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Die Bibliothek der besonderen Kinder / Besondere-Kinder-Trilogie Bd.3

Roman

Besondere-Kinder-Trilogie Band 3

Der dritte Band der "Besonderen Kinder"-Trilogie von Ransom Riggs
Nachdem ihre Freunde von den feindlichen Wights entführt wurden, machen Jacob und Emma sich auf eine gefährliche Suche, um sie und die gefangenen Ymbrynen – so nennen sich die Schutzpatroninnen besonderer Kinder – zu befreien.
Die Spurt führt sie in die Zeitschleife Devil’s Acre, wo der Abschaum der Gesellschaft der Besonderen lebt, und schließlich zur geheimen Festung der Wights. Dort decken sie ein noch größeres Geheimnis auf: Caul, Miss Peregrines böser Bruder, will die sagenumwobene „Seelenbibliothek“ Abaton finden und sich mithilfe der dort verborgenen Kräfte zum Herrscher der Besonderenwelt aufzuschwingen. Und Jacob ist der Schlüssel dazu …
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 02.11.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52027-7
Reihe Die besonderen Kinder 3
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,7/4,3 cm
Gewicht 545 g
Originaltitel Library of Souls
Abbildungen 65 schwarz-weiße Fotos
Auflage 7. Auflage
Übersetzer Silvia Kinkel
Verkaufsrang 14074
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

grandiose Fortsetzung

Martina Magerl, Thalia-Buchhandlung Coburg

Auf die besonderen Kinder warten jede Menge neue Herausforderungen gegen die altbekannten Feinde. Doch auch neue Bekanntschaften begegnen ihnen - doch wem können sie trauen? Wird es Jacob und Emma gelingen, ihre Freunde aus der Gefangenschaft der Wights zu befreien? Oder erwartete sie im Endeffekt doch nur der Tod? Band 3 ist genauso spannend wie schon seine beiden Vorgänger und steht denen in nichts nach. Erneut konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Absolut lesenswert.

Angela Mielitz, Thalia-Buchhandlung Hamm

Der tolle Abschlußband der Reihe der besonderen Kinder ist genauso spannend und mitreißend wie die ersten zwei Bände - unbedingt lesen :)

Kundenbewertungen

Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
27
7
1
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Jacobs Reise geht weiter
von Kaffeeelse am 25.02.2019

Ein großes Kompliment an Ransom Riggs. Auch im dritten Teil der Reihe um die besonderen Kinder vermag es der Autor die Spannung aufrecht zu erhalten und uns eine wunderschöne Geschichte zu erzählen, die fesselt und anders ist. Und außerdem wird eine Geschichte erzählt, die unheimlich gut ist. Und in meinen Augen definitiv nicht ... Ein großes Kompliment an Ransom Riggs. Auch im dritten Teil der Reihe um die besonderen Kinder vermag es der Autor die Spannung aufrecht zu erhalten und uns eine wunderschöne Geschichte zu erzählen, die fesselt und anders ist. Und außerdem wird eine Geschichte erzählt, die unheimlich gut ist. Und in meinen Augen definitiv nicht "nur" ein Jugendbuch ist. Also auch hier wieder meine Empfehlung dieses Buch zu lesen. Es ist absolut toll! Wie auch bei den beiden vorherigen Büchern ist die Gestaltung eine besonders schöne. Das Grundmuster der Vorbücher ist beibehalten worden, wieder haben wir diesen schönen Druck auf dem Vorsatz und den Kapiteln, wieder gibt es die alten Schwarzweiß-Fotos mit ihrem altertümlichen Charme, wieder hat dieses Buch diesen wunderschönen nostalgischen und antiquarischen Charme. Ein Charme mit Wiedererkennungswert. Und wieder kann ich nur sagen, es ist auf jeden Fall ein Buch für Bibliophile. Und die Geschichte schließt wieder nahtlos an die vorherigen Bände an. Jacob Portman und Emma müssen die besonderen Kinder und ihre Ymbrynen und auch die Welt der Besonderen retten. Die Geschichte ist wieder sehr unterhaltend und fesselnd geschrieben und Ransom Riggs kann definitiv sein hohes Niveau halten. Es wird eine betörende Fantasywelt vor dem geistigen Auge des Lesers gezeichnet, die den Leser begeistert und einen hohen Suchtfaktor besitzt. Jeder der Abenteuergeschichten á la Jules Verne gemixt mit einem guten Schuss Fantasy liebt, ist hier bei Ransom Riggs vollkommen richtig. Also, unbedingt dieses Buch lesen!

