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Mordsgrumbeere

Palzkis 13. Fall

Hauptkommissar Palzki Band 13

Harald Schneider

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Beschreibung

Woher kommt die unbekannte Tote auf dem Biobauernhof »Kartoffel-Käfer« in Iggelheim? Kommissar Reiner Palzki steht vor einem Rätsel, als er im Büro der Vorarbeiterin eine Leiche findet, die niemand identifizieren kann. Er beginnt mit verdeckten Ermittlungen, als kurz darauf weitere Leichen gefunden werden. Dabei trifft er auf die Lehrerin Avril Walters, die aus England gekommen ist, um als selbsternannte Miss Marple in einer längst vergangenen Sache zu ermitteln. Gemeinsam kommen die beiden einem lang gehegten Geheimnis auf die Spur, das zu einem Schatz führen könnte.

Harald Schneider, 1962 in Speyer geboren, wohnt in Schifferstadt und arbeitet als Betriebswirt in einem Medienkonzern. Seine Schriftstellerkarriere begann während des Studiums mit Kurzkrimis für die Regenbogenpresse. Der Vater von vier Kindern veröffentlichte mehrere Kinderbuchserien. Seit 2008 hat er in der Metropolregion Rhein-Neckar-Pfalz den skurrilen Kommissar Reiner Palzki etabliert, der neben seinem mittlerweile zwölften Fall »Sagenreich« in zahlreichen Ratekrimis in der Tageszeitung Rheinpfalz und verschiedenen Kundenmagazinen ermittelt. 2013 wurde mit den Kindern von Reiner Palzki mit »Die Palzki-Kids in großer Gefahr« eine eigene interaktive Kinderbuchreihe etabliert.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 312
Erscheinungsdatum 06.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1925-6
Reihe Hauptkommissar Palzki
Verlag Gmeiner-Verlag
Maße (L/B/H) 20/12,1/2,5 cm
Gewicht 326 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 12224

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Alles beginnt mit einem Mord, doch es soll nicht bei dem einen bleiben. Dieser 13. Fall ist ein harter Brocken für den kultigen Kriminalhauptkommisar Reiner Palzki. Einerseits überschlagen sich die Ereignisse, anderseits kämpft der wenig digitalaffine eigenbrötlerische Ermittler mittels seines Handys 'Modell Handy Senior-D-Bil' mit den Tücken der Technik. Wortwitz und Situationskomik kommen nicht zu kurz. Der Charakter des Kommissars ähnelt einer Grumbeere: Rauhe Schale – weicher Kern. Und so wundert es den Leser kaum, dass er so manchen verbalen Angriff mit List und Raffinesse pariert. Man muss kein Pfälzer sein, um diesen Ermittler zu mögen. Ein spannender, raffinierter Krimi für rätselhafte Lesestunden.

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Sie machte sich einfach vom Acker
von goat am 25.08.2017

Rund um die Kartoffel geht es im dreizehnten Fall von Kommissar Reiner Palzki. Ich mag Kartoffeln in allen möglichen Variationen, wobei die Mordskartoffel auf dem Cover nicht sehr appetitlich aussieht. Aber sie passt zum Krimi. Der Fall ist, wie auch sämtliche Charaktere im Buch, wieder einmal völlig abgedreht und überzogen. Neu... Rund um die Kartoffel geht es im dreizehnten Fall von Kommissar Reiner Palzki. Ich mag Kartoffeln in allen möglichen Variationen, wobei die Mordskartoffel auf dem Cover nicht sehr appetitlich aussieht. Aber sie passt zum Krimi. Der Fall ist, wie auch sämtliche Charaktere im Buch, wieder einmal völlig abgedreht und überzogen. Neueinsteiger in die Reihe werden es eher schwer haben, für Palzki-Fans ist das jedoch nicht wegzudenken. Als Reiner Palzki auf dem Biobauernhof „Kartoffel-Käfer“ (ich liebe diese Wortspiele) im Büro der Vorarbeiterin eine unbekannte Tote findet, steht er vor einem Rätsel. Eigentlich hat er dem Hof von Roswitha Ziemniak und ihrem Mann nur einen Besuch abgestattet, weil dort eine Vorarbeiterin als vermisst gemeldet worden ist. Doch die gefundene Tote ist nicht die gesuchte Vorarbeiterin. Aber wer ist die Tote ohne Gesicht? Wer hat sie getötet und versteckt? Wo ist die vermisste Vorarbeiterin? Verdächtig ist auf jeden Fall, dass der Inhaber des Biohofes es nicht ganz so genau mit der Treue nimmt und gleichzeitig mehr als eine Liebschaft pflegt. Eine davon ist die Neustadter Stadträtin Paula Hambacher. Durch sie lernt Palzki schließlich auch die Hobbydetektivin Avril Walters aus England kennen. Als auf dem Firmengelände eines Getränkehändlers vor seinen Augen die Vorarbeiterin des Biobauernhofs brutal ermordet wird, ist es auch die pensionierte Lehrerin, die ihm bei den Ermittlungen hilft. Lustig und skurril, wie man es kennt, geht es in „Mordsgrumbeere“ zu. Es tauchen wieder viele Figuren auf – alte Bekannte, aber auch viele neue. Ich bin immer froh über das anhängende Personenglossar. Ansonsten wäre ich vollkommen überfordert mit den ganzen Namen. Viele Figuren geben aber auch immer viel Raum zum Spekulieren. Unter ihnen gibt es einen Täter und der will gefunden werden. Von Palzki, Dietmar Becker (dem krimischreibenden Studenten) und natürlich von mir. Das war gar nicht so einfach. Harald Schneider hat natürlich auch wieder fleißig Recherche zum Thema betrieben und so erfährt der Leser viel Wissenswertes über die Kartoffel und deren Anbau. Auch wenn es den Krimifluss kurzzeitig unterbricht, so möchte ich auf diese Informationen in den Büchern von Harald Schneider nicht verzichten. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und das gilt in diesem Fall auch für den Anhang der Palzki-Krimis. Ein Palzki-Band ohne Kurzgeschichte oder Ratekrimi geht gar nicht. Und auch hier hat der Autor seine Leser nicht enttäuscht. Von mir gibt es vier Sterne für „Mordsgrumbeere“.


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