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Die Mühle

Thriller

The Court – das waren die Coolen. Die Unerreichbaren. Die Helden von Lanas Schulzeit. Wie kann es sein, dass ausgerechnet Lana an eine Einladung zu einem Kurztrip mit der Überflieger-Clique kommt? Jahre, nachdem sie alle ihre alte Schule verlassen haben?

Die Kings und Queens der coolen Clique sind zwar wenig begeistert, als Lana statt ihres siebten Mitglieds bei ihrem Treffen auftaucht. Aber dann überschlagen sich die Ereignisse. Der Trip führt die Clique in eine alte abgelegene Mühle, umgeben von Wildnis. Alles hier scheint für sie vorbereitet zu sein. Nur wer hat eigentlich die Einladungen verschickt? Wer begrüßt sie mit schriftlichen Botschaften, hat seltsame Spiele für sie organisiert? Als der erste der Freunde verschwindet, bricht Panik in der Gruppe aus …

Portrait
Elisabeth Herrmann wurde 1959 in Marburg/Lahn geboren. Sie machte Abitur auf dem Frankfurter Abendgymnasium und arbeitete nach ihrem Studium als Fernsehjournalistin beim RBB, bevor sie mit ihrem Roman "Das Kindermädchen" ihren Durchbruch erlebte. Fast alle ihre Bücher wurden oder werden derzeit verfilmt: Die Reihe um den Berliner Anwalt Vernau sehr erfolgreich mit Jan Josef Liefers vom ZDF. Elisabeth Herrmann erhielt den Radio-Bremen-Krimipreis und den Deutschen Krimipreis. Sie lebt mit ihrer Tochter in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 448
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 29.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-16423-5
Verlag Cbt HC
Maße (L/B/H) 21,5/13,5/4,2 cm
Gewicht 684 g
Verkaufsrang 34481
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Angefangen und verschlungen!

Elena Ritter, Thalia-Buchhandlung Dresden

Mit „Die Mühle“ ist Elisabeth Hermann ein Jugendthriller gelungen, dem auch Erwachsene durchaus noch etwas abgewinnen können! Die eher einzelgängerische Hauptfigur Lana landet durch Zufall mit der ehemaligen Eliteclique aus Schulzeiten in einer abgelegenen Mühle im Kaiserwald – und schon bald ist klar, dass sie nicht alle wieder lebend zurückkehren werden. Spannendes Lesefutter ab 14 Jahre.

J. Wohlgemut, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ich bin begeistert und muss ehrlich gestehen: für mich besser, als die Thriller die Herrmann bisher für ihre Erwachsenen Leser geschrieben hat. Spannung pur und starkes Thema!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
60 Bewertungen
Übersicht
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Die Mühle
von Mel aus Hiddenhausen am 19.07.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Mühle hat mich ziemlich erwischt. Erwartet hatte ich einen soften Jugendthriller, ohne viel Herumgerede. Bekommen habe ich eine spannende, teils verworrene, aber dennoch kurzweilige Geschichte um versnobte Berufsanfänger und undurchsichtige Protagonisten. Wenn Lana, die eigentlich Helena heißt, aber nur noch mit Lana ange... Die Mühle hat mich ziemlich erwischt. Erwartet hatte ich einen soften Jugendthriller, ohne viel Herumgerede. Bekommen habe ich eine spannende, teils verworrene, aber dennoch kurzweilige Geschichte um versnobte Berufsanfänger und undurchsichtige Protagonisten. Wenn Lana, die eigentlich Helena heißt, aber nur noch mit Lana angesprochen werden möchte (aber warum sollten wir das jemals auflösen...) aus dem langweiligen Städtchen L. kommt, aus dem auch die beliebte Clique aus früheren Zeiten, die sogenannten Courts kommen und gemeinsam zu einem "Wiedersehen" ins tschechische Karlsbad eingeladen werden und das auch noch von einem anonymen Gastgeber/in, dann sollte Lana & Konsorten und auch dem Leser klar sein, dass da irgendwas nicht stimmen kann. The Courts sind das typisch gezeichnete Teenie-Grüppchen, die in Filmen/ Serien und Büchern immer glorifiziert werden, weil sie hübsch und stylish sind, die aber IMMER arrogant und herablassend daherkommen. Warum himmelt man solche Menschen an, frage ich mich dann immer, aber egal. Sprachlich kann sich die Mühle lesen lassen. Die Autorin hat es geschafft, in kurzen knappen Sätzen die Spannung der Geschichte aufrecht zu erhalten. Die Charaktere wurden insgesamt glaubwürdig, wenn auch hier und da arg klischeehaft dargestellt. Dennoch konnte mich, wie schon erwähnt, die Mühle begeistern. Sie hätte mich auch fast bis zum Ende in Ihren Bann gezogen, wenn nur das Ende nicht gewesen wäre. Das wollte nämlich so gar nicht passen und war für mich dann doch zu weit hergeholt. Da auch ein paar Fragen am Ende offen blieben, konnte mich das Buch nicht vollends verzaubern. Mein Fazit Spannende Lektüre aus deutschen Landen, der leider am Schluss etwas die Luft und die Kreativität ausgeht.

