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Als die Sonne im Meer verschwand

Roman

(12)
In einem malerischen Dorf in Palästina wachsen die Geschwister der Familie Baraka auf. Doch an einem Tag im Jahr 1948 geht ihre Kindheit jäh zu Ende. Israelische Soldaten stecken ihr Haus in Brand und zwingen sie gewaltsam zur Flucht. Nazmiyya versucht, dem Leid der Flüchtlingslager zu trotzen, Mamduh zieht bis ans andere Ende der Welt. Sie verlieren ihre Familie, ihre Heimat und einander – nie aber die Hoffnung. Und Hoffnung ist es auch, die sechzig Jahre später Mamduhs Enkelin aus Amerika nach Gaza führt …

Portrait
Susan Abulhawa, 1970 geboren als Kind palästinensischer Flüchtlinge, wuchs in Kuwait, Jordanien und Jerusalem auf. Als Teenager ging sie in die USA, wo sie heute gemeinsam mit ihrer Tochter lebt. Die Autorin engagiert sich aktiv für die Menschenrechte und die Lebensumstände von palästinensischen Kindern in besetzten Gebieten. Ihre Romane Während die Welt schlief und Als die Sonne im Meer verschwand sind internationale Bestseller und wurden in 28 Sprachen übersetzt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 11.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-35914-7
Verlag Diana Verlag
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/3,5 cm
Gewicht 325 g
Originaltitel The Blue Between Sky and Water
Übersetzer Stefanie Fahrner
Verkaufsrang 12.468
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ein absolut gefühlvoller, leidenschaftlicher Roman, der tief berührt. Tauchen Sie ein, in eine fremde Welt, in die Geschichte Palästinas und Israels. Sie werden begeistert sein. Ein absolut gefühlvoller, leidenschaftlicher Roman, der tief berührt. Tauchen Sie ein, in eine fremde Welt, in die Geschichte Palästinas und Israels. Sie werden begeistert sein.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Eine eindrückliche Familiengeschichte über mehrere Generationen, die trotz Vertreibung und Schicksalsschlägen unerschütterlich an ihren Wurzeln festhält. Sehr lesenswert! Eine eindrückliche Familiengeschichte über mehrere Generationen, die trotz Vertreibung und Schicksalsschlägen unerschütterlich an ihren Wurzeln festhält. Sehr lesenswert!

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Spannende und beruehrende Familiengeschichte, die untrennbar mit dem politischen Konflikt zwischen Palaestina und Israel verbunden ist. Spannende und beruehrende Familiengeschichte, die untrennbar mit dem politischen Konflikt zwischen Palaestina und Israel verbunden ist.

Bildgewaltig erfährt der Leser einiges über den Konflikt um Palästina. Empfehlenswert für jeden, den die Geschichte des Staates Israel aus einem anderen Blickwinkel interessiert.
Bildgewaltig erfährt der Leser einiges über den Konflikt um Palästina. Empfehlenswert für jeden, den die Geschichte des Staates Israel aus einem anderen Blickwinkel interessiert.

„Identität“

Elke Meißner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Auch in diesem Roman erzählt uns Susan Abulhawa von der ständigen Angst, Hab und Gut und letztlich das eigene Leben zu verlieren.
In ihrem neuen Buch nimmt sie uns mit nach Gaza, in den kleinen Ort Beit Daras, zu der Familie Baraka. Hier werden Kinder geboren, wird die Liebe trotz allem gelebt, hier gelacht, zusammen gekocht. Hier werden Familien zerstört, hier wird getötet und gestorben.
Nur weiß von all dem nichts. Sie wächst sehr behütet bei ihrem Großvater in Amerika auf. Durch ihn lernt sie die Kraft, die Poesie, die Liebe der Palästinenser kennen. Als er stirbt, bricht nicht nur eine Welt für Nur zusammen. Sie muss sich selbst finden, spürt ihre irgendwie zerrissene Identität. Nach Jahren der Suche nach ihrem eigenen Selbst kommt sie in Gaza an, und trifft unverhofft auf ihre Familie ...
Susan Abulhawa ist wieder ein sehr eindrückliches Buch gelungen - ihre ganze Sympathie gehört dem Volk in den besetzten Gebieten, ihre ganze Liebe zeigt sich in den starken Charakteren der palästinensischen Frauen.
Auch in diesem Roman erzählt uns Susan Abulhawa von der ständigen Angst, Hab und Gut und letztlich das eigene Leben zu verlieren.
In ihrem neuen Buch nimmt sie uns mit nach Gaza, in den kleinen Ort Beit Daras, zu der Familie Baraka. Hier werden Kinder geboren, wird die Liebe trotz allem gelebt, hier gelacht, zusammen gekocht. Hier werden Familien zerstört, hier wird getötet und gestorben.
Nur weiß von all dem nichts. Sie wächst sehr behütet bei ihrem Großvater in Amerika auf. Durch ihn lernt sie die Kraft, die Poesie, die Liebe der Palästinenser kennen. Als er stirbt, bricht nicht nur eine Welt für Nur zusammen. Sie muss sich selbst finden, spürt ihre irgendwie zerrissene Identität. Nach Jahren der Suche nach ihrem eigenen Selbst kommt sie in Gaza an, und trifft unverhofft auf ihre Familie ...
Susan Abulhawa ist wieder ein sehr eindrückliches Buch gelungen - ihre ganze Sympathie gehört dem Volk in den besetzten Gebieten, ihre ganze Liebe zeigt sich in den starken Charakteren der palästinensischen Frauen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Gelungene Einblicke in Palästina gestern und heute
von Lesendes Federvieh aus München am 02.02.2017

