Irrlichtfeuer

Roman. Ausgezeichnet mit dem Seraph 2017 in der Kategorie Bestes Debüt

(6)
Ein packender Fantasy-Roman von Debüt-Autorin Julia Lange

Die junge Alba träumt vom Fliegen und arbeitet heimlich an mechanischen Schwingen. Doch dazu benötigt sie das Irrlicht-Gas, ein wertvolles, hoch entzündliches Handelsgut, auf das die Herrschenden des Stadtstaats Ijsstedt ein Monopol haben.
Alba ist nicht die Einzige, die versucht, illegal an das Gas zu gelangen: Große Teile der Bevölkerung Ijsstedts leben in bitterer Armut und werden von Banden regiert, die immer wieder Überfälle auf die Irrlicht-Transporte unternehmen.

Denn neben seinem Wert als Brennstoff kann das Irrlicht einem Menschen magische Fähigkeiten verleihen – wenn man die Vergiftung überlebt. Albas Traum vom Fliegen katapultiert sie schließlich mitten hinein in einen Volks-Aufstand um Macht und Magie und stellt sie vor die Frage, welchen Preis sie zu zahlen bereit ist, um ihr Ziel zu erreichen.

'Mit ›Irrlichtfeuer‹ ist der Autorin ein tolles Fantasy-Abenteuer gelungen, welches vor allem durch viele erfrischende Ideen überzeugt.' Blog Line's Bücherwelt
Portrait
Julia Lange ist Jahrgang 1983 und Ingenieurin für Nachrichtentechnik. Das zeigt sich auch an ihrer Neigung, ihren phantastischen Welten möglichst viel Realismus mitzugeben. Neben dem Schreiben arbeitet sie in einem Rechenzentrum, begeistert sich für unnützes Wissen und teilt sich den Garten mit mindestens dreißig Spatzen. „Irrlichtfeuer“ ist ihr Debütroman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 01.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51943-1
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,6/3,8 cm
Gewicht 397 g
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Die Jagd nach dem mächtigen Irrlicht
von Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 29.01.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Die junge Alba leidet an einer Erkrankung ihrer Gliedmaßen, die ihre Bewegungsfähigkeit stark einschränkt. Daher ist es ihr größter Wunsch, frei wie ein Vogel fliegen zu können. In einer Wohnung, von der ihre Familie nichts weiß, arbeitet sie an mechanischen Schwingen, um ihren Traum Realität werden zu lassen. Mithilfe... Die junge Alba leidet an einer Erkrankung ihrer Gliedmaßen, die ihre Bewegungsfähigkeit stark einschränkt. Daher ist es ihr größter Wunsch, frei wie ein Vogel fliegen zu können. In einer Wohnung, von der ihre Familie nichts weiß, arbeitet sie an mechanischen Schwingen, um ihren Traum Realität werden zu lassen. Mithilfe des Irrlichts, auf das die Mächtigen des Stadtstaates Ijsstedts ein Monopol haben, könnte Alba die Schwingen optimieren, aber dessen Besitz ist illegal und damit strafbar. Mit diesem Debütroman entführt die Autorin den Leser in den Stadtstaat Ijsstedt und stellt dessen Gesellschaftsstruktur und Bewohner vor. Die Stadt ist in mehrere Bezirke unterteilt, die in der Hand mächtiger Banden und deren Bosse liegt und die unter anderem Handel mit dem illegalen Irrlicht betreiben. Die Oberschicht Ijsstedt verdankt ihren Wohlstand und Komfort dem gasförmigen und leicht entzündlichen Irrlicht, das sie streng bewachen lässt. Sogenannte Irrlichtkinder, junge Menschen, die vor Jahren eine verheerende Irrlichtexplosion trotz Vergiftung überlebt haben, stehen im Dienst der königlichen Regierung und sollen dem illegalen Irrlichthandel auf die Schliche kommen. Die arme Bevölkerung profitiert nicht vom Irrlicht, im Gegenteil, viele Familien haben Angehörige bei Explosionen oder Bränden durch das Gas verloren, ohne eine entsprechende Entschädigung erhalten zu haben. In der Organisation Gerechtigkeit haben sich diese Menschen gefunden, die für einen friedlichen Dialog mit der Regierung einstehen. Jedoch wird die Organisation zunehmend von den Banden unterlaufen. Der Roman ist so aufgebaut, dass der Leser diese Informationen erst nach und nach durch die Lektüre enthält, was ich normalerweise sehr gut finde, aber hier hätte ich mir manchmal gewünscht, dass diese Informationen einige Seiten zuvor geliefert worden wären. So hatte ich teilweise zu viele offene Fragen auf einmal, was den Lesefluss etwas gestört hat. Überrascht hat es mich, dass die komplexe Geschichte aus mehreren Handlungssträngen besteht, damit hatte ich bei dem Klappentext nicht gerechnet; fand ich aber gut, da wir so die Ijsstedter Gesellschaft und ihre Probleme aus verschiedenen Blickwinkel erleben. Allerdings gab es zwei Handlungsstränge, bei denen mir die Entwicklung gefehlt hat, die Figuren agierten mir zu wenig und teilweise war für mich nicht ersichtlich, wo denn nun eigentlich ihre Ziele liegen oder wie sie diese erreichen wollen. Die Entwicklung von Alba als kranke junge Frau, die sich nicht unterkriegen lässt und durch die Geschehnisse ihr Selbstbewusstsein stärken kann, hat mir gut gefallen. Teilweise war mir die Entwicklung allerdings zu drastisch und am Ende hatte ich ein paar offene Fragen zu ihrer Motivation, aber da die Autorin eventuell einen zweiten Band plant, könnte ich mir vorstellen, dass diese Fragen dort nochmal aufgegriffen werden. Das Buch ist zwar abgeschlossen, aber dennoch bleiben einige Fragen offen, was die weitere Entwicklung Ijsstedts angeht, und bietet somit Raum für eine Fortsetzung. Anmerken möchte ich noch, dass die Autorin nicht unbedingt zimperlich mit ihren Figuren umgeht. Bis auf die oben genannten Schwachpunkte hat mich der Roman gut unterhalten, die Handlung ist komplex und spannend und ich würde mich über ein Wiedersehen in Ijsstedt freuen. Eine Anregung habe ich noch: es wäre schön, wenn die Karte von Ijsstedt auch ihren Weg in das eBook finden würde.

