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Ein Monat auf dem Land

Roman

(39)
»Eine meisterhafte Geschichte von verlorener Liebe« THE NEW YORKER

Sommer 1920 im nordenglischen Oxgodby: Als auf dem Bahnhof ein Londoner aus dem Zug steigt, weiß gleich das ganze Dorf Bescheid: Er ist der Restaurator, der das mittelalterliche Wandgemälde in der örtlichen Kirche freilegen soll. Doch was steckt hinter der Fassade des stotternden und unter chronischen Gesichtszuckungen leidenden Mannes? Tom Birkin hat im Ersten Weltkrieg gekämpft, als traumatisierter Veteran wurde er von seiner Frau verlassen. Er hofft, in der Ruhe und Einfachheit Yorkshires zu gesunden. Und tatsächlich: Langsam gelingt es ihm, sich der Welt um sich herum zu öffnen, vielleicht sogar der Liebe …
J. L. Carr erzählt von einem Mann, der überlebt, und von der Rettung, die in uns wie den anderen liegt. Dieser moderne Klassiker der englischen Literatur ist in seiner sprachlichen Leichtigkeit und Eleganz eine echte Wiederentdeckung.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Erscheinungsdatum 19.07.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783832189266
Verlag DUMONT Buchverlag
Dateigröße 923 KB
Übersetzer Monika Köpfer
Verkaufsrang 5.311
eBook
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Ein sehr schöner kleiner Klassiker - very british, beseelt von Zeitgeist und Wortgewandtheit. Der Autor trägt den Leser durch die Zeilen. Für Seethaler-Liebhaber genau das Richtige Ein sehr schöner kleiner Klassiker - very british, beseelt von Zeitgeist und Wortgewandtheit. Der Autor trägt den Leser durch die Zeilen. Für Seethaler-Liebhaber genau das Richtige

„Literarisches Anitkriegsbuch“

Ulrike Walther, Thalia-Buchhandlung Gotha

Im Sommer 1920 kommt der traumatisierte Kriegsveteran Tom Birkin nach Yorkshire, um ein Kirchengemälde zu restaurieren.
Diese Wochen werden zu seiner Heilung beitragen und ihn wieder gestärkt ins Leben entlassen.
Ein wunderbar berührendes Buch.
Im Sommer 1920 kommt der traumatisierte Kriegsveteran Tom Birkin nach Yorkshire, um ein Kirchengemälde zu restaurieren.
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Ein wunderbar berührendes Buch.

„Ein ganz besondere literarische Wiederentdeckung“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Der Autor Joseph Lloyd Carr erzählt mitreißend, klug, mit einer angenehmen Leichtigkeit von einem unvergessenen Sommer im Jahr 1920 in Yorkshire. Der junge Restaurator Tom Birkin, gerade mal Anfang 20, kommt als Kriegsveteran von London aufs Land. Hier soll er das mittelalterliche Gemälde in der Dorfkirche freilegen. Schicht für Schicht legt er nicht nur das Bild, sondern auch sein Leben frei.
Dieses wirklich ganz wunderbare Buch ist eine tolle Wiederentdeckung. Der Autor wurde 1912 in Yorkshire geboren und so wundert es wenig, dass er sich hier auf den Ort seiner Kindheit bezieht. Jahrzehnte später wird er die Erinnerungen des Tom Birkin auffrischen. Das macht er mit einer sprachlichen Eloquenz, die begeistert. Man glaubt fast, er selbst habe das Schicksal erlebt und sei inmitten der Natur zur Ruhe gekommen.
Bereits 1980 wurde es im Original „A Month in the Country“ veröffentlicht.
Der Autor Joseph Lloyd Carr erzählt mitreißend, klug, mit einer angenehmen Leichtigkeit von einem unvergessenen Sommer im Jahr 1920 in Yorkshire. Der junge Restaurator Tom Birkin, gerade mal Anfang 20, kommt als Kriegsveteran von London aufs Land. Hier soll er das mittelalterliche Gemälde in der Dorfkirche freilegen. Schicht für Schicht legt er nicht nur das Bild, sondern auch sein Leben frei.
Dieses wirklich ganz wunderbare Buch ist eine tolle Wiederentdeckung. Der Autor wurde 1912 in Yorkshire geboren und so wundert es wenig, dass er sich hier auf den Ort seiner Kindheit bezieht. Jahrzehnte später wird er die Erinnerungen des Tom Birkin auffrischen. Das macht er mit einer sprachlichen Eloquenz, die begeistert. Man glaubt fast, er selbst habe das Schicksal erlebt und sei inmitten der Natur zur Ruhe gekommen.
Bereits 1980 wurde es im Original „A Month in the Country“ veröffentlicht.

