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Die Blutschule

Roman

(85)
Eine unbewohnte Insel im Storkower See

Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer

Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.

Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ...

Portrait
Der Berliner Autor hat als Gerichtsreporter gearbeitet, bevor er mit "Die Blutschule" seinen ersten Roman schrieb. Er lebt sehr zurückgezogen im Südwesten der Hauptstadt. Da er der digital vernetzten Welt kritisch gegenübersteht, findet man ihn weder auf Facebook noch Twitter.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 14.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17502-4
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,5/12,6/3,2 cm
Gewicht 354 g
Auflage 2. Auflage 2016
Verkaufsrang 1.342
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Manuela Schütt, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Dieses Buch hat mich auch danach nicht mehr losgelassen. Was wie ein freundliches Buch beginnt. Wird zum absoluten Schauermärchen. Hauptperson: der Storkower See. Dieses Buch hat mich auch danach nicht mehr losgelassen. Was wie ein freundliches Buch beginnt. Wird zum absoluten Schauermärchen. Hauptperson: der Storkower See.

Lukas Limberg, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Kein Buch für Leser mit schwachen Mägen.
Öffnet man es, begibt man sich auf eine Reise durch eine unheimliche Geschichte voller Grauen und Gewalt.
Schnallen Sie sich lieber an!
Kein Buch für Leser mit schwachen Mägen.
Öffnet man es, begibt man sich auf eine Reise durch eine unheimliche Geschichte voller Grauen und Gewalt.
Schnallen Sie sich lieber an!

„Spannend, aber grausam!“

Mira Koch, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Schon lange hatte ich vor ein Buch von Fitzek zu lesen. Man kommt mittlerweile ja nicht mehr an diesem Autor vorbei, vor allem als bekennender Krimi- bzw. Thrillerfan. Ich wusste nicht, dass Fitzek auch unter einem Pseudonym Bücher veröffentlicht, stieß aber vor Kurzem auf eben dieses - "Die Blutschule". Es hörte sich spannend und ansprechend an, also fing ich an zu lesen.
Was soll ich sagen?
Man wird direkt in den Bann dieses Buches gezogen, ein waschechter Pageturner. Man will unbedingt wissen, wie es weitergeht, wie es endet. Je näher sich das Buch dem Ende näherte, desto erstaunter war. Ich habe normal eine sehr hohe Schmerzgrenze was Blutrünstigkeit und verstörende Szenarien angeht, aber das war selbst mir eine Spur zu hart. Vor allem, weil ich damit niemals gerechnet hätte, nicht bei Fitzek.

Nun gebe ich diesen hochgelobten Autor jedoch nicht gleich auf und lese ein Buch, was er unter seinem normalen Namen geschrieben hat. Vielleicht weicht Fitzeks Schreibweise von Rhodes ab und ich werde doch noch zum richtigen Fan!
Schon lange hatte ich vor ein Buch von Fitzek zu lesen. Man kommt mittlerweile ja nicht mehr an diesem Autor vorbei, vor allem als bekennender Krimi- bzw. Thrillerfan. Ich wusste nicht, dass Fitzek auch unter einem Pseudonym Bücher veröffentlicht, stieß aber vor Kurzem auf eben dieses - "Die Blutschule". Es hörte sich spannend und ansprechend an, also fing ich an zu lesen.
Was soll ich sagen?
Man wird direkt in den Bann dieses Buches gezogen, ein waschechter Pageturner. Man will unbedingt wissen, wie es weitergeht, wie es endet. Je näher sich das Buch dem Ende näherte, desto erstaunter war. Ich habe normal eine sehr hohe Schmerzgrenze was Blutrünstigkeit und verstörende Szenarien angeht, aber das war selbst mir eine Spur zu hart. Vor allem, weil ich damit niemals gerechnet hätte, nicht bei Fitzek.

Nun gebe ich diesen hochgelobten Autor jedoch nicht gleich auf und lese ein Buch, was er unter seinem normalen Namen geschrieben hat. Vielleicht weicht Fitzeks Schreibweise von Rhodes ab und ich werde doch noch zum richtigen Fan!

