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Schnick, schnack, tot

deVries-Thriller Band 2

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gebundene Ausgabe
Endlich Klassenfahrt! Alle freuen sich auf das verlängerte Wochenende auf der Insel Vlieland. Doch dann wird eine Schülerin in den Dünen aufgefunden. Ermordet.
Jeder ist verdächtig. Jeder hätte ein Motiv. Die Polizei beginnt zu ermitteln, während alle immer mehr in einem Sumpf aus Lügen versinken.
Als ein Sturm aufzieht, ist die Insel auf einmal von der Außenwelt abgeschottet. Doch noch immer lauert der Mörder unter ihnen und wartet auf seine nächste Chance ...

Rezension
"Das Buch hat mich umgehauen! Erwartet hatte ich eine einfache Story für ältere Teenager, doch das Buch ist so klug konstruiert, dass ich die Geschichte in einem Rutsch durchlesen musste." Katrin Rave, Laviva, November 2016 "Mel Wallis de Vries liefert einen fesselnden Thriller, bei dem im Grunde jede und jeder ein gutes Motiv für die nächtliche Bluttat gehabt hätte." Hessenschau.de, 23.09.2016 "Der Thriller lässt einen bis zur letzten Sekunde nicht los und nach dem Ende ist man ein wenig enttäuscht, weil es nach mehr schreit. Mit glaubwürdigen, dreidimensionalen Charakteren und einer spannenden Story ist Schnick, Schnack, tot ein packendes Leseerlebnis." Allgemeine Zeitung, 19.05.2017
Portrait



Mel Wallis de Vries

, geboren 1973, gilt in den Niederlanden auch als die »queen of crime«. Ihre Bücher werden regelmäßig mit Preisen ausgezeichnet und finden sich auf Bestsellerlisten wieder. Nach Da waren's nur noch zwei ist Tic, tac, tot der zweite Thriller der Autorin im ONE-Programm.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 285
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 09.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8466-0029-0
Verlag ONE
Maße (L/B/H) 21,8/14,9/3 cm
Gewicht 488 g
Originaltitel Klem
Auflage 8. Auflage 2016
Übersetzer Verena Kiefer
Verkaufsrang 11597
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Eva Becker, Thalia-Buchhandlung Trier

Ein rasanter Jugendthriller, der mit einem spannenden Katz-und-Maus-Spiel aufwartet. Da die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, hat man zahlreiche Verdächtige.

Der Mörder ist unter ihnen...

Meike Hüneke, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Bei einer Klassenfahrt auf die Insel Vlieland wird Schülerin Kiki erwürgt aufgefunden. Schüler und Lehrer sind gleichermaßen geschockt, wobei sich schnell herausstellt, dass fast jeder ein Motiv gehabt hätte. Dann zieht ein Sturm auf, was das Verlassen der Insel unmöglich macht. So sitzen alle auf der Insel fest und der Mörder ist mitten unter ihnen... Ein unglaublich spannender Jugendthriller, den man einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. Durch verschiedene Erzählperspektiven setzt sich nach und nach das Puzzle über das Geschehen zusammen. Die Tatsache, dass fast jeder ein Motiv gehabt hätte macht das Finden des Täters nicht leicht. Von Anfang bis Ende absolut fesselnd!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Ausgeknockt.
von NiWa am 22.01.2020