Beate Müller-Egberink, Thalia-Buchhandlung Landau

Kunstsinnig, poetisch, charmant. Dieser Klassiker der englischen Literatur ist anrührend, schlicht und von sprachlicher Schönheit. Für alle Freunde der Literatur. Kunstsinnig, poetisch, charmant. Dieser Klassiker der englischen Literatur ist anrührend, schlicht und von sprachlicher Schönheit. Für alle Freunde der Literatur.

Julia Weßbecher, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Leiser britischer Humor trifft auf eine schöne Geschichte. Unbedingt zu einer Tasse Tee genießen! Leiser britischer Humor trifft auf eine schöne Geschichte. Unbedingt zu einer Tasse Tee genießen!

Sebastian Schuy, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Dieser kleine,feine,unaufgeregte Roman um einen Restaurator im Jahr 1920 in Nordengland schildert das Leben, kauzige Dorfbewohner und eine große Liebe- absolut lesenswert! Dieser kleine,feine,unaufgeregte Roman um einen Restaurator im Jahr 1920 in Nordengland schildert das Leben, kauzige Dorfbewohner und eine große Liebe- absolut lesenswert!

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Mit einem Trauma kommt er aufs Land um die Kirche zu restaurieren. Schwierig für ihn und seine Mitmenschen, aber der Monat im Dorf ist auch eine Chance auf seelische Heilung. Mit einem Trauma kommt er aufs Land um die Kirche zu restaurieren. Schwierig für ihn und seine Mitmenschen, aber der Monat im Dorf ist auch eine Chance auf seelische Heilung.

Kathrin Regel, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Diese kleine, leise und literarische Erzählung ist wirklich etwas ganz besonderes und durch und durch lesenswert, wenn Sie mal nicht atemlose Action brauchen. Diese kleine, leise und literarische Erzählung ist wirklich etwas ganz besonderes und durch und durch lesenswert, wenn Sie mal nicht atemlose Action brauchen.

„Zurück ins Leben!“

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Junger, vom Ersten Weltkrieg traumatisierter Restaurator findet dank einfachem Dorfleben wieder zu sich.

Wunderbare, literarische Novelle mit Anspruch und Tiefgang und doch locker und einfach zu lesen.

Perfekt für einen schönen entspannten Sonntag im Garten.
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Wunderbare, literarische Novelle mit Anspruch und Tiefgang und doch locker und einfach zu lesen.

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Eine Geschichte über einen Mann, der nach traumatischen Erlebnissen einfach nur zu sich selbst finden möchte.
Wirklich gelungen ist sowohl die Geschichte als auch die Symbolik!
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„Abschalten!“

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Einfach ´mal abtauchen und zwei Gänge runter schalten. Lassen Sie alles zurück und begeben Sie sich auf eine Reise zu Ihrem wahren Ich. Ein wunderbares kleines Buch über die tatsächlich wichtigen Dinge im Leben.
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Rita Berhausen, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Der Protagonist hat die Hölle des Ersten Weltkrieges hinter sich und findet in diesem Sommer durch seine Aufgabe und die Bewohner in Yorkshire Trost und Heilung. Zeitlos schön! Der Protagonist hat die Hölle des Ersten Weltkrieges hinter sich und findet in diesem Sommer durch seine Aufgabe und die Bewohner in Yorkshire Trost und Heilung. Zeitlos schön!

