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Das Kolumnistische Manifest

Das Beste aus 1001 Kolumnen

"ein Buch für alle Jahreszeiten und Stimmungen, das viele Antworten auf die drängenden Fragen unserer zerrissenen, postmodernen Existenz findet." Kulturbuchtipps.de
Portrait
Axel Hacke, geboren 1956, ist Journalist und Schriftsteller. Seit 1981 arbeitet er für die Süddeutsche Zeitung als Reporter, Streiflichtautor und Kolumnist des "SZ-Magazins". Er wurde u.a. mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis, dem Theodor-Wolff-Preis und dem Josef-Roth-Preis ausgezeichnet. Seine Bücher sind in zahlreiche Sprachen übersetzt.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 624
Erscheinungsdatum 17.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48490-4
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,7/12,6/4,5 cm
Gewicht 523 g
Abbildungen schwarzweisse -Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen
Verkaufsrang 21793
Buch (Klappenbroschur)
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Ein Fest! Ein Manifest!

Eva Baumgärtel, Thalia-Buchhandlung Bautzen

Was wäre die Welt für ein trister Ort ohne die wortgewandten und allgemeinbildungserweiternden Kolumnen von Axel Hacke! "...Wir haben nichts zu verlieren als Langeweile, Ödnis und Verblödung"- um mit den Worten des Autors zu sprechen- und dagegen arbeitet er in 1001 Kolumnen tapfer an: da gibt es wunderbare Verhörer wie "Malcolm, you sexy thing", "Gold, Weiber und Möhren" (Geschenke der drei Könige aus dem Morgenland!), es geht ins "Reich der verlorenen Dinge", zum schönen "Gevül", dass sich beim "Lesenlernen mit Luis" einstellt; "am schönsten aber ist das Schreibenlernen" (alle Eltern von Schulkindern erkennen sich wieder!). Und wenn man endlich durch Gespräche mit seinem Kühlschrank Bosch erfährt, worum es sich bei "Apocolocyntosis" handelt, danach die "Wegschmeißer und Behalter " kennenlernt, sich in "Falsche Schlangen" verirrt und durch das "Nationalarchiv des Alltags" wieder auf Kurs kommt sowie schließlich mit ganz neuen Ideen zur Belebung der Politik konfrontiert wird ("The Choice of Germany", "Wer nicht wählen will, muss fühlen")- dann wünscht man sich einfach: weiter im Text! Es lebe die Kolumne!

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