Böhmerwald meets Agatha Christie
von Siderea am 16.04.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Durch einen verrückten Zufall landet die 20-jährige Lana als Zweitbesetzung für den lädierten Johnny bei einem Wiedersehenstreffen der coolsten Clique ihrer früheren Schule. Sie waren sieben charismatische, gutaussehende Jugendliche, als sie sich zum letzten Mal gesehen haben. Ein paar Jahre sind seither vergangen und nun machen... Durch einen verrückten Zufall landet die 20-jährige Lana als Zweitbesetzung für den lädierten Johnny bei einem Wiedersehenstreffen der coolsten Clique ihrer früheren Schule. Sie waren sieben charismatische, gutaussehende Jugendliche, als sie sich zum letzten Mal gesehen haben. Ein paar Jahre sind seither vergangen und nun machen sie ihre ersten Schritte im Berufsleben. Lana ist ein paar Jahre jünger und hat natürlich nie dazugehört - sie hat "The Court", wie sie von den anderen ehrfürchtig genannt wurden, immer nur aus der Ferne verehrt. Wie sich in einem Karlsbader Nobelhotel herausstellt, wirken sie aus der Nähe nicht ganz so glorreich, lassen Lana ständig spüren, dass sie nicht dazugehört, und haben keine Ahnung, wer diesen kostspieligen Kurztrip organisiert und bezahlt hat. Ein Ausflug zu einer abgelegenen Sehenswürdigkeit läuft völlig aus dem Ruder, sie haben keine Verbindung mehr zur Außenwelt, finden aber Schutz in einer alten, einsamen Mühle - wo der erste spurlos verschwindet und der Albtraum beginnt. "Die Mühle" war für mich das erste Buch der namhaften Bestsellerautorin Elisabeth Herrmann, von der ich schon seit langem endlich mal etwas lesen wollte - meine Erwartungshaltung im Vorfeld war also recht hoch. Als erstes fielen mir zwangsläufig die Parallelen zu "Und dann gab's keines mehr" von Agatha Christie ins Auge: Eine Gruppe wird anonym an einen entlegenen Winkel der Welt gelockt, wo sie keinerlei Verbindung zur Außenwelt hat, und in eine perfide geplante Falle geht. Dieses Grundmotiv verspricht viel Spannung und wird sowohl in der Kriminalliteratur als auch in Filmen in abgewandelter Form immer mal wieder zitiert. Auch in diesem Fall hat die Autorin es in die heutige Zeit übertragen, wobei mir aber fast zu viele Details ans Original angelehnt wurden. Allzu ausführlich kann ich leider nicht darauf eingehen ohne zu spoilern, aber beispielsweise verschwindet bei Christie mit jedem neuen Opfer eine Porzellanfigur - hier sind es stattdessen Matratzen. Die Figurenzeichnung hält dem direkten Vergleich nicht stand: Obwohl Christie mit der halben Seitenzahl auskommt, verleiht sie ihren Figuren durch häufige Perspektivwechsel Tiefe und Persönlichkeit - der Leser stockt nicht bei einem Namen und fragt sich: War das jetzt der Richter oder der Arzt...? Herrmann lässt dagegen Lana selbst in der Retrospektive die Ereignisse im Böhmerwald schildern, sodass zum einen leider bereits im vierten Kapitel (und bevor die Ereignisse überhaupt so richtig ins Rollen kommen) klar ist, dass Lana zwangsläufig überleben muss, und zum anderen alle Figuren sehr flach bleiben und auch insgesamt arg klischeehaft gezeichnet sind: Lana, die schüchterne Außenseiterin. Siri, das arrogante Model. Joshua, der sportliche Womanizer. Stephan, der ehrgeizige Unsympath. Ich musste desöfteren nochmal zur Einführung zurückblättern um herauszufinden, um wen es gerade geht. Was mir dagegen richtig gut gefallen hat, und mich trotz einiger Schwächen bei der Stange gehalten hat, war die Stimmung, die Elisabeth Herrmann erzeugt hat. Sind es zu Anfang nur kleine Irritationen, die Lana kurz aufhorchen lassen, wird es im späteren Verlauf immer düsterer und beklemmender, und auch als Leser konnte ich mich dem nicht entziehen, was "Die Mühle" insgesamt für mich gerettet hat. Ich würde zwar nicht sagen, dass man dieses Buch unbedingt gelesen haben muss, aber wenn man das Original von Christie nicht kennt, erwartet einen hier durchaus eine spannende und actionreiche Story, auch wenn sie nicht so intelligent und minutiös durchgeplant ist wie das Original - und Logik und Glaubwürdigkeit manchmal etwas zu sehr auf der Strecke bleiben.