„ein Buch über Tradition und Neuanfang “

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Dieses Buch beeindruckt durch Sprache und die Botschaften die daraus entstehen. Ein Stück englischer Geschichte. Die Restaurierung eines Kunstwerken wird Stück für Stück ein Weg zurück ins Leben. Ein besonderes Buch.
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„Ein idyllischer Sommer“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Tom Birkin erzählt nach vielen Jahren von einem unvergesslichen Sommer auf dem Land. Sein Auftrag führt ihn in eine kleine Landkirche, in der er eine mittelalterliche Wandmalerei freilegen soll. Erstmals kann er nach dem großen Krieg wieder im Leben ankommen, sich auf Menschen einlassen und sich vielleicht wieder verlieben. Auch das sich Einfühlen in den Künstler des Wandbildes öffnet ihn für die Menschen. Ein Kleinod! Tom Birkin erzählt nach vielen Jahren von einem unvergesslichen Sommer auf dem Land. Sein Auftrag führt ihn in eine kleine Landkirche, in der er eine mittelalterliche Wandmalerei freilegen soll. Erstmals kann er nach dem großen Krieg wieder im Leben ankommen, sich auf Menschen einlassen und sich vielleicht wieder verlieben. Auch das sich Einfühlen in den Künstler des Wandbildes öffnet ihn für die Menschen. Ein Kleinod!

Daniela Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein tiefsinniger Roman über das Leben in einem kleinen, beschaulichem Dorf und einen Kriegsheimkehrer, der versucht seinen Platz zu finden.
Ein tiefsinniger Roman über das Leben in einem kleinen, beschaulichem Dorf und einen Kriegsheimkehrer, der versucht seinen Platz zu finden.

Dr. Katrin Rudolphi, Thalia-Buchhandlung Stade

Dieser kostbare kleine Roman ist ein geschliffenes Kunstwerk, das anrührend und treffend den Weg zurück ins Leben nach dem ersten Weltkrieg zeichnet - eine Ode an das Leben! Dieser kostbare kleine Roman ist ein geschliffenes Kunstwerk, das anrührend und treffend den Weg zurück ins Leben nach dem ersten Weltkrieg zeichnet - eine Ode an das Leben!

„Landleben“

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

J.L. Carr hat mit seinem schmalen Roman " Ein Monat auf dem Land" bei mir voll ins Schwarze getroffen. Für wenige Stunden konnte ich in das Leben der meist liebenswerten Dorfbewohner von Oxgodby in Yorkshire eintauchen. Tom Birkin, ein noch junger Restaurator aus London, kommt 1920 in den Ort, um ein Wandgemälde der Dorfkirche frei zu legen. Er ist durch schreckliche Fronterfahrungen des 1. Weltkriegs so traumatisiert, dass Gesichtszuckungen und Stottern seine ständigen Begleiter sind. Während Tom in akribischer Kleinarbeit ein meisterliches Fresko entdeckt, lernt er mehr und mehr das Leben der Bewohner kennen und wird auch ein Teil der Gemeinschaft. Das Buch, das völlig ohne Kitsch vom Leben auf dem Lande erzählt, ist eine Rarität und kann jedem empfohlen werden, der sich gerne auf eine sprachlich elegante Novelle einlässt. J.L. Carr hat mit seinem schmalen Roman " Ein Monat auf dem Land" bei mir voll ins Schwarze getroffen. Für wenige Stunden konnte ich in das Leben der meist liebenswerten Dorfbewohner von Oxgodby in Yorkshire eintauchen. Tom Birkin, ein noch junger Restaurator aus London, kommt 1920 in den Ort, um ein Wandgemälde der Dorfkirche frei zu legen. Er ist durch schreckliche Fronterfahrungen des 1. Weltkriegs so traumatisiert, dass Gesichtszuckungen und Stottern seine ständigen Begleiter sind. Während Tom in akribischer Kleinarbeit ein meisterliches Fresko entdeckt, lernt er mehr und mehr das Leben der Bewohner kennen und wird auch ein Teil der Gemeinschaft. Das Buch, das völlig ohne Kitsch vom Leben auf dem Lande erzählt, ist eine Rarität und kann jedem empfohlen werden, der sich gerne auf eine sprachlich elegante Novelle einlässt.

Claudia Bremer, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ein Kleinod, dass viel Ruhe und Zuversicht ausstrahlt, und doch von den Verletzungen erzählt, die das Leben einem Menschen zufügen kann. Zur Zufriedenheit braucht man nicht viel. Ein Kleinod, dass viel Ruhe und Zuversicht ausstrahlt, und doch von den Verletzungen erzählt, die das Leben einem Menschen zufügen kann. Zur Zufriedenheit braucht man nicht viel.