Wenn der Traum vom Fliegen näher kommt...
von Solara300/ Blogger v. Bücher aus dem Feenbrunnen aus Contwig am 08.01.2017

Kurzbeschreibung Die junge Albertina Katrien Veenstra auch kurz Alba genannt ist aus gutem Hause was sie nicht wirklich interessiert, denn seit sie weiß, träumt sie vom Fliegen. Den genau dieses Gefühl der Freiheit und des Loslassens kann sie dabei empfinden, wie sie es sich vorstellt. Denn bei ihr wurde eine... Kurzbeschreibung Die junge Albertina Katrien Veenstra auch kurz Alba genannt ist aus gutem Hause was sie nicht wirklich interessiert, denn seit sie weiß, träumt sie vom Fliegen. Den genau dieses Gefühl der Freiheit und des Loslassens kann sie dabei empfinden, wie sie es sich vorstellt. Denn bei ihr wurde eine Krankheit diagnostiziert die ihr das tägliche Leben mit Schmerzen füllt. In ihrer geheimen Werkstatt die sie immer wenn es geht aufsucht, verkleidet sie sich als Arbeiter um nicht aufzufallen. Denn in Ijsstedt sind die Reichen und vor allem die Königin nicht gerne gesehen, zu sehr sind die Leute verdrossen über das Verhalten der Oberen. Denn die kümmern sich nicht wirklich ums Volk, sondern nur um ihr geliebtes Irrlicht auf das der Stadtstaat Ijsstedt ein Monopol hat. Nur was wäre wenn es zu Unruhen kommen würde, denn ein winziger Funken reicht manches Mal aus, den hier laufen viele Parallele zusammen... Cover Das Cover gefällt mir mit dem Schwarz und dem Blauweißen Feuer das um die Person zu lodern scheint. Und wie man sieht steht dieses Person mitten in der Stadt. Nachdem ich das Cover das erste Mal erblickt hatte, war ich Neugierig und wollte wissen was sich dahinter verbirgt und was das Licht genau zu bedeuten hat. Schreibstil Die Autorin Julia Lange hat eine sehr interessante Geschichte geschrieben, die mehrere Handlungsstränge hat, die sich zu einem Ganzen verknüpfen. Allerdings hat mir hier der Funken gefehlt, wo mich an die Geschichte so richtig fesselte. Die Junge Alba ist zwar krank und doch kann ich nicht wirklich einen Bezug zu ihr aufbauen, genauso wenig zu dem Großteil der Personen. Außer manchen, wie die Einheit der Schatten, konnte es mich leider nicht so ganz überzeugen. Meinung Wenn der Traum vom Fliegen näher kommt... Dann sind wir bei der jungen Alba, die sich diesen Traum endlich erfüllen will, dafür arbeitet sie so oft es geht in ihrer geheimen Werkstatt verkleidet als Straßenjunge. Denn keiner darf wissen was die Tochter aus gutem Hause wirklich macht. Denn nicht nur das es sich nicht gehört, ist Alba sehr krank und sollte sich stattdessen ausruhen. Bei einem Zwischenfall mit einem Irrlicht Unfall rettet sie einer verletzten Krähe das Leben und ist froh endlich jemand zum reden zu bekommen. Denn ihrer älteren Schwester Fiene braucht sie sich nicht anzuvertrauen. In der Zwischenzeit auf den gefährlichen Straßen Ijsstedt geht es immer hitziger zu und die Diskussionen und der Unmut der Bevölkerung wachsen, den sie fühlen sich vom Staat und der Königin im Stich gelassen, die sich nur noch um sich selbst und ihren Reichtum kümmern. Das einzige was zählt ist das Irrlicht, und ob dann ein paar Menschen ums Leben kommen, ist ihnen egal. In dieser aufgeheizten Stimmung befinden sich aber nicht nur die, wo jemanden bei den Unfällen verloren haben, oder ihren Träumen nachgehen, sondern auch noch denen die zwar geduldet werden, aber vor denen man eine Heidenangst hat weil sie anders sind. Die Irrlichtkinder, bestehend für die Königin zu arbeiten und gleichzeitig unter Kontrolle gehalten zu werden. Denn Magie, was die Irllichtkinder beherrschen wird nicht gern gesehen, außer zum Nutzen der Königin. In genau dieser Zeit des Umbruches und der Zeichen, gibt es bald einen großen Knall und jeder muss für sich eine folgenschwere Entscheidung treffen. Für mich hat die Autorin hier sehr gut erzählt was passieren kann wenn sich ein Volk erhebt und gleichzeitig einzelne Schicksal beleuchtet werden, die trotz allem zu dem ganzen gehören. Allerdings waren es mir hier nicht zu viele Handlungsstränge, sondern ich konnte mich nicht richtig fallen lassen beim Lesen. Die Geschichte ist gut, aber leider definitiv nichts für mich. Wer also mehr aus dieser aufgeladenen Umgebung lesen möchte ist hier mit dieser Fantasy Geschichte sehr gut beraten. Fazit Leider für mich nichts, aber vom Ansatz her eine interessante Story. Verwicklungen, Unmut, Liebe und Intrigen werden hier nicht zu kurz kommen.... 3 von 5 Sternen