S. Metz, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Im Vergleich zu Fitzeks anderen Thrillern ist die "Blutschule" oft unrealistisch und
erinnert eher an eine Horrorgeschichte mit phantastischen Elementen.
Im Vergleich zu Fitzeks anderen Thrillern ist die "Blutschule" oft unrealistisch und
erinnert eher an eine Horrorgeschichte mit phantastischen Elementen.

Andrea Pehle, Thalia-Buchhandlung Leer

Abstruse Geschichte über einen Familienvater, der nach einem Unfall plötzlich zu einem skrupellosen Monster mutiert und seine Söhne dazu zwingt zu foltern und zu töten. Abstruse Geschichte über einen Familienvater, der nach einem Unfall plötzlich zu einem skrupellosen Monster mutiert und seine Söhne dazu zwingt zu foltern und zu töten.

Andreas Ruhland, Thalia-Buchhandlung Halle (Saale)

Für Fans von Fitzek, der hier unter seinem Synonym schreibt - "Die Blutschule" ist eine einsame Holzhütte im Wald, in der ein Vater seine Söhnen das Grauen lehrt! Spannung pur! Für Fans von Fitzek, der hier unter seinem Synonym schreibt - "Die Blutschule" ist eine einsame Holzhütte im Wald, in der ein Vater seine Söhnen das Grauen lehrt! Spannung pur!

„Fitzek + King = Max Rhode“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Was lernt man nicht in der Schule? Richtig, das Töten. Sebastian Fitzek alias Max Rhode macht diesmal einen Ausflug ins Horror-/Gruselgenre. Eine Insel, ein Dämon und zwei Kinder sind die Zutaten für diesen übernatürlichen Thriller. Fitzek/Rhode bleibt dabei seinem Stil treu. wer gerne subtile Horror in Buchform liest und einige Kling oderKoontz Was lernt man nicht in der Schule? Richtig, das Töten. Sebastian Fitzek alias Max Rhode macht diesmal einen Ausflug ins Horror-/Gruselgenre. Eine Insel, ein Dämon und zwei Kinder sind die Zutaten für diesen übernatürlichen Thriller. Fitzek/Rhode bleibt dabei seinem Stil treu. wer gerne subtile Horror in Buchform liest und einige Kling oderKoontz

„Spannung mit Horroreinschlag“

Louisa Weymann, Thalia-Buchhandlung Krefeld

3 Stunden, mehr brauchte ich für dieses Buch nicht.
Drei Stunden, in denen ich vor Spannung nicht ansprechbar war.
Ein spannender Pschothriller, der mit einigen Horrorelementen gespickt ist.
Sind ihre Lieben wirklich so lieb wie Sie denken? Nach dieser Lektüre kann man sich da nicht sicher sein.
3 Stunden, mehr brauchte ich für dieses Buch nicht.
Drei Stunden, in denen ich vor Spannung nicht ansprechbar war.
Ein spannender Pschothriller, der mit einigen Horrorelementen gespickt ist.
Sind ihre Lieben wirklich so lieb wie Sie denken? Nach dieser Lektüre kann man sich da nicht sicher sein.

Rita Berhausen, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Ich fand die Idee des Buchs im Buch gut (Fitzek: Das Joshua Profil). Allein betrachtet ist dies eine etwas mystische, sehr grausame, fast Horrorgeschichte. Ich fand die Idee des Buchs im Buch gut (Fitzek: Das Joshua Profil). Allein betrachtet ist dies eine etwas mystische, sehr grausame, fast Horrorgeschichte.

„Eine neuer Fitzek, jedoch überraschend neu und anders.“

V. Harings

Simon und Mark müssen mit ihrer Familie umziehen, was die beiden nicht wollen. Doch auf die Sommerferien freuen sie sich. Ihr Vater nimmt sie mit auf eine einsame Insel. Doch er hat sich verändert und ist grausam geworden. Was er durch die "Schule" mitten im Wald seinen Kindern zeigt. Er lehrt sie wie man tötet und wenn Sie nicht tun was er sagt, endet das Böse für die beiden.