Ein spannender Jugendthriller
von Sabine Mach aus München am 15.04.2018

Durch Zufall erhält Lana eine Einladung zu einem Treffen der Courts. Die Clique kennt sie schon aus ihrer Schulzeit, hat aber nie dazu gehört. Anfangs weckt Lanas Erscheinen wenig Begeisterung, aber dann überschlagen sich die Ereignisse und ein Mitglied verschwindet spurlos.  Elisabeth Herrmann weiß, wie man den Leser packt. Ih... Durch Zufall erhält Lana eine Einladung zu einem Treffen der Courts. Die Clique kennt sie schon aus ihrer Schulzeit, hat aber nie dazu gehört. Anfangs weckt Lanas Erscheinen wenig Begeisterung, aber dann überschlagen sich die Ereignisse und ein Mitglied verschwindet spurlos.  Elisabeth Herrmann weiß, wie man den Leser packt. Ihr Schreibstil ist düster und unheimlich. Sie schafft Spannung und zieht den Leser in ihren Bann. Dieses Buch zielt zwar auf eine jugendliche Leserschaft, hat aber auch mich als Erwachsene durchaus begeistert. Wenn man den etwas schwierigen Anfang überwunden hat, ist man so von der Geschichte gefangen, dass man den Roman kaum mehr aus der Hand legen kann. Eine unvorhersehbare Geschichte mit vielen Wendungen, vielen unerwarteten Ereignissen, all das schafft große Spannung und lässt den Leser nicht erahnen, wo das Ganze hinführen soll. Die Protagonisten wirken realistisch und sind sehr gut dargestellt. Auch bei ihren Jugendbüchern zeigt die Autorin ihr ganzes Können und hat es wieder einmal geschafft mich zu verblüffen.  Wer gut geschriebene, spannende Thriller mag ist hier genau richtig.