Ein atmosphärischer Fantasy-Einzelroman
von horrorbiene am 05.11.2016

Ich muss es zugeben, mit dem Slogan „Für Fans von Trudi Canavan“ hatten sie mich und das Buch geriet in mein Radar. Was ich an Canavans Bücher am meisten schätze, ist der atmosphärische, ausführliche Schreibstil und die thematische Fokussierung auf Magie. Beides schien hier gegeben zu sein, denn mit... Ich muss es zugeben, mit dem Slogan „Für Fans von Trudi Canavan“ hatten sie mich und das Buch geriet in mein Radar. Was ich an Canavans Bücher am meisten schätze, ist der atmosphärische, ausführliche Schreibstil und die thematische Fokussierung auf Magie. Beides schien hier gegeben zu sein, denn mit 522 Seiten in recht kleiner Schrift ist dieses Buch nicht kurz und mit dem Irrlicht ist Magie Hauptthema. Allerdings zugegebenermaßen nicht so, wie ich es mir vorgestellt und erhofft hatte. In diesem Buch gibt es mehrere Protagonisten denen eine eigene Erzählperspektive gewidmet ist und bei allen geht es mehr oder weniger um das Irrlicht-Gas. Albertina, genannt Alba, nimmt einige Risiken auf sich, um ihren Traum vom Fliegen zu verwirklichen. Sie schleppt sich, wann immer sie kann und ihre kräftezehrende Krankheit es ihr erlaubt, in ihre Werkstatt um dort an ihrer Flügelkonstruktion weiterzuarbeiten. Kasimir, genannt Kass, und Sora sind sogenannte Irrlichtkinder. In ihrer Kindheit arbeiteten sie bei der Irrlichtförderung und wurden bei einer verheerenden Katastrophe mit Irrlicht infiziert, können es nun speichern und dadurch Magie anwenden, sind aber auch abhängig vom Irrlicht wie von einer Droge. Ihre Aufgabe ist es als Soldaten für die Sicherheit von Irrlichttransporten zu sorgen. Irrlichtkinder werden von der Bevölkerung jedoch gefürchtet. Karel, genannt „der Graf“, ist der Anführer eines Stadtteils von Ijsstedt und damit Oberhaupt von einer Bande Verbrecher genannt „die Rothen“, die sich in Konkurrenz mit den anderen Stadtteilen befinden. Alle versuchen Irrlicht zu erhalten und es gewinnbringend zu verkaufen. Sein Stellvertreter und Sohn Rafael ist dabei nicht immer seiner Meinung. Meret hat während des letzten Irrlicht-Unfalls in der Stadt ihre Familie verloren und sammelt andere Trauernde um sich um gegen die Förderung des Irrlichts zu demonstrieren. Obwohl die Zusammenstellung der Charaktere bunt gemischt ist und recht viele Figuren auftauchen, wurde es zu keiner Zeit unübersichtlich und die Sympathien für die Protagonisten haben sich recht schnell entwickelt. Allen voran gefiel mir Alba am besten, vor allem da sie sich trotz ihrer Krankheit nicht einsperren lässt, ihrem Traum vom Fliegen nachgeht und sich letztlich sogar weiterentwickelt statt vor dem vermeindlich nahen Tod zu resignieren. Nach und nach treten immer mehr Details über die Charaktere zu Tage und die Handlung wird, je mehr man erfährt und die zu Beginn getrennten