Wieder einmal hat Fitzek alias Rhode es geschafft, eine spannende Hetzjagd zu erschaffen. Doch diesmal führt er uns nicht in die psychischen Abgründe der Menschheit, sondern in den Horror der Grausamkeit.
Simon und Mark müssen mit ihrer Familie umziehen, was die beiden nicht wollen. Doch auf die Sommerferien freuen sie sich. Ihr Vater nimmt sie mit auf eine einsame Insel. Doch er hat sich verändert und ist grausam geworden. Was er durch die "Schule" mitten im Wald seinen Kindern zeigt. Er lehrt sie wie man tötet und wenn Sie nicht tun was er sagt, endet das Böse für die beiden.

Wieder einmal hat Fitzek alias Rhode es geschafft, eine spannende Hetzjagd zu erschaffen. Doch diesmal führt er uns nicht in die psychischen Abgründe der Menschheit, sondern in den Horror der Grausamkeit.

Nicole Treuholz, Thalia-Buchhandlung Wildau

Ein Thriller, der kaum aus der Hand zu legen ist. Spannend geschrieben, führt Fitzek in eine Welt voller Finsternis und erinnert dabei stark an Stephen King. Lesen! Ein Thriller, der kaum aus der Hand zu legen ist. Spannend geschrieben, führt Fitzek in eine Welt voller Finsternis und erinnert dabei stark an Stephen King. Lesen!

Valeriya Skorobagatko, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Verstörendes Erstlingswerk des von Fitzek geschaffenen "Max Rhode". Horror- und Psychoelemente gehen Hand in Hand bis zum schockierenden Ende. Gänsehaut pur. Verstörendes Erstlingswerk des von Fitzek geschaffenen "Max Rhode". Horror- und Psychoelemente gehen Hand in Hand bis zum schockierenden Ende. Gänsehaut pur.

„Schließen Sie die Tür ab ...“

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Das Herr Fitzek etwas brutaler unterwegs ist, ist ja ein offenes Geheimnis. Aber nach diesem Buch frage ich mich wirklich ob man als seine Gattin noch beruhigt schlafen kann. Was relativ langsam beginnt spinnt sich zum puren Horror aus der auch aus der kingschen Feder entsprungen sein könnte. Mal was ganz anderes. Das Herr Fitzek etwas brutaler unterwegs ist, ist ja ein offenes Geheimnis. Aber nach diesem Buch frage ich mich wirklich ob man als seine Gattin noch beruhigt schlafen kann. Was relativ langsam beginnt spinnt sich zum puren Horror aus der auch aus der kingschen Feder entsprungen sein könnte. Mal was ganz anderes.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Die Idee, ein Buch zum Buch zu schreiben, finde ich super. Auch hat mir die Story und das Übernatürliche gut gefallen. Ein etwas anderer Fitzek als sonst! Die Idee, ein Buch zum Buch zu schreiben, finde ich super. Auch hat mir die Story und das Übernatürliche gut gefallen. Ein etwas anderer Fitzek als sonst!

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Vom Stil her ist dieses Buch nicht wirklich vergleichbar mit den sonstigen Werken von Sebastian Fitzek. Sehr schöner Ausflug in eine andere Richtung von Thriller! Vom Stil her ist dieses Buch nicht wirklich vergleichbar mit den sonstigen Werken von Sebastian Fitzek. Sehr schöner Ausflug in eine andere Richtung von Thriller!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Mal ein ganz anderes Buch von Sebastian Fitzek! Sehr kurzweilig und dennoch voll mit Spannung. Mal ein ganz anderes Buch von Sebastian Fitzek! Sehr kurzweilig und dennoch voll mit Spannung.

Jennifer Gerling, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Man merkt, dass Sebastian Fitzek versucht hat, in eine andere Rolle zu schlüpfen. Der Thriller ist blutiger und mysteriöser als ein typischer Fitzek. Dennoch sehr lesenswert! Man merkt, dass Sebastian Fitzek versucht hat, in eine andere Rolle zu schlüpfen. Der Thriller ist blutiger und mysteriöser als ein typischer Fitzek. Dennoch sehr lesenswert!

