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Das verlorene Kind - Kaspar Hauser

Historische Romanbiografie

Regine Kölpin

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Beschreibung

1812. Kaspar kommt als Findelkind in eine arme Köhlerfamilie. Nach dem Tod der Eltern ist er dem Sohn des Köhlers, Emil, im Weg. Der Stiefbruder setzt Kaspar vor einem Herrenhaus aus, wo der Junge aufgezogen und versteckt wird. Da man ihm nach dem Leben trachtet, schafft man ihn an einen anderen Ort. Eines Tages kann er entkommen und begegnet Emil wieder. Der will sich Kaspars nun endgültig entledigen. Was keiner ahnt: Auch von anderer Seite ist Kaspars Leben in Gefahr.

Regine Kölpin geb.1964 in Oberhausen, lebt in Friesland. Publikationen von zahlreichen Romanen und Kurztexten, auch als Herausgeberin tätig. Unter Regine Fiedler schreibt sie für Kinder und Jugendliche. Regine Kölpin leitet Schreibwerkstätten in der Jugend- und Erwachsenenbildung, und inszeniert unter „Kriminelle Lesungen vor Ort“ historische Stadt/ Ortsführungen. Neben zahlreichen Auszeichnungen wurde sie u.a. nominiert für den Kärntner Krimipreis 2008. Bekam den 1. Platz E.G.O.N 2009 sowie erhalt des Stipendiums Tatort Töwerland 2010 und Auszeichnung zur Starken Frau Frieslands 2011. www.regine-koelpin.de

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 313
Erscheinungsdatum 03.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1935-5
Reihe Historische Romane im GMEINER-Verlag
Verlag Gmeiner-Verlag
Maße (L/B/H) 19,8/12/2,5 cm
Gewicht 326 g
Auflage 2016
Verkaufsrang 43802

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Interessante Lektüre
von einer Kundin/einem Kunden am 22.10.2016

Ein Roman der interessante neue Aspekte um das mysteriöse Leben und den nicht weniger mysteriösen Tod des Kaspar Hauser bietet. Aus der Feder der versierten Autorin Regine Kölpin, die sich hier in einem neuen Genre, der Romanbiografie ausprobiert hat. Durch den Erzählstil fühlt man sich in den Kopf des verwirrten Jungen hineinve... Ein Roman der interessante neue Aspekte um das mysteriöse Leben und den nicht weniger mysteriösen Tod des Kaspar Hauser bietet. Aus der Feder der versierten Autorin Regine Kölpin, die sich hier in einem neuen Genre, der Romanbiografie ausprobiert hat. Durch den Erzählstil fühlt man sich in den Kopf des verwirrten Jungen hineinversetzt und die Autorin vermag der verzwickten Geschichte immer wieder eine neue Wendung zu geben. Nicht nur für Kaspar Hauser Fans eine gute Lektüre!


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