Novemberschokolade

Roman. Originalausgabe

(22)
Ein Roman, so bittersüß wie das LebenZimt, Koriander und natürlich Schokolade - in Würzburgs einzigartiger Chocolaterie liegen verheißungsvolle Düfte in der Luft. Hier zaubert Lea Winter die wunderbarsten Schokoladengenüsse. Doch Liebe und Begeisterung allein bezahlen keine Rechnungen. Lea steht kurz vor der Pleite, und der einzige Ausweg scheint die Teilnahme an einem Wettbewerb zu sein. Mitten in ihrer Recherche entdeckt sie ihre Mutter Anne, die vor über zwanzig Jahren spurlos verschwand, in der Fachzeitschrift der Chocolatiers. Lea macht sich auf den Weg zu ihr und erfährt eine lang verdrängte, furchtbare Wahrheit.
Portrait

Ulrike Sosnitza, 1965 in Darmstadt geboren, ist seit ihrer frühesten Jugend schokoladensüchtig. Die frühere Bibliothekarin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Würzburg. Novemberschokolade ist ihr erster Roman bei Heyne.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 11.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-35906-2
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 19/12,1/3,2 cm
Gewicht 308 g
Verkaufsrang 11.270
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Buchhändler-Empfehlungen

„Der Duft von Schokolade in einem Buch eingefangen.“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hürth

Novemberschokolade beschreibt das Leben von Lea, einer Besitzerin einer Chocolaterie in Würzburg. Sie zaubert die schönsten Schokoladen und Pralinen, die einen verführen. Doch die Liebe zu ihren Pralinen führt sie zu unbezahlten Rechnungen und ihre Chocolaterie ist in Gefahr, Doch dann riecht sie sie einen Duft, der sie auf andere Wege führt und einen Hoffnungsschimmer, der sie weitermachen lässt.
Dieser Roman macht beim Lesen Lust auf Schokolade und die Autorin beschreibt die Düfte und Geschmäcker so toll, dass man selbst den Geruch und den Geschmack wahrnimmt. Ulrike Sosnitza verpackt die kleine Liebesgeschichte schön und schlicht mit der Lebensgeschichte von Lea, die zum Einem versucht ihre Cocolaterie zu retten und zum Anderen eine Person stolz zu machen.
Einen Stern Abzug gibt es jedoch, da sich die Geschichte an manchen Stellen für meinen Geschmack etwas gezogen hat und ich hätte mir an ein paar Stellen gewünscht, weniger Dialog zu lesen, dafür mehr Interessantes über das Geschäft der Chocolaterie. Trotzdem wusste die Autorin worüber sie schreibt.
Ich kann daher dieses Buch definitiv weiterempfehlen, wenn man etwas leichtes und schönes für zwischendurch lesen möchte.
Novemberschokolade beschreibt das Leben von Lea, einer Besitzerin einer Chocolaterie in Würzburg. Sie zaubert die schönsten Schokoladen und Pralinen, die einen verführen. Doch die Liebe zu ihren Pralinen führt sie zu unbezahlten Rechnungen und ihre Chocolaterie ist in Gefahr, Doch dann riecht sie sie einen Duft, der sie auf andere Wege führt und einen Hoffnungsschimmer, der sie weitermachen lässt.
Dieser Roman macht beim Lesen Lust auf Schokolade und die Autorin beschreibt die Düfte und Geschmäcker so toll, dass man selbst den Geruch und den Geschmack wahrnimmt. Ulrike Sosnitza verpackt die kleine Liebesgeschichte schön und schlicht mit der Lebensgeschichte von Lea, die zum Einem versucht ihre Cocolaterie zu retten und zum Anderen eine Person stolz zu machen.
Einen Stern Abzug gibt es jedoch, da sich die Geschichte an manchen Stellen für meinen Geschmack etwas gezogen hat und ich hätte mir an ein paar Stellen gewünscht, weniger Dialog zu lesen, dafür mehr Interessantes über das Geschäft der Chocolaterie. Trotzdem wusste die Autorin worüber sie schreibt.
Ich kann daher dieses Buch definitiv weiterempfehlen, wenn man etwas leichtes und schönes für zwischendurch lesen möchte.

