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Die Blutschule

Roman

Eine unbewohnte Insel im Storkower See

Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer

Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.

Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ...

Portrait

Der Berliner Autor hat als Gerichtsreporter gearbeitet, bevor er mit "Die Blutschule" seinen ersten Roman schrieb. Er lebt sehr zurückgezogen im Südwesten der Hauptstadt. Da er der digital vernetzten Welt kritisch gegenübersteht, findet man ihn weder auf Facebook noch Twitter.



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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 14.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17502-4
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,5/12,6/3,2 cm
Gewicht 354 g
Auflage 3. Auflage 2016
Verkaufsrang 3811
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Nachdem ich das Joshua Profil gelesen habe, wollte ich auch dieses Buch lesen. Die Idee der Geschichte hört sich gut an, allerdings war ich ein wenig enttäuscht. Aus der Handlung hätte man deutlich mehr rausholen können. Den Fantasy-Anteil finde ich gut. Mal was anderes.

Laura Franowski, Thalia-Buchhandlung Essen

Hätte es gerne noch etwas blutiger gehabt, doch das gelungene Ende hat es wieder gut gemacht.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
89 Bewertungen
Übersicht
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8

Ein Mystery-Thriller, der es in sich hat!
von Unsere Bücherwelt am 13.04.2019

Puh, das Buch ist harte Kost und das empfohlene Alter von 16 Jahren finde ich auch absolut angemessen. Schließlich erleben hier junge Teenager diese mehr als blutrünstige „Blutschule“ des Grauens und das auch noch im direkten Familienkreis. Da die Geschichte auch noch in der Ich-Perspektive geschrieben ist und aus der Sicht des ... Puh, das Buch ist harte Kost und das empfohlene Alter von 16 Jahren finde ich auch absolut angemessen. Schließlich erleben hier junge Teenager diese mehr als blutrünstige „Blutschule“ des Grauens und das auch noch im direkten Familienkreis. Da die Geschichte auch noch in der Ich-Perspektive geschrieben ist und aus der Sicht des Jungen Simon berichtet wird, wirkt alles noch viel persönlicher. Einige dieser Schreckensszenarien werden übrigens gar nicht wörtlich ausgeschmückt, sondern finden nur in unserem Kopf statt. Das macht das Grauen aber nicht minder authentisch oder abstoßend furchterregend, im Gegenteil. So spricht es doch nur für die Genialität des Autors in seiner Schreibweise. Sebastian Fitzek schreibt hier unter dem Pseudonym „Max Rhode“. Ziemlich schnell wird klar, dass wir es hier aber mit einem „echten“ Fitzek zu tun haben, denn das Buch ist wirklich durchweg fesselnd und hochkarätig spannend, wie man es von dem Autor gewohnt ist. Dennoch gibt es hier für mich Unterschiede, was ich auch echt super finde, denn meiner Meinung nach sollten Pseudonyme klar abgegrenzt werden. Anders wie bei Sebastian Fitzeks Psychothrillern, bei denen es immer rational erklärbare Themen sind, von denen er schreibt, handelt es sich hier eher um einen Mystery-Thriller, denn hier geht nichts so wirklich mit rechten und erklärlichen Dingen zu. Zwischenzeitlich dachte ich sogar, dass ich eher einen Horror-Roman lese und fühlte mich an Werke von Stephen King erinnert. Das meine ich absolut nicht negativ, im Gegenteil, die Atmosphäre war nur einfach generell eine andere. Verbunden mit der Ich-Perspektive war es also eine andere Fitzek-Erfahrung, was ja auch gut ist, denn schließlich ist es ja auch ein Buch von Max Rhode. Interessanterweise übernimmt besagter Max Rhode in Fitzeks Werk „Das Joshua Profil“ eine Protagonistenrolle. Mit diesem Wissen im Hintergrund, finde ich eine klare Abgrenzung im Schreibstil der beiden „Autoren“ um so wichtiger und natürlich auch authentischer. Das ist hier also absolut gelungen. „Die Blutschule“ ist eins dieser Bücher, die man aufschlägt und fassungslos und angewidert durchs Geschehen flitzt. Man will einfach nur wissen, wie alles ausgeht. Und dann liest man das Ende und weiß kurz vorher ganz genau, dass man im Anschluss noch mal den Anfang lesen muss, damit sich einem alles in vollem Umfang erschließt. Inhaltlich gebe ich hier natürlich keinerlei Input, denn Thriller leben nun mal davon, dass man die Handlung völlig unvoreingenommen selber erlebt. Interessiert euch also die Geschichte laut Klappentext, dann könnt ihr wenig bis nichts falsch machen. Es gab allerdings so ein paar Stellen, die mir etwas weit hergeholt waren oder die ich nicht gänzlich nachvollziehen konnte. Aber da wären wir auch wieder bei dem Thema, dass es eher ein Mystery-Thriller ist. Diese Tatsache hätte ich vorher gerne gewusst, denn ich war darüber wirklich überrascht. Das muss man nämlich mögen und sich drauf einlassen können. Ich konnte mich drauf einlassen und fand dieses Buch seinem Genre entsprechend wirklich unfassbar abartig und widerlich, allerdings auch irgendwie traurig und erschütternd, was an dieser Stelle natürlich ein Kompliment ist. Ob ich zukünftig einen Ausflug an die Seen rund um Berlin machen werde, weiß ich noch nicht, vermutlich aber nicht. :-) Fazit Ein Mystery-Thriller aus der Feder von Sebastian Fitzek, unter dem Pseudonym Max Rhode, der es echt in sich hat. Man wird hier mit vielen blutrünstigen und abartigen Situationen konfrontiert, die besonders unter die Haut gehen, weil sie jungen Teenagern, on Top durch die Hand ihres Vater, passieren. Wer kein Problem damit hat, einen Thriller zu lesen, deren Ereignisse nicht immer rational zu erklären sind, der hätte hier ein extrem fesselndes Exemplar als Tipp.