Manuela Schauff, Thalia-Buchhandlung Lünen

Ein brillanter Psychothriller, spannend bis zum letzten Satz. Gänsehaut garantiert! Ein brillanter Psychothriller, spannend bis zum letzten Satz. Gänsehaut garantiert!

Astrid Jankowski, Thalia-Buchhandlung Lünen

Eine belanglose Geschichte schlägt ins genaue Gegenteil um. Typisch Fitzek. Unglaubliche Spannung, einfach faszinierend. Nichts für schwache Gemüter. Eine belanglose Geschichte schlägt ins genaue Gegenteil um. Typisch Fitzek. Unglaubliche Spannung, einfach faszinierend. Nichts für schwache Gemüter.

Christiane Ludwig, Thalia-Buchhandlung Dresden

Einfach fesselnd geschrieben. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Absolut empfehlenswert. Einfach fesselnd geschrieben. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Absolut empfehlenswert.

Johannes Willner, Thalia-Buchhandlung Bernburg

Fitzek im Horrorgewand, für seine Fans und für die, die noch mehr über das Joshua-Profil erfahren möchten, ein Muss. Fitzek im Horrorgewand, für seine Fans und für die, die noch mehr über das Joshua-Profil erfahren möchten, ein Muss.

A. Tesch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Mal eine ganz neue Idee zwei Bücher so aufzubauen und dabei ists noch sehr gut geschrieben. Es hat wirklich die Wirkung eines Erstlingswerk, aber wahnsinnig gut! Mal eine ganz neue Idee zwei Bücher so aufzubauen und dabei ists noch sehr gut geschrieben. Es hat wirklich die Wirkung eines Erstlingswerk, aber wahnsinnig gut!

Katrin Grünwald, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Das Buch an sich war jetzt nicht der Brüller. Aber wenn man den Zusammenhang betrachtet, in dem es erschienen ist, dann darf man gespannt sein, was es damit auf sich hat ... Das Buch an sich war jetzt nicht der Brüller. Aber wenn man den Zusammenhang betrachtet, in dem es erschienen ist, dann darf man gespannt sein, was es damit auf sich hat ...

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Sebastian Fitzek schreibt hier einen sehr spannenden Plot, der eher in Richtung Horror geht. Fesselnd vom Anfang bis zum Ende, und dabei ziemlich böse. Sebastian Fitzek schreibt hier einen sehr spannenden Plot, der eher in Richtung Horror geht. Fesselnd vom Anfang bis zum Ende, und dabei ziemlich böse.

„Unheimlich“

S. Knöpper, Thalia-Buchhandlung Leipzig

"Die Blutschule" fast schon ein Horrorthriller. Die Szenen sind teilweise so grausig und fürchterlich, dass einem der Atem stockt. Doch konnte mich "Die Blutschule" absolut überzeugen. Ein schaurig gutes Lesevergnügen. "Die Blutschule" fast schon ein Horrorthriller. Die Szenen sind teilweise so grausig und fürchterlich, dass einem der Atem stockt. Doch konnte mich "Die Blutschule" absolut überzeugen. Ein schaurig gutes Lesevergnügen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
85 Bewertungen
Übersicht
31
22
16
8
8

Spieglein, Spieglein an der Wand...wer ist mein nächster Schüler??? Mal was anderes :-)
von Miri am 22.09.2018

