Als hätte der Himmel mich vergessen

Verwahrlost und misshandelt im eigenen Elternhaus

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Pro Tag muss ihr ein Becher Wasser reichen, am Mittagstisch bekommt sie von der Mahlzeit einen Löffel voll, während sich die anderen sattessen. Von ihrem 4. Lebensjahr an wird Amelie von ihrer Stiefmutter terrorisiert, gequält und in Gefangenschaft gehalten. Der Außenwelt erklärt die Familie, Amelie sei behindert, so können sie ihren perfiden Sadismus jahrelang ungehindert ausleben. Erst mit 21 gelingt Amelie die Flucht. Sie hat lange gebraucht, die Traumata zu verarbeiten, aber jetzt ist sie bereit, ihre bewegende Geschichte zu erzählen.

Portrait
Amelie Sander wurde Ender der 60er Jahre in einer mittelgroßen Stadt in Deutschland geboren. Nach ihrer Flucht aus dem Elternhaus musste sie von Null auf Hundert lernen, sich im täglichen Leben zurechtzufinden und auf eigenen Beinen zu stehen. Als sie ihren Mann kennenlernte, erfüllte sich ihr größter Wunsch: einen Menschen zu finden, den sie lieben und rückhaltlos vertrauen kann.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 13.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-60925-3
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,9/12,6/2,7 cm
Gewicht 366 g
Auflage 4. Auflage 2017
Verkaufsrang 7.322
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Jahrelang eingesperrt und missbraucht von Stiefmutter und dem eigenen Vater erzählt Amelie ihre mitreißende Geschichte über die Flucht aus der Folter hin in ein normales Leben... Jahrelang eingesperrt und missbraucht von Stiefmutter und dem eigenen Vater erzählt Amelie ihre mitreißende Geschichte über die Flucht aus der Folter hin in ein normales Leben...

Kundenbewertungen

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Heftige Geschichte, leider schlecht geschrieben
von einer Kundin/einem Kunden aus Bünde am 18.12.2017

Die Geschichte der Amelie Sander ist schon ziemlich erschütternd und einfach nur grausam. Man hinterfragt einfach andauernd den gesunden Menschenverstand und fragt sich, ob es wirklich so einfach ist, sein Umfeld zu manipulieren, wie es die Stiefmutter hier getan hat. So weit so gut zu der eigentlichen Handlung des... Die Geschichte der Amelie Sander ist schon ziemlich erschütternd und einfach nur grausam. Man hinterfragt einfach andauernd den gesunden Menschenverstand und fragt sich, ob es wirklich so einfach ist, sein Umfeld zu manipulieren, wie es die Stiefmutter hier getan hat. So weit so gut zu der eigentlichen Handlung des Buches. Geschrieben ist es jedoch in einer sehr einfachen Sprache und häufig sehr kurzen Sätzen. Ich kam mir vor, als würde ich ein grausames Kinderbuch lesen ("Mami sagte immer...", "Mami ging in die Küche...."). Es passte für meinen Geschmack einfach gar nicht zusammen und machte das Lesen einfach sehr schwer. Habe das Buch einer Freundin geliehen, die ebenfalls sowohl mit der Handlung, als auch mit dem Schreibstil zu kämpfen hatte. Daher resultiert meine Bewertung zu diesem Buch.