spannend bis zum bitteren Ende
von einer Kundin/einem Kunden am 26.02.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Kann man nicht gut aus der Hand legen, sehr fesselnd und spannend bis zum Schluss. Man sollte unbedingt zusätzlich von Fitzek: Noah lesen. Im Doppel besonders lesenswert.

Spieglein, Spieglein an der Wand...wer ist mein nächster Schüler??? Mal was anderes :-)
von Miri am 22.09.2018

Die durch Schulden geplagte Familie Zambrowski zieht aus einer Großstadt in einen am Mooreck gelegenen Waldhaus ein. Niemand ahnt was für ein schrecklicher Fluch an diesem Ort liegt und alle Einwohner im Schach hält. Zugegeben, wer hier den klassischen Fitzek erwartet wird enttäuscht, da der Leser hier eher mit Mystery und Fant... Die durch Schulden geplagte Familie Zambrowski zieht aus einer Großstadt in einen am Mooreck gelegenen Waldhaus ein. Niemand ahnt was für ein schrecklicher Fluch an diesem Ort liegt und alle Einwohner im Schach hält. Zugegeben, wer hier den klassischen Fitzek erwartet wird enttäuscht, da der Leser hier eher mit Mystery und Fantasy-Thriller zu tun hat, abseits jeglicher Realität. Ein Zauberspiegel, der die Seele umkehrt und das Lebewesen unsterblich macht, außer Selbstmord. Spiegel existiert nicht mehr (oder doch?), doch die dunklen Mächte nehmen die Seele des Vaters befangen und was sich als friedlicher Umzug darbot, endet im Überlebenskampf der Söhne (Simon, Mark) in der Schule, in der sie das Töten gelehrt werden. Melodramatische Szenen, psychopatische Züge, derbe Sprache, hier schreibt eindeutig May Rhode. Top, hat mich wirklich gefesselt auch wenn ich eher auf realitätsnähere Szenarien stehe, die sich mit durchaus realen Ängsten befassen. Wer weiß, vielleicht gibt es sowas wie ein Zauberspiegel und Dunkle-Mächte-Besessenheit doch. :-)