Handlungsstränge mehr und mehr zusammenwachsen, komplexer. Dass es einen Antagonisten gibt und welche Absichten dieser vertritt, stellt sich erst allmählich heraus. So war es lange Zeit noch ungewiss auf welche Art Finale das Buch hinauslaufen könnte. Langes Schreibstil schafft es die Atmopshäre in der Stadt prima einzufangen und wiederzugeben. Ein nettes Feature, das dies fördert ist die schlichte, aber farbige Karte, die in den Buchdeckeln abgedruckt ist. Allerdings hatte ich es zu Beginn recht schwer in die Geschichte hineinzufinden, da die sie unmittelbar beginnt und wichtige Details vor allem um das Irrlicht und die Irrlichtkinder sich nur aus dem Zusammenhang ergeben und es keine wirkliche Erklärung gibt. Auch die politische Struktur der Stadt war für mich undurchsichtig. Auf der einen Seite gibt es eine Königin und einen Rat, doch auch die „Oberhäupter“ der Bezirke treffen sich und nennen dies „Parlament. Vor allem die Königin, die zwar nur eine Randfigur darstellt, bleibt blass und ihre Stellung ist sehr fragwürdig. An dieser Stelle hätte ich mir mehr Detailwissen gewünscht. Für das Buch ist diese Vorgehensweise zwar schon passend, ich für mich empfand es aber dennoch als schade, da meinem Empfinden nach vor allem der Irrlicht-Magie so etwas die Tiefe genommen wurde. Letztlich ist dies auch das einzige, was mir an diesem Buch negativ auffällt. Es ist seht stimmungsvoll und atmosphärisch, die Protagonisten gefallen mir gut, aber es hätte auch noch ein kleines Schippchen mehr Details zur Magie und Politik für noch mehr Atmosphäre, Tiefe und letztlich auch Spannung gesorgt. Schön finde ich, wie das Motiv „Liebe“ in die Geschichte eingewoben wurde. Bei manchen Figuren ist sie die Triebfeder für die Handlung, bei anderen fehlt sie gänzlich. Ich bin mit mir auch noch uneins, ob ich die Abwesenheit von einer Liebelei oder zumindest eine Andeutung von Gefühlen bei bestimmten Protagonisten an passender Stelle nun schade finden soll oder ob die Geschichte gerade durch die Abwesenheit an Authetizität gewinnt. Letztlich trifft wohl beides etwas zu. Fazit: Mit Irrlichtfeuer ist Julia Lange ein schöner, atmosphärischer und in sich geschlossener Fantasy-Roman gelungen. Es hat zwar zahlreiche Protagonisten und Figuren, dennoch ist es nicht unübersichtlich. Im Gegenteil, mir hat sehr gut gefallen, wie die Handlungsstränge sich nach und nach verwoben und in einem spannenden Finale mündeten. Es hätten noch mehr Details über das Irrlicht und die Politik in der Stadt in die Geschichte eingebaut werden können, um noch mehr Tiefe zu erzeugen, doch auch so wirkt das Buch bei diesem Umfang solide und komplett. Meist neigen fantastische Einzelbäde dazu, entweder unübersichtlich oder oberflächlich zu sein. Beides trifft auf dieses Werk nicht zu. Ich bin gespannt, was Lange der Leserschaft als nächstes präsentiert.