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Die Kinder von Eden

Roman .

Ein kleines, verschwiegenes Tal in Kalifornien. Hier lebt seit den Sechzigerjahren eine friedliche Hippie-Kommune. Nun aber soll ihr Dorf einem Stausee weichen. In ihrer Not greifen die Kinder von Eden zu einem wahnwitzigen Plan. Sie drohen der Regierung: Wenn ihr uns nicht in Frieden hier leben lasst, dann werden wir die Erde zum Beben bringen. Niemand glaubt ihnen. Nur die junge FBI-Agentin Judy Maddox hat ihre Zweifel. Auch sie weiß, es ist sehr, sehr unwahrscheinlich. Aber unmöglich ist es nicht …
Portrait
Ken Follett, geboren 1949 in Cardiff, Wales, gehört zu den erfolgreichsten Autoren der Welt. Seinen größten Erfolg feierte er mit Die Säulen der Erde und deren Fortsetzung Die Tore der Welt, die beide erfolgreich verfilmt wurden. Mit Sturz der Titanen, gefolgt von Winter der Welt und Kinder der Freiheit, legte er zuletzt sein bislang ehrgeizigstes Werk vor: eine dreibändige Familiensaga, die das ganze 20. Jahrhundert umspannt.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 528
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 11.11.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17497-3
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,5/12,5/3,2 cm
Gewicht 443 g
Originaltitel The Hammer of Eden
Auflage 2. Auflage 2016
Illustrator Guido Klütsch
Übersetzer Till R. Lohmeyer, Wolfgang Neuhaus
Verkaufsrang 62466
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Simone Scheffler, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Follett erschafft sympathische Charaktere, bei denen man sich nicht recht entscheiden kann, auf wessen Seite man steht. Fesselnd bis zum Schluss!

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Packender Thriller um eine Sekte,die eine Art Weltuntergang herbeiführen möchte.Spannend und temporeich geschrieben. Guter und unterhaltsamer Thriller.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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4
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spannend und dabei realistisch
von Beate am 26.02.2020

Ich kenne bereits ein paar Bücher des Autors Ken Follett und dabei war keines, das mir nicht gefiel, so dass ich auf dieses sehr gespannt war. Meiner Meinung nach ist es ihm gelungen, ein spannendes und gutes Buch zu schreiben, das mich gut unterhalten und mir eine schöne Lesezeit bereitet hat. Ich empfand den Einstieg in di... Ich kenne bereits ein paar Bücher des Autors Ken Follett und dabei war keines, das mir nicht gefiel, so dass ich auf dieses sehr gespannt war. Meiner Meinung nach ist es ihm gelungen, ein spannendes und gutes Buch zu schreiben, das mich gut unterhalten und mir eine schöne Lesezeit bereitet hat. Ich empfand den Einstieg in die Geschichte als gelungen, muss aber auch sagen, dass ich Probleme hatte, mich auf die Charaktere einzulassen. Ich habe vom Prinzip keine Probleme mit bösen Schurken oder unsympathisch wirkenden Protagonisten. Aber es fiel mir extrem schwer, eine Verbindung zu Priest herzustellen. Nicht nur, dass er sexistisch und sehr von sich selbst überzeugt ist, mir hat einfach das Gefühl bei diesem Mann gefehlt. Er schien mir so unnahbar, dass ich ihn gar nicht greifen konnte. Was sehr schade ist, denn die Handlung an sich finde ich super interessant und erschreckend zugleich. Bei Follett erscheint alles immer gut recherchiert, so dass ich mir nie sicher bin, was ist nun Realität und was Fiktion. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig zu lesen. Ich mag sein Erzähltempo, auch wenn er mal abschweift, aber so fühlt sich alles noch realistischer und glaubhafter an. Zu dem Buch gibt es verschiedene Cover. Meine Ausgabe ist schon älter und ich muss sagen, dass momentan aktuelle Cover mit der Straße und der Landschaft gefällt mir besser als das von meinem Exemplar. Es vermittelt gleich einen anderen Eindruck und passt einfach gut zur Geschichte. Der Klappentext weckte meine Neugierde und verspricht Spannung, was die Story auch liefern konnte. Mit Büchern von Ken Follett kann man eigentlich nichts falsch machen. Sein Stil ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber von mir gibt es vier Sterne.

von einer Kundin/einem Kunden aus Solingen am 08.10.2019
Bewertet: anderes Format

Die Thriller von Follett waren mir immer lieber, als seine historischen Romane. Hier vereint er sein Talent spannend zu schreiben mit der Gabe, sich ganz ungewöhnliche Schauplätze und Charaktere auszudenken. Immer wieder ein Lesegenuss.

Unausgegoren
von Alexia am 09.07.2012
Bewertet: Hörbuch (CD)

Judy Maddox wird beim FBI ausgebootet. Ihr neuer Vorgesetzter setzt die erfolgreiche Ermittlerin auf einen Fall an, bei dem sie sich nur blamieren kann. Eine Gruppe, die sich die „Kinder von Eden“ nennt, droht damit, in Kalifornien Erdbeben auszulösen, sollte der Bundesstaat Kalifornien nicht sofort den Bau weiterer Kraftwerke e... Judy Maddox wird beim FBI ausgebootet. Ihr neuer Vorgesetzter setzt die erfolgreiche Ermittlerin auf einen Fall an, bei dem sie sich nur blamieren kann. Eine Gruppe, die sich die „Kinder von Eden“ nennt, droht damit, in Kalifornien Erdbeben auszulösen, sollte der Bundesstaat Kalifornien nicht sofort den Bau weiterer Kraftwerke einstellen. Judys Chef bezweifelt, dass dies geschehen kann. Doch dann stößt Judy bei ihren Ermittlungen auf Hinweise die aufzeigen, dass es durchaus möglich ist, Erdbeben künstlich auszulösen und dass die „Kinder von Eden“ die nötigen Voraussetzungen schon dafür geschaffen haben. Und dann bebt auch die Erde. Es beginnt ein Wettlauf zwischen Judy und den „Kindern von Eden“. „Die Kinder von Eden“ wurde zwar wunderbar von Franziska Pugalla vorgelesen, allerdings war die Geschichte sehr seicht und oberflächlich. Der Flair, den eine Hippie-Kommune ausmacht, kam nicht einmal ansatzweise herüber. Und dass sich ein angeblich seit 25 Jahren friedliebender Hippie zu einem über Leichen gehenden Mann entwickelt (zwar gibt es eine kriminalistische Vorgeschichte), war schon sehr an den Haaren herbeigezogen.