NERVE - Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen

Jeanne Ryan

(37)
Die Leseprobe wird geladen.
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
9,99
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Taschenbuch

9,99 €

Accordion öffnen
  • NERVE - Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen

    Cbt

    Sofort lieferbar

    9,99 €

    Cbt

gebundene Ausgabe

14,99 €

Accordion öffnen
  • Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen

    Cbj

    Sofort lieferbar

    14,99 €

    Cbj

eBook (ePUB)

9,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Eigentlich will Vee gar nicht mitspielen bei diesem neuen Online-Spiel, bei dem man ständig neue peinliche »Challenges« bekommt, die sofort ins Netz gestellt werden. Aber um einen Jungen auf sich aufmerksam zu machen, der ihr gefällt, wagt sie es dann doch. Zumal Preise locken, denen sie nicht widerstehen kann, wie zum Beispiel die Schuhe ihrer Träume. Noch dazu sieht Ian, der ihr als Spielpartner an die Seite gestellt wird, wirklich gut aus. Erst macht es Spaß. Aber dann werden die Challenges heikler und heikler, und die Fans treiben Vee dazu, immer mehr zu riskieren. Schließlich werden Vee und Ian zusammen mit fünf anderen Spielern an einen geheimen Ort gebracht, wo die letzte Runde stattfindet. Es geht um alles oder nichts und auf einmal steht ihr Leben auf dem Spiel …

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 15.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-30976-6
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 18,3/12,6/3,2 cm
Gewicht 340 g
Originaltitel NERVE
Übersetzer Tanja Ohlsen
Verkaufsrang 34756

Buchhändler-Empfehlungen

Lars Gurowski, Thalia-Buchhandlung Mayersche Buchhandlung Essen

Spannender Online- und Social-Media-Thriller, der zeigt, wie gefährlich es werden kann, wenn man Follower und Klicks über alles andere stellt. Zugegeben, am Ende etwas überspitzt und mit klischeehaften Charakteren, aber trotzdem sehr spannend und mit wichtiger Message!

Isabel Rott, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Ich konnte es nicht aus der Hand legen, Spannung pur!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
37 Bewertungen
Übersicht
20
11
5
1
0

Wie weit würde ich gehen, um alles zu bekommen, dass ich mir erträume?
von Malka Draper aus Frankenthal am 04.08.2020

Eigentlich wollte Vee nie an den Challenges des neuen Online-Games „Nerve“ teilnehmen. Sie verfolgt – wie alle anderen – die Übertragungen der Spieler*innen aus dem ganzen Land auf ihrem Handy und sieht zu, wie sich Jungen und Mädchen auf hohe Gebäude wagen, Streit auf offener Straße beginnen oder auf andere Art provozieren, je ... Eigentlich wollte Vee nie an den Challenges des neuen Online-Games „Nerve“ teilnehmen. Sie verfolgt – wie alle anderen – die Übertragungen der Spieler*innen aus dem ganzen Land auf ihrem Handy und sieht zu, wie sich Jungen und Mädchen auf hohe Gebäude wagen, Streit auf offener Straße beginnen oder auf andere Art provozieren, je nach dem, was ihre Aufgaben von ihnen verlangt. Die Beobachter*innen stimmen ab, wer in die nächste Runde kommt und damit immer größere Sachpreise und Geldgewinne erhält. Bald reicht ihr das Zuschauen nicht mehr und Vee meldet sich an. Erst macht es Spaß – der Nervenkitzel, das Adrenalin, die Euphorie nach einer erfüllten Aufgabe. Doch schnell muss sie merken, dass das Spiel gefährlicher ist als es auf dem Bildschirm wirkt, gleichzeitig locken immer größere Preise, von den Vee nur träumen kann. Wie weit wird Vee gehen, um das Spiel zu gewinnen? Ich habe den Film vor einigen Jahren schon gesehen und war begeistert als ich herausgefunden habe, dass es eine Buchvorlage gibt. Wie buchtreu die Verfilmung allerdings ist, kann ich nicht genau beurteilen, viele Szenen habe ich „vermisst“, an andere konnte ich mich beim Lesen nicht erinnern. Ideen um die Gefahren von Social Media oder Online Anonymität interessieren mich zurzeit sowieso und daher fand ich die Story auch sehr zeitgemäß und spannend. Vee fand ich einerseits eine sehr sympathische Protagonistin, anderseits konnte ich einige ihrer Entscheidungen nicht ganz nachvollziehen. Sie wird als introvertiert und verantwortungsbewusst beschrieben, handelt dann aber oft unüberlegt. Sie lässt sich mMn viel zu schnell von „banalen“ Gewinnen zu ziemlich heftigen Aufgaben überreden und mir war nicht klar, welche positiven Effekte sie sich überhaupt von der Teilnahme verspricht. Mich hat total gestört, dass die Spieler*innen ihre Preise und Gewinne nie direkt zugestellt oder erhalten haben, d.h. sie haben alle Aufgaben nur im Vertrauen auf die Gewinnzustellung im Nachhinein erfüllt. Ich hätte für mich handfestere Beweise verlangt, bevor ich überhaupt weitere Challenges in Erwägung gezogen hätte, als mich mit einer kurzen Nachricht mit Versprechungen zufrieden zu geben. Die Geschichte ist super spannend aufgebaut, die Ereignisse passieren Schlag auf Schlag, dass es unglaublich schwerfällt, das Buch aus der Hand zu legen. Von Beginn an spürt man eine bedrohliche Stimmung und man wartet nur auf den großen „Knall“. Das Ende ist dann allerdings relativ knapp und es gibt nur einen ziemlich kurzen Ausblick, was ich sehr schade fand und mich auch nur zum Teil zufrieden gestellt hat. Einige Fragen und Geschehnisse bleiben unbeantwortet.

