Das wilde Määäh

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Ham ist ein Wolf. Das ist ja wohl klar. Er hat spitze Eckzähne – auf dem Kopf. Er jagt gerne – saftige Blätter. Er heult den Mond an – und es klingt wie Määäh. Na gut, vielleicht ist Ham auch nur ein Wolf im Schafspelz. Aber wie ist er im Wald gelandet? Und wo kommt er wirklich her? Zusammen mit seinen Freunden begibt er sich auf eine abenteuerliche Suche.
--- Witzig, cool und liebenswert – ein absoluter Lesespaß! ---
Portrait

Vanessa Walder wurde 1978 in Heidelberg geboren und wuchs in Wien auf. Nach dem Abitur studierte sie Jura und veröffentlichte erste Kurzgeschichten. Nach drei Jahren als Journalistin schrieb sie ihren ersten Jugendroman und machte sich als Schriftstellerin selbstständig. Seit 2001 erschienen zahlreiche Kinder- und Jugendbücher, die 25 Sprachen übersetzt wurden und auch international erfolgreich sind. Vanessa Walder lebt heute in Berlin

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Altersempfehlung 8 - 12
Erscheinungsdatum 20.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-31569-4
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 18,5/12,1/2 cm
Gewicht 186 g
Illustrator Zapf
Verkaufsrang 86.075
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Ham ist ein Wolf, doch warum isst er lieber Pflanze und jagt nicht gern. Er macht sich mit seinen Freunden auf die Suche nach seiner Muttersprache, denn sie muss wissen was er ist Ham ist ein Wolf, doch warum isst er lieber Pflanze und jagt nicht gern. Er macht sich mit seinen Freunden auf die Suche nach seiner Muttersprache, denn sie muss wissen was er ist

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Schräg und lustig! Ein Schaf versucht herauszufinden, warum es im Wald lebt und nicht auf einer Wiese! Schräg und lustig! Ein Schaf versucht herauszufinden, warum es im Wald lebt und nicht auf einer Wiese!

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"Freiheit für alle!"
von Dr. M. am 14.08.2018

Ein kleiner Mensch schleicht durch den dunklen Wald und legt etwas in einer Baumhöhle ab. Argwöhnisch verfolgen die Waldtiere, was da vor sich geht. Sie versammeln sich und rätseln, was für ein seltsames Tier in ihr Revier gelangt ist. Der Fuchs findet, dass es lecker riecht und schlägt vor,... Ein kleiner Mensch schleicht durch den dunklen Wald und legt etwas in einer Baumhöhle ab. Argwöhnisch verfolgen die Waldtiere, was da vor sich geht. Sie versammeln sich und rätseln, was für ein seltsames Tier in ihr Revier gelangt ist. Der Fuchs findet, dass es lecker riecht und schlägt vor, es zu kosten. Doch die kluge Wölfin kommt ihm zuvor und teilt allen anderen mit, dass das Neue zu ihr gehören und fortan Ham heißen würde. Aber Ham ist ein merkwürdiger Wolf: Er geht nicht gerne jagen, frisst heimlich Gras und gibt seltsame Geräusche von sich, die man von einem Wolf gar nicht gewöhnt ist. Irgendwie sieht Ham auch nicht so aus wie seine wölfischen Geschwister. Dass er sich mit einem kleinen Rehbock prima versteht, will auch nicht so recht ins Bild passen. Seine weise Adoptivmutter kennt natürlich sein Geheimnis genau. Als Ham schon ein wenig größer geworden ist, lässt sie ihn ziehen, um seine wahre Herkunft zu ergründen. Aber natürlich nicht, ohne für unterstützende Begleitung zu sorgen. Hams aufregende Reise führt ihn zurück zu den Menschen auf einen Bauernhof, wo er schließlich seine wirkliche Mutter findet, die ihr Leben hinter Gittern völlig in Ordnung findet. Das aber ist nicht Hams Welt. Er ist es nicht gewohnt, eingesperrt zu sein. Immerhin weiß er aber nun, wer er ist und warum er in den Wald gebracht wurde. Wie diese Geschichte (die ja nur der erste Teil von etwas Größerem ist) niedergeschrieben wurde, ist einfach wunderbar. Man könnte es süß oder niedlich nennen, aber das trifft es nicht richtig, denn wie liebevoll die Autorin ihren hintergründigen und sehr sicheren Humor einsetzt und damit die verschiedenen Charaktere ins Spiel einbringt, ist sehr ungewöhnlich. "Das wilde Määäh" ist ein warmherziges, hervorragend geschriebenes, tolles Kinderbuch, das ganz nebenbei und für Kinder leicht nachvollziehbar Fragen nachgeht, die wir alle haben, nämlich "Wer bin ich?" und "Wo komme ich her?". Ich hätte es glatt übersehen, weil die Kinder in meiner Familie, die im Zielgruppenalter sind, solche Tierbücher schon nicht mehr lesen wollen. Nach meinem Eindruck kann man dieses Buch auch bereits kleineren Kindern vorlesen, selbst wenn es für sie vielleicht noch etwas zu lang ist.