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Bittersüße Familiengeschichte. Spannend und unterhaltsam, genau das Richtige für einen tristen Winterabend. Bittersüße Familiengeschichte. Spannend und unterhaltsam, genau das Richtige für einen tristen Winterabend.

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Ein klassischer Frauenroman und genau das richtige Buch für kalte Wintertage. Allerdings hat die Geschichte einige Schwachstellen. Ein klassischer Frauenroman und genau das richtige Buch für kalte Wintertage. Allerdings hat die Geschichte einige Schwachstellen.

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Süße Unterhaltung, die ganz viel Lust auf leckere Pralinen weckt! Süße Unterhaltung, die ganz viel Lust auf leckere Pralinen weckt!

Andrea Schleyer, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Ein sehr schöner gelungener Roman über ein Familiengeheimnis und eine Chocolaterie in Würzburg. Wunderbar entspannte Unterhaltung, am besten mit einem Stück guter Schokolade. Ein sehr schöner gelungener Roman über ein Familiengeheimnis und eine Chocolaterie in Würzburg. Wunderbar entspannte Unterhaltung, am besten mit einem Stück guter Schokolade.

Daniela Nickaes, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Ein Buch,dass alle Sinne berührt.Ich hatte wirklich das Gefühl,ich wäre mit in der Chocolaterie.Bin total in der Geschichte versunken. Perfekt für kalte Winterabende auf dem Sofa Ein Buch,dass alle Sinne berührt.Ich hatte wirklich das Gefühl,ich wäre mit in der Chocolaterie.Bin total in der Geschichte versunken. Perfekt für kalte Winterabende auf dem Sofa

Kundenbewertungen

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Süß wie der Duft von Schokolade
von LadyIceTea aus Herne am 06.03.2018

Lea führt in Würzburg eine kleine Chocolatiere. Der Laden und die wundervollen, kleinen Pralinen sind ihr wahr gewordener Traum, den sie schon als kleines Mädchen gehegt hat. Doch dann kündigt ihre Vermieterin die Verträge und Lea sieht sich der hoffnungslos scheinenden Aufgabe gegenüber, ihre Chocolatiere zu retten. Da kommen... Lea führt in Würzburg eine kleine Chocolatiere. Der Laden und die wundervollen, kleinen Pralinen sind ihr wahr gewordener Traum, den sie schon als kleines Mädchen gehegt hat. Doch dann kündigt ihre Vermieterin die Verträge und Lea sieht sich der hoffnungslos scheinenden Aufgabe gegenüber, ihre Chocolatiere zu retten. Da kommen ihr ihr Nachbar Alessandro und der Flyer eines Pralinenwettbewerbs wie ein Wink des Schicksals vor. Dass sie damit Geschehnisse in Gang setzt, die ihre Familiengeschichte in ein neues Licht rücken, ihre Mutter erscheinen lassen und alles in andere Bahnen lenken, hat Lea nicht in ihren kühnsten Träumen erwartet. Schon auf den ersten Seiten hat mich der wundervolle Schreibstil in seinen Bann geschlagen. Man merkt direkt zu Beginn, wie wichtig in dieser Geschichte Gerüche und Düfte sind. Die Schilderungen der Autorin haben mich die Düfte selbst nahezu wahrnehmen lassen. Auch die kleinen, Pralinen und Leas Arbeit in ihrer Chocolatiere konnte ich mir wunderbar vorstellen. Die Geschichte und ihr Verlauf sind toll durchdacht und zwischendurch wirklich spannend. Die Charaktere sind vielfältig und nicht alle sind sympathisch, was mir in solchen Geschichten auch immer positiv ins Auge fällt. Während des Lesens habe ich gerne mit Lea mitgefiebert und wollte sie das ein oder andere Mal gerne in Alessandros Arme schubsen. Auch die Beschreibungen der Naschwerke und Gerüche, haben bei mir einen Heißhunger entfachen können. Es hat wirklich Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen und auch das Ende hat mir wirklich gut gefallen.