„Ein Monat auf dem Land“

Andrea Pehle, Thalia-Buchhandlung Leer

J.L. Carr entführt den Leser in das absolut ruhige und beschauliche Oxgodby, wo der junge Restaurator Tom Birkin Stück für Stück ein mittelalterliches Fresko an der Decke der örtlichen Kirche freilegt. Tom erarbeitet sich jeden Tag ein kleines Stückchen des Gesamtbildes und fügt sich auch in das Leben der Dorfbewohner ein.
Ein wunderschöner, kleiner Roman der den Leser entspannt zurücklässt.
J.L. Carr entführt den Leser in das absolut ruhige und beschauliche Oxgodby, wo der junge Restaurator Tom Birkin Stück für Stück ein mittelalterliches Fresko an der Decke der örtlichen Kirche freilegt. Tom erarbeitet sich jeden Tag ein kleines Stückchen des Gesamtbildes und fügt sich auch in das Leben der Dorfbewohner ein.
Ein wunderschöner, kleiner Roman der den Leser entspannt zurücklässt.

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Dieser erstmals auf deutsch übersetzte Roman strahlt eine ganz besondere Stimmung aus. Kraftvoll , ruhig und voller Feinheit weiß er den Leser für sich einzunehmen. Dieser erstmals auf deutsch übersetzte Roman strahlt eine ganz besondere Stimmung aus. Kraftvoll , ruhig und voller Feinheit weiß er den Leser für sich einzunehmen.

„Ein Kleinod “

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Eine wunderbare ganz fein geschilderte Geschichte über einen Heimkehrer aus dem ersten Weltkrieg der versucht seinen Platz im Leben zu finden. Sprachlich sehr klar und fein. Besonders gut hat mir die Ruhe in diesem Roman gefallen und der Hauptcharakter der uns wie durch ein Schlüsselloch an seinem Leben teilhaben lässt in einer Zeit als Smartphone und Co noch in weiter Ferne lagen und Freundschaften in der realen Welt geschlossen wurden. Eine wunderbare ganz fein geschilderte Geschichte über einen Heimkehrer aus dem ersten Weltkrieg der versucht seinen Platz im Leben zu finden. Sprachlich sehr klar und fein. Besonders gut hat mir die Ruhe in diesem Roman gefallen und der Hauptcharakter der uns wie durch ein Schlüsselloch an seinem Leben teilhaben lässt in einer Zeit als Smartphone und Co noch in weiter Ferne lagen und Freundschaften in der realen Welt geschlossen wurden.

Evgenia Bolshakova, Thalia-Buchhandlung Halle

Die Geschichte verzaubert durch schöne Sprache überwältigend in ihrer Bildhaftigkeit. Poetisch und stimmungsvoll! Die Geschichte verzaubert durch schöne Sprache überwältigend in ihrer Bildhaftigkeit. Poetisch und stimmungsvoll!

Alexandra Sand, Thalia-Buchhandlung Landau

Wunderschöne, berührende Novelle. Absolute Leseempfehlung. Wunderschöne, berührende Novelle. Absolute Leseempfehlung.

Kristiane Müller, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein Buch wie eine Atempause
Zwei junge Männer suchen nach dem ersten Weltkrieg, in der Abgeschiedenheit eines ländlichen Augusts, einen Weg zurück in ihr Leben.
Ein Buch wie eine Atempause
Zwei junge Männer suchen nach dem ersten Weltkrieg, in der Abgeschiedenheit eines ländlichen Augusts, einen Weg zurück in ihr Leben.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein kleines, stilles, feines Meisterwerk über das Leben und den Schmerz, aber auch über die Liebe und das Glück. Leseempfehlung! Ein kleines, stilles, feines Meisterwerk über das Leben und den Schmerz, aber auch über die Liebe und das Glück. Leseempfehlung!

