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Wintersonnenglanz / Inselgeschichten Bd. 3

Roman

Inselgeschichten Band 3

Gabriella Engelmann

(9)
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Beschreibung

Stimmungsvolle Dekorationen aus Hagebutten oder Tannenzapfen, das warme Licht von Kerzen, der Duft von Tee und Kuchen – Larissa liebt die Herbst- und Wintermonate, obwohl es für sie als Buchhändlerin die arbeitsreichste Zeit ist. Doch in diesem Jahr kann sich die besondere Magie einfach nicht entfalten, denn die Ereignisse überschlagen sich: Larissas Buchcafé gerät finanziell in eine Schieflage, ihre Großtante Bea verhält sich auf einmal äußerst merkwürdig, und dann kommt es im „Büchernest“ auch noch zu einem schweren Wasserschaden. Wie gut, dass Larissas beste Freundin wieder zurück in Keitum ist und dass auch viele andere Inselbewohner mithelfen, um Larissas und Beas Leben durch ein Weihnachtswunder wieder in Ordnung zu bringen.

"Ein Wohlfühlroman, schön zu lesen."

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 04.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51668-3
Reihe Die Büchernest-Serie 3
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,4/2,2 cm
Gewicht 264 g
Auflage 4. Auflage
Verkaufsrang 28503

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Ein Wiedersehen mit alten Bekannten

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Dieses Jahr ist das erste Jahr, in dem uns Gabriella Engelmann gleich zwei Romane geschenkt hat. Nachdem im Mai ihr wunderbares Buch „Wildrosensommer“ erschienen ist, welches ich Ihnen bereits an dieser Stelle vorgestellt habe, ist im September ihr Winter-/Weihnachtsroman erschienen. Und das Tolle an diesem Roman ist, dass es ein Wiedersehen mit den Protagonisten der beiden Sylt-Romane „Inselzauber“ und „Inselsommer“ gibt. So treffen wir wieder auf die Crew des Büchernests Bea und Larissa, Vero und Olli. Nur Paula glänzt in diesem Roman durch Abwesenheit. Sie ist mit ihrem Mann auf Reisen. Dafür ist allerdings die Künstlerin Nele mal wieder auf der Insel. Und das ist auch gut so, denn Larissa plagen in dieser Geschichte so einige Probleme. Da braucht sie den Beistand ihrer besten Freundin. Zum einen verhält sich ihre Großtante Bea sehr merkwürdig. Und dann kommt es auch noch zu einem Wasserschaden im Büchernest. Und das kurz vor dem Weihnachtsgeschäft. Wie immer schafft es Gabriella Engelmann ganz wunderbar eine ganz bestimmte, zum Roman passende Atmosphäre aufzubauen, auch wenn der Hauptfigur Larissa so gar nicht Weihnachtsstimmung ist. Persönlich empfand ich diesen Roman nicht ganz so leicht, wie die beiden vorherigen Sylt-Romane. Die Dramen schlagen sich schon etwas aufs Gemüt. Aber ein Gabriella Engelmann Roman wäre kein Gabriella Engelmann Roman, wenn sik passend zum Fest nicht allens torecht löppt. Aber wie, das verrate ich hier natürlich nicht. Wer auch die Jugend- und Kinderbücher von Gabriella Engelmann kennt, wird hier in einer kleinen Nebenrolle sogar eine Bekannte aus dem Roman „Sturmgeflüster“ wiederfinden. Nun warte ich darauf, dass irgendwann auch Jolanda und ihre Familie Urlaub auf Sylt machen. Mal sehen, ob die Autorin diese Anregung aufgreift. Eingefleischte Gabriella Engelmann Fans würde es sicherlich sehr freuen. Neben einer sehr schönen Vorweihnachtsgeschichte (nur 22 statt 24 Kapitel), bietet der Roman auch noch einen eigenen Adventskalender, in dem uns die Autorin Anregungen, Rezepte, Gedichte, Bräuche und ähnliches schenkt. Den Adventskalender habe ich allerdings noch nicht genauer in Augenschein genommen. Den spare ich mir für den Dezember auf. Dann kann ich mich an jedem Tag bis Heiligabend an ein wenig nordfriesischer Adventsstimmung erfreuen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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zum Dahinträumen
von einer Kundin/einem Kunden aus Dohren am 25.09.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Büchernest-Reihe ist die ideale Urlaubslektüre, insbesondere wenn man seinen wohlverdienten Urlaub auch noch an der Nordsee verbringt - man fühlt sich gleich mittendrin im Geschehen, selbst wenn man nicht auf Sylt weilt. Ich habe die ersten beiden Bände geradezu verschlungen und leider (obwohl noch einige Zeit hin ist bis W... Die Büchernest-Reihe ist die ideale Urlaubslektüre, insbesondere wenn man seinen wohlverdienten Urlaub auch noch an der Nordsee verbringt - man fühlt sich gleich mittendrin im Geschehen, selbst wenn man nicht auf Sylt weilt. Ich habe die ersten beiden Bände geradezu verschlungen und leider (obwohl noch einige Zeit hin ist bis Weihnachten) auch bereits den dritten Band. Nachdem jedoch in den ersten beiden Büchern immer von Bea als Tante von Lissy die Rede ist, ist Bea im dritten Band plötzlich die Großtante von Lissy. Das hat mich leider beim Lesen immer wieder irritiert, schmälert aber letztlich nicht wirklich das Gefühl, dass man sich mit den Geschichten richtiggehend wegträumt, die Wellen hört, den Wind spürt und die herrliche Landschaft vor Augen hat. Ich freue mich jetzt schon auf das vierte Buch aus der Reihe Büchernest.

