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Das Walmesser

Ein Färöer-Krimi, Lesung. Gekürzte Ausgabe

(7)
Fremd auf den Färöern.
Blut an den Händen.

Du erwachst. Klatschnass, frierend, verkatert. Dein Kopf schmerzt. Du hast keine Erinnerung an den letzten Abend. In deiner Tasche findest du ein Grindaknívur — ein Messer, mit dem am Abendbrottisch das Walfleisch zerteilt wird. An der Klinge haftet Blut. Aber es ist nicht deines ...

Ein abgründiger Krimi vor der atemberaubenden Kulisse der Färöer Inseln, packend gelesen von Martin Bross.

(2 mp3-CDs, Laufzeit: 12h 30)

Portrait
C. R. Neilson arbeitete zwanzig Jahre als Journalist, ehe er sich auf das Schreiben von Krimis und Thrillern verlegte. Er lebt in Schottland.

Martin Bross spielt und spricht für Bühne, Film, TV und Radio. Seit 2006 ist er als Gast am Theater an der Ruhr beschäftigt. Man hört ihn in zahlreichen WDR-Hörspielen und Hörbüchern von Random House Audio, oder sieht ihn im TV (z. B. Späte Aussicht, Die Gustloff).

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Beschreibung

Hörbuch (MP3-CD)
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Buchhändler-Empfehlungen

Matthias Schänzer, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Können wir der Hauptperson vertrauen? Das ist die große Frage in diesem fesselnden Thriller vor der exotischen Kulisse der Färöer-Inseln, die unglaublich spannend präsentiert wird. Können wir der Hauptperson vertrauen? Das ist die große Frage in diesem fesselnden Thriller vor der exotischen Kulisse der Färöer-Inseln, die unglaublich spannend präsentiert wird.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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tolle Ladschaftsbeschreibung incl. Mord
von einer Kundin/einem Kunden aus Meckenheim am 03.03.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein atmosphärischer Krimi mit toller Landschaftsbeschreibung, da störte es auch nicht, dass der eigentliche Mord erst nach über 100 Seiten stattfindet. Habe das Buch verschlungen, zeigt es doch mal wieder sehr schön eindringlich und nicht zuletzt an der Rolle des Protagonisten, das Gewalt Gewalt nach sich zieht und das... Ein atmosphärischer Krimi mit toller Landschaftsbeschreibung, da störte es auch nicht, dass der eigentliche Mord erst nach über 100 Seiten stattfindet. Habe das Buch verschlungen, zeigt es doch mal wieder sehr schön eindringlich und nicht zuletzt an der Rolle des Protagonisten, das Gewalt Gewalt nach sich zieht und das es scheinbar "gerechte" Rache einfach nicht gibt.

Düsteres Buch für düsteres Wetter
von einer Kundin/einem Kunden aus Aistersheim am 18.11.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Nun nach dem Lesen des Buches bin ich zwar sehr neugierig den Schauplatz des Krimis, die Färöer-Inseln, selbst zu besuchen - das Buch selbst hat mich aber nicht allzusehr begeistert. Nach dem Durchhalten der ersten 200 Seiten wurde es dann aber doch soweit mitreißend, dass ich das Ende erfahren... Nun nach dem Lesen des Buches bin ich zwar sehr neugierig den Schauplatz des Krimis, die Färöer-Inseln, selbst zu besuchen - das Buch selbst hat mich aber nicht allzusehr begeistert. Nach dem Durchhalten der ersten 200 Seiten wurde es dann aber doch soweit mitreißend, dass ich das Ende erfahren wollte, teilweise sogar durchaus spannend. Das Lesen hinterlässt eine etwas düstere, regnierische Stimmung, so wie das Wetter im Norden. Genau so einen Eindruck machen auch die Charaktäre für mich - wem das gefällt, wird Freude haben. Ich hatte mir zugegeben aber etwas anderes erwartet.