„Von einem der auszog, um Frieden mit sich selbst zu schließen “

S. Flemming

Tiefsinnig und doch eingängig, bewegend und gleichzeitig stellenweise zum Schmunzeln, erzählt Carr, die Geschichte Tom Birkins, eines Kriegsveteranen, der nun die Einsamkeit und den Trost in seiner Berufung des Restaurierens und in der schlichten Landschaft Nordenglands sucht, um die Ereignisse und Bilder des Krieges zu verdrängen.
Gleichzeitig, ist "Ein Monat auf dem Land" aber auch ein Roman, der uns zeigt, wie kurzlebig ein einzelner Moment sein kann und dass eine geeignete Gelegenheit sich meist nie wieder ergibt.
So aufrichtig wie das Leben manchmal spielt; ein bedeutender Roman der Literaturgeschichte.
Tiefsinnig und doch eingängig, bewegend und gleichzeitig stellenweise zum Schmunzeln, erzählt Carr, die Geschichte Tom Birkins, eines Kriegsveteranen, der nun die Einsamkeit und den Trost in seiner Berufung des Restaurierens und in der schlichten Landschaft Nordenglands sucht, um die Ereignisse und Bilder des Krieges zu verdrängen.
Gleichzeitig, ist "Ein Monat auf dem Land" aber auch ein Roman, der uns zeigt, wie kurzlebig ein einzelner Moment sein kann und dass eine geeignete Gelegenheit sich meist nie wieder ergibt.
So aufrichtig wie das Leben manchmal spielt; ein bedeutender Roman der Literaturgeschichte.

„Von der heilenden Kraft des einfachen Lebens auf dem Lande“

Kerstin Jagsteit

1920 in Yorkshire: Ein vom 1. Weltkrieg versehrter und von seiner Frau verlassener junger Restaurator nimmt seinen ersten eigenen Auftrag in einem kleinen Ort namens Oxgodby an. Er erhofft sich Erholung von dem turbulenten Leben in London und Zeit zum Nachdenken. Wer will ihn in einem so kleinen Ort davon abhalten? Tatsächlich findet er schnell Ruhe, geniesst seine Arbeit in der kleinen Kirche, seinen einfachen Schlafplatz im Kirchturm und die Nähe zur Natur und den Blick über die Landschaft in einem wunderschönen Sommer. Aber natürlich bleibt er nicht allein. Schnell bekommt er Kontakt zu der Familie des Bahnhofsvorstehers, die sehr gläubig ist, zu Moon, einem Archäologen, der ein Grab finden soll, aber eigentlich auf der Suche nach ganz etwas anderem ist und nicht zuletzt zu der zauberhaften, wunderschönen, aber unerreichbaren Gattin des grantigen und misstrauischen Pfarrers. Ganz zart wird von einer Liebe, die nicht möglich ist erzählt.
Eine wunderschön erzählte Novelle über einen träumerischen Sommer. Atmosphärisch und nostalgisch. Ein kommender Klassiker.

1920 in Yorkshire: Ein vom 1. Weltkrieg versehrter und von seiner Frau verlassener junger Restaurator nimmt seinen ersten eigenen Auftrag in einem kleinen Ort namens Oxgodby an. Er erhofft sich Erholung von dem turbulenten Leben in London und Zeit zum Nachdenken. Wer will ihn in einem so kleinen Ort davon abhalten? Tatsächlich findet er schnell Ruhe, geniesst seine Arbeit in der kleinen Kirche, seinen einfachen Schlafplatz im Kirchturm und die Nähe zur Natur und den Blick über die Landschaft in einem wunderschönen Sommer. Aber natürlich bleibt er nicht allein. Schnell bekommt er Kontakt zu der Familie des Bahnhofsvorstehers, die sehr gläubig ist, zu Moon, einem Archäologen, der ein Grab finden soll, aber eigentlich auf der Suche nach ganz etwas anderem ist und nicht zuletzt zu der zauberhaften, wunderschönen, aber unerreichbaren Gattin des grantigen und misstrauischen Pfarrers. Ganz zart wird von einer Liebe, die nicht möglich ist erzählt.
Eine wunderschön erzählte Novelle über einen träumerischen Sommer. Atmosphärisch und nostalgisch. Ein kommender Klassiker.

„Nachdenklich stimmend!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Das ist eine sehr eindrucksvolle Erzählung von einem Sommer auf dem Land in England 1920. Der junge Mann, um den es hier geht, versucht sich von den Schrecken und Einsätzen des Ersten Weltkriegs zu erholen. Sehr berührend! Das ist eine sehr eindrucksvolle Erzählung von einem Sommer auf dem Land in England 1920. Der junge Mann, um den es hier geht, versucht sich von den Schrecken und Einsätzen des Ersten Weltkriegs zu erholen. Sehr berührend!

