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Die Toten in den Klippen

Ein Kanada-Krimi

Amanda Doucette ermittelt 1

Geheimnisvolle Morde in Kanadas Wildnis.
Nach traumatischen Erlebnissen als Entwicklungshelfer in Nigeria ist es für Amanda und Phil nicht leicht, zu Hause in Kanada wieder Fuß zu fassen. Daher wollen sie sich beide einige Zeit in die unberührte Natur Neufundlands zurückziehen. Doch Phil erscheint nicht zum vereinbarten Treffpunkt. Er und sein Sohn Tyler sind spurlos verschwunden. Eine Leiche wird an Land gespült, ein Mann ermordet aufgefunden. Amanda muss all ihre Kraft und ihren Erfindungsreichtum einsetzen, um bei der Suche nach Phil und Tyler zu überleben ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783841211385
Verlag Aufbau digital
Übersetzer Bela Wohl
Verkaufsrang 6.459
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Buchhändler-Empfehlungen

„Verschollen in Neufundland “

Annett Ziegler, Thalia-Buchhandlung Münster (Poertgen-Herder)

Nach "Tote Spur" wieder ein super spannender
Abenteuer-Krimi von Fradkin.
Die junge Amanda ist auf der Suche nach ihrem besten Freund u.dessen kleinen Sohn,
die in den Wäldern Neufundlands verschollen sind.
Passt hervorragend zu einem Herbsttag auf dem Sofa !

Nach "Tote Spur" wieder ein super spannender
Abenteuer-Krimi von Fradkin.
Die junge Amanda ist auf der Suche nach ihrem besten Freund u.dessen kleinen Sohn,
die in den Wäldern Neufundlands verschollen sind.
Passt hervorragend zu einem Herbsttag auf dem Sofa !

Kundenbewertungen

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Faszinierende Naturbeschreibungen - mir fehlt leider die Spannung
von gaby2707 aus München am 03.12.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Im Augenblick ist dem dem Schleusen verzweifelter Menschen eine Unmenge Geld zu verdienen und viele Akteure sind so gut wie unantastbar." Amanda Doucette und Phil Cousins wollen die traumatischen Erlebnisse, die sie seit ihrem Einsatz einem Kinderhilfsprojekt in Nigeria verbinden, durch eine gemeinsame Auszeit in der Wildnis Neufundlands bewältigen. Aber... "Im Augenblick ist dem dem Schleusen verzweifelter Menschen eine Unmenge Geld zu verdienen und viele Akteure sind so gut wie unantastbar." Amanda Doucette und Phil Cousins wollen die traumatischen Erlebnisse, die sie seit ihrem Einsatz einem Kinderhilfsprojekt in Nigeria verbinden, durch eine gemeinsame Auszeit in der Wildnis Neufundlands bewältigen. Aber Pihl kommt nicht zum vereinbarten Treffpunkt. Er ist zusammen mit seinem elfjährigen Sohn Tyler auf Entdeckungstour gegangen. Amanda macht sich um den Geisteszustand ihres Freundes große Sorgen. Und als in einem kleinen Küstenort eine Leiche angespült wird, macht sie sich auf ihrer lindgrünen Kawasaki und ihrer Hündin Kaylee auf die Suche nach ihrem Freund und seinem Sohn. Barbara Fradkin greift in ihrem neuesten Buch ein brandaktuelles Thema auf: die Situation von Flüchtlingen, wie sie von skrupellosen Schleppern betrogen und ausgebeutet werden. Die Spannung, die anfangs aufgebaut wird, kann sich leider über große Strecken nicht halten. Der leichte, lockere Erzählstil wirkt dadurch langatmig und langweilig. Schade, denn die Story selbst bietet sehr viel Potential, was hier und da auch herausgeholt wird, sich aber leider nicht hält. Die detaillierten farbigen Beschreibungen der wilden, teils gefährlichen Natur dieser Atlantikinsel Neufundland haben mich dagegen fasziniert. Das Grollen und Donnern des Meeres habe ich fast hören und fühlen können. Die zumeist freundlichen Bewohner mit ihren Eigenheiten und Gewohnheiten haben auf mich Eindruck gemacht. Mir fällt es sehr schwer, mich in Amanda, die taffe Heldin der Geschichte, hinein zu versetzen oder mich auf sie einzulassen. Aber ich bewundere ihren Mut und ihren Lebenswillen, der sie nie aufgeben lässt. "Die Toten in den Klippen" ist ein brandaktuelle Geschichte, die in einer wunderbar belassenen Natur spielt. Mir hat hier leider die Spannung gefehlt.

Noch Luft nach oben
von Sabine Mach aus München am 17.11.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Klappentext: Geheimnisvolle Morde in Kanadas Wildnis. Name: Amanda Doucette. Beruf: ehemalige Entwicklungshelferin. Alter: Mitte dreißig. Aufenthaltsort: Neufundland. Hobbys: Motorradfahren. Besondere Interessen: Liebt ihre Kawasaki und ihre Hündin Kaylee. Besondere Kennzeichen: Traumatische Erlebnisse beim letzten Einsatz in Nigeria, mutig, sportlich, risikobereit, hartnäckig, clever. Nach traumatischen Erlebnissen als Entwicklungshelfer in Nigeria ist... Klappentext: Geheimnisvolle Morde in Kanadas Wildnis. Name: Amanda Doucette. Beruf: ehemalige Entwicklungshelferin. Alter: Mitte dreißig. Aufenthaltsort: Neufundland. Hobbys: Motorradfahren. Besondere Interessen: Liebt ihre Kawasaki und ihre Hündin Kaylee. Besondere Kennzeichen: Traumatische Erlebnisse beim letzten Einsatz in Nigeria, mutig, sportlich, risikobereit, hartnäckig, clever. Nach traumatischen Erlebnissen als Entwicklungshelfer in Nigeria ist es für Amanda und Phil nicht leicht, zu Hause in Kanada wieder Fuß zu fassen. Daher wollen sie sich beide einige Zeit in die unberührte Natur Neufundlands zurückziehen. Doch Phil erscheint nicht zum vereinbarten Treffpunkt. Er und sein Sohn Tyler sind spurlos verschwunden. Eine Leiche wird an Land gespült, ein Mann ermordet aufgefunden. Amanda muss all ihre Kraft und ihren Erfindungsreichtum einsetzen, um bei der Suche nach Phil und Tyler zu überleben. Ein Kriminalroman mit einer wunderbaren, starken Frau. Meine Meinung: Der Klappentext hatte mich sehr angesprochen, doch leider wurden meine Erwartungen nicht ganz erfüllt. Das Buch liest sich leicht und flüssig, aber die anfängliche Spannung wurde nicht aufrechterhalten. Schon ziemlich schnell war mir klar, welchen Verlauf die Geschichte nehmen wird, das trübt leider etwas den Lesegenuss. Die Protagonistin ist mir nicht sehr ans Herz gewachsen und ich konnte mich deshalb auch nicht mit ihr identifizieren, oder ihr Verhalten verstehen. Die Story selbst klingt auch wenig realistisch, welcher vernünftig denkende Vater würde seinen Sohn in eine solche Gefahr bringen. Schön sind die detaillierten Beschreibungen der Natur Kanadas, unter diesem Aspekt betrachtet hat mich das Buch doch noch etwas versöhnt. Ich vergebe 3,5 Sterne für den angenehmen Schreibstil und das Näherbringen von Kanadas Wildnis.