Leider ist der Film besser umgesetzt
von einer Kundin/einem Kunden aus Flensburg am 14.11.2018

Vorab muss ich leider gestehen, dass ich den großen Fehler gemacht habe und zuerst den Film im Kino gesehen habe, bevor ich das Buch las. Ich weiß, ich weiß, so etwas soll man nicht tun, aber meine Freundin und ich hatten relativ spontan entschieden in diesen Film zu gehen und durch diesen Film, den ich persönlich gut umgesetzt ... Vorab muss ich leider gestehen, dass ich den großen Fehler gemacht habe und zuerst den Film im Kino gesehen habe, bevor ich das Buch las. Ich weiß, ich weiß, so etwas soll man nicht tun, aber meine Freundin und ich hatten relativ spontan entschieden in diesen Film zu gehen und durch diesen Film, den ich persönlich gut umgesetzt empfinde, kam die Lust dieses Buch unbedingt zu lesen. In dem Buch geht es um ein junges Mädchen namens Vee/Venus, die eher zu der stillen Sorte gehört, doch durch das Internet basierte Spiel Nerve ihre Chance bekommt, auch einmal im Mittelpunkt zu stehen. "Nerve" ist eine Plattform, in der man sich entscheiden muss, zu welcher Kategorie man gehört - dabei gibt es einmal die "Player", welche immer wieder mehr oder weniger gefährliche oder peinliche Aufgaben bekommen, und die "Watcher", die gegen eine bestimmten Betrag den Playern dabei zusehen können. Je mehr Watcher einem Player zusehen, desto höher steigt der Rang dieses Players. Vee entscheidet sich also dazu, sich als Player teilzunehmen, wird in ihrer ersten "Challenge" auch noch von einem Freund begleitet und lernt kurz darauf bei einer anderen Challenge Ian kennen. Ian ist ebenfalls ein Player, schon ein wenig bekannter und erfahrener in dem Spiel. Zusammen erleben beide Challenges und geraten dabei immer tiefer in das ganze, bis es gefährlich wird. Um ehrlich zu sein war ich ein wenig enttäuscht. Dass das Buch nicht so ist, wie der Film, war mir klar, allerdings muss ich sagen, dass ich das Buch alles in einem seehr verwirrend und auch ein wenig ziellos empfand. Ziellos ist eventuell das falsche Wort, aber mir hat einfach der berühmte rote Faden gefehlt. Es gab immer wieder Szenen, die für mich persönlich nicht unbedingt an die Szene davor angeknüpft haben. Es kamen kurze und irgendwie sinnlose Situationen, die Beziehung zu "Vee" und "Ian" kam mir persönlich zu schnell zustande, wobei es auch hier wieder so ein weenig fragwürdig war, da man Vee zu Beginn als eher schüchterne, in sich gekehrte junge Frau kennenlernt. Dazukommt auch, dass es mir schwer fiel, zu zuordnen, zu wem denn der aktuelle Rückblick gehörte. Irgendwann fangen einige Charaktere sogar an, ziemlich nervig zu werden Meiner Meinung nach, ist dass hier leider einer der wenigen Fälle, in denen der Film besser ist als das Buch, einfach weil man das in einem Film viel einfacher zum Teil umsetzen kann, beziehungsweise konnte. Im Gegensatz zu dem Buch hatte ich im Film immer wieder mal eine Gänsehaut und war am Ende sogar ein klein wenig zu Tränen gerührt, hatte oft etwas zu lachen und konnte mit meiner Freundin gar nicht aufhören, zu schwärmen. Wer sich also überlegt, ob er denn eher das Buch lesen oder den Film schauen sollte, dem empfehle ich definitiv den Film.

von einer Kundin/einem Kunden aus Sulzbach am 18.01.2018
Bewertet: anderes Format

Ein packender Jugendthriller, der einen mit der Frage zurücklässt, wie durchsichtig das Internet einen wirklich machen kann. Man fragt sich, wie offen man wirklich sein sollte.


  • Artikelbild-0
  • Artikelbild-1