„ein besonderer Sommer“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Dieser schmale Roman ist ein leises Buch - eine Geschichte, die buchstäblich ein wenig aus der Zeit gefallen zu sein scheint.
Ursprünglich Ende der Siebziger verfasst,wurde "Ein Monat auf dem Land" für den Booker-Preis nominiert und war in Großbritannien sicherlich das bekannteste Werk des Autors J.L.Carr.
Eigentlich hatte er eine unterhaltsame Geschichte a la Thomas Hardy über ein ländliches Idyll schreiben wollen, aber irgendwie hat sich seine Erzählung über einen traumatisierten jungen Kriegsveteran im ländlichen Yorkshire langsam in eine andere Richtung entwickelt.
Zart, elegant, melancholisch und doch von stillem Glück erfüllt - DAS sind die Begriffe, die mir einfallen, wenn ich diesen Text Revue passieren lasse.
Die 1920er Jahre im ländlich-idyllischen Oxgodby sind die letzten vor der kommenden Motorisierung,in den alten Kirchen stehen noch Asche ausstoßende Öfen und in den kleinen Gemeinden kennt buchstäblich jeder jeden.Der mittellose Londoner Restaurator Tom Birkin hat durch ein Testament den Auftrag für die Freilegung eines mittelalterlichen Gemäldes über dem Altar der Kirche bekommen.Da er im Glockenturm schläft und ein genügsamer Mensch ist,könnte das Gehalt gerade reichen, um ihn ohne Hunger über die nächsten Monate zu bringen.An die liebenswürdig-neugierigen Dorfbewohner hatte er dabei weniger gedacht...
In diesem anscheinend immerwährenden,heißen Hochsommer in Yorkshire findet der vom 1.Weltkrieg seelisch erschütterte junge Mann nicht nur Frieden für sich selbst, sondern auch ein außergewöhnliches Gemälde unter dem Putz der kleinen Kirche vor.
Und die zarte Liebesgeschichte von Oxgodby wird er nie vergessen.....
Eine bildhafte, atmospärische Erzählung, die perfekt als Lektüre in den Sommer passt - für manchen Leser vielleicht mit Nachhall..…
Dieser schmale Roman ist ein leises Buch - eine Geschichte, die buchstäblich ein wenig aus der Zeit gefallen zu sein scheint.
Ursprünglich Ende der Siebziger verfasst,wurde "Ein Monat auf dem Land" für den Booker-Preis nominiert und war in Großbritannien sicherlich das bekannteste Werk des Autors J.L.Carr.
Eigentlich hatte er eine unterhaltsame Geschichte a la Thomas Hardy über ein ländliches Idyll schreiben wollen, aber irgendwie hat sich seine Erzählung über einen traumatisierten jungen Kriegsveteran im ländlichen Yorkshire langsam in eine andere Richtung entwickelt.
Zart, elegant, melancholisch und doch von stillem Glück erfüllt - DAS sind die Begriffe, die mir einfallen, wenn ich diesen Text Revue passieren lasse.
Die 1920er Jahre im ländlich-idyllischen Oxgodby sind die letzten vor der kommenden Motorisierung,in den alten Kirchen stehen noch Asche ausstoßende Öfen und in den kleinen Gemeinden kennt buchstäblich jeder jeden.Der mittellose Londoner Restaurator Tom Birkin hat durch ein Testament den Auftrag für die Freilegung eines mittelalterlichen Gemäldes über dem Altar der Kirche bekommen.Da er im Glockenturm schläft und ein genügsamer Mensch ist,könnte das Gehalt gerade reichen, um ihn ohne Hunger über die nächsten Monate zu bringen.An die liebenswürdig-neugierigen Dorfbewohner hatte er dabei weniger gedacht...
In diesem anscheinend immerwährenden,heißen Hochsommer in Yorkshire findet der vom 1.Weltkrieg seelisch erschütterte junge Mann nicht nur Frieden für sich selbst, sondern auch ein außergewöhnliches Gemälde unter dem Putz der kleinen Kirche vor.
Und die zarte Liebesgeschichte von Oxgodby wird er nie vergessen.....
Eine bildhafte, atmospärische Erzählung, die perfekt als Lektüre in den Sommer passt - für manchen Leser vielleicht mit Nachhall..…

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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"Eine nette, unterhaltsame Geschichte"
von Dr. M. am 07.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