Wieder eine gelungene Fortsetzung!
von Wuschel aus Nußloch am 18.02.2019

Beschreibung: Während Emma und Jacob sich kurzfristig vor der Entführung retten konnten, müssen sie mit ansehen, wie ihre  Freunde von den Wights verschleppt werden. Auf der Suche nach den Ymbrynen stoßen sie auf die berüchtigte Gefängnis Zeitschleife "Devil's Acre", der Teufels Acker, wo nicht nur die Gefangenen leben, sonder ... Beschreibung: Während Emma und Jacob sich kurzfristig vor der Entführung retten konnten, müssen sie mit ansehen, wie ihre  Freunde von den Wights verschleppt werden. Auf der Suche nach den Ymbrynen stoßen sie auf die berüchtigte Gefängnis Zeitschleife "Devil's Acre", der Teufels Acker, wo nicht nur die Gefangenen leben, sonder auch der Abschaum der Gesellschaft. Schnell werden sie fündig und auch quasi mit offenen Armen empfangen, denn das neuste Ziel von Caul ist es die sagenumwobene "Seelenbibliothek" Abaton zu finden und Jacob ist der Schlüssel dazu. Meinung: Auch hier fand wieder ein nathloser Übergang zum Vorgänger statt. Da inzwischen einige Tage vergangen waren, musste ich erst einmal überlegen was denn eigentlich passiert war, dennoch fand ich mich schnell wieder ein. Gefühlt waren es dieses Mal ein paar Bilder weniger, welche die Geschichte schmückten, aber das fand ich nicht tragisch. Endlich verstand ich dann auch die Zeitschleifen etwas besser, da diese hier eine recht große Rolle spielen. Über die Charaktere kann ich hier leider weniger berichten, da der Leser hier hauptsächlich mit Emma und Jacob unterwegs ist. Dafür kommen ein paar neue, mit unter zwielichtige, Gestalten hinzu. Diese empfand ich als unterhaltsam, teilweise beängstigend und trauen sollte man am besten sowieso niemandem. Was die Atmosphäre angeht, so fand ich diese wieder sehr gelungen. Ich finde es immer wieder faszinierend, wie Riggs seitenweise drum rum schreiben kann - ohne das etwas passiert, man aber nicht das Gefühl von Langeweile empfindet. Wie ich bereits einer Freundin neulich erzählte, sollte man in den Büchern keine überragende Spannung erwarten, denn ich finde, dass es diese so nicht gibt. Doch die Art, wie die Geschichte erzählt wird und zudem die Charaktere, die ich schon ins Herz geschlossen hatte, runden das ganze einfach sehr gut ab. Dazu kommt dann noch der nie versiegende Humor der Kinder, ihr Einfallsreichtum sowie ihre Abenteuerlust. Vor allem aber der Ehrgeiz ihr Freunde bzw. Familie zu retten. Bereits in den vorherigen Bänden wurde die Gefängnis Zeitschleife angesprochen und als Leser konnte ich mir so gar nichts darunter vorstellen. Inzwischen würde ich behaupten, dass es kein Ort ist an dem man Urlaub machen möchte, aber die Einblicke waren definitiv interessant. Ebenfalls die Entwicklungen von Jacobs Fähigkeiten waren einfach phänomenal. Irgendwo las ich mal, dass es jemand übertrieben fand. Heute würde ich vermutlich fragen, mit welcher Begründung, denn ich finde, dass dies schon sehr authentisch rüber gebracht wurde. Natürlich lernt er schnell, schneller als wir das Lesen oder schreiben, aber man sollte auch bedenken, dass diese Fähigkeiten in seinen Genen steckt, beispielsweise wie atmen. Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass mir dieses Buch wieder richtig gut gefallen hat. Das Ende war einfach großartig und ein wirklich gelungener Abschluss für die "Triologie". Eine Triologie, die ja keine mehr ist, denn in Kürze wird der vierte Band erscheinen und ehrlich gesagt bin ich schon richtig gespannt was mich dort erwarten wird. Fazit: Für all jene, die die besonderen Kinder (noch) nicht kennen, sich für eine Welt in Welt Geschichte und für ein bisschen Fantasy begeistern können, ist diese Reihe ein klare Leseempfehlung.