1948 in Beit Daras, einem kleinen Dorf in Palästina. Israelische Soldaten verwüsten das Dorf, so dass die Bewohner gezwungen sind zu fliehen. Auch die Geschwister der Familie Baraka gehören zu den Flüchtenden und finden schließlich Zuflucht in einem Flüchtlingslager. Nazmiyya versucht das Beste aus ihrer Situation im Lager zu... 1948 in Beit Daras, einem kleinen Dorf in Palästina. Israelische Soldaten verwüsten das Dorf, so dass die Bewohner gezwungen sind zu fliehen. Auch die Geschwister der Familie Baraka gehören zu den Flüchtenden und finden schließlich Zuflucht in einem Flüchtlingslager. Nazmiyya versucht das Beste aus ihrer Situation im Lager zu machen, während ihr Bruder Mamduh sein Glück in der Ferne sucht. Doch ihre Hoffnung auf ein gutes Ende verlieren sie nie. Als eine halbe Ewigkeit später Mamduhs Enkelin Nur aus Amerika nach Gaza fährt, scheint sich der Kreis zu schließen... Susan Abulhawa beschäftigt sich in diesem Buch vor allem mit dem Schicksal der Familie Baraka und zwar von 1948 an bis in die Jetztzeit. Sie vermittelt dem Leser dabei sehr gute Einblicke in das Leben in Gaza gestern und heute - und zwar aus der Sicht der ganz normalen Bevölkerung, die niemandem etwas zuleide tut. Im Mittelpunkt steht Nazmiyya. Sie erlebt die Gewalt und Vertreibung durch Israel am eigenen Leib. Ein Wunder, dass sie daran nicht zerbrochen ist. Das gilt auch für alle anderen palästinensischen Frauen, die versuchen ihren entbehrungsreichen Alltag zu meistern und so etwas wie Normalität entstehen zu lassen. Bewundernswert über so einen langen Zeitraum nicht den Mut und die Hoffnung zu verlieren. Nazmiyya ist aber auch für Nur ein Glücksfall, als diese aus Amerika nach Gaza reist. Dort findet sie im Schoss der Familie endlich die Zuneigung und Fürsorge, die ihr bisher gefehlt haben. Durch den Wechsel in eine andere Kultur wird aber auch deutlich, wie schnell Traditionen und Verhaltensweisen in einem anderen Umfeld verloren gehen und erst wieder nähergebracht werden müssen. Durch den authentischen und klaren Schreibstil der Autorin konnte ich mir Nazmiyya und all die anderen bildhaft vorstellen. Sie alle sind mir - wie auch schon ihre Charaktere in "Während die Welt schlief" - absolut ans Herz gewachsen. Erneut ist es Susan Abulhawa sehr gut gelungen dem Leser Palästina näher zu bringen und Aufmerksamkeit für die Probleme zu wecken. Ich kann dieses Buch allen Lesern empfehlen, die gerne auch mal über den eigenen Tellerrand hinausschauen möchten. Das Gleiche gilt für ihr wunderbares Werk "Während die Welt schlief". Das ist auch ein absoluter Gewinn für jeden Bücherfreund.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Starke Frauen, die in ihrer Gottesfüchtigkeit und Schicksalsergebenheit tief berühren!

Familiengeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 10.11.2015
Bewertet: gebundene Ausgabe

Ein generationsübergreifender Familienroman, der angenehm zu lesen ist, fesselnd und interessant.