Den Geheimnissen in der Schokolade auf die Spur kommen
von RoRezepte am 21.02.2018

?Nie werde ich vergessen, wie ich das erste Mal einen Finger in die geschmolzene Schokolade steckte. Ich dachte, sie wäre sehr heiß, weil mein Vater den Topf so lange auf dem Herd stehen ließ. [?] Als ich ihn in den Mund steckte, eröffnete sich mir eine wunderbare Welt. Es... ?Nie werde ich vergessen, wie ich das erste Mal einen Finger in die geschmolzene Schokolade steckte. Ich dachte, sie wäre sehr heiß, weil mein Vater den Topf so lange auf dem Herd stehen ließ. [?] Als ich ihn in den Mund steckte, eröffnete sich mir eine wunderbare Welt. Es war, als ob ich den Duft, in dem ich lebte, essen mir einverleiben, als ob er ein Teil von mir werden würde. Sein Geschmack war voller Glück, Liebe und Verheißung. Mein Vater flüsterte mir ins Ohr, dass in der Schokolade Geheimnisse versteckt seien und ich nie aufgeben solle, sie zu entschlüsseln. [?]? Mit Novemberschokolade schrieb Ulrike Sosnitza ihr Debütroman bei Heyne und versetze mich sofort in die Welt der Chocolatiere. Durch die sehr gute Einführung in die ersten Szenen um Lea und die weiteren Protagonisten war ich direkt in der Geschichte drin. Durch die fristlose Kündigung der Wohnung, der Werkstatt und der Verkaufsräume der ?Chocolatiere Winter? begann ein toller Spannungsbogen, der sich mit einem netten, gut riechenden jungen Mann aus dem gegenüberliegenden Italiener und einer Überraschung bei dem Ausschreiben für die beste Schwanenpraliene nur verstärkte. Die Auflösung des bereits im Klappentext erwähnte Familiengeheimnis kam für mich überraschend, bravo dafür, allerdings fand ich es ?schon ganz schön krass?. Das Ende war für meinen Geschmack zu sehr ?Happy End?. Kann man wirklich so schnell alles verzeihen? Das Ende hat mir als einziges leider nicht ganz zugesagt. Es war zu viel happy, zu rund im Abschluss. Ansätze eines Verzeihens bzw. Happy Ends wären für mich realistischer gewesen. ?Wie damals rührte ich in einem Topf flüssiger Schokolade. Vorsichtig goss ich Sahne dazu und wartete auf den Moment, in dem sich die lakritzartigen Geschmackstöne des Kakaos mit dem milchigen Duft der Sahne vermischen.? Unwiderstehlich war die Kulinarik im Buch! Die Schokolade, die verschiedenen Pralinen und Trüffel, mit tollen Inszenierungen, bescherten mir ständig Knabberlust. Die Beschreibungen und Einsätze waren hervorragend ausgearbeitet gewesen. ?Den Geheimnissen in der Schokolade auf die Spur kommen. Das hatte mein Vater damals gesagt, ohne selbst ahnen zu können, was für ein Geheimnis darin verborgen lag.? Auch wenn mich das Ende nicht zufrieden stellte, kann ich dieses Buch absolut weiterempfehlen.

Der Duft von feiner Schokolade
von einer Kundin/einem Kunden aus Unterpleichfeld am 16.12.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Auf jeder Seite umhüllt einen der Duft von Oregano, Zitrone und anderen erlesenen Gewürzen. Manchmal wünscht man sich ein paar von Leas auserlesenen Pralinen zum Trost kosten zu können. Denn neben der Liebe gibt es auch viel Leid, das den Leser einfach berühren muss. Die Geschichte der Chocolatiere ist... Auf jeder Seite umhüllt einen der Duft von Oregano, Zitrone und anderen erlesenen Gewürzen. Manchmal wünscht man sich ein paar von Leas auserlesenen Pralinen zum Trost kosten zu können. Denn neben der Liebe gibt es auch viel Leid, das den Leser einfach berühren muss. Die Geschichte der Chocolatiere ist spannend bis zur letzten Seite. Das man als Ortskundiger in Würzburg manchmal das Gefühl hat sich verlaufen zu haben, wird schnell zur Nebensache. Zusammen mit ein paar besonderen Pralinen ist dieses Buch ein hervorragendes Geschenk. Nicht nur im November.