So etwas zu verfassen, schwebte J. L. Carr nach eigenem Bekunden vor. Ein ländliches Idyll zu beschreiben - etwa im Stile von Thomas Hardy - war sein Ziel. "Um einen ganz eigenen Erzählton zu erzeugen, sollte der Erzähler wehmütig fünfzig Jahre später zurückblicken und sich an eine Zeit erinnern,... So etwas zu verfassen, schwebte J. L. Carr nach eigenem Bekunden vor. Ein ländliches Idyll zu beschreiben - etwa im Stile von Thomas Hardy - war sein Ziel. "Um einen ganz eigenen Erzählton zu erzeugen, sollte der Erzähler wehmütig fünfzig Jahre später zurückblicken und sich an eine Zeit erinnern, die unwiederbringlich vorbei ist, und danach leise Trauer verspüren." Dass ein so kurzer Roman auch noch mit einem Vorwort des Autors geschmückt wird, ist etwas ungewöhnlich und in diesem Fall auch unnötig, denn all das, was Carr erreichen wollte, tritt beim Lesen auch tatsächlich ein. Warum dieses kleine, leicht lesbare und etwas wehmütig geschriebene Büchlein aber so eine weitläufige Begeisterung auslöst, ist mir dennoch nicht ganz klar geworden. Je weiter Ereignisse von uns wegliegen, umso weniger reicht unsere Vorstellungskraft noch aus, sie wirklich zu begreifen. Offenbar treten dann andere Verarbeitungsmechanismen in Kraft. Vielleicht beginnen wir in solchen Situationen nachzuahmen, was andere vorgeben, empfunden zu haben. Ohne jeden Zweifel ist Carr mit diesem kleinen Roman ein schönes Stück Literatur gelungen. Man kann den helfenden Worten vieler Besprechungen in bekannten Medien also auch danken, dass sie es so bekannt gemacht haben. Interessant wäre es aber auch, zu wissen, was mit diesem Buch ohne diese Hilfe passiert wäre. Doch das wird man eben nie erfahren. Immerhin schon zwei Jahre nach dem fürchterlichen Ersten Weltkrieg erhält der Restaurator Birkin einen kleinen Auftrag im ländlichen Yorkshire. In einer Dorfkirche gilt es ein mittelalterliches Fresko freizulegen. Vielleicht soll man das Freilegen dieses Wandgemäldes mit dem Aufbrechen der Verhärtungen in Birkins Seele verbinden. Der Krieg hat ihm ein Zucken im Gesicht und Stotteranfälle als äußerliche Zeichen des inneren Leidens hinterlassen. Im beschaulichen Oxgodby sitzt Birkin nun fast täglich stundenlang auf seinem Gerüst und trägt die Deckschichten und den Dreck der Jahrhunderte ab. Ab und zu besuchen ihn Frauen und schauen ihm in seinem Rücken zu. Zur wunderschönen, aber etwas überspannten Frau des Dorfpfarrers entwickelt er ein nie wirklich gezeigtes, noch gar ausgesprochenes Begehren. Versuche, Birkin ins Dorfleben einzubeziehen oder ihn zum Bleiben zu überreden, scheitern. Was bleibt, ist seine Erinnerung an diesen Monat, die für ihn aus späterer Sicht vielleicht eine der glücklichsten Perioden in seinem Leben war, weil er in ihr irgendwie aus der Zeit fiel. Wenn man etwas aus dieser schönen Geschichte mitnehmen kann, dann ist es vielleicht gerade dieses kleine Glück, das man empfinden kann, wenn man genau dies tut.

Der Titel passt
von Daniela aus Berlin am 14.08.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Und der/die Leserin geht mit diesem angenehmen Ton auch auf´s Land und entspannt.Wunderbar ruhig und doch ernsthaft lernt man über Kirchenbilder und die Zeit nach dem ersten Weltkrieg und Mitmenschliches. Kann man auch für andere in der Sommerfrische verschenken.

Ein sehr schönes und interessantes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 26.07.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Das Buch von J. L.Carr ist einerseits sehr schön zu lesen, andererseits ist es sehr informativ. Das Buch gibt einerseits Einblicke in die Arbeit eines Restaurators, andererseits werden die Probleme eines jungen Kriegsheimkehrers in dezenter Weise angesprochen.