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Ugly – Pretty – Special 1: Ugly – Verlier nicht dein Gesicht

Ugly - Pretty - Special 1

(23)
Tally kann ihren 16. Geburtstag kaum erwarten, denn dann steht die für alle vorgesehene Schönheitsoperation an. Sie wird von einer Ugly zur Pretty werden, in New Pretty Town leben und alle Sorgen los sein. Tallys Freundin Shay dagegen sträubt sich gegen die Operation. Sie will nicht, dass andere über sie bestimmen. Als Shay flüchtet, lernt auch Tally die hässliche Seite der Pretty-Welt kennen. Denn die Behörden stellen sie vor eine furchtbare Wahl ...
Portrait
Scott Westerfeld wurde in Texas geboren. Er studierte Japanisch, Spanisch und Latein und arbeitete unter anderem als Lehrer, Redakteur und Software-Designer. Seit einigen Jahren lebt er abwechselnd in Sydney und New York City und schreibt mit großem Erfolg Romane für Erwachsene und Jugendliche.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Altersempfehlung 12 - 16
Erscheinungsdatum 29.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-31587-8
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 18,5/12/3 cm
Gewicht 353 g
Originaltitel Uglies
Übersetzer Gabriele Haefs
Verkaufsrang 95.873
Buch (Taschenbuch)
5,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Svenja Wiese, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wie wichtig ist Schönheit? In Tallys Welt streben die Menschen danach, aber sie hat auch ihre hässliche Seite und diese wird Tally kennen lernen. Eine sehr spannende Dystopie. Wie wichtig ist Schönheit? In Tallys Welt streben die Menschen danach, aber sie hat auch ihre hässliche Seite und diese wird Tally kennen lernen. Eine sehr spannende Dystopie.

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine der besten Jugendbuchreihen, die es gibt! Eine der besten Jugendbuchreihen, die es gibt!

„In Zukunft sind wir alle hübsch...“

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Tally hat nur einen Wunsch: endlich zu den Prettys gehören, in Prettytown leben und den ganzen Tag und die ganze Nacht nur Partys feiern. Dies ist in Tallys Welt normal, denn mit ihrem 16. Geburtstag bekommt jeder eine Operation, die alle Ecken und Kanten ausmerzt und vom unzulänglichen von der Natur gegebenen Äusseren befreit. Aber nicht alle finden diese OPs gut. Tallys Freundin Shay flüchtet aus der Stadt, um sich der OP zu entziehen. Und Tally erfährt, dass es eine ganze Gruppe von Menschen gibt, die unentdeckt in den Wäldern lebt, um diese OPs nicht machen zu müssen. Als Tally Shay aufgespürt hat und eine Zeit bei den Unoperierten bleibt, beginnt sie, das System in Frage zu stellen...

Eine gute Dystopie, die schon etwas älter ist. Ugly ist der Beginn einer Quadrologie, die sich mit den hierarchischen Stufen der Gesellschaft in der Zukunft beschäftigt.
Neben der Spannung hält einen eine Frage im Bann: Wie viel Schönheit ist wirklich wichtig?
Tally hat nur einen Wunsch: endlich zu den Prettys gehören, in Prettytown leben und den ganzen Tag und die ganze Nacht nur Partys feiern. Dies ist in Tallys Welt normal, denn mit ihrem 16. Geburtstag bekommt jeder eine Operation, die alle Ecken und Kanten ausmerzt und vom unzulänglichen von der Natur gegebenen Äusseren befreit. Aber nicht alle finden diese OPs gut. Tallys Freundin Shay flüchtet aus der Stadt, um sich der OP zu entziehen. Und Tally erfährt, dass es eine ganze Gruppe von Menschen gibt, die unentdeckt in den Wäldern lebt, um diese OPs nicht machen zu müssen. Als Tally Shay aufgespürt hat und eine Zeit bei den Unoperierten bleibt, beginnt sie, das System in Frage zu stellen...

Eine gute Dystopie, die schon etwas älter ist. Ugly ist der Beginn einer Quadrologie, die sich mit den hierarchischen Stufen der Gesellschaft in der Zukunft beschäftigt.
Neben der Spannung hält einen eine Frage im Bann: Wie viel Schönheit ist wirklich wichtig?

