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Depression abzugeben

Erfahrungen aus der Klapse

(11)
Seelische Erkrankungen verschleppt man oft und das kann schiefgehen. Uwe Hauck möchte über das Tabuthema Depressionen aufklären, den Betroffenen die Angst vor Psychiatrien nehmen und einen Einblick in das geben, was einem in der Klapse erwartet.

Offen, schonungslos und unterhaltsam lässt er uns an seinem Therapieverlauf teilnehmen und spart nicht mit Anekdoten über Beschäftigungsmaßnahmen, wie Korbflechten, Maltherapien oder Ausdruckstänzen. Denn die Klapse ist nichts anderes als ein Krankenhaus für gebrochene Seelen, und eigentlich sind in der Klapse eher normale Menschen, die mit dem Wahnsinn da draußen nicht mehr fertig werden, so der Autor.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 13.01.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783732530960
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 1679 KB
Verkaufsrang 10.440
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
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Kundenbewertungen

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Das beste Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Werpeloh am 06.01.2018
Bewertet: Taschenbuch

Das beste Buch was ich geleSen hab. Ich leider selber unter depression und konnte mich in gewissen Situationen wieder spiegeln . Der Autor hat es genau auf denn punkt gebracht. Ich kann nur denn Hut ziehen vor so eine Hammer Leistung.

Depression abzugeben
von tigerbaer/heinz60 aus Karlsruhe am 27.05.2017

Die Ausschreibung zu einer Leserunde hat mich auf das Buch „Depression abzugeben“ von Uwe Hauck aufmerksam gemacht und schon nach dem ersten Blick in die Leseprobe war mir klar, dass ich das Buch lesen möchte. Beruflich durfte ich in den letzten Jahren viele psychisch kranke Menschen kennenlernen und kenne... Die Ausschreibung zu einer Leserunde hat mich auf das Buch „Depression abzugeben“ von Uwe Hauck aufmerksam gemacht und schon nach dem ersten Blick in die Leseprobe war mir klar, dass ich das Buch lesen möchte. Beruflich durfte ich in den letzten Jahren viele psychisch kranke Menschen kennenlernen und kenne aus dem Arbeitsumfeld auch jemanden, der selbst an Depressionen erkrankt ist. Psychische Erkrankungen sind eine Last für jeden, der daran erkrankt ist und stellen nicht nur den Betroffenen selbst sondern auch seine Umgebung vor unglaubliche Herausforderungen. Klischees und Vorurteile bestimmen bei vielen Leuten immer noch das Bild von psychischen Erkrankungen und viele Betroffene fürchten sich vor einer Stigmatisierung. Es hat mich beeindruckt wie offen Uwe Hauck in seinem Buch mit seiner Erkrankung umgeht. Das ist alles andere als selbstverständlich, wobei der Autor selbst schreibt, wie sehr es ihm geholfen hat über seine Gedanken, Gefühle und seinen Weg zu schreiben. Man ist hautnah dabei, wenn es zum großen nervlichen Zusammenbruch und einem Selbstmordversuch kommt. Der Autor nimmt den Leser an die Hand und so begleite ich jeden Schritt von Uwe Hauck durch die stationäre Behandlung, erlebe den Aufenthalt in der Tagesklinik ebenso wie die Reha. Bin dabei, wenn er versucht wieder Fuß in seinem Alltag zu fassen. Berührt hat mich, wie sehr der Autor von seiner Frau und seinen Kindern auf seinem Weg, der nicht nur einen Rückschlag für ihn bereit hält, unterstützt wird. Durch den ganzen Erfahrungsbericht von Uwe Hauck zieht sich ein feinsinniger, schwarzer Humor, der mich trotz aller Ernsthaftigkeit des Themas mehr als ein Mal zum Schmunzeln gebracht hat. Von mir gibt es 4 Bewertungssterne und eine klare Leseempfehlung! Herrn Hauck danke ich für diesen intimen Einblick in eine nicht einfache Zeit seines Lebens und wünsche ihm für seinen weiteren Weg alles Gute!

ernstes Thema humorvoll verpackt
von einer Kundin/einem Kunden aus Donaustauf am 26.05.2017

Im Buch „Depression abzugeben“ von Uwe Hauck geht es um die Erfahrungen des Autors mit dieser Krankheit. Er schildert wie es zum großen Zusammenbruch und seinem Selbstmordversuch kommt. Wir erfahren etwas über seinen stationären Aufenthalt in einer Klinik, die Eindrücke durch seinen Besuch einer Tagesklinik sowie seine Reha. Der Leser... Im Buch „Depression abzugeben“ von Uwe Hauck geht es um die Erfahrungen des Autors mit dieser Krankheit. Er schildert wie es zum großen Zusammenbruch und seinem Selbstmordversuch kommt. Wir erfahren etwas über seinen stationären Aufenthalt in einer Klinik, die Eindrücke durch seinen Besuch einer Tagesklinik sowie seine Reha. Der Leser bekommt fast hautnah mit, wie es ihm in dieser Zeit ging und was er aus den einzelnen Stationen mitgenommen hat. Auch lernt man ein paar seiner Mit-Patienten kennen. Seine Frau sowie seine 3 Kinder stehen jederzeit hinter ihm und unterstützen ihn, soweit er es zulässt und es überhaupt möglich ist. Der Autor schafft es, den Lesern dieses doch ernste Thema näher zu bringen. Er hat einen klasse Humor, den er gewusst zum Einsatz bringt. Als Leser wird man auch emotional angesprochen (ein sehr berührender Brief an seine Kinder drückt einem fast die Tränen in die Augen). Uwe Hauck geht sehr offen mit dem Thema um, das doch immer noch ein Tabuthema in unserer Gesellschaft ist. Ich finde es sehr mutig von ihm, diesen Schritt gemacht zu haben und seine Sicht auf diese Krankheit (nicht nur) Außenstehenden nahe zu bringen.