Überzeugender Abschluss!
von Der Medienblogger am 13.11.2018

Lange schon hat mich eine Fantasy-Reihe nicht mehr so in ihren Bann gezogen, wie es der US-amerikanische Autor Ransom Riggs in seiner außergewöhnlichen Trilogie rund um Miss Peregrine und ihre besonderen Kinder geschafft hat. Die beiden ersten Bände erlangten jeweils starke neun von zehn Punkten – da ist es sicherlich auch verst... Lange schon hat mich eine Fantasy-Reihe nicht mehr so in ihren Bann gezogen, wie es der US-amerikanische Autor Ransom Riggs in seiner außergewöhnlichen Trilogie rund um Miss Peregrine und ihre besonderen Kinder geschafft hat. Die beiden ersten Bände erlangten jeweils starke neun von zehn Punkten – da ist es sicherlich auch verständlich, mit welchen hohen Erwartungen ich an den letzten und finalen Teil herangegangen bin. Ob „Die Bibliothek der besonderen Kinder“ diese einhalten und welcher Eindruck aus der Lektüre gewonnen werden kann, das erfährst du in der folgenden Rezension. Für den Leser ist es ein schönes Gefühl, miterleben zu können, wie die Entwicklung des Protagonisten Jacob vonstattengeht. So steigt er mit jeder neuen Seite mehr und mehr zu einem wahren Held auf. Er erkennt während den drei Bänden seine eigene Identität und führt so der Leserschaft die Kraft der Selbsterkenntnis vor Augen. Auch schreit dieser Band nur so förmlich nach Fortschritt, es wirkt wie ein gewaltiger Fußstapfen in größere, weitere Universen, in den der Autor tritt. So wird die Entwicklung der Reihe beispielsweise durch die Tatsache deutlich, als dass in diesem Werk ein deutlich düsterer und erbarmungsloserer Ton angeschlagen wird, der bisher noch nie ein so großes Ausmaß an Konsequenz mit sich gezogen hat, wie es hier erlebt werden kann. Die Atmosphäre wird gelungen aufgebaut, so dicht, dass man sie mit dem Messer zerschneiden könnte. Inzwischen fühlt man sich als Leser vertraut in dieser geheimen Welt der Besonderen, die sich als größer entpuppt, als zunächst vermutet. Auch in diese Richtung weitet der Autor den Rahmen seiner bisherigen Handlung aus und gibt den Protagonisten Platz zum Atmen und Selbstentfalten. Eine (noch) geheimlebende Gruppe mit besonderen Fähigkeiten, welche als Einheit dasteht – ein beeindruckendes Plädoyer an die konservative Bürgerschaft. Hier wird der Leserschaft ein überwältigender Mut zur Eigenheit vermittelt, was für die angesprochene Zielgruppe in der Phase des Ich-Erkundens eine Botschaft mit nicht zu unterschätzender Wichtigkeit ist, und schlägt gleichzeitig leise Töne subtiler Gesellschaftskritik an. Schade ist es daher, hier festhalten zu müssen, dass v.a. der dritte Akt dieses Buches unter erheblichen Schwächen zu leiden hat. Das Ende, mit welchem der Autor seine Trilogie abschließen möchte, wirkt abstrus und unrealistisch, schmiegt sich so leider nicht in die charmante Art der restlichen Reihe ein. Zudem ist die letztendliche Herausforderung, denen sich die Hauptfiguren gegenübergestellt sehen, etwas zu leicht zu bewältigen. Aus dem Dreh- und Angelpunkt des Buches, der Figur der Miss Peregrine, werde ich leider bis zur letzten Seite nicht ganz schlau, da ihre eigenen Werte und Moral nicht nachvollziehbar dargestellt werden und sich teilweise gar widersprechen. Ebenso hätte man das vorliegende Werk locker um fünfzig, gar hundert Seiten kürzen können. Wenn man mich fragt, ob ich „Die Bibliothek der besonderen Kinder“ weiterempfehlen kann, dann ist die Antwort schnell gesagt: „Ja!“. Zwar finde ich, dass es sich hier um den wahrscheinlich schwächsten Band der Trilogie handelt, so verspricht dieses Werk jedoch atemberaubend spannende und erstklassige Unterhaltung, die durch ihre gewohnt ansprechende Aufmachung punkten kann. Die Reihe wird mir wohl noch länger positiv im Gedächtnis bleiben. So entwickelt sich auch der dritte Teil ein großes Stück weiter, sodass ich sagen kann, diese Reihe hat sich etwas getraut und baut ihr eigenes Universum immer mehr aus. Das Ende wird hier recht offen gelassen, lässt also viel Platz für eigene Fantasien, gibt dem Leser einen kleinen Denkanstoß, das hat mir gefallen. „Die Bibliothek der besonderen Kinder“ garantiert beste Unterhaltung und führt eine der besten Fantasy-Reihen der letzten Jahre äußerst gelungen zu Ende. Gerne vergebe ich starke vier von fünf Sternen.