Hier ist Durchhaltevermögen notwendig
von einer Kundin/einem Kunden am 05.11.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Inhalt John Callum wacht eines Morgens verkatert am Hafen auf. An den vergangenen Abend hat er keine Erinnerung mehr, aber in seiner Tasche findet er ein Grindaknívur, ein blutiges Messer, das üblicherweise zum Schneiden von Walfleisch benutzt wird. Und in der Stadt gibt es nur ein Thema: der Mord, der... Inhalt John Callum wacht eines Morgens verkatert am Hafen auf. An den vergangenen Abend hat er keine Erinnerung mehr, aber in seiner Tasche findet er ein Grindaknívur, ein blutiges Messer, das üblicherweise zum Schneiden von Walfleisch benutzt wird. Und in der Stadt gibt es nur ein Thema: der Mord, der in dieser Nacht geschehen ist. Protagonist John Callum lebt er seit kurzer Zeit auf den Färöer-Inseln. Er konnte eine kleine Hütte anmieten, hat eine Anstellung in einer Fabrik gefunden und in der Hauptstadt Tórshavn schon einige Menschen kennengelernt. Er ist nicht auf Ärger aus, hat sich aber schon einige Feinde gemacht. Dabei wollte er nur weit weg von seiner Heimat Schottland ein neues Leben beginnen. Meine Gedanken zum Buch Eine kleine Inselgruppe im Nordatlantik. Dreihundert Tage im Jahr Regen. Die Menschen leben von Fischfang, Schafzucht und der Jagd auf Grindwale. Wer freiwillig hierher kommt, ist anderswo vor etwas geflohen. Wie der Klappentext des Buches beginnt auch das Hörbuch mit einer ausschweifenden Beschreibung der wunderbaren Landschaft der Färör verpackt in die Ankunft von John Callum. Eigentlich ganz nett, wenn ich nicht nach drei Stunden mühsamer Hörzeit immer noch darauf gewartet hätte, dass etwas Entscheidendes passiert. Mehr als einmal wollte ich das Hörbuch abbrechen, doch ein Blick auf die Statistik der überwiegend sehr guten Rezensionen hat mich zunächst davon abgehalten. Nach einer weiteren Stunde Hörzeit habe ich mir die Rezensionen ein wenig genauer angesehen und festgestellt, dass beim Hörbuch bereits direkt zu Beginn gekürzt wurde. Durch Zufall bin ich mit einer Bekannten ins Gespräch gekommen, die das Buch gekauft, es abgebrochen hatte, weil es sie nicht überzeugen konnte. Um einen Vergleich zwischen Hörbuch und Buch ziehen zu können, habe ich mir das Buch von ihr geliehen. Auch hier zogen sich die ersten 250 Seiten, doch ich dachte, wenn ein Buch so gute Bewertungen erhält, muss die zweiten Hälfte des Buches phänomenal sein um die „ersten“ Eindrücke auszubügeln. „Phänomenal“ war aber auch der zweite Teil des Buches nicht, gut, aber nicht überragend. Während sich die erste Hälfte darauf beschränkt, zu erzählen, wie John auf den Färöer-Inseln angekommen ist, was er seither erlebt und wen er kennengelernt hat, passiert dann (endlich) der Mord, womit dann auch der Untertitel „Krimi“ zu seinem Recht kommt. Ginge es in dieser Krimi nur um den Mord und die Aufklärung, hätte das Buch möglicherweise sogar vier Stere von mir bekommen, aber da ich das Buch als Ganzes bewerte, reicht es nur für 2,5 Sterne. Einen halben Stern lege ich noch für die Covergestaltung drauf. Fazit Nichts für Freunde rasanter Krimis. Um Spaß an diesem Buch zu haben muss man großes Durchhaltevermögen an den Tag legen und ein Faible für die Beschreibung von Land und Leute haben. Meinen Geschmack hat dieser Krimi leider nicht getroffen. Hätte ich nicht schon so viel Zeit investiert gehabt, hätte ich mit Sicherheit abgebrochen.