weinberges arbeitet. Doch welche Rolle spielt die junge Bibliothekarin? Ein Krimidebüt rund um den Charme der Stadt Kassel.
Portrait
Elisabeth Waterfeld ist Sprachdozentin und stammt aus Nordhessen. Sie schreibt Texte, die allzu realistisch oder völlig surreal sind.
Einzusehen sind ihre Ideen auch auf dem Blog letternwald.wordpress.com
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 216 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.04.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783734521751
Verlag Tredition
Dateigröße 694 KB
Verkaufsrang 41.868
eBook
5,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Kein Krimi !!
von einer Kundin/einem Kunden aus Kassel am 08.06.2018
Bewertet: Taschenbuch

Wer hier einen Krimi erwartet, liegt leider falsch. Es kommen zwar Leichen und ein Kommissar vor, aber eine Suche oder Polizeiarbeit oder Spannung erwartet man vergeblich. Ich sammle Kassel-Krimis und kann leider hier nur abraten. Der Mörder wird auf den ersten 5 Seiten ein- bis zweimal in einem Halbsatz... Wer hier einen Krimi erwartet, liegt leider falsch. Es kommen zwar Leichen und ein Kommissar vor, aber eine Suche oder Polizeiarbeit oder Spannung erwartet man vergeblich. Ich sammle Kassel-Krimis und kann leider hier nur abraten. Der Mörder wird auf den ersten 5 Seiten ein- bis zweimal in einem Halbsatz erwähnt (natürlich nur nebenbei ohne jedweden Fallzusammenhang), dann folgen 200 Seiten, ohne dass auch nur ansatzweise ein Zusammenhang oder der Hauch einer Spur auftaucht. Auf den letzten 10 Seiten wird dann plötzlich eine hanebüchene Lösung konstruiert (Gottseidank ist der Täter jetzt ein Psychopath) und der Mörder kann auf den letzten 1 1/2 Seiten durch einen absoluten Wahnsinnszufall gefasst werden. An und für sich ist der Schreibstil nicht schlecht, das Lokalkolorit wird getroffen und ich weiß, dass man über Geschmack schlecht bis gar nicht streiten kann. Aber bei einem Krimi erwarte ich nun Mal Spannung, ich möchte der Polizei oder einem anderen Verfolger auf den Spuren folgen. Dabei können natürlich auch "falsche" Spuren verfolgt werden, es können falsche Personen verdächtigt werden usw. Alles das hat hier nicht stattgefunden. Ich weiß nicht, wie ich den Inhalt des Buches beschreiben soll, vielleicht am einfachsten so: Wenn man die Leichen und die letzten 3-4 Seiten weglässt, wird das tägliche Leben von einigen Personen aus Kassel beschrieben.