„Zukunftsvision“

Katrin Schlüter, Thalia-Buchhandlung Essen

Die Zukunft ist schön…
...zumindest wenn es nach dem herrschenden Regime des 1. Teil der Trilogie „Ugly pretty special“ geht. Denn in diesem Zukunfts-Roman zwingt der Staat alle Einwohner, die das 16. Lebensjahr vollendet haben zu einer Schönheits-Operation. Diese lässt sie nicht nur von außen perfekt aussehen, sondern verändert auch ihre Gehirn, sodass die Operierten im Anschluss an den Eingriff keine Fragen mehr stellen. Tally, die aufgrund ihres Alters noch zu den „unoperierten Hässlichen“ gehört will diesem Schicksal entgehen und so beginnt für sie ein aufregendes Abenteuer. Denn schließlich soll es noch vereinzelte Dörfer von „normalen Menschen“ geben… Eine gelungene Mischung aus Science-Fiction und Abenteuer bei der trotz weiblichem Protagonisten nicht die Liebesgeschichte im Vordergrund steht. Fans von Cassia & Ky und Neva kommen auf ihre Kosten.
Die Zukunft ist schön…
...zumindest wenn es nach dem herrschenden Regime des 1. Teil der Trilogie „Ugly pretty special“ geht. Denn in diesem Zukunfts-Roman zwingt der Staat alle Einwohner, die das 16. Lebensjahr vollendet haben zu einer Schönheits-Operation. Diese lässt sie nicht nur von außen perfekt aussehen, sondern verändert auch ihre Gehirn, sodass die Operierten im Anschluss an den Eingriff keine Fragen mehr stellen. Tally, die aufgrund ihres Alters noch zu den „unoperierten Hässlichen“ gehört will diesem Schicksal entgehen und so beginnt für sie ein aufregendes Abenteuer. Denn schließlich soll es noch vereinzelte Dörfer von „normalen Menschen“ geben… Eine gelungene Mischung aus Science-Fiction und Abenteuer bei der trotz weiblichem Protagonisten nicht die Liebesgeschichte im Vordergrund steht. Fans von Cassia & Ky und Neva kommen auf ihre Kosten.

„Bitte lass es nie so werden!“

Kerstin Ferrang, Thalia-Buchhandlung Pirmasens

Der Schönheitswahn hat in der Zukunft ein ganz neues Gesicht. Denn mit 16 wartet bereits die erste OP auf einen. Doch warum das Ganze? Die Gesellschaft ist der Meinung, dass wenn jeder Mensch gleichermaßen hübsch ist, kein Neid, Hass oder ähnliche Gefühle entstehen können. Allerdings werden einem schon ziemlich bald die Schattenseiten der "schönen" Welt gezeigt und das Abenteuer beginnt. Der Schönheitswahn hat in der Zukunft ein ganz neues Gesicht. Denn mit 16 wartet bereits die erste OP auf einen. Doch warum das Ganze? Die Gesellschaft ist der Meinung, dass wenn jeder Mensch gleichermaßen hübsch ist, kein Neid, Hass oder ähnliche Gefühle entstehen können. Allerdings werden einem schon ziemlich bald die Schattenseiten der "schönen" Welt gezeigt und das Abenteuer beginnt.

„Für alle Fans von "Tribute von Panem"“

Anastasia Gossen, Thalia-Buchhandlung Bad Salzuflen

Dieses Buch reisst einen mit in eine Zukunft, die man sich nicht vorstellen möchte. Tally ist eine interessante Persönlichkeit, die nach und nach begreift, dass Schönheit nicht alles ist und das mit ihrer Umwelt etwas nicht stimmt.Natürlich kommt auch die Liebesgeschichte nicht zu kurz Das rasante Ende des Buches bietet einen wundervollen Übergang für Band 2 "Pretty". Einfach lesenswert!! Dieses Buch reisst einen mit in eine Zukunft, die man sich nicht vorstellen möchte. Tally ist eine interessante Persönlichkeit, die nach und nach begreift, dass Schönheit nicht alles ist und das mit ihrer Umwelt etwas nicht stimmt.Natürlich kommt auch die Liebesgeschichte nicht zu kurz Das rasante Ende des Buches bietet einen wundervollen Übergang für Band 2 "Pretty". Einfach lesenswert!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
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Eine Gesellschaft der Schönheit
von Anneja aus Halle am 30.10.2018