Auf der Suche nach dem Ich
von leseratte1310 am 14.11.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Ham ist ein Wolf, der mit seiner Mutter und seinen Geschwistern in einem Rudel im Wald lebt. Aber es kommt ihm oft gar nicht so vor, als wäre er ein Wolf, denn er ist anders als seine Geschwister. Er mag nicht jagen, frisst lieber saftige Blätter und ist auch... Ham ist ein Wolf, der mit seiner Mutter und seinen Geschwistern in einem Rudel im Wald lebt. Aber es kommt ihm oft gar nicht so vor, als wäre er ein Wolf, denn er ist anders als seine Geschwister. Er mag nicht jagen, frisst lieber saftige Blätter und ist auch nicht so schnell wie die andern. Wenn er den Mond anheult, hört sich das sonderbar an – wie ein „Määäh“. Irgendwann wird im klar, dass er wissen will, warum das so ist und er macht sich auf die Suche. Ham ist natürlich kein Wolf. Er ist ein schwarzes Lamm, welches im Wald ausgesetzt wurde. Die Wölfe nehmen es auf. Nur leider kann man das, was einem die Natur mitgegeben hat, nicht ablegen. So ist Ham zwar ein Mitglied der Wolfsfamilie, aber er ist doch ein wenig anders. Auf der Suche nach seiner wahren Identität begegnet er eine ganzen Reihe von Tieren, die höchst unterschiedlich leben. Es geht sehr spannend zu. Dieses Buch ist einfach toll. Es macht so viel Spaß, denn es ist witzig und unterhaltsam, aber es ist auch spannend. In der Geschichte werden unterschiedliche Themen aufgegriffen: Anderssein, Vorurteile, Toleranz, sich selbst finden und akzeptieren, Freundschaft und Unterstützung. Es ist also ein Buch, das pädagogisch wertvoll ist und trotzdem nie den erhobenen Zeigefinger hervorholt. Ein wunderbares Kinderbuch, welches ich nur empfehlen kann.

Wundervoll - unbedingt lesen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 20.12.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich würde dieses Buch ohne Zögern jedem empfehlen, der auf der Suche nach einem schönen, wertvollen Kinderbuch ist. Ich habe es mit meinem Sohn gelesen, als er 8 war und wir haben es alle beide geliebt. Die verschiedenen Tiere sind sehr schön, individuell zum Leben erweckt, jedes hat seinen... Ich würde dieses Buch ohne Zögern jedem empfehlen, der auf der Suche nach einem schönen, wertvollen Kinderbuch ist. Ich habe es mit meinem Sohn gelesen, als er 8 war und wir haben es alle beide geliebt. Die verschiedenen Tiere sind sehr schön, individuell zum Leben erweckt, jedes hat seinen ganz eigenen (irgendwie immer liebenswerten) Charakter. Das Buch besitzt einen Humor, der für Kinder wie auch Erwachsene funktioniert. Und bei all der guten Unterhaltung klingen auch ganz große Themen mit, die der Geschichte eine echte Tiefgründigkeit geben, ohne zu viel Schwere zu verbreiten. Alles in allem wundervoll, ausgewogen, herzerwärmend und spannend.