Auf zur Klassenfahrt! Die Schüler freuen sich auf das Wochenende auf der Insel Vlieland. Doch schon in der ersten Nacht kommt eine Schülerin abhanden. Ihre Leiche wird in den Dünen gefunden. Das Mädchen wurde ermordet. Die Polizei nimmt ihre Ermittlungen auf, während ein Sturm aufzieht, und es kein Entrinnen von der Insel gibt. ... Auf zur Klassenfahrt! Die Schüler freuen sich auf das Wochenende auf der Insel Vlieland. Doch schon in der ersten Nacht kommt eine Schülerin abhanden. Ihre Leiche wird in den Dünen gefunden. Das Mädchen wurde ermordet. Die Polizei nimmt ihre Ermittlungen auf, während ein Sturm aufzieht, und es kein Entrinnen von der Insel gibt. "Schnick, schnack, tot" ist ein Jugendthriller, der vor allem durch den packenden Erzählstil die Spannung hält. Die Ausgangslage klingt banal. Schüler und Lehrer unternehmen eine Klassenfahrt auf die Insel Vlieland und über Nacht ist eine Schülerin tot. Die Pädagogen sind schockiert, die Klassenkameraden entsetzt. Infolge wird mancher Mageninhalt entleert, als feststeht, dass es sich um Mord handelt. Danach nimmt die Polizei die Ermittlungen auf, während man sich als Leser mit den Figuren aus der Schulklasse auseinandersetzt. Autorin Mel Wallis de Vries stellt keinen Charakter - bis auf das Mordopfer selbst - in den Mittelpunkt, sondern arbeitet sich an Schülern und Lehrern ab. Daher ist jedes Kapitel aus der Sicht einer anderen Figur geschrieben. Rasch merkt man, dass in dieser Klasse keine Engel sind, und, dass selbst Lehrer ihre Geheimnisse haben. Ich mochte diesen Jugendthriller sehr gern, weil der ungewöhnliche Erzählstil die Leselaune anstachelt. Es macht Spaß, die Geheimnisse, Beobachtungen und Ereignisse rund um die Klassenfahrt auf Vlieland zu erleben, erzählt zu bekommen und teilweise dabei zu sein. Richtig gut finde ich, dass die ermordete Schülerin ein wahres Teufelchen war, das in seinem kurzen Leben keine Freunde dafür umso mehr Feinde angehäuft hat. Gleichzeitig entspricht sie dem Mädchen, mit dem jeder gesehen werden will, weil damit schon so etwas wie Status verbunden ist. Erst durch die verschiedenen Perspektiven wird ersichtlich, wie unbeliebt die ermordete Kiki - trotz des glamourösen Scheins - in Wirklichkeit war. Ihre Freundinnen sind eher um sie geschlichen, die augenscheinlichen Bewunderer sind nur ungern mit ihr angeeckt und die Lehrer haben ihr Verhalten geflissentlich ignoriert. Auf diese Weise springt man von einer Figur zur nächsten, befindet sich in der Zeit vor, während und nach dem Mord, und es wird einem bewusst, dass hier fast jeder Möglichkeit und Motivation hatte, die Hände um Kikis Hals zu legen. Das Ende war für eine Überraschung gut, die zwar logisch, für mich aber nicht offensichtlich war. Ich hätte den Mörder oder die Täterin doch in einem anderen Zusammenhang vermutet, was für das Geschick der Autorin spricht. Unbedingt erwähnen muss ich an der Stelle den robusten Umgangston, den Schüler genauso wie Lehrer an den Tag legen. Meiner Meinung nach entspricht dieser Stil der Realität, wo derbe Ausdrücke verwendet und ironische Bemerkungen gemacht werden. Ich denke, dass der Ton in Bezug zum Alter der Schüler – die allesamt mitten in prächtigsten Teenie-Jahren sind - durchaus authentisch gewählt ist. Alles in allem ist „Schnick, schnack, tot“ ein kurzweiliger Jugendthriller, der aufgrund des ungewöhnlichen Aufbaus die Spannung hält, und unterhaltsam ist. Der grobe Sprachstil lässt mich das Buch an eher ältere Jugendliche empfehlen, weil es für jüngere Leser eine Spur zu hart sein kann.

Ein Mord auf der Klassenfahrt und alle sind verdächtig...
von Martin am 01.07.2018

Das Cover wirkte auf mich auf jeden Fall sehr spannend und sah sehr ansprechend aus. Auch den Titel fand ich sehr gut, auch wenn dieser eher nicht zu dem Buch passt, da der Titel nichts über den Inhalt des Buches erklärt und einfach nur ansprechend sein soll. Das Buch dreht sich eigentlich komplett um den Mord. Es geht um die... Das Cover wirkte auf mich auf jeden Fall sehr spannend und sah sehr ansprechend aus. Auch den Titel fand ich sehr gut, auch wenn dieser eher nicht zu dem Buch passt, da der Titel nichts über den Inhalt des Buches erklärt und einfach nur ansprechend sein soll. Das Buch dreht sich eigentlich komplett um den Mord. Es geht um die Gefühle von verschiedenen Leuten, die entweder Streit mit Kiki hatten, oder tatsächlich etwas anderes zu verbergen. Es geht um die Befragungen, um Rache und um Liebe. Die Autorin schafft es im Buch, einen guten Mix aus alldem zu finden und strickt diese Inhalte mit viel Spannung zu einem Jugendthriller zusammen. Vlieland. Ich war noch nie auf dieser Insel. Ich kannte die Insel immer nur von meinen Aufenthalten am Harlinger Hafen, wenn ich nach Terschelling fahre. Im Buch wird die Insel als sehr öde und langweilig beschrieben. Vielleicht ist es aber gerade das, was das Buch so spannend macht. Kleine Insel, es kann sie durch den Sturm niemand verlassen, weil die Fähren nicht fahren und ein Mörder läuft frei herum. Wahrscheinlich ist das perfekt für diesen Jugendthriller. Ein weiterer wirklich guter Punkt ist der Wechsel der Perspektiven. Mal erzählt Kikis beste Freundin Juno, mal der beliebte Sportlehrer Rob de Vries, mal der Junge, mit dem Kiki am Abend geknutscht hat, manchmal die unbeliebte Biolehrerin Harriet Aarsmann. Es gibt noch weitere Perspektiven und zusätzlich erzählt auch der Täter seine Perspektive. Grade das macht es spannend. Man gleicht die Täterperspektive mit den anderen Perspektiven ab und überlegt, wer es sein könnte. Das Buch lässt sich unglaublich gut, und damit meine ich leicht, lesen. Ich glaube, ich hatte es in weniger als zwei Stunden durch, was bei einer Seitenzahl von 278 für mich wirklich gut ist. Ihr Schreibstil erzeugt Spannung, das habe ich auch schon bei ihrem neuen Buch bemerkt.

Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Dinkelsbühl am 02.05.2018

Das ist ein tolles Buch, welches sehr spannend geschrieben ist, geeignet für Jugendliche. Es liest sich leicht und ist leicht verständlich. Macht neugierig auf weitere Werke der bisher noch nicht gekannten Autorin