Dieses Buch hatte ich jetzt eine ganze Weile auf dem Schirm, rang aber immer wieder mit mir, da es doch reichlich Kritik zum Buch gab. Schließlich siegte aber die Neugier und das Buch wanderte in meine Hand. Der Einstieg war locker, zumal die Kurzbeschreibung schon einen sehr guten Überblick schaffte.... Dieses Buch hatte ich jetzt eine ganze Weile auf dem Schirm, rang aber immer wieder mit mir, da es doch reichlich Kritik zum Buch gab. Schließlich siegte aber die Neugier und das Buch wanderte in meine Hand. Der Einstieg war locker, zumal die Kurzbeschreibung schon einen sehr guten Überblick schaffte. Tally, unsere Hauptcharakterin, war mir dabei so sympathisch, wie sie eben konnte. Sie vertrat die Ansicht, die ihr seit ihrer Jugend eingepflanzt wurde und freute sich somit auf die Operationen, die sie mit 16 bekommen sollte. Ich sah dies etwas anders und ging demnach etwas misstrauischer an all dies heran. Dies bleib auch im weiteren Verlauf des Buches so und zahlte sich für mich regelrecht aus. Denn je weiter Tally hinter die Kulissen ihrer Stadt sehen konnte, desto mehr sah sie die Falschheit in alle dem und ließ bei mir nur die Meldung ?Ich hab es doch gewusst? im Kopf aufblinken. Trotz aller Kritiken zum Thema Schönheit und den damit verbundenen Operationen, fand ich es sehr interessant einmal darüber nachzudenken, wie eine Welt aussehe, in der es zumindest keinen äußerlichen Neid mehr geben würde, da alle dasselbe Profil hätten. Hätte ich es gemacht? Würde sich diese Verwandlung nur auf das Äußere beziehen, hätte ich noch einmal darüber nachgedacht, da aber auch eine Veränderung des Charakters erfolgt, ist dies für mich absolut keine Option. Um so spannender war es zu erleben, wie sich die Bürger der verschiedenen Stadtteile mit diesen auseinandersetzten. Schade war dabei, das Ugly´s wirklich nur das negative an sich sahen und nicht eine Stelle an sich gut fanden. Aber sie wussten es ja nicht besser. Ebenso interessant fand ich den Aufbau, wie Kinder in dieser Welt aufwuchsen. Wären wir es gewohnt sind bei unseren Eltern aufzuwachsen, gehen Kinder im Buch in ein Heim, welches in Uglyville liegt und somit die ?Hässlichen? beherbergt. Nur in den Ferien dürfen sie ihre hübschen Eltern sehen und in deren Wohngebiet leben. Die wohl größte Überraschung erlebte ich, als sich zeigte, wann das Buch spielt. Kurz zusammengefasst, es ist nach unserer Zeit und ich bin gespannt, ob in den darauf folgenden Bänden erzählt wird, wie sich die uns bekannte Welt, zu der im Buch entwickeln konnte. Meine größte Kritik bekommt daher nicht die gesellschaftliche Gestaltung, sondern die benutzten Namen, die an Einfallslosigkeit nicht zu überbieten waren. Uglyville, New Prettytown, Tally Youngblood usw. , waren nicht gerade nach meinem Geschmack, da sie so ungewollt gewollt klangen. Dies ist allerdings meine einzige Kritik, da ich mich sonst im Buch sehr gut zurechtfand und auch den Schreibstil als sehr angenehm empfand. Mein Fazit Diese Dystopie, hätte in der heutigen Zeit wohl mehr Anklang gefunden, da der Status des Aussehens immer mehr an Bedeutung gewinnt und selbst junge Leute schon über Operationen nachdenken. Da sich das Buch dagegen ausspricht, ist es eine tolle Reihe für junge Leute, da sie zeigt, dass jeder Mensch auf seine Art und Weise schön ist. Ich selbst, freue mich auf die weiteren Bände und bin gespannt, welche Abenteuer Tally und ihre Freunde noch erleben werden.

Du musst schön sein!
von einer Kundin/einem Kunden aus Neunkirchen am 30.06.2017

Tally wohnt in Uglyville, wo nur hässliche Menschen leben. Sie vermisst ihren besten Freund Peris, denn der ist schon 16 und damit hat er auch schon die Operation hinter sich, welche ihm die Tore zu New Pretty Town öffnet. Als Tally sich eines Abends heimlich über den Fluss schleicht,... Tally wohnt in Uglyville, wo nur hässliche Menschen leben. Sie vermisst ihren besten Freund Peris, denn der ist schon 16 und damit hat er auch schon die Operation hinter sich, welche ihm die Tore zu New Pretty Town öffnet. Als Tally sich eines Abends heimlich über den Fluss schleicht, um Peris zu besuchen, trifft sie auf Shay und freundet sich mit ihr an. Tally kann ihre Operation kaum erwarten. Sie möchte endlich hübsch sein und zu den anderen Prettys gehören. Doch Shay ist da ganz anderer Meinung. Sie will nicht, dass andere darüber bestimmen wie sie Aussieht und wie sie sich verhalten soll. Dann ist es endlich so weit. Der große Tag der Operation, dem Tally so lange entgegengefiebert hat steht an. Doch Shay erscheint nicht und Tally wird von den Behörden vor eine grausame Wahl gestellt. Entweder sie verrät ihre beste Freundin oder sie muss ihr Leben lang hässlich bleiben. Wie wird Tally sich entscheiden? Ist ihre Freundschaft größer als der Drang nach Anerkennung und Gleichheit?

von einer Kundin/einem Kunden aus Ludwigshafen am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Wenn dein Aussehen die Freikarte in ein besseres Leben wird. Unglaublich berührend, hochspannend, ein Dystopie-Roman vor dem Trend.