Die durch Schulden geplagte Familie Zambrowski zieht aus einer Großstadt in einen am Mooreck gelegenen Waldhaus ein. Niemand ahnt was für ein schrecklicher Fluch an diesem Ort liegt und alle Einwohner im Schach hält. Zugegeben, wer hier den klassischen Fitzek erwartet wird enttäuscht, da der Leser hier eher... Die durch Schulden geplagte Familie Zambrowski zieht aus einer Großstadt in einen am Mooreck gelegenen Waldhaus ein. Niemand ahnt was für ein schrecklicher Fluch an diesem Ort liegt und alle Einwohner im Schach hält. Zugegeben, wer hier den klassischen Fitzek erwartet wird enttäuscht, da der Leser hier eher mit Mystery und Fantasy-Thriller zu tun hat, abseits jeglicher Realität. Ein Zauberspiegel, der die Seele umkehrt und das Lebewesen unsterblich macht, außer Selbstmord. Spiegel existiert nicht mehr (oder doch?), doch die dunklen Mächte nehmen die Seele des Vaters befangen und was sich als friedlicher Umzug darbot, endet im Überlebenskampf der Söhne (Simon, Mark) in der Schule, in der sie das Töten gelehrt werden. Melodramatische Szenen, psychopatische Züge, derbe Sprache, hier schreibt eindeutig May Rhode. Top, hat mich wirklich gefesselt auch wenn ich eher auf realitätsnähere Szenarien stehe, die sich mit durchaus realen Ängsten befassen. Wer weiß, vielleicht gibt es sowas wie ein Zauberspiegel und Dunkle-Mächte-Besessenheit doch. :-)

Gut gemacht...
von Buecherliebe98 aus Dortmund am 17.07.2018

Ich ging total neutral an dieses Buch, auch wenn ich wusste, dass es ein Fitzek ist, aber es muss ja einen Grund haben, wieso er unter dem Namen Max Rhode schreibt. Wie viele wissen, bin ich einFan von Sebastian Fitzek, weswegen ich mich riesig auf dieses Buch gefreut habe. Durch... Ich ging total neutral an dieses Buch, auch wenn ich wusste, dass es ein Fitzek ist, aber es muss ja einen Grund haben, wieso er unter dem Namen Max Rhode schreibt. Wie viele wissen, bin ich einFan von Sebastian Fitzek, weswegen ich mich riesig auf dieses Buch gefreut habe. Durch die wenigen Seiten habe ich es an zwei Abenden beenden können, was aber auch daran lag, dass es sehr flüssig und spannend geschrieben ist, ein Fitzek eben. Das Buch beginnt mit einem Patiententagebuch von Simon, weswegen von Anfang an klar ist, das er überleben wird, was ich anfangs schade fand, weil ich dachte, dass es die Spannung nimmt. Aber das ist ganz und gar falsch, denn im Patiententagebuch stellt Simon klar, dass er seinen Vater hasst und äußerst froh ist, dass er verunglückt. Nachdem das Patiententagebuch endet, kommen wir zu der eigentlichen Geschichte, die Simon in seinem Patiententagebuch aufschreibt. Die Geschichte handelt hauptsächlich um Simon und seinen Bruder, der Vater und das Mädchen Sandy spielen auch eine große Rolle. Die Geschwister bekommen mit, dass es einen angeblich pädophielen Mann in der Nachbarschafft gibt, der im Ort Stotter-Peter genannt wir. Viele Dinge kommen durch Stotter-Peter zum Vorschein, ob alles wahr ist sollten die beiden Brüder im laufe des Sommers herrausfinden. Stotter-Peter gab der ganzen Geschichte, die am Anfang ein bisschen zäh war, eine ganz andere Sicht, wodurch ich dachte, dass Max Rhode (Sebastian Fitzek) uns auf eine falsche Fährte lenken möchte. Fazit: Leider beginnt die eigentliche Geschichte erst ab rund 100 Seiten, was für ein 253 Seiten dünnes Buch recht spät ist. Mir hat das Buch dennoch sehr gut gefallen und ich finde, dass es super für zwischen durch ist. "Die Blutschule" soll sowas wie eine Vorgeschichte für Fitzeks "Das Joshua Profil" sein, weswegen ich sehr gespannt bin wie es weitergehen soll.