Sorgen in der Weihnachtszeit
von peedee am 17.02.2019

Büchernest, Band 3: Die Weihnachtszeit ist eine arbeitsintensive Zeit für das Buchcafé „Büchernest“; in dieser Zeit wird ein Grossteil des Jahresumsatzes gemacht. Larissa steht unter Druck, denn es ist nicht einfach, über die Runden zu kommen. Zudem sorgt sie sich um ihre Tante Bea, die sich plötzlich sehr merkwürdig verhält. Al... Büchernest, Band 3: Die Weihnachtszeit ist eine arbeitsintensive Zeit für das Buchcafé „Büchernest“; in dieser Zeit wird ein Grossteil des Jahresumsatzes gemacht. Larissa steht unter Druck, denn es ist nicht einfach, über die Runden zu kommen. Zudem sorgt sie sich um ihre Tante Bea, die sich plötzlich sehr merkwürdig verhält. Als es dann im „Büchernest“ zu einem schweren Wasserschaden kommt, sind die Zukunftsängste sehr gross – es kann nur ein Weihnachtswunder helfen… Erster Eindruck: Das Cover mit dem Tee und dem Beerenzweig, der wie gezuckert aussieht, gefällt mir gut. Es ist jedoch schade, dass es so gar nicht zu den anderen Bänden der Reihe passt. Dies ist Band 3 einer Reihe, kann aber ohne Kenntnis der Vorgängerbände gelesen werden (deutlich unterhaltsamer ist es jedoch, die Protagonisten von Anfang an zu begleiten). Es ist schön, Larissa, Bea und Adalbert (er hat eine grosse vorweihnächtliche Überraschung!), Vero und Hinrich, sowie all die anderen wiederzusehen. Larissa und Leon sind mittlerweile Eltern geworden: Töchterchen Liuna-Marie hält die beiden auf Trab. Ich musste schmunzeln, als Leon einmal die Kleine vom Boden aufhebt, um sie in den Arm zu nehmen, das Töchterchen jedoch mit einem Gebrüll auf diese Liebesbekundung antwortete, da sie mitten aus dem Spielen gerissen wurde. Leon war völlig irritiert – süss, oder? Schön, dass auch Larissas Freundin Nele wieder mal auf Sylt ist. Sie arbeitet als Künstlerin an unterschiedlichsten Orten und wollte sich bisher nie irgendwo niederlassen. Larissa und Nele sind so unterschiedlich – genau deshalb funktioniert diese Freundschaft offenbar so gut. Auch Bea und Vero sind sehr unterschiedlich. Dieses Mal kommt es jedoch zu einem grossen Streit der beiden (von Bea angezettelt; Vero hat toll reagiert!). Was ist mit Adalberts Überraschung? Wird Nele länger auf Sylt bleiben? Was ist los mit Bea? Wie geht es mit dem „Büchernest“ weiter? Werden sich Bea und Vero wieder vertragen? Es wird definitiv nicht langweilig… Auch dieser Band hat sich flüssig lesen lassen und es war schön, wieder auf Sylt zu sein (wenigstens lesetechnisch). Ein schönes Plus für dieses Buch ist der Adventskalender mit Geschichten, Gedichten, Liedern und Rezepten – gefällt mir gut. Ich freue mich auf die Fortsetzung.