Für mich war es ein absolutes Lesevergnügen
von Chattys Bücherblog am 30.05.2018

Die Blutschule von keinem anderen als dem bekannten Thriller Autor Sebastian Fitzek, berichtet von einem Fall, dem sich Max Rhode annimmt. Max Rhode ist Sebastian Fitzek. Da ich bislang alle Bücher von Sebastian Fitzek nahezu verschlingen habe, musste ich natürlich auch Max Rohde lesen. Jedoch habe ich bereits beim ersten... Die Blutschule von keinem anderen als dem bekannten Thriller Autor Sebastian Fitzek, berichtet von einem Fall, dem sich Max Rhode annimmt. Max Rhode ist Sebastian Fitzek. Da ich bislang alle Bücher von Sebastian Fitzek nahezu verschlingen habe, musste ich natürlich auch Max Rohde lesen. Jedoch habe ich bereits beim ersten Satz schon etwas gestutzt. Meine Güte, was für ein Mega-Bandwurmsatz. Hoffentlich war das nur eine Ausnahme, denn ich bin absolut kein Freund von solchen ellenlangen Sätzen, bei denen man am Ende schon den Anfang vergessen hat. Aber ich sollte wohl besser noch weiter vorn beginnen. Nämlich mit der Innenseite der Klappe. Ein tolles Bild, dass das Herz eines jeden Thriller Liebhaber höher schlagen lässt. "Fallen stellen, Opfer jagen, Menschen töten" und das stand alles an dieser Schautafel - na ja, Blutschule eben. Kurz darauf folgt auch schon der Auszug aus einem Interview, das der Autor vor seinem Erscheinen dieses Buches gegeben hat. Interessant finde ich, wie weit solch ein Gedankenspiel, bei einer schier harmlos klingenden Sache, gehen kann. Man muss die Gedanken nur mal schweifen lassen und schon könnte man faszinierende Geschichte daraus kreieren. Aber kommen wir nun zurück zur Story und somit auch zum Storkower Seelenspiegel. Eine sehr spannende Sage, wie ich finde. Ein Spiegel der die Persönlichkeit verändert und quasi unsterblich macht. Sehr interessant! Aber noch weitere interessante Stellen habe ich im Buch entdeckt. Da ist z.B. auf Seite 75 von einem Ring die Rede, welchen Frauen am Daumen tragen. Was es damit auf sich haben soll, verrate ich hier jedoch nicht. (Liest doch einfach selbst das Buch!) Nun möchte ich aber auch noch auf die Schreibweise des Autors eingehen. Nun gut, wer Fitzek kennt, weiß was ihn erwartet. Schonungslose Beschreibungen von Taten, sind an der Tagesordnung. Hier sollte man also wirklich nicht zimperlich sein. Aber wer Thriller liest, wird schon einiges gewohnt sein. Aber stellenweise....oh Mann, Oh Mann.... ist es schon wirklich heftig. Bei den Protagonisten gab es einige herausragende Charakteren. Da wäre ganz klar Simon, als Hauptprotagonist aber auch Sandy. Eigentlich eine Nebenfigur, jedoch spürt man sofort Unbehagen, sobald die Rede von ihr ist. (Dank des Autors, wohl gemerkt) Während Simon pubertierend ist, in manchen Belangen wirklich noch sehr unreif, ist Sandy bereits sehr forsch. Klar, dass es hier eine sexuelle Annäherungen gibt. Aber im Fortgang der Geschichte, erlebt der Leser, wie schnell sich Menschen auch verändern können, So wurde aus dem anfänglich pubertierenden Simon, schnell ein Überlebenskünstler, eine Kampfmaschine, ein Tier. Zum Schluß möchte ich noch ein paar Worte über Cover und Klappentext los werden. Das Cover ist recht spartanisch gehalten. Der Stuhl vor dem Tisch, die Farbgebung... irgendwie wirkt es nicht so richtig interessant. Ich weiß nicht, ob es mich in der Buchhandlung angesprochen hätte. Der Klappentext spricht eigentlich mehr auf die zweite Hälfte des Buches an. Was ist aber mit den ersten 100 Seiten? Wie dem auch sei, der Klappentext macht auf jeden Fall neugierig und würde mich absolut zum Kauf animieren. Lesespaß oder Lesefrust? Für mich war es ein absolutes Lesevergnügen. Die Seiten sind nur so dahin geflogen, was aber wohl auch an der Schriftgrösse und dem Zeilenabstand lag. Da ich gerne Thriller mit Horrorelementen lese, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Es ist eine durchaus sehr heftige Geschichte, die auch nicht zimperlich beschrieben wurde. Und am Ende... tja, eigentlich ist alles offen.