vorweihnachtliche Adventszeit
von RoRezepte am 21.02.2018

Mit Wintersonnenglanz schrieb Gabriella Engelmann den 3. Teil ihrer Sylt-Reihe um das „Büchernest“, den Bewohnern auf Sylt und widmete sich ganz der vorweihnachtlichen Adventszeit. Da es für mich das erste Buch aus der Reihe war, wurde ich im 1. Kapitel mit Informationen rund um alle Haupt- und Nebenrollen erschlagen, bevor a... Mit Wintersonnenglanz schrieb Gabriella Engelmann den 3. Teil ihrer Sylt-Reihe um das „Büchernest“, den Bewohnern auf Sylt und widmete sich ganz der vorweihnachtlichen Adventszeit. Da es für mich das erste Buch aus der Reihe war, wurde ich im 1. Kapitel mit Informationen rund um alle Haupt- und Nebenrollen erschlagen, bevor anschließend die Weihnachtsgeschichte um Larissa und ihrer Familie und Freunden begann. Während die Kenner schon die Einführung genossen, musste ich die 9 Protagonisten erst kennenlernen. Hauptprotagonistin Larissa hat mir ihrem Mann Leon und ihrer mittlerweile 1,5 Jährige gemeinsamen Tochter Liuna-Marie ihr Familienglück erreicht. Mit ihrer Großtante Bea führt sie das gemeinsame Büchernest, welche durch Beas beste Freundin Vero mit einem integriertem Café ergänzt wurde. Sie alle genießen ihren gemeinsamen Alltag. Im Klappentext werden einige anbahnende Schwierigkeiten genannt, welche nach und nach auch eintreffen und das idylische Leben der Gemeinde gerade zur Weihnachtszeit zum Wackeln bringt. Ob die Freunde das Buchcafé „Büchernest“ retten können und ob Larissas Großtante Bea wirklich an einer Krankheit leidet, welche ihr äußerst merkwürdiges Verhalten erklären würde, lest ihr am besten selber nach. Die idylische Beschreibung von Sylt und der gemeinsamen Vorweihnachtszeit lässt mich direkt nach Sylt tragen und weihnachtlich anstecken. Mitleiden konnte ich besonders bei Larissas Alltagsstress alles pünktlich zu den Events rund um Weihnachten, der Adventssonntage und Büchnesthighlights fertig zu stellen – mir erging es nämlich gerade nicht anders. Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung, das zeichnet Sylt und deren Bewohnern aus. Man hilft sich gegenseitig in Nöten und schafft auch in diesem Roman ein kleines offenes Happy End. Ich möchte nun unbedingt auch die ersten zwei Teile von Gabriella Engelsmanns Reise nach Sylt lesen und herausfinden, wie Larissa ihren Weg nach Sylt zu ihrer Großtante Bea fand, ihre zukünftige beste Freundin Nele traf und dann im zweiten Band Paula & Adalbert half. „Diese Zeit nutzte ich, um zwischen den Regalen auf und ab zu gehen, Bücher gerade zu rücken, zu notieren, welche nachbestellt werden mussten, und den einzigartigen Duft des bedruckten Papiers einzuatmen. Mittlerweile war ein Leben ohne Bücher für mich schier unvorstellbar geworden. Sie konnten eben einfach alles: unterhalten, verzaubern, einen Lachanfall hervorrufen oder Tränen fließen lassen. Man konnte von ihnen lernen, sie einfach nur schön finden oder sich Anregungen für alle